Nick Cannon

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Nick Cannon (Mai 2010)

Nicholas Scott „Nick“ Cannon (* 8. Oktober 1980 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Comedian, Schauspieler, Regisseur und Rapper.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cannon begann seine Karriere als Stand-Up-Comedian. Beim Fernsehen wurde er bekannt durch die Nickelodeon-Comedysendung All That. Später erhielt er mit The Nick Cannon Show seine eigene Sendung. Auf MTV moderierte er Wild 'N Out (seit Staffel 5 auf MTV2) und auf NBC America’s Got Talent. Zu seinen bekanntesten Filmen als Schauspieler gehören: Experiment Killing Room (2009), Drumline, Love Don't Cost A Thing, Teen Cop, Day of the Dead und außerdem sprach er Officer Lister in Monster House.

Als Rapper brachte er 2003 ein selbstbetiteltes Album heraus, auf dem mit Gigolo ein Duett mit R. Kelly war.

Nick Cannon war mit der Sängerin Mariah Carey von 2008 bis 2015 verheiratet. Die beiden sind seit dem 30. April 2011 Eltern von Zwillingen, einem Mädchen und einem Jungen. Am 21. Februar 2017 wurde Cannon erneut Vater eines Jungen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 Nick Cannon 83
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 2003

Weitere Veröffentlichungen:

  • 2011: Mr. Showbiz
  • 2011: Child of the Corn
  • 2014: White People Party Music
  • 2014: Nick Cannon Presents Wild 'N Out: Compilation Vol. 1
  • 2016: The Gospel of Ike Turn Up: My Side of the Story

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 Feelin' Freaky
Nick Cannon
92
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 2003
(feat. B2K)
Gigolo
Nick Cannon
24
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 2003
(feat. R. Kelly)

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nick Cannon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: US