Experiment Killing Room

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
Deutscher TitelExperiment Killing Room
OriginaltitelThe Killing Room
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2009
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 16[1]
Stab
RegieJonathan Liebesman
DrehbuchGus Krieger
Ann Peacock
ProduktionRoss M. Dinerstein
Bobby Schwartz
Guymon Casady
Ben Forkner
MusikBrian Tyler
KameraLukas Ettlin
SchnittSean Carter
Besetzung

Experiment Killing Room ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs Jonathan Liebesman aus dem Jahr 2009. Der Thriller schildert den Verlauf eines Experiments der Regierung, das darauf ausgelegt ist, als Antwort auf Selbstmordattentäter im Nahen Osten eigene auszubilden.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Bitte die Handlung vervollständigen und um das Ende erweitern sowie weitere Details ergänzen.
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Der Film beginnt mit der Einstellung der NSA-Militärpsychologin Dr. Emily Reilly in ein geheimes Regierungsexperiment. Sie wird von Dr. Phillips eingewiesen und beauftragt, das auf einem Band aufgenommene Experiment zu bewerten. Dabei wird ihr mehrmals freigestellt, das Programm zu verlassen, was sie jedoch ablehnt, indem sie den Arbeitsvertrag unterschreibt. Dr. Phillips weist noch einmal darauf hin, dass alles nicht existiert.

Auf dem Band ist zu sehen, wie vier gewöhnliche Menschen, Kerry, Tony, Crawford und Paul, in einen weißen Raum geführt werden und dort angewiesen werden, einen Fragebogen auszufüllen. Als Belohnung erwartet sie 250 Dollar. Dr. Phillips weist die Probanden ein und "beginnt" das Experiment, indem er Kerry in den Kopf schießt.

Während des Ablaufs kommen auch Tony und Crawford um, während Paul dazu "auserkoren" ist, an der zweiten Phase des Experiments teilzunehmen. Dr. Phillips klärt derweil Dr. Reilly über die Hintergründe auf: Das Experiment ist eine Fortführung des MKULTRA-Forschungsprogramms, das nun zum Ziel hat, normale amerikanische Bürger zu "zivilen Waffen", also Selbstmordattentätern, auszubilden. Auf die Frage, wie sie die direkten Anordnungen von zwei US-Präsidenten, das MK-ULTRA Programm zu beenden, missachten können, antwortet er, dass „ihnen“ die Möglichkeiten nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ausgegangen sind.

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf realen Hintergründen: Mittels des MKULTRA-Forschungsprogramms testete die CIA zwischen 1953 und den 1970ern die Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Das Programm umfasste auch Menschenversuche, bei denen ahnungslose, oft willkürlich ausgewählte Testpersonen ohne ihr Wissen unter halluzinogene Drogen gesetzt wurden. Zahlreiche Versuchspersonen trugen dabei schwerste körperliche und psychische Schäden davon, teilweise bis hin zum Tod.

Der Film hatte seine Premiere am 16. Januar 2009 beim Sundance Film Festival und kam in der deutschsprachigen Version am 6. Februar in Deutschland.[2]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Soundtrack wurde von Brian Tyler komponiert und erschien bei Varese Sarabande.

  1. Begin 5:21
  2. Falling 1:21
  3. Liberty 3:18
  4. Memoriam 6:12
  5. Propaganda 5:50
  6. Invocation 7:43
  7. Subversion 2:27
  8. Disinformation 2:15
  9. Providence 03:22
  10. Agenda 4:47
  11. Dissidents 4:22
  12. Ecclesia 2:43
  13. Adagio Spiritiso 9:58
  14. Denouement 3:30
  15. End 6:37

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Synchronsprecher für die deutsche Fassung waren:


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Experiment Killing Room. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Juli 2009 (PDF; Prüf­nummer: 118 946 V).
  2. Starttermine für Experiment Killing Room (2009). IMDb, abgerufen am 1. Dezember 2009.