Noah’s Arc

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Seriendaten
Deutscher TitelNoah’s Arc
OriginaltitelNoah’s Arc
Noahsarc.jpg
ProduktionslandKanada,
Vereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Jahr(e)2005–2006
Länge23 Minuten
Episoden17 in 2 Staffeln
GenreDramedy
TitelmusikRemember The LoveAdriana Evans
IdeePatrik-Ian Polk
ProduktionPatrik-Ian Polk
Erstausstrahlung19. Oktober 2005 (USA) auf Logo
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
1. November 2008 auf TIMM
Besetzung
Synchronisation

Noah’s Arc ist eine kanadisch-US-amerikanische Fernsehserie über eine Gruppe afroamerikanischer, schwuler Freunde. Einige der beteiligten Schauspieler haben sich als schwul geoutet, darunter Darryl Stephens, Christian Vincent, Doug Spearman.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noah’s Arc ist eine Fernsehseifenoper. In der Serie werden Gesellschaftsthemen behandelt. Schwerpunkt der Fernsehserie sind LGBT Themen, wie gleichgeschlechtliche Ehe, Homophobie, Regenbogenfamilien oder Promiskuität. Die Fernsehserie spielt in Los Angeles und handelt vom fiktiven Leben vier schwuler, afroamerikanischer Freunde.

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand 2008 und 2009 nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Oliver Feld im Auftrag von TIMM durch die Synchronfirma Elektrofilm.[1]

Rollenname Schauspieler/in Synchronsprecher/in[1]
Noah Nicholson Darryl Stephens Dirk Stollberg
Alex Kirby Rodney Chester Claudio Maniscalco
Ricky Davis Christian Vincent Felix Spieß
Chance Counter Doug Spearman Oliver Siebeck
Wade Robinson Jensen Atwood Kevin Kraus
Eddie Jonathan Julian Oliver Feld

Ausstrahlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 19. Oktober 2005 wurde die erste Folge auf dem Fernsehsender Logo gesendet. In Deutschland wurde die Serie von 2008 bis Juni 2010 vom Fernsehsender TIMM ausgestrahlt. 2008 entstand zudem der zur Serie gehörende Kinofilm Noah’s Arc: Jumping the Broom.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Noah’s Arc. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 1. Januar 2012.