Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung

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Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Rechtsform Offene Handelsgesellschaft
Sitz Bergisch Gladbach
Leitung David Roth
Hanna Thiele-Roth
Ingrid Roth[1][2]
Mitarbeiterzahl 40[3]
Branche Bestattungswesen
Website www.puetz-roth.de

Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung ist ein Unternehmen für Bestattungen und Trauerbegleitung mit Sitz in Bergisch Gladbach.

Entwicklung des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983[4][5] übernahm Fritz Roth in Bergisch Gladbach das Bestattungshaus Willy Pütz. 1993 erfolgte der Umzug aus der Stadtmitte an den Stadt- und Waldrand in eine umgebaute Fabrik samt Villa.[6] Am neuen Standort entstand 1993 das „Haus der Menschlichen Begleitung“, vier Jahre später die „Trauerakademie“. Seit 2005 betreibt das Unternehmen die „Villa Trauerbunt“. 2006 eröffnete Pütz-Roth den ersten vollständig auf privatem Grund errichteten und betriebenen Urnenfriedhof Deutschlands („Gärten der Bestattung“).[7][8][9][10][11] Ab 2010 bot das Unternehmen zusammen mit dem Touristikkonzern TUI Reisen an, die speziell auf die Bedürfnisse von Trauernden ausgerichtet waren.[12][13][14] 2014 eröffnete das „Haus der Klage“.[15] Von 2016 bis 2017 wurde die Friedhofsfläche erweitert.[16] Auf diesem „Waldgarten“ ist eine Urnenbeisetzung von Mensch und Haustier möglich.[17][3]

Das Unternehmen übernahm im Lauf seiner Geschichte mehrere andere Bestattungsunternehmen im Raum Köln und Bergisches Land und verfügt derzeit über fünf Standorte.[18] In den ersten Jahren erledigten Fritz Roth und seine Ehefrau fast alle betrieblichen Belange allein.[5] Bis zum Jahr 2000 stieg die Zahl der Mitarbeiter auf 15,[6][19] 2005 waren es 20,[20] 2008 dann 30.[5] Seit dem Tod von Fritz Roth 2012 leiten seine Kinder David Roth[21] und Hanna Thiele-Roth das Unternehmen.[22][14][23]

Ab 2004 leitete Roth die Firma als eingetragener Kaufmann.[24] Seit Anfang 2013 firmiert das Unternehmen als Offene Handelsgesellschaft.[1]

Gegenwärtige Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beratungen zu Bestattungen finden an allen Standorten statt. Am Sitz des Unternehmens besteht im „Haus der menschlichen Begleitung“ die Möglichkeit einer – auch längeren – Aufbahrung der Verstorbenen. Zugleich können Hinterbliebene in den Trauerräumen mit dem Toten Tage und Nächte verbringen.[25][26][27]

Auf dem privaten Friedhof „Gärten der Bestattung“, einem Gelände mit etwa 30.000 Quadratmetern rund um das „Haus der menschlichen Begleitung“,[28][29] werden Urnenbestattungen vorgenommen. Die Gestaltung der Grabstätte ist individuell, anonyme Bestattungen sind nicht gestattet.[30][31][32][33][34]

Die „Private Trauerakademie Fritz Roth“ widmet sich dem Umgang mit Sterben, Tod und Trauer.[35] Referenten waren hier unter anderem Jorgos Canacakis, Verena Kast oder Robert A. Neimeyer.[14][36][37][38][39][40]

In der „Villa Trauerbunt“ am Rand der „Gärten der Bestattung“ finden sich Angebote für trauernde Kinder und Jugendliche. Mitarbeiter des Vereins „Domino e. V.“[41][42] führen sie durch.[43][44][45][46][47]

Die 2013 mit einem Gründungskapitel von 50.000 Euro errichtete „Fritz Roth Stiftung“ vergibt alle zwei Jahre einen „Medienpreis für Zivilcourage“ an Personen, die sich in ungewöhnlicher Form mit Trauer befasst haben.[48] Erster Preisträger war im Jahr 2016 Georg Kronthaler, der 2007 den Leichnam seines Bruders Markus Kronthaler aus der Gipfelregion des Broad Peak barg, um ihn bestatten zu können.[49]

Bestattungshaus Pütz-Roth

Gelände in Bergisch Gladbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Gärten der Bestattung“ befinden sich an einem Eingang zum Naturschutzgebiet Strundetal in der Paffrather Kalkmulde.[50] Auf dem offenen Gelände, das jährlich von rund 20.000 Menschen ohne Sterbefall besucht wird,[17] finden regelmäßig „Sommerkonzerte“ statt, die von bis zu 2.000 Menschen besucht werden.[51] Die Arbeiterwohlfahrt betreibt auf dem Grund des Unternehmens einen Waldkindergarten.[15][52][53][17][3]

Veranstaltungen und Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude und Flächen des Unternehmens stehen für verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung. Dazu gehören Ausstellungen, Konzerte, Lyrik- und Musikabende, Kabarett, Lesungen, Vorträge, Symposien, Tagungen, Theateraufführungen, Buchpräsentationen und Filmvorführungen.[19][54][55][56][47][57][58][59][60][61][62]

Zu den Künstlern und Prominenten, die diese Darbietungen bislang gestalteten, zählen beispielsweise Hanns Dieter Hüsch,[4] Martin Stankowski und Rainer Pause, Jürgen Becker, das Rurtal Trio, Kalle Pohl, Andreas Etienne,[63] Karl-Michael Vogler,[56] Stephan Sulke,[64] Basta[25], das Ensemble Sarband,[65] Erika Pluhar,[66] die Klüngelköpp,[67] Purple Schulz,[68] Tommy Engel,[69] Engelbert Wrobel,[70][71] Berge,[72] Bodo Wartke,[51] Rolly Brings,[73] Christina Lux,[74] Klaus der Geiger,[75] Dieter Wellershoff,[76] Margot Käßmann,[77] Marianne Birthler,[78] Rita Süssmuth,[79] Svenja Flaßpöhler,[80] Cicely Saunders,[81] Nikolaus Schneider[82] und Notker Wolf.[47] Auf vielen Veranstaltungen werden Spenden für gemeinnützige Zwecke gesammelt, zum Beispiel auf den jährlichen Sommerkonzerten.[83][84][73][74][85][72][51]

Zu den längerfristigen Projekten des Unternehmens zählt seit 2006 die Ausstellung Ein Koffer für die letzte Reise. Bis Ende 2015 wurde sie mehr als 50 Mal gezeigt. Die Ausstellung war in vielen deutschen Orten zu sehen, aber auch in Wien, Luzern, Moskau und Mexiko.[86][87][3]

Das Fotokunstprojekt Im letzten Hemd zeigt Menschen, die sich in ihrem persönlichen letzten Hemd ablichten und sich auf diese Weise mit der eigenen Sterblichkeit konfrontieren ließen. Die Aufnahmen[88] waren ebenfalls an verschiedenen Orten in Deutschland zu sehen.[86][89][90][91][92][93][94][95][96]

Das Unternehmen engagiert zudem immer wieder Jahreskünstler. Diese setzen sich mit Tod und Trauer auseinander und stellen ihre Werke in den Räumlichkeiten des Unternehmens aus.[97][98][99][100]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen ist mehrfach geehrt worden:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b PÜTZ-ROTH Bestattungen und Trauerbegleitung Inh. Dipl.-Kfm. Fritz Roth e.K. (Publikation des Rechtsformwechsels), Handelsregister-Bekanntmachungen vom 24. Januar 2013.
  2. Impressum der Unternehmenswebsite, Abruf am 6. Juni 2018.
  3. a b c d Melanie Dorda: Revolutionär der letzten Ruhe. In: handwerksblatt.de. Mai 2018, abgerufen am 6. Juni 2018.
  4. a b Christoph Lixenfeld: Der Tod ist ganz anders als im Fernsehen. In: Darmstädter Echo, 22. November 1997.
  5. a b c Matthias Niewels: Missionar, Anarchist und Geschäftsmann. Seit 25 Jahren leitet Fritz Roth das Bestattungsunternehmen „Pütz-Roth“. Der bekannteste Bestatter Deutschlands kritisiert die Tabuisierung des Todes. Kölner Stadt-Anzeiger, 28. August 2009.
  6. a b Petra Mies: Leben mit dem Tod. In: Frankfurter Rundschau, 11. November 2000.
  7. 25 Jahre PÜTZ-ROTH. In: Kölnische Rundschau. 29. August 2009, abgerufen am 6. Juni 2018.
  8. Dominic Akyel: Die Ökonomisierung der Pietät: Der Wandel des Bestattungsmarkts in Deutschland (Schriften aus dem MPI für Gesellschaftsforschung, Bd. 76), Campus Verlag, Frankfurt am Main 2013, S. 76, Fußnote 27 sowie S. 94, ISBN 978-3-593-41969-5.
  9. Reimer Gronemeyer: Sterben in Deutschland. Wie wir dem Tod wieder einen Platz in unserem Leben einräumen können. Fischer Digital, Frankfurt am Main 2015 (ohne Seitenzahl).
  10. Isa Straub: Das Aufkommen alternativer Bestattungsformen als Ausdruck transkultureller Lebenswelten (Berliner Arbeiten zur Erziehungs- und Kulturwissenschaft, Bd. 65), S. 15 f. ISBN 978-3-8325-3665-7.
  11. Christiane James: Nur der Kundenwunsch zählt. In Bergisch-Gladbach hat der Bestatter Fritz Roth Anfang Mai den ersten privaten Friedhof in Deutschland eröffnet. Die „Gärten der Bestattung“ fanden ein entsprechendes Echo in den überregionalen Medien von „Spiegel“ bis „Tagesschau“. In: DEGA – Fachzeitschrift für alle Sparten des Gartenbaus und des Garten- und Landschaftsbaus, 2006, S. 41.
  12. Dagmar Gehm: Trauerreisen mit Begleitung. Nach dem Tod des Partners ist das Leben unter Glücklichen nicht einfach. In: Südwest Presse, 21. Oktober 2010.
  13. Ingrid Teufl: Trauerreisen. Wieder neugierig aufs Leben werden. In: Kurier, 1. November 2011.
  14. a b c Martin Thull: Für mich ist nichts zu Ende, für mich geht es weiter. Er warb für einen anderen Umgang mit Tod und Trauer. Jetzt ist der bundesweit bekannte Bestatter Fritz Roth aus Bergisch-Gladbach gestorben. In: Aachener Zeitung, 15. Dezember 2012.
  15. a b Birgit Eckes: Wo Trauer eine Stimme hat. In: Kölnische Rundschau, 5. Juni 2014.
  16. Doris Richter: Pütz-Roth erweitert sein Gelände. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2016.
  17. a b c Karin M. Erdtmann: Mit dem treuen Vierbeiner im Tod vereint. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 25. August 2017.
  18. Standortübersicht auf der Website des Unternehmens, Abruf am 7. Juni 2018.
  19. a b Lisa Becker: Fritz Roth. Begegnungen: In der Traueroase. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Mai 2001.
  20. Stephan Brockmeier: Hans Dampf in allen Gassen. Fritz Roth schreibt Erfolgsgeschichte als „Trauerexperte“. In: Bergische Landeszeitung, 12. Februar 2005.
  21. Claus Boehlen-Theile: Dem Dorf immer treu geblieben. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 24. September 2016.
  22. Bestatter Fritz Roth ist gestorben. In: Westdeutsche Zeitung, 14. Dezember 2012.
  23. Sascha Chaimowicz: Todglücklich. Hanna und David Roth leiten den fröhlichsten Friedhof Deutschlands. Dabei ist ihr Vater gerade gestorben. Er war der Gründer. In: Neon, Juli 2013.
  24. Bestattungshaus Willy Pütz (Umfirmierung), Handelsregister-Bekanntmachungen, 21. August 2004.
  25. a b Marie-Anne Schlolaut: Mitten im Leben. Begraben in Bergisch Gladbach: Eine Begegnung mit dem „Trauerbegleiter“ Fritz Roth. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 20. November 2004.
  26. Holger Pauler über den geplanten Privatfriedhof in Bergisch-Gladbach. In: Die Tageszeitung (NRW), 31. Januar 2006.
  27. Madeleine Gullert: Die rebellischen Bestatter. Nachfolge. David und Hanna Roth treten in die Fußstapfen ihres Vaters Fritz. Schon er setzte sich über strenge Bestattungsregeln hinweg. In: Westdeutsche Zeitung, 1. Juli 2013.
  28. Julia Frizen: Die Lebendigkeit des Todes. In: Kölnische Rundschau, 6. Mai 2006.
  29. Sarah Hubrich: Letzte Ruhe, aber anders. Bestattung – Der Bergisch-Gladbacher Unternehmer Fritz Roth hat den bundesweit ersten Privatfriedhof eröffnet. In: Neue Ruhr Zeitung, 9. Mai 2006.
  30. Jan Hildebrand: Die letzte Ruhe wird privatisiert. In: Welt am Sonntag. 30. April 2006, abgerufen am 7. Juni 2018.
  31. Peter Schilder: Letzte Ruhe im Wurzelbereich. In Bergisch Gladbach wird heute der erste Privatfriedhof Deutschlands eröffnet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2006.
  32. „Ein Friedhof wie das wahre Leben“. Interview mit einem Bestattungspionier. In: Spiegel Online. 6. Mai 2006, abgerufen am 7. Juni 2018.
  33. Ullrich Fichtner: Das Friedhofssterben. In: Der Spiegel. 28. Dezember 2009, abgerufen am 7. Juni 2018.
  34. Annette Bruhns: Gärten der Erinnerung. In: Spiegel Wissen. 30. Oktober 2012, abgerufen am 7. Juni 2018.
  35. Website des Unternehmens, Abruf am 7. Mai 2018.
  36. Main-Post vom 10. November 2001.
  37. Stefanie Bock: Wir lassen uns die Toten stehlen. Bestatter Fritz Roth kritisiert den Umgang mit Tod und Sterben – Unsinnige Bestimmungen. In: Evangelische Kirchen Zeitung, 22. Februar 2004.
  38. Ludmilla Hauser: Trauer ist bunt. In: Rheinische Post, 3. März 2004.
  39. Anja Groß: Shrimp-Cocktail für die letzte Reise. Bestatter Fritz Roth geht unkonventionelle Wege. Kochseminar und Trauer-Knigge. In: Badisches Tagblatt, 30. Oktober 2004.
  40. Stefanie Eimermacher: Neuer Lebenssinn trotz Trauer. In: Kölnische Rundschau, 18. Februar 2016.
  41. Website des Vereins
  42. Zentrum für trauernde Kinder. Domino e.V. In: WDR (online). Abgerufen am 7. Juni 2018.
  43. Hannah Schneider: „Wutziegel“ gegen Traurigkeit. „Tag des trauernden Kindes“ bei Roth: Fünf Jahre „Domino“. In: Bergische Landeszeitung, 26. April 2005.
  44. Kerstin Hedrich: Eine Villa namens „Trauerbunt“. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 26. April 2005.
  45. Christina Poppers: Keine Berührungsängste mit dem Tod. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 8. Juni 2005, abgerufen am 7. Juni 2018.
  46. Jutta-Eileen Radix: Zwischen Trauer, Zorn und Angst. Der Verein „Domino“ bietet eine eigene Gruppe für Jugendliche an. Der Tod von Angehörigen trifft Jugendliche meist besonders hart. Sie müssen Trauer und hormonellen Trubel gleichzeitig verarbeiten. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Mai 2007.
  47. a b c Tim Pröse: Herr Roth fliegt fort. In: Focus, 17. September 2012.
  48. Daniela Fobbe-Klemm: Bestatter Fritz Roth – Die Ideen leben weiter. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 15. Dezember 2013, abgerufen am 7. Juni 2018.
  49. Guido Wagner: Ein Jahr Training, um toten Bruder zu holen. In: Kölnische Rundschau, 28. Mai 2016.
  50. Abdruck eines Artikels aus dem Kölner Stadt-Anzeiger auf der Website von Wolfgang Heuwinkel, Abruf am 18. Juni 2018.
  51. a b c Gisela Schwarz: Melodien unter Bäumen. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Juli 2017.
  52. Waldkindergarten bei Pütz. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 16. August 2014.
  53. Makaber oder lehrreich? Diese Kita-Kinder spielen jeden Tag auf dem Friedhof. In: Focus. 26. November 2014, abgerufen am 18. Juni 2018.
  54. Nadine Oberhuber: „Ich nehme den Tod ganz persönlich“. Fritz Roth hat den ersten privaten Friedhof Deutschlands eröffnet. Nicht nur damit hat er dem Bestatter-Business ganz neues Leben eingehaucht. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juli 2010.
  55. Annelis Griebler: Zeugnisse eines nie bewältigten Traumas. Eindrucksvoller Abend jüdischer Gedichte und Lieder im Haus der menschlichen Begleitung. In: Bergische Landeszeitung, 26. Oktober 2004.
  56. a b Moritaten und Jazz bei Pütz-Roth. In: Kölnische Rundschau, 2. Februar 2008.
  57. Bernd Müllender: Volle Deckung als Lebensprinzip. Typisch für die Kriegskindergeneration ist laut Experten, dass sie extrem harmoniebedürftig ist – und anpassungsfähig bis zur Selbstverleugnung. In: Die Tageszeitung, 26. April 2003.
  58. Kriegskindheit und Trauer. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 13. Mai 2003.
  59. Umgang mit Thema „Krieg“. In: Kölnische Rundschau, 25. November 2011.
  60. Michael Bierther: Kindermord voll Rätsel. In: Kölnische Rundschau, 12. November 2002.
  61. Die „Filmnacht des Todes“. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 3. Dezember 2003.
  62. Film-Marathon rund um Tod und Liebe. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 23. November 2004.
  63. Kabarettisten begegnen dem Tod. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 25. Oktober 2004.
  64. Dirk Volkmann: Auch „Uschi“ durfte nicht fehlen. In Rhein-Berg, 18. April 2011.
  65. Kuhhorn im Wald der Bestattung. In: Kölnische Rundschau, 2. Juli 2011.
  66. Thomas Rausch: Mit Esprit und Lebenserfahrung. In: Kölnische Rundschau, 13. Oktober 2012.
  67. 2000 Besucher bei den Klüngelköpp. In: Kölnische Rundschau, 31. Juli 2015.
  68. Gisela Schwarz: Vom Leben und vom Älterwerden. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 17. Oktober 2016.
  69. Kölnische Rundschau, 14. Juni 2005.
  70. Konzert, das die Freude am Leben anregen will. In: Rheinische Post, 24. Juni 2006.
  71. Swing öffnete Börsen. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 26. August 2011.
  72. a b Fröhlichkeit auf dem Friedhof. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 21. Juli 2014.
  73. a b Hilfe für trauernde Kinder. In: Kölnische Rundschau, 20. April 2013.
  74. a b Roland Meurer: Lieder für Lebensfreude. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Juli 2013.
  75. Seele wird gestreichelt. In: Kölnische Rundschau, 27. Juli 2009.
  76. Wellershoff liest. In: Kölnische Rundschau, 27. September 2006.
  77. Matthias Niewels: Die „Sehnsucht nach Leben“ beim Bestatter. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Oktober 2011.
  78. Thomas Raus: Geschichten vom Leben in der DDR. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 1. September 2006.
  79. Veranstaltung von Die Familienunternehmer, Regionalkreis Nordrhein. Veranstaltungsübersicht 2017, Abruf am 19. Juni 2018.
  80. Heike Hübscher: Die Würde des Abschieds. Sterbehilfe war Thema im „Haus der menschlichen Begleitung“. Die promovierte Philosophin Svenja Flaßpöhler stellte ihr Buch vor. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Juli 2008.
  81. Referentin im März 1999, Information auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 19. Juni 2018.
  82. Präses kommt zu Benefizkonzert für EVK-Hospiz. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Mai 2012.
  83. Gedichte und Meditation bei Pütz-Roth. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 4. Juli 2007.
  84. 4817 Euro für die Altenhilfe. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juli 2012.
  85. Halb Gladbach vor der Waldbühne. In: Kölnische Rundschau, 27. Juli 2013.
  86. a b Birgit Eckes: Probeliegen fürs Jenseits. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 23. November 2015.
  87. Kofferprojekt wird mexikanisch. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 24. November 2016.
  88. Beispiele auf der Website des Unternehmens, Abruf am 18. Juni 2018.
  89. Konstantin Müller: „Der Tod gehört zum Leben dazu“. In: Wiesbadener Kurier, 5. März 2016.
  90. Konfrontation mit eigener Sterblichkeit. In: Höchster Kreisblatt, 6. Mai 2016.
  91. Helene Flachsenberg: Selfie im Sarg: Was trägst du bei deiner Beerdigung? In: Bento. 9. Mai 2016, abgerufen am 25. Juni 2018.
  92. Thomas Daun: Ausstellung „Im letzten Hemd“. Wenn sich Kunst und Tod treffen. In: Deutschlandfunk (online). 25. Oktober 2017, abgerufen am 21. Juni 2018.
  93. Anne Odendahl: Den Tod ins Leben holen, nicht verdrängen. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Oktober 2017.
  94. Fotoausstellung, Kabarett und Müntefering. In: Rheinische Post. 2. März 2018, abgerufen am 21. Juni 2018.
  95. Reiner Becker: Moers: Was Menschen auf ihrer letzten Reise wichtig ist. In: Neue Ruhr Zeitung. 12. März 2018, abgerufen am 21. Juni 2018.
  96. Maren Tönisen: Am Schluss. In: Moerser Monat. März 2018, S. 14–16, abgerufen am 21. Juni 2018.
  97. Thomas Rausch: Bilder von Sein und Vergänglichkeit. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 30. März 2006.
  98. Christian Leinweber: Der andere Blick auf das Leben. Kunst: Im „Haus der menschlichen Begleitung“ wechselte der Jahreskünstler. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 20. August 2010.
  99. Birgit Eckes: Fasziniert von Fotos. In: Kölnische Rundschau, 20. August 2010.
  100. Tipp des Tages. In: Kölnische Rundschau, 5. Oktober 2016.
  101. Guido Wagner: Trauer Raum gegeben. In: Kölnische Rundschau, 13. Dezember 2007.
  102. Pütz-Roth ausgezeichnet. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Dezember 2007.
  103. Verleihung der Taspo Awards 2008 in Berlin. Auszeichnung für die Besten des Grünen Marktes. In: kraess.de. Archiviert vom Original am 19. Juni 2018; abgerufen am 19. Juni 2018 (Pressemeldung des TASPO Awards).
  104. Bestes Bestattungsangebot Europas findet Jury in Bergisch Gladbach. In: Aachener Zeitung, 28. Oktober 2008.
  105. Bernd F. Hoffmann: Keine Seifenblasen vermitteln. In: Kölnische Rundschau. 19. September 2009, abgerufen am 8. Juni 2018.
  106. Kerstin Gernig: Goldene Palme für „Reise ins Leben“. In: Bestattungskultur, 5-2011, S. 28.