Pantone Matching System

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Farbfächer Pantone Formula Guide solid coated

Pantone Matching System (PMS) ist der Name eines international verbreiteten Farbsystems, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird. Es wurde 1963 von der Pantone LLC, einem amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Carlstadt, New Jersey, entwickelt.

2016 enthält das PMS 1867 Sonderfarben,[1] die größtenteils nicht im Vierfarbdruck erzielt werden können, und ordnet diesen Farben Bezeichnungen in Form von Nummern zu. Wie bei jedem Farbsystem steht dahinter die Absicht, die Kommunikation zwischen den an der Erstellung von Druckprodukten Beteiligten zu vereinfachen, da der Informationsaustausch mithilfe der Pantone-Farbnummern weltweit schnell und unabhängig von der individuellen Farbwahrnehmung erfolgen kann.

Pantone LLC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pantone LLC

Logo
Rechtsform Limited Liability Company (LLC)
Gründung 1963
Sitz Carlstadt, New Jersey,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Ron Potesky
(General Manager, Pantone),
Thomas J. Vacchiano, Jr.
(President, X-Rite)[2]
Umsatz 42 Millionen US-Dollar (2006)[3]
Branche Farbkommunikation
Website www.pantone.de

Das Unternehmen Pantone fertigte ursprünglich Farbkarten für die Kosmetik- und Modebranche an. Lawrence Herbert, der seit 1956 Angestellter des Unternehmens war, kaufte 1962 die Firma und begann mit der Entwicklung eines eigenen Systems zur Farbauswahl, das er 1963 als Pantone Matching System auf den Markt brachte. Aufgrund mehrerer Farbenhersteller, die die Farbtöne anboten, sowie namhafter Softwarehäuser (Adobe Inc., Corel Corporation und andere), die das System in ihre Produkte integrierten, entwickelte sich das kleine Familienunternehmen in den darauffolgenden Jahrzehnten zu einem Global Player der Farbenbranche. 2007 wurde Pantone für 180 Millionen US-Dollar von X-Rite, einem Hersteller von Farbmesstechnik, übernommen.[3]

Pantone bezeichnet sich als „Marktführer im Segment der Farbkommunikation und -technologie für die Grafik- und Designbranche, das Verlags- und Druckwesen sowie die Textil- und Kunststoffindustrie.“[4] Nach eigenen Angaben ist Pantone in über 100 Ländern tätig und hat über 1.000 Lizenznehmer. Das Unternehmen bezeichnet das Pantone Matching System als sein „Flaggschiff“.[4]

Pantone Matching System[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pantone bietet verschiedene Farbsysteme an. Das bekannteste ist das System für den Grafischen Bereich. Hier unterscheidet man nach „Kernfarben“, „Pastell- und Neonfarben“ sowie „Metallicfarben“.[5]

Das Pantone Matching System beruht auf 18 Basisfarben, die in verschiedenen Farbanteilen miteinander gemischt alle weiteren Farben des Systems ergeben. Präsentiert werden die Farben in Fächerform (die Pantone Formula Guides) und Ringbuchform (Pantone Solid Chips Books), gedruckt auf zwei unterschiedlichen Papiersorten: glänzend gestrichen (coated) und ungestrichen (uncoated). Es gab bis vor einigen Jahren noch eine Version M = „matte“. Diese wurde von Pantone jedoch nicht weitergeführt[6]. Das verwendete Papier ist 148 g/m² für gestrichen und 118 g/m² für ungestrichen.

Im Pantone-Fächer sind unter den Farbfeldern die jeweiligen Farbrezepturen angegeben. Für den Druck auf die verschiedenen Papiersorten wird jeweils dieselbe Farbrezeptur verwendet. Ziel bei der Erstellung des Pantone Matching System war es nicht, ein einheitliches Erscheinungsbild der Farben unabhängig vom Bedruckstoff zu erreichen, sondern den jeweiligen Farbeindruck der Pantone-Farben in Abhängigkeit vom Bedruckstoff darzustellen. Dieser Farbeindruck kann abhängig von der Oberflächenbeschaffenheit des Papiers z. T. erheblich variieren. Aus diesem Grund sind Pantone-Sonderfarben nicht nur mit einem Nummerncode, sondern immer auch mit dem entsprechenden Kürzel für die verwendete Papiersorte (C = coated, U = uncoated) definiert.

Das Pantone Matching System hat sich weltweit in der Design- und Druckbranche etabliert. Mitbewerber wie das deutsche HKS-System haben hingegen meist eine regional begrenzte Verbreitung.

Pantone Plus Series[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2010 wurde eine aktualisierte Version des Pantone Matching Systems, die Pantone Plus Series, auf den Markt gebracht.[7] Diese wurden 2010 im ersten Schritt um 224 neue Farben, später mit einem separaten „+336“-Ergänzungsfächer um weitere 336 Farben erweitert und 2012 mit der 50th Anniversary Edition erstmals um alle 560 neuen Farben erweitert. Um die weiteren 336 Farben anzumischen, wurde das Pantone System von bislang 14 Basisfarben um vier auf nun 18 Basisfarben erweitert: Pantone Bright Red, Pantone Pink, Pantone Medium Purple und Pantone Dark Blue. Die schrittweise Erweiterung um Pantone-Plus-Farben und Pantone-Basisfarben wurde mangelhaft kommuniziert, so dass derzeit zwei Pantone-Plus-Fächer mit unterschiedlicher Farbanzahl erhältlich sind: der erste Fächer „Pantone Plus“ von 2010 und der Fächer „Pantone 50th Anniversary Edition“ von 2012 mit allen 560 neuen Farben und den vier neuen Basisfarben. Da die „+336“-Ergänzung von Händlern und Kunden nicht wahrgenommen wurde, ist vielen Pantone-Anwendern nicht klar, dass es zwei Pantone-Plus-Editionen gibt. Auch Hersteller wie Adobe oder EFI reklamieren eine Pantone-Plus-Unterstützung, haben aber lediglich den unvollständigen Pantone-Plus-Fächer von 2010 integriert. Alle weiteren 336 Farben mit den Farbnamen von 2001 bis 2336 sind selbst in der Adobe Creative Cloud derzeit nicht verfügbar. Aus diesem Grund veröffentlichte Pantone die PANTONE Color Manager Software, ein Aktualisierungstool zur Einbindung der +336 Farben in aktuelle Softwareumgebungen wie die Adobe CC Palette. Es wird als Download neuen Pantone-Plus-Fächern mitgeliefert.

Der Pantone-Plus-Fächer wurde auch um einen an die UGRA-Metameriekarte angelehnten Umgebungslichtindikator ergänzt, der dem Betrachter anzeigen soll, inwieweit das Umgebungslicht der Normlichtart D50 (Farbtemperatur von 5000 K) entspricht. Der Farbtemperaturindikator ist wie der der UGRA nicht zur wirklichen Überprüfung von D50 geeignet, aber er zeigt, dass z. B. Glühbirnen und normale Neonröhren nicht zur Bewertung von Farbtönen und Proofs geeignet sind.

Der Aufbau des Pantone-Fächers wurde ebenfalls überarbeitet: Erfolgte die Einordnung bis dahin aufsteigend nach Farbcodes, sind die einzelnen Farbfelder nun farblich sortiert. Dadurch sind bestimmte Farben visuell leichter auffindbar, was die Handhabung des Farbfächers in der Praxis vereinfacht. Umgekehrt lassen sich definierte Pantone-Farbcodierungen anhand des Inhaltsverzeichnisses am Ende des Fächers auffinden. Bestehende Farbcodierungen und Farbrezepturen haben sich im Vergleich zum Pantone Matching System nicht verändert. Lediglich die aus 2012 stammenden weiteren „+336“-Pantone-Plus-Farben benötigen die oben angeführten weiteren vier Basisfarben zur Anmischung.

Pantone-Sonderfarben und Vierfarbdruck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pantone Matching System erweitert den im herkömmlichen Vierfarbdruck erreichbaren Farbraum. Im Vierfarbdruck werden die vier Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Key (= Black) verwendet und durch den Druck einzelner Rasterpunkte in den Grundfarben entstehen alle weiteren Farbeindrücke. Pantone-Farben werden hingegen als eigenständige Druckfarbe in einem eigenen Druckgang gedruckt, normalerweise flächig als Volltöne. Die meisten Farben aus dem Pantone Matching System sind nicht im Vierfarbdruck-Gamut darstellbar; die Farben, welche doch in CMYK erzielt werden können, sind in den Farbfächern mit einem Symbol gekennzeichnet. Ein weiteres Symbol zeigt an, dass sich die betreffende Farbe im RGB-Farbraum darstellen lässt.

Verwendung von Pantone-Sonderfarben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen setzen Pantone-Sonderfarben häufig im Bereich Corporate Design ein, um Marken- und Firmenlogos einen weltweit einheitlichen Wiedererkennungswert zu verleihen.

Beispielsweise verwenden Puma mit 485 C, Lufthansa mit 1235 C, Starbucks mit 3425 C und GAP mit 655 C Farben aus dem Pantone Matching System als Erkennungsmerkmal. Für die Milka-Produkte von Mondelēz International wurde sogar eine eigene Pantone-Farbe erstellt: eine Sonderfarbe zwischen zwei Nummern des Pantone-Farbfächers. Der Konzern hat für dieses Lila eine Farbmarke beim deutschen Patentamt und bei der europäischen Patentorganisation eintragen lassen sowie über die Registrierung bei der WIPO (World Intellectual Property Organization) in Genf einen weltweiten Schutz dieser Farbmarke erreicht.

Zudem werden Pantone-Farben auch dazu verwendet, Farben von Flaggen zu definieren. So wird für die Europaflagge als Blauton Pantone Reflex Blue und für die Sterne Pantone Yellow benutzt. Beides sind PMS-Basisfarben.

Kritik am Pantone-Farbsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die PMS-Farbtöne sind aus den 18 Basisfarben anzumischen, wobei laut der Mischrezepturen häufig Zehntelprozent-Anteile einzuhalten sind. Dies ist bei kleineren Farbmengen kaum zu realisieren.
  • Im praktischen Offsetdruck wird trotz Einhaltung der Mischrezepturen oftmals keine exakte Übereinstimmung mit den Fächerfarben erreicht. Bei Pantone-Druckfarben handelt es sich um lichtdurchlässige Farben, die das Papier nicht vollständig abdecken, sondern vom Bedruckstoff aufgenommen werden, somit beeinflusst das bedruckte Papier den Farbeindruck stark. Im Gegensatz hierzu besteht bei Lackfächern und solchen für Wandfarben (z. B. RAL, NCS, Brillux, Caparol und andere) eine vollständige Abdeckung des Bedruckstoffs, daher Bedruckstoff-Unabhängigkeit und höhere Genauigkeit.
  • Nach mehreren Überarbeitungen existiert die Pantone-Farbsammlung heute in mehreren verschiedenen Varianten („Pantone Plus“). Dies betrifft auch die Softwareintegration: So stimmte die Pantone-Plus-Farbliste in der Adobe Creative Cloud mehrere Jahre lang nicht mit den aktuellen Pantone-Plus-Fächern überein.
  • Das PMS ist streng genommen eher eine Sammlung von 1755 Farbtönen als ein Farbsystem, da es an grundlegender Systematik fehlt. Zwar sind die Farbtöne im Fächer chromatisch und in Aufhellungsreihen sortiert, dies erfolgt aber nicht einheitlich-systematisch.
  • Pantone-Farbnamen unterliegen keiner mathematischen Beziehung zu den sonst üblichen Farbsystemen: RGB, CMYK, L*a*b*, HSL/HSV. Diese Werte können aus den Farbnamen weder berechnet werden noch umgekehrt. Auch innerhalb des Systems besteht keine einheitliche mathematische Beziehung zwischen den Farben. Folge ist z. B., dass Farbreihen (Helligkeits-, Sättigungs-, Farbübergänge) oder Farbkontraste von Hand ermittelt werden müssen.
  • Zwar werden im aktuellen Pantone Color Bridge Fächer RGB-, Hex- und CMYK-Farbwerte genannt, mit denen die jeweilige Farbe (sofern in RGB/CMYK möglich) nachgestellt werden kann, nicht aber die CIELAB-Farbwerte, welche eine Farbe ausgabeneutral und nicht auf einen Gamut beschränkt definieren, und welche dem Anspruch an Farbkommunikation daher gerechter würden.
  • Pantone verfolgt einen strengen urheber- und markenrechtlichen Schutzgedanken. In jedem Fächer findet sich die Formulierung: „… any cross-refencing, in whole or in part, to any PANTONE Color System, including, but not limited to, the PANTONE Numbers and PANTONE Colors, by third parties, may be a violation of Pantone, Inc.’s proprietary rights and is strictly prohibited.“ Farbwerte- und Vergleichstabellen zu anderen Systemen existieren daher weder von Pantone noch von Dritten in nennenswerter Form. Folge ist, dass man PMS- und Vergleichsfarben anhand der Fächer von Hand abgleichen muss, sobald man Pantone-Farben in anderen als den unterstützten Bereichen (z. B. im Lackfarben- oder Baubereich) oder mit anderen Farbsystemen umsetzen möchte.
  • Auch die Preis- und Produktpolitik mit diversen Reihen und Systemen, die z. T. nach wenigen Jahren wieder eingestellt wurden (GOE, Hexachrome), findet Kritik.

Weitere Farbsysteme von Pantone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Farben nicht nur im grafischen Gewerbe eine wichtige Rolle spielen, entwickelte Pantone im Laufe der Zeit weitere Farbsysteme. Eines davon dient zur Spezifikation und Kommunikation von Textilfarben (Pantone Fashion + Home), das andere bietet Farben in Form von transparenten und opaken Plastikchips (Pantone Plastics). Beide Systeme verfügen über eigene Farbcodierungen.

Zusätzlich zu den genannten gedruckten Farbreferenzen bietet die Firma Pantone weiteres Zubehör für die Arbeit mit Farben an, zu diesem Angebot gehören Software und Geräte zur Identifikation von Farben und Geräte zur Monitorkalibrierung.

Farbe des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pantone Farb-Institut kreiert seit 2000 einen Farbton als Farbe des Jahres.[8] Die Farben werden aus der Palette der 1963 eingeführten 14 Grundfarben und deren Mischungen ausgewählt. Die Wahl aus dem Pantone-System erfolgt nach Überlegungen zum Zeiteindruck des jeweiligen Jahres. Die Auswahl dient z. B. Modefirmen als Inspiration.[9] Mit der „Pantone Color of the Year“ wird Einfluss auf die Produktentwicklung in zahlreichen Branchen, z. B. Mode, Inneneinrichtung und industrielles Produktdesign sowie Produktverpackung und Grafikdesign genommen. Es werden Farbtrends aus der Unterhaltungs- und Filmbranche, aus Kunstsammlungen und Werken neuer Künstler, der Mode und im sozioökonomischen Umfeld bewertet.[10]

Liste der Jahresauswahl[11]
Jahr Pantone Grundlage[12] RGB-Wert Farbcode
2000 Cerulean Blue 15-4020 RGB=(155, 183, 212)
Cerulean Blue 15-4020
Farbcode: #9BB7D4
2001 Fuchsia Rose 17-2031 RGB=(199, 067, 117)
Fuchsia Rose 17-2031
Farbcode: #C74375
2002 True Red 19-1664 RGB=(191, 025, 050)
True Red 19-1664
Farbcode: #BF1932
2003 Aqua Sky 14-4811 RGB=(123, 196, 196)
Aqua Sky 14-4811
Farbcode: #7BC4C4
2004 Tiger Lily 17-1456 RGB=(226, 088, 062)
Tiger Lily 17-1456
Farbcode: #E2583E
2005 Blue Turquoise 15-5217 RGB=(083, 176, 174)
Blue Turquoise 15-5217
Farbcode: #53B0AE
2006 Sand Dollar 13-1106 RGB=(222, 205, 190)
Sand Dollar 13-1106
Farbcode: #DECDBE
2007 Chilli Pepper 19-1557 Rot wird niemals übersehen … 2007 wird von der Aufmerksamkeit für die Verschmelzung verschiedener kultureller Einflüsse geprägt sein … Gleichzeitig vermittelt Chili Pepper ein gewisses Maß an Vertrauen und Geschmack. Diese Farbe bringt, weil sie die Sinne stimuliert, Spannung ins Wohnzimmer und in den Kleiderschrank. RGB=(155, 027, 048)
Chilli Pepper 19-1557
Farbcode: #9B1B30
2008 Blue Iris 18-3943 ein facettenreicher Farbton, der die Komplexität der Welt um uns herum reflektiert RGB=(090, 091, 159)
Farbcode: #5A5B9F
2009 Mimosa 14-0848 Gelb steht für die wärmende und lebenspendende Qualität der Sonne, Eigenschaften, die uns Menschen Rückhalt geben … Mimose spricht für Phantasie und Innovation.[13] RGB=(240, 192, 090)
Mimosa 14-0848
Farbcode: #F0C05A
2010 Turquoise 15-4519 Pantone kombinierte heiteres Blau mit dem belebenden Grün und begann das Jahrzehnt mit Türkis, Gedanken an beruhigende, tropische Gewässer und eine wohltuende Flucht vor alltäglichen Problemen RGB=(069, 181, 170)
Turquoise 15-4519
Farbcode: #45B5AA
2011 Honeysuckle 18-2120 nostalgischer Zug, der an unbeschwerte Frühlings- und Sommertage erinnert RGB=(217, 079, 112)
Honeysuckle 18-2120
Farbcode: #D94F70
2012 Tangerine Tango 17-1463 RGB=(221, 065, 036)
Tangerine Tango 17-1463
Farbcode: #DD4124
2013 Emerald 17-5641 lebhaftes, sattes Grün steigert das Wohlbefinden und fördert die Balance und Harmonie RGB=(000, 148, 115)
Emerald 17-5641
Farbcode: #009473
2014 Radiant Orchid 18-3224 rosenfarbene Untertöne wirken strahlend auf der Haut, Blickfang der Modeschauen RGB=(173, 094, 153)
Radiant Orchid 18-3224
Farbcode: #AD5E99
2015 Marsala 18-1438 natürlich-kräftiges, erdartiges Weinrot bereichert Körper, Sinne und Seelen RGB=(150, 079, 076)
Marsala 18-1438
Farbcode: #964F4C
2016 Rose Quartz 13-1520
Serenity 15-3919
Zum ersten Mal wurde eine weichere Farbperspektive gewählt. Eine beruhigende Farbauswahlbefriedigt das Bedürfnis der Verbraucher nach Achtsamkeit und Wohlbefinden; als Gegenmittel gegen den Stress der Zeit. RGB=(247, 202, 201)
RGB=(145, 168, 208)
Rose Quartz 13-1520
Farbcode: #F7CAC9

Serenity 15-3919
Farbcode: #91A8D0
2017 Greenery 15-0343 frischer Farbton symbolisiert Neuanfang und neues Leben RGB=(136, 176, 075)
Greenery 15-0343
Farbcode: #88B04B
2018 Ultra Violet 18-3838 dramatisch provokanter Lilaton für Originalität, Einfallsreichtum und zukunftsweisendes visionäres Denken RGB=(095, 075, 139)
Ultra Violet 18-3838
Farbcode: #5F4B8B
2019 Living Coral 16-1546 fröhlich, lebensbejahend spendet Energie und belebt auf sanfte Art RGB=(255, 111, 097)
Living Coral 16-1546
Farbcode: #FF6F61
2020 Classic Blue 19-4052 strahlt Ruhe, Souveränität und Bezogenheit aus, als Sehnsucht nach einer verlässlichen und sicheren Basis RGB=(029, 078, 137)
Classic Blue 19-4052
Farbcode: #1D4E89
2021 RGB=( )
--
Farbcode: #000000

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wissen und Downloads zu den Pantone Farbsystemen. In: torso.de. Torso Verlag, abgerufen am 16. Februar 2019.
  2. Who we are. In: Pantone.de, abgerufen am 19. Juli 2012.
  3. a b Pantone US$180m Acquisition Completion For X-Rite. (Memento des Originals vom 2. Dezember 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.printingtalk.com In: PrintingTalk, 31. Oktober 2007, abgerufen am 19. Juli 2012.
  4. a b Firmenportrait. In: Pantone.de, abgerufen am 19. Juli 2012.
  5. Farbsysteme Grafik | store.pantone.com. Abgerufen am 5. Oktober 2018.
  6. PANTONE: PANTONE FORMULA GUIDE SOLID MATTE and PANTONE SOLID CHIPS MATTE Discontinued - Pantone.com. Abgerufen am 5. Oktober 2018 (englisch).
  7. Thomas Kaltschmidt: Pantone erweitert sein Color Matching System. In: Page, 12. Mai 2010, abgerufen am 19. Juli 2012.
  8. farbe-des-jahres.de
  9. PANTONE Color of the Year
  10. Über Pantone Color of the Year
  11. Die Farbwerte der Pantone Farben ist nicht farbverbindlich. Abgeglichen mit Farbkarten: Torso-Verlag, Wertheim
  12. Auszugsweise aus unterschiedlichen Quellen belegte Zitate von: Leatrice Eiseman, Executive Director des Pantone Color Institute, Helmut Eifert, Vice President European Operation bei Pantone
  13. Leatrice Eiseman, Geschäftsführerin des Pantone Color Institute