Peter Braunholz

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Peter Braunholz, 2015

Peter Braunholz (* 12. April 1963 in Hannover) ist ein deutscher Fotokünstler mit internationaler Ausstellungstätigkeit sowie Musiker und Musikproduzent, der auch als Autor, Gestalter und Industriefotograf arbeitete.

Wiederkehrendes Thema seiner Arbeit als Fotokünstler sind explizit fotografische Ansichten der Wirklichkeit, die in seinen Bildern auf vielfältige Weise unwirklich scheinen, aber weder inszeniert noch manipuliert sind ("Parallele Wirklichkeiten").[1]

Seit 2020 arbeitet Braunholz wieder an mehreren Musikprojekten. Die erste Single-Veröffentlichung „Shaman Dance“ seines Solo-Projekts „UNOSONAR“ (Elektronische Musik und New Age) erreichte auf Anhieb Platz 46 der Apple iTunes Charts für elektronische Musik. Außerdem wurden mehrere Titel der Soloprojekte „BROWNIE“ (Jazz) und „ASVASANA“ (Ambient) veröffentlicht. Die Asvasana EP „Floating“ erreichte Platz 8 der iTunes EM Album Charts, die Single „Summer‘s Gone“ von Brownie Platz 13 der iTunes Jazz Charts.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 30. Lebensjahr war Braunholz' Leben von der Musik geprägt. Der Musikersohn erhielt zunächst eine klassische Klavierausbildung. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium in Frankfurt/Main hatte er einen Studienaufenthalt am Musicians Institute of Technology in Los Angeles und studierte anschließend Germanistik und Filmwissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Während des Studiums arbeitete er als Live- und Studiomusiker (E-Bass, Gitarre und Keyboards) und absolvierte deutschlandweit zahlreiche Auftritte, auch in Radio- und Fernsehsendungen (u. a. Verstehen Sie Spaß? (ZDF) mit Harald Schmidt, als Bassist von Patricia Kaas). Von 1988 bis 1992 arbeitete er als Musiker, Arrangeur und Produzent in den Tonstudios von DMC Music Publishing in Rüsselsheim, wo vorwiegend Jazz- und Weltmusikproduktionen realisiert wurden, u. a. mit Aziza Mustafa Zadeh, Christoph Haberer, Stefan Bauer, R. A. Ramamani und Elena Kamburova. Gemeinsam mit Ingo Werner produzierte Braunholz u. a. die CD „Kiran“ von R. A. Ramamani und dem Karnataka College of Percussion in den Bauer Studios in Ludwigsburg. In dieser Zeit ergab sich auch eine Zusammenarbeit mit der Fotografin Abisag Tüllmann, die Künstlerporträts anfertigte. Außerdem absolvierte er Workshops für Grafik-Design und Fotografie.

Autodidaktisch vertiefte er ab 1991 sein Wissen zu Gestaltung und Fotografie und eröffnete im September 1993 ein eigenes Atelier in Frankfurt am Main. In der Folge realisierte er zahlreiche Kommunikationsprojekte (Corporate Design, Druckerzeugnisse, Messestände, Internetauftritte, Radiospots) für Unternehmen, darunter Bilfinger Berger, Daimler, De Beukelaer, Infraserv Höchst, Deutsche Telekom, Porsche, Roche und Stollwerck. Außerdem fotografierte er Architektur, Anlagen und Maschinen für die Industrie. Für den Frankfurter Societäts-Verlag (F.A.Z.) war er als Autor, Gestalter und Fotograf tätig.

Ab 1999 konzentrierte er sich zunehmend auf die Fotokunst. Auf Reisen durch Europa sowie nach Neuseeland, Südafrika und in die Vereinigten Staaten entstanden Natur- und Architekturaufnahmen, von denen er Bücher gestaltete und in kleinen Auflagen drucken ließ. Es folgten erste Einzelausstellungen im Raum Frankfurt. Ab 2008 wurde er von der Kölner Galerie Jones vertreten, anschließend von den Galerien Judith Andreae in Bonn, Julia Philippi in Heidelberg, Wesner in Konstanz, Anja Knoess in Köln und Mäder in Basel. Bereits in seiner ersten Ausstellung in Köln wurden seine Fotografien neben Werken von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff und Vik Muniz gezeigt. Seitdem ist er mit seinen Arbeiten in Ausstellungen, Messen und Sammlungen international vertreten und wurde vielfach international ausgezeichnet.

Von 2010 bis 2014 war er Mitglied des Kuratoriums der Abisag-Tüllmann-Stiftung sowie Mitglied der Jury des Abisag-Tüllmann-Preises und kuratierte die erste Preisträgerausstellung in Frankfurt am Main.

Durch Vermittlung der chinesisch-deutschen Kuratorin Juan Xu erhielt er im Jahr 2013 ein Stipendium inklusive Ausstellung am Huantie Times Art Museum in Peking und Vortragstätigkeit an der Luxun Academy of Fine Arts in Shenyang.

Im Jahr 2015 stellte er als Finalist des Arte Laguna Prize im Arsenale di Venezia erstmals in Italien aus und eine seiner Arbeiten wurde für eine Präsentation im Musée du Louvre in Paris ausgewählt. 2016 war Braunholz mit seiner pan-europäischen Arbeit „Topophilia“ Finalist der LensCulture Awards in San Francisco. In der Folge wurde „Topophilia“ bei zahlreichen Fotofestivals und Ausstellungen weltweit gezeigt. 2016 wurde er in die Jury der IPOTY-Awards berufen. Im Kehrer Verlag (Heidelberg) erschien 2017 seine Monografie „Photographic Realities/Fotografische Wirklichkeiten“ mit einem Essay des früheren Art-Cologne-Direktors Gérard Goodrow. 2018 war er für den Felix Schoeller Photography Award nominiert und wurde von der Jury der Gala/Pollux Awards in York (GB) mit zwei ersten Preisen für seine Serien „Ecken“ und „Topophilia“ sowie als Architekturfotograf des Jahres 2018 ausgezeichnet. 2019 realisierte die Galerie Mäder Basel die Monografie „Natures“, in der Braunholz‘ Bilder Gedichten des Schweizer Schriftstellers Werner Lutz gegenübergestellt sind. Der Band enthält ein Essay von Heinz Stahlhut, Direktor des Hans Erni Museum in Luzern.

Braunholz lebt in Kronberg bei Frankfurt am Main und in Bad Hofgastein, Österreich.

Fotografisches Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Braunholz fotografiert fast ausschließlich Landschaften und Architektur, zumeist in Farbe. Die stilistische Vielfalt in seinem Werk ist außergewöhnlich – dementsprechend bezeichnet er sich auch als „Stilverweigerer“.

Seine bis 2013 entstandenen Arbeiten wie Boy you turned me oder Undercover sind zumeist Ausbelichtungen mit Laser-Technologie (Lambda-Prints) auf Fotopapieren. Seit 2014 werden seine Bilder ausschließlich mit Archivpigmenten auf Fine Art-Papiere von Hahnemühle gedruckt.

2021 fertigte Braunholz erstmals von ihm so benannte Fotoplastiken an, bei denen er Fotografien auf Mehrschichtholz aufbringt und darauf sichtbare Objekte komplett mit Fräse und Skalpell freistellt. Die dadurch entstehenden Skulpturen verwirren den Betrachter, da die Fotografien teilweise dreidimensionale Wirkung haben. Der ursprünglich von László Moholy-Nagy geprägte Begriff Fotoplastik erfährt somit eine Erweiterung.

„Die Stärke des Fotografen Braunholz liegt (…) in seiner konzeptuellen Auffassung der Welt. Denn Braunholz interessiert sich vor allem für die sogenannte Wirklichkeit und wie man diese wahrnimmt. Es geht ihm in erster Linie um den fotografischen Blick in parallele Wirklichkeiten, was nicht – wie so oft bei anderen Künstlern – zu einer Art Dichotomie zwischen Traum und Wirklichkeit, Fiktion und Fakt führen muss...Hier geht es nicht um das Fantastische oder gar Surreale, wohl aber um einen gleichzeitig dokumentarischen wie auch abstrahierenden Blick auf die Dinge und ihr Wesen, ihre Essenz (…) Durch seine besondere Sehkraft, die durch seinen äußerst sensiblen Blick auf die Welt definiert wird, schafft Peter Braunholz Momentaufnahmen, die uns als Betrachter Einblicke in eine Vielzahl weiterer Parallelrealitäten ermöglichen.“

Gérard A. Goodrow[2]

„Peter Braunholz aus Frankfurt hat einen besonderen Zugang zur Fotografie, der auf einem einzigartigen Verständnis des Mediums beruht. Im Gegensatz zu den inszenierten oder maßgeblich am Computer konstruierten Werken renommierter Kollegen wie Jeff Wall oder Thomas Ruff basieren seine Arbeiten auf einem Vergleich zwischen der uns umgebenden Wirklichkeit und künstlich geschaffenen Illusionen (…) Braunholz geht es um mehr als die bloße Erfassung von Objekten und Ereignissen, er ist den geheimen Zusammenhängen und Verbindungen im wirklichen Leben auf der Spur.“

Juan Xu[3]

„Die Kamera wählt ihre Ausschnitte Wirklichkeit so, dass sie unsere Erwartungen unterläuft. Und aus dem faktisch Vorgefundenen etwas herausdestilliert – wohlgemerkt ohne digitale Eingriffe –, das ganz entschieden eine Wirklichkeit von eigenen Gnaden absteckt, eine Gegen-Wirklichkeit.“

Roland Held[4]

„Im Kern geht es mir darum, Ebenen der Wirklichkeit sichtbar zu machen, die wir mit bloßem Auge nicht wahrnehmen können.“

Peter Braunholz[5]

Kunstmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Braunholz' Arbeiten haben auf dem Kunstmarkt in relativ kurzer Zeit beachtliche Wertsteigerungen erfahren. 2010 erfolgte ein Ankauf der Mezzanin Stiftung für Kunst in Liechtenstein. Braunholz' Werke finden sich international in Museen (Huantie Times Art Museum Peking u. a.), Unternehmenssammlungen (Kali und Salz AG u. a.) und zahlreichen privaten Sammlungen vorwiegend im deutschsprachigen Raum, in Frankreich und den USA.

Seit 2009 werden Peter Braunholz‘ Arbeiten kontinuierlich auf internationalen Kunstmessen gezeigt (Kunst Zürich, Art Karlsruhe, Positions Berlin, Paper Positions, Art Bodensee u. a.).

Er wird heute von den Galerien Anja Knoess (Köln), Mäder (Basel), Julia Philippi (Dossenheim) und Wesner (Konstanz) vertreten. Außerdem besteht eine Kooperation mit Art Projects (Friedberg).

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Huantie Times Art Museum Beijing 2013
Mannheimer Kunstverein 2017
Kunstverein Germersheim 2018

2009

2010

  • Galerie Jones, Beyond, Köln (Solo)

2011

  • Temporäre Kunsthalle, Architektursommer 2011, Wiesbaden

2012

2013

  • Kunstverein Böblingen, (In)habitancy, Böblingen | Kuratiert von Simone Kraft
  • Galerie Wesner, Illusion: Reality, Konstanz (Solo)
  • Huaxia Art Museum, Confluenc ideas and regional, Internationale Kunstausstellung, Zhengzhou (China)
  • Huantie Times Art Museum, A cross-cultural view, Peking | Kuratiert von Juan Xu (Duo)

2014

2015

  • Galerie Julia Philippi, Accrochage, Heidelberg | Mit Arik Brauer, Werner Pokorny, Mona Breede u. a.
  • Los Angeles Center of Digital Art, International Juried Exhibition, kuratiert von Joanna Szupinska-Myers (California Museum of Photography), Los Angeles (USA)
  • Musée du Louvre, Exposure Award Finalists, Paris
  • Arsenale di Venezia, Arte Laguna Prize Finalists, Venedig

2016

2017

  • The Photography Show, Birmingham
  • Month of Photography, Denver
  • Focus Photography Festival, Mumbai
  • Format International Photography Festival, Derby
  • Festival of Photography, Los Angeles
  • Birmingham Museum & Art Gallery, Birmingham
  • Mannheimer Kunstverein, Mannheim
  • Krakow Photomonth, Krakau
  • Photomed, Sanary-sur-Mer
  • Streetfoto, San Francisco
  • Vienna Photobook Festival, Wien
  • Belfast Photo Festival, Belfast
  • Museo d'Arte Contemporanea di Roma, Rom
  • Voies:Off, Arles
  • Østre Gasvæerk Teater, Kopenhagen
  • Photo Bangkok Festival, Bangkok
  • Athens Photo Festival, Athen
  • Medium Festival of Photography, San Diego
  • Tokyo International Photography Festival, Tokyo
  • Brighton Photo Fringe, Brighton
  • Miami Street Photography Festival, Miami

2018

2019

2021

Auszeichnungen und Stipendien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Review-Favourite, Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg
  • 2013: Artist-in-Residence Stipendium, Huantie Times Art Museum, Peking, China
  • 2014: ArtSlant New Media Award, Los Angeles, USA
  • 2015: Finalist, Arte Laguna Prize, Venedig, Italien
  • 2015: ArtSlant Photography Award, Los Angeles, USA
  • 2015: Finalist, Hoepfner Prize, Karlsruhe, DE
  • 2015: Honorable Mention, ND Photography Awards, London, UK
  • 2015: Silver Star Award, ND Photography Awards, London, UK
  • 2015: Honorable Mention, IPA International Photography Awards, Los Angeles, USA
  • 2016: Artist-in-Residence, Witte Stiftung, Spanien
  • 2016: Honorable Mention, ND Photography Awards, London, UK
  • 2016: Finalist, Lens Culture Street Photography Awards, San Francisco, US
  • 2016: Honorable Mention, Lumiere Awards, Los Angeles, US
  • 2017: Honorable Mention, Life Framer Awards, London, UK
  • 2017: Honorable Mention, IPA International Photography Awards, US
  • 2017: Nominee, Felix Schoeller Photo Award, DE
  • 2018: 1st Prize, IPA International Photography Awards, Los Angeles, US
  • 2018: 1st Prize, Gala-Pollux Awards, Ecken, York, UK
  • 2018: 1st Prize, Gala-Pollux Awards, Topophilia, York, UK
  • 2018: International Architecture Photographer of the Year, Gala-Pollux Awards, York, UK
  • 2019: Resident, Kunst Haus Wien - Museum Hundertwasser, Wien, AT

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Braunholz, Gérard A. Goodrow, Thomas Vinson: Die Verklärung des Gewöhnlichen/The Transfiguration of the Commonplace/La transfiguration du banal. Eigenverlag, Kronberg im Taunus 2019, ISBN 978-3-9819501-3-7.
  • Peter Braunholz, Werner Lutz, Heinz Stahlhut: Peter Braunholz – Natures. Galerie Mäder Basel, Basel 2019, ISBN 978-3-906172-53-8.
  • Bettina Leidl, Verena Kaspar-Eisert, Elke Rauth, Peter Zawrel: Ueber Leben am Land. Fotohof edition, Salzburg 2019, ISBN 978-3-902993-80-9.
  • Christina Böck: Und immer wieder der Misthaufen. Wiener Zeitung, Wien 2019.
  • Nicole Scheyerer: Foto Wien: Die neuen Heimatbilder. ORF, Wien 2019.
  • Daniela Tomasovsky: Landluft: Über den Sehnsuchtsort vieler Städter. Die Presse, Wien 2019.
  • Andrea Firmenich, Johannes Janssen (Hrsg.): Aussicht-Einsicht/Das Fenster in der Kunst. Hirmer Verlag, München 2018, ISBN 978-3-7774-3162-8.
  • Barbara Eichenlaub: Frei vom Schleier des Alltäglichen. Rheinpfalz, Ludwigshafen 2018.
  • Harald Schuchardt: Farbe, Raum und viel Licht. In: Giessener Allgemeine. Giessen 2018.
  • Peter Braunholz, Gérard A. Goodrow: Fotografische Wirklichkeiten/Photographic Realities. Kehrer Verlag Heidelberg Berlin, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-86828-768-4.
  • LensCulture: The Best Of LensCulture. Band 01. Schilt Publishing, Amsterdam 2017, ISBN 978-90-5330-880-6.
  • Martin Hatzius: Das subjektive Objektiv. In: Neues Deutschland. Berlin 2017.
  • Corners by Peter Braunholz. In: British Journal of Photography (Hrsg.): British Journal of Photography. London 2017.
  • Silvershotz Magazine: Peter Braunholz - Photographic Realities. Silvershotz, Queensland, Australia 2017.
  • Dr. Martina Mettner: Fine Art Printer 2/2017 – Erfolg mit fotografischen Wirklichkeiten. will Magazine Verlag GmbH, München 2017.
  • Fotografische Wirklichkeiten. PF Publishing, Juechen 2017.
  • Gianpaolo Arena: Ecken (Corners). Hrsg.: Landscape Stories. 2017.
  • Peter Braunholz: Ecken (Corners) by Peter Braunholz. Positive Magazine, Berlin 2017.
  • Brigitte Schmitz-Kunkel: Eine Spur von Schein und Sein. Kölnische Rundschau, Köln 2016.
  • Arte Laguna Prize: Arte Laguna Art Prize 14.15 (Ausstellungskatalog – Arsenale di Venezia). On Demand Editions, Venedig 2015, ISBN 978-88-89562-33-8.
  • Julia Laukert: Leo Kornbrust und Peter Braunholz. art-media-edition Verlag, Freiburg 2014.
  • Peter Braunholz: Übergriffe. Kunstturm Mücke, Mücke 2014.
  • Wetterauer Zeitung: Der Mensch und sein Umfeld durch die Linse beobachtet. Wetterauer Zeitung, Giessen 2014.
  • Leica Fotografie International: Peter Braunholz. LFI Photographie GmbH, Hamburg 2013.
  • Juan Xu: Peter Braunholz. Blouin Artinfo Corp., Peking 2013.
  • Dr. Simone Kraft: Ich möchte die ästhetischen Möglichkeiten der Fotografie ausloten. Hrsg.: Architekturzeitung. Stuttgart 2013.
  • Brigitte Elsner-Heller: Wenn in der Fotografie Wirklichkeit zur Illusion wird. In: Südkurier. Konstanz 2013.
  • Peter Braunholz: Selected works 2008–2013. Hrsg.: Galerie Wesner. Konstanz 2013.
  • Dr. Roland Held: Jahrbuch des Hochtaunuskreises 2013 (Text von Dr. Roland Held über die Ausstellung im Kulturamt des Hochtaunuskreises mit Bildhauer Andreas Rohrbach). Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 3-942921-85-5.
  • Huaxia Art Museum: Confluenc ideas and regional (Katalog zur Ausstellung im Huaxia Art Museum). Huaxia Art, Zhengzhou, China 2012.
  • Peter Braunholz: Works 2010. Hrsg.: Peter Braunholz. Kronberg i. Ts. 2011.
  • Peter Braunholz: Individualization. Hrsg.: Peter Braunholz. Kronberg i. Ts. 2010.
  • Peter Braunholz: Works 2009/2010. Hrsg.: Peter Braunholz. Kronberg i. Ts. 2010.
  • Peter Braunholz, Britta Boerdner, Christian Setzepfandt: Der Frankfurter Hauptfriedhof. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3-7973-1147-8.
  • Peter Braunholz: Works 2008/2009. Hrsg.: Peter Braunholz. Kronberg i. Ts. 2009.
  • Peter Braunholz: Mixed works. Hrsg.: Peter Braunholz. Kronberg i. Ts. 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wenn die Fotografie zur Illusion wird
  2. Monografie „Fotografische Wirklichkeiten“, Kehrer Verlag 2017
  3. Zitat von Juan Xu
  4. Katalog Galerienverband Rhein-Neckar, S. 32
  5. Braunholz über sein Werk
  6. Ausstellungen und Events, Auszeichnungen und Stipendien