Reintalangerhütte

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Reintalangerhütte
DAV-Hütte Kategorie I
Reintalangerhütte
Lage am Ende des Reintals; Deutschland
Gebirgsgruppe Wettersteingebirge
Geographische Lage: 47° 24′ 19″ N, 11° 2′ 8″ OKoordinaten: 47° 24′ 19″ N, 11° 2′ 8″ O
Höhenlage 1366 m ü. NN
Reintalangerhütte (Bayern)
Reintalangerhütte
Besitzer Sektion München des DAV
Erbaut 1912
Bautyp Hütte
Übliche Öffnungszeiten Ende Mai bis zum 3. Wochenende im Oktober
Beherbergung 20 Betten, 70 Lager
Winterraum 15 Lager
Weblink Website der Hütte
Hüttenverzeichnis ÖAV DAV

Die Reintalangerhütte ist eine Alpenvereinshütte der Kategorie I der Sektion München des Deutschen Alpenvereins auf (1366 m ü. NN) im Wettersteingebirge am Ende des Reintals zum Verwaltungsbezirk Garmisch-Partenkirchen. In der Nähe hat die Partnach ihren Ursprung. Westlich der Hütte steigt der Talboden steiler gegen das Zugspitzplatt an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nutzung der Reintalangeralm ist bereits für das Jahr 1485 nachweisbar. Sie wurde oft von Tiroler Untertanen aus der Leutasch genutzt, die ihr Vieh über das Ehrwalder Gatterl dorthin auftrieben.[1]

Die Hütte wurde 1912 erbaut, verfügt über 90 Schlafplätze und ist von Ende Mai bis Mitte Oktober bewirtschaftet. Sie gehört der Sektion München des Deutschen Alpenvereins.

Zugänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übergänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kletterrouten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Für Kletterer bietet die höchste Wettersteinwand, die 1400 Meter hohe Hochwanner-Nordwand einige Möglichkeiten.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Reintalangerhütte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johannes Haslauer: "Nur für sehr geübte Steiger" Voralpinistische Annäherungen an das Wettersteingebirge und die Zugspitze. In: Alpenvereinsjahrbuch Berg 2010. Bd. 134, 2010, S. 166.