Rettungskorb

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Geschmückter Rettungskorb bei der Weihe einer neuen Drehleiter

Als Rettungskorb bezeichnet man heutzutage meist aus Metall konstruierte Körbe als Teil der Ausrüstung von Rettungsfahrzeugen. Rettungskörbe werden bei Rettungsorganisationen wie der Feuerwehr, Grubenwehr, Höhlenrettung, Höhenrettung oder Bergrettung eingesetzt.

Verwendung bei der Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicholas Collin entwarf eine Konstruktion mit Rettungskorb, 1799[1]

Die Geschichte des Rettungskorbs geht mindestens bis in das späte 18. Jahrhundert zurück: Johann Heinrich Moritz von Poppe beschrieb, es „soll in Paris gebräuchlich“ sein, einen Tragkorb an „tüchtigen Seilen“ aus den Fenstern links und rechts des brennenden Gebäudes vor das Fenster der zu Rettenden zu ziehen. Dies setzt aber voraus, dass ausreichend hohe Nachbargebäude vorhanden sind.[2] Mehrere Engländer, Deutsche und Franzosen entwarfen daher transportable Rettungs-Maschinen, um Menschen aus den oberen Stockwerken brennender Häuser zu retten. Sie waren womöglich von den Maschinen zur Warenverladung wie Kran oder Kranich inspiriert.[3] Beispielsweise beschrieb der in Philadelphia lebende schwedische Pfarrer Nicholas Collin (1746–1831)[4] im Jahr 1799 eine Konstruktion aus Balken, Hebeln und Seilen, an der ein Rettungskorb für vier Personen hing (siehe Bild).[1] Ein 1808 von der Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe ausgeschriebener Wettbewerb erbrachte sieben publikationswürdige Entwürfe, unter anderem präsentierte Johann Christian Hellbach einen

Rettungskorb, von Weiden geflochten, und aussen mit Asbest oder anderer Leinwand (die mit einem Brey aus Lehm, und Alaun- oder Salz- oder Pottaschen-Wasser bestrichen sein muss) beschlagen, der von dem brennenden Gebäude mit Hülfe einer hier anzubringenden […] Vorrichtung an einem Seile auf- und abgezogen wird.“[5]

Allerdings sei wegen des benötigten Personals und der schwierig anzubringenden Vorrichtung an eine „schleunige Rettung […] nicht zu denken“.[5] Johann Heinrich Moritz von Poppe erwähnte 1837 eine Vielzahl solcher „Feuerrettungsmaschinen“, bestehend aus Schiebleitern, stapelbaren Gestellen oder

„einer Art Krahn, mit langem Schnabel, der eine horizontale und vertikale Bewegung erlaubte und sich nach jeder Stelle eines Hauses hinbewegen ließ, mit Rollen und Seilen, woran Rettungskörbe hingen u.s.w. Eine der besten darunter ist die vor etlichen zwanzig Jahren von Hochstetter zu Frankfurt am Main erfundene, wo, mittelst einer schräg gezahnten Vorrichtung auf beiden Seiten und zweier hineinfallender Sperrhaken, durch Hülfe einer Winde eine Leiter auf der anderen emporgeschoben, und dann auch darauf wieder ein sicherer Rettungskasten zum Einsteigen der Nothleidenden hinaufgezogen werden kann.“[6]

Diese Maschinen konnten sich nicht durchsetzen, und im 1877 erschienenen Standardwerk[7] Das Feuerlöschwesen in allen seinen Theilen von Conrad Dietrich Magirus werden sie nicht erwähnt, sondern stattdessen diverse trag- und fahrbare Leitern[8] oder der „unübertreffliche“ Rettungsschlauch.[9]

Ausgefahrene Drehleitern mit Korb

Eine Renaissance für die moderne Feuerwehrausrüstung erlebte der Rettungskorb in den 1960er Jahren[10] durch die Einführung von Hubrettungsfahrzeugen wie dem Teleskopmast (erstmals 1958 in Chicago[11]). Dieser hatte gegenüber der reinen Drehleiter Vorteile bei der Rettung gehbehinderter oder ängstlicher Personen – allerdings den Nachteil, dass keine kontinuierliche Menschenrettung möglich ist. Als Verknüpfung der Vorteile wurden Mitte der 1960er Jahre Rettungskörbe vorgestellt, die am obersten Leiterelement eingehängt werden können (Drehleiter mit Korb, abgekürzt DLK) – erste Experimente dazu hatte es bei Metz bereits in den 1930ern gegeben.[12][13][14]

Die Rettungskörbe dienen als Arbeitsbühne, der Menschenrettung, der Brandbekämpfung, der Klettersicherung von Einsatzkräften,[15] der Montage von Beleuchtungseinrichtungen[16] und Wenderohren.[17] Zur Erhöhung der Traglast der Leiter kann der Korb abgenommen werden.[18] Moderne Drehleiterkörbe verfügen über eine Traglast von bis zu 500 kg und sind „zwangsgesteuert“: Das Steuerungssystem sorgt dafür, dass der Korbboden stets waagerecht bleibt.[19] Zum Transport von Verletzten kann am Korb eine Trage befestigt werden.[20] Im Vergleich zu den um 1800 konzipierten Feuerrettungsmaschinen kann der Rettungskorb sehr schnell eingesetzt werden. Die Rüstzeit, also das Abstützen des Fahrzeugs und das Drehen und Ausfahren des Leiterparks auf maximale Rettungshöhe, darf nach der DIN EN 14043 bei einer 30 Meter langen Drehleiter mit Stülp- oder Klappkorb höchstens 140 Sekunden betragen, tatsächlich liegen sie bei etwa einer Minute. Muss der Korb angebaut werden, sind 180 Sekunden gestattet. Für Teleskopmasten ist die maximale Rüstzeit höhenabhängig, bei 30 Metern beträgt sie gemäß DIN EN 1777 150 Sekunden.[21][22][23][24] Die Körbe haben dazu beigetragen, dass Drehleitern als vielseitiges Arbeitsgerät für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt werden.[25]

Menschenrettung auf See, aus der Luft und unter Tage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnson’s „Klippenkrahn“, Illustrirte Zeitung 1843[26]

Rettungskörbe werden auch für die Rettung aus Seenot eingesetzt. 1843 zeichnete die Royal Society of Arts zwei Kräne der Herren Johnson und Harrison aus, mit denen Menschen an Steilküsten geborgen werden konnten.[27] Ein Kran von Johnson wurde von der Royal Humane Society 1843 zur Menschenrettung eingesetzt.[28] Lange Spitzen wurden in den Boden gestoßen, um den länglich flachen Wagen an der Steilküste zu sichern, und der geflochtene Korb zu den Schiffbrüchigen ins Wasser herabgelassen.[26] In Folge der Untergänge der Reliance im November 1842 und des Conquerer im Januar 1843 vor der französischen Küste[29] wurden beispielsweise in der Illustrirten Zeitung Forderungen nach besserer Ausrüstung zur Seenotrettung in Deutschland erhoben, wobei unter anderem auf den in England erprobten „Klippenkrahn“ von J. Johnson verwiesen wurde.[26]

Heute werden auf Schiffen für Mensch-über-Bord-Manöver spezielle Körbe mitgeführt, die mit einem Kran ins Wasser gelassen werden und aufgrund von Schwimmkörpern nur teilweise eintauchen, so dass sie leicht bestiegen werden können.[30] Ähnliche Körbe kommen bei Schiffbruch an der Seilwinde von SAR-Hubschraubern zum Einsatz.[31]

In den Bergen werden bei Bergunfällen Rettungskörbe an Hubschraubern für die Luftrettung eingesetzt,[32] außerdem verfügen Seilbahnen für die Evakuierung der Gondeln über spezielle, korbförmige Bergungswagen.[33][34]

Gemäß der berufsgenossenschaftlichen Regeln müssen für die Bergung von Verletzten aus Schiffsladeräumen oder anderen schwer zugänglicher Räumen mittels Kran oder anderen Tragmitteln Rettungskörbe vorgehalten werden.[35][36] Bei Grubenunfällen unter Tage wird ein Rettungskorb wie die Dahlbusch-Bombe an einer Seilwinde herabgelassen.[37][38]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rescue baskets – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Nicholas Collin: Description of a Machine for saving Persons from the upper Stories of a House on fire. In: Transactions of the American Philosophical Society. Band 4, S. 143–148., Philadelphia, 1799, doi:10.2307/1005088. Nachdruck in: The Repertory of Arts and Manufactures. Band 15, G. & T. Wilkie, 1801, S. 35ff. Zitiert nach: Johann Heinrich Moritz von Poppe: Allgemeines Rettungsbuch. Oder Anleitung vielerley Lebensgefahren, welchen die Menschen zu Lande und zu Wasser ausgesetzt sind, vorzubeugen, und sie aus den unausweichlichen zu retten. Verlag der Helwingschen Hofbuchhandlung, Hannover und Pyrmont 1805. S. 66–68.
  2. Johann Heinrich Moritz von Poppe: Allgemeines Rettungsbuch. Oder Anleitung vielerley Lebensgefahren, welchen die Menschen zu Lande und zu Wasser ausgesetzt sind, vorzubeugen, und sie aus den unausweichlichen zu retten. Verlag der Helwingschen Hofbuchhandlung, Hannover und Pyrmont 1805. S. 55–56.
  3. Johann Heinrich Moritz von Poppe: Allgemeines Rettungsbuch. Oder Anleitung vielerley Lebensgefahren, welchen die Menschen zu Lande und zu Wasser ausgesetzt sind, vorzubeugen, und sie aus den unausweichlichen zu retten. Verlag der Helwingschen Hofbuchhandlung, Hannover und Pyrmont 1805. S. 61–66.
  4. Whitfield J. Bell (Hrsg.): Nicholas Collin’s Appeal to American Scientists. In: The William and Mary Quarterly 13(4), Oktober 1956, S. 519–550, doi:10.2307/1917022. Zu Nicholas Collin siehe auch Literatur von und über Nicholas Collin in der bibliografischen Datenbank WorldCat.
  5. a b Johann Heinrich Kunze, Chr. Fr. Creutzer, Johann Friedrich Karl Starck, G. D. Stille, Ernst Friedrich Ebeling, Peter Breiß, Johann Christian Hellbach: Hülfsmittel zur Menschen-Rettung aus brennenden Gebäuden. Sieben von der Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe gekrönte Preisschriften. Hrsg. von Johann Christian Hellbach. Becker, Gotha 1810, OCLC 1106940217. Besprochen in und zitiert nach: Allgemeine Literatur-Zeitung, Num. 65, 6. März 1811, S. 513–516.
  6. Johann Heinrich Moritz von Poppe: Geschichte aller Erfindungen und Entdeckungen im Bereiche der Gewerbe, Künste und Wissenschaften von der frühesten Zeit bis auf unsere Tage. Hoffmann’sche Verlags-Buchhandlung, Stuttgart 1837, S. 414.
  7. Hans Georg Prager: Florian 14. achter Alarm: Das große Buch der Feuerwehr. S. 67. Bertelsmann, Gütersloh 1965, DNB 453831818.
  8. Conrad Dietrich Magirus: Das Feuerlöschwesen in allen seinen Theilen, 1877, S. 133–169: Die Stieg-Geräthe.
  9. Conrad Dietrich Magirus: Das Feuerlöschwesen in allen seinen Theilen, 1877, S. 178.
  10. Wolfgang Hornung-Arnegg: Feuerwehrgeschichte: Brandschutz und Löschungsgerätetechnik von der Antike bis zur Gegenwart. Kohlhammer, 1995, ISBN 3-1701-3203-2. Zitiert nach Ulrich Cimolino, Thomas Zawadke: Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr und Rettungsdienst. Ecomed-Storck, 2006, ISBN 3-6096-8667-7, S. 227: der erste Gelenkmast in Deutschland sei 1965 durch die Berufsfeuerwehr Stuttgart in Dienst gestellt worden, allerdings gebe es verschiedene Angaben in den Quellen, Hornung sei allerdings „für seine akribische Recherche bekannt“.
  11. Fire engine. Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 22. Oktober 2019.
  12. Ulrich Cimolino, Thomas Zawadke: Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr und Rettungsdienst. Ecomed-Storck, 2006, ISBN 3-6096-8667-7, S. 203–206.
  13. Hans Kemper: Fahrzeugkunde: Arten und Ausführungen der genormten Feuerwehrfahrzeuge. Ecomed-Storck, 2010, S. 34, ISBN 978-3-6096-2014-5.
  14. Jan Ole Unger, Nils Beneke, Klaus Thrien: Hubrettungsfahrzeuge: Ausbildung und Einsatz. Kohlhammer, 2019, S. 15, ISBN 978-3-1703-5840-9.
  15. Wolfgang Werft: Grundlagen des Drehleitereinsatzes. Fachwissen Feuerwehr, Handbuch Brandschutz. Ecomed-Storck, 2010, S. 81, ISBN 978-3-6096-2323-8.
  16. Jan Ole Unger, Nils Beneke, Klaus Thrien: Hubrettungsfahrzeuge: Ausbildung und Einsatz. Kohlhammer, 2019, Abschnitt »Beleuchtungsgeräte«, ISBN 978-3-1703-5840-9.
  17. Jan Ole Unger, Nils Beneke, Klaus Thrien: Hubrettungsfahrzeuge: Ausbildung und Einsatz. Kohlhammer, 2019, Abschnitt »Wenderohr/Wasserwerfer«, ISBN 978-3-1703-5840-9.
  18. Wolfgang Werft: Grundlagen des Drehleitereinsatzes. Fachwissen Feuerwehr, Handbuch Brandschutz. Ecomed-Storck, 2010, S. 20–24, ISBN 978-3-6096-2323-8.
  19. Jan Ole Unger, Nils Beneke, Klaus Thrien: Hubrettungsfahrzeuge: Ausbildung und Einsatz. Kohlhammer, 2019, Abschnitt »Rettungskorb«, ISBN 978-3-1703-5840-9.
  20. Marc-Michael Ventzke, Helmut Balkie, Gregor Kemming: Rettung aus Höhen und Tiefen – Standardtechniken der Feuerwehr. In: Notfallmedizin up2date, Band 13, Nr. 1, 2018, S. 79–90, doi:10.1055/a-0588-7655.
  21. Jan Ole Unger, Nils Beneke, Klaus Thrien: Hubrettungsfahrzeuge: Ausbildung und Einsatz. Kohlhammer, 2019, Abschnitt »Rüstzeit«, ISBN 978-3-1703-5840-9.
  22. Günther Pinkenburg, Thomas Zawadke: Beschaffung von Einsatzfahrzeugen für die Feuerwehr. Walhalla Fachverlag, 2017, ISBN 978-3-8029-4870-1, S. 97.
  23. DIN EN 14043:2014-04: Hubrettungsfahrzeuge für die Feuerwehr - Drehleitern mit kombinierten Bewegungen (Automatik-Drehleitern) - Sicherheits- und Leistungsanforderungen sowie Prüfverfahren, doi:10.31030/2012476; DIN EN 1777:2010-06: Hubrettungsfahrzeuge für Feuerwehren und Rettungsdienste, Hubarbeitsbühnen (HABn) - Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfung, doi:10.31030/1554814.
  24. Tanja Muth et al.: Leistungsfähigkeit von Rettungsgeräten der Feuerwehr bei der Rettung von Personen aus Obergeschossen baulicher Anlagen. In: Brandschutz-Forschung der Bundesländer: Berichte, ISSN 0170-0060, Karlsruhe, Dezember 2016, S. 14.
  25. Ulrich Cimolino, Thomas Zawadke: Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr und Rettungsdienst. Ecomed-Storck, 2006, ISBN 3-6096-8667-7, S. 219–220.
  26. a b c Die neusten Erfindungen zur Rettung von Schiffbrüchigen. In: Illustrirte Zeitung, Nr. 10 vom 2. September 1843, J. J. Weber, Leipzig, S. 152, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10498693-2.
  27. Society of Arts. In: The Literary Gazette: A Weekly Journal of Literature, Science, and the Fine Arts. H. Colburn, 1843, S. 734.
  28. Fatal Accident. In: The Cambrian, 2. Dezember 1843, S. 4.
  29. Alexander Theodor Nahl: Meteorologische und naturhistorische Chronik des Jahres 1843. Leske, 1843, S. 29 f..
  30. Bekanntmachung des Rundschreibens des Schiffssicherheitsausschusses MSC der IMO MSC.1/Rundschreiben 1182/Rev.1: „Leitfaden für Techniken der Rettung von Personen“. Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Hamburg, den 9. Oktober 2015, Az.: 11-3-0.
  31. Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung, Dutch Safety Board: Untersuchungsbericht 370/14. Sehr schwerer Seeunfall. Untergang des Schwimmgreifers ZANDER und Ertrinken von zwei Seeleuten am 24. November 2014 in der Nordsee nördlich Norderney. 1. Juli 2016. S. 11, 18. epub.sub.uni-hamburg.de (PDF).
  32. Aiut Alpin Dolomites » Geschichte » Die Militärhubschrauber. Abgerufen am 17. Oktober 2019.
  33. Neue Zugspitz-Seilbahn für unbestimmte Zeit außer Betrieb. Spiegel Online, 13. September 2018.
  34. Katharina Anna Rudolph: Anwendungsfälle und Lösungsansätze zur Realisierung urbaner Luftseilbahnprojekte im ÖPNV. Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik - Verkehr, August 2009, Wirtschaftsuniversität Wien.
  35. BGR 159: Hochziehbare Personenaufnahmemittel. Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Fachausschuss „Bau“ der BGZ.
  36. Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für alle Gewerke, 2017.
  37. Frank Herbstreit: Notfälle unter Tage. In: Notfallmedizin up2date, Band 5, Nr. 2, 2010, S. 169–183, doi:10.1055/s-0030-1249964.
  38. Andreas Hachmann: Neubau einer mobilen Rettungswinde für die Grubenrettung. In: Stahlbau. Band 74, Nr. 6, Juni 2005, S. 470–473, doi:10.1002/stab.200590095.