Rheinenergie

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RheinEnergie AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1. Juli 2002
Sitz Köln, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
  • Dieter Steinkamp
  • Andreas Cerbe
  • Norbert Graefrath
  • Dieter Hassel
  • Achim Südmeier
Mitarbeiterzahl 3082
Umsatz 4,33 Mrd. Euro[1]
Branche Energieversorger
Website www.rheinenergie.com
Stand: 2019

Die RheinEnergie AG ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen für Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung mit Sitz in Köln. Das Unternehmen versorgt rund 2,5 Millionen Menschen, Industrie, Handel und Gewerbe mit Energie und Trinkwasser.

Die RheinEnergie befindet sich im Besitz zweier Gesellschafter: 80 Prozent der Anteile hält die GEW Köln, die als Holdinggesellschaft wiederum zu 10 Prozent direkt und zu 90 Prozent indirekt über die Stadtwerke Köln GmbH im Besitz der Stadt Köln ist. In der Satzung der RheinEnergie ist festgelegt, dass sie sich immer mehrheitlich in kommunalem Besitz befinden muss. Die restlichen 20 Prozent befinden sich im Besitz der Innogy.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

130 Jahre lang versorgte die „Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW)“ das linksrheinische Köln mit Energie und Wasser. Die GEW war als eines der größten deutschen kommunalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Köln. Um für den Wettbewerb und die veränderten Rahmenbedingungen gerüstet zu sein, wandelte sich die GEW vom Versorger für Köln zum Versorger für die rheinische Region.

Dieser Prozess erfolgte als Neugründung in mehreren Etappen. Im Jahre 2002 übertrug die GEW ihre Anlagen, Personal und operatives Geschäft auf die „GEW RheinEnergie AG“ und wandelte sich so zu einer reinen Beteiligungsgesellschaft unter dem neuen Namen GEW Köln, die an der GEW RheinEnergie 80 Prozent der Aktien hält, um. Die RWE-Gruppe brachte Anteile an umliegenden Energieversorgungsunternehmen sowie Kunden, Wassernetze ein und ist dafür mit 20 Prozent an dem neuen Unternehmen beteiligt. Zum 1. April 2005 firmierte das Unternehmen in „RheinEnergie AG“ um.

Im Frühjahr 2014 bezog RheinEnergie eine neue Hauptzentrale (Parkgürtel 24).[3]

Beteiligungen und Tochterunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2007 erwarb RheinEnergie ein Aktienpaket von 16,1 % an der börsennotierten MVV Energie von der Stadt Mannheim. Die MVV Energie ist mit 28 % am Grosskraftwerk Mannheim beteiligt, welches das größte Steinkohlekraftwerk in Deutschland ist. Die Anteile an der MVV Energie verkaufte die RheinEnergie im April 2020 wieder.[4]

Im Februar 2011 übernahm die RheinEnergie 49,6 % des mit Steinkohle betriebenen Kraftwerks Rostock von RWE Power und Vattenfall.

Die RheinEnergie ist an zahlreichen Stadtwerken im Rheinland beteiligt wie z. B. in Gummersbach, Hürth, Bergisch Gladbach, Leverkusen, Dormagen, Leichlingen, Lohmar, Pulheim, Bornheim, Troisdorf und Bonn.

Für den Betrieb ihrer Energieerzeugungsanlagen hat die RheinEnergie Tochterunternehmen gegründet wie z. B. die RheinEnergie HKW Rostock GmbH, RheinEnergie HKW Niehl 3 GmbH, GT-HKW Niehl GmbH, RheinEnergie Windkraft GmbH, RheinEnergie Solar GmbH oder die RheinEnergie Biokraft Randkanal-Nord GmbH & Co. KG.

Produkte und Kunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RheinEnergie liefert Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser an Privat- und Geschäftskunden und versorgt gemeinsam mit Partnern und Beteiligungsgesellschaften ein Gebiet vom Rhein-Erft-Kreis westlich der Stadt Köln bis weit ins Bergische Land im Osten, von Leverkusen im Norden bis in das nördliche Rheinland-Pfalz. Zudem beliefert die RheinEnergie Großkunden im gesamten Bundesgebiet mit Strom und bietet Energiedienstleistungen wie Contracting an.[5]

Strom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In 2018 hat die RheinEnergie 17.047 GWh Strom verkauft. Selbst erzeugt hat sie 5.189 GWh, was einen Anteil von 30,4 % ausmacht. Den restlichen Strom kauft die RheinEnergie über ihr Tochterunternehmen RheinEnergie Trading GmbH an der Leipziger Strombörse (European Energy Exchange).

Strom-Kennzahlen der RheinEnergie AG 2018[6]
verkaufter Strom 17.047 GWh
selbst erzeugter Strom 5.189 GWh
im Kraftwerk Rostock, Steinkohle 1.060 GWh
im Heizkraftwerk Köln-Merkenich, Braunkohle + Erdgas 323 GWh
in den Heizkraftwerk Niehl, Merheim + Südstadt, Erdgas 3.516 GWh
Windkraft 207 GWh
Photovoltaik 31 GWh
Biomasse 36 GWh
Solarthermie 16,5 GWh

Der Anteil an erneuerbaren Energien des von der RheinEnergie selbst produzierten Strom ist mit 5,6 %[7] recht gering. Zum Vergleich: der bundesdeutsche Durchschnitt der Erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung lag im Jahr 2018 bei 40,6 %.[8]

Gas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RheinEnergie beliefert Kunden in Köln und Rösrath mit Erdgas. Im Stadtgebiet von Köln liegt der Erdgas-Anteil im Raumwärmebedarf von Haushalten, Kleingewerbe und öffentlichen Gebäuden bei 66,7 Prozent.

Trinkwasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RheinEnergie versorgt Köln, Frechen, Bergisch Gladbach, Brühl und den Pulheimer Süden mit Trinkwasser. Acht Wasserwerke und zwei getrennte Trinkwassernetze (links- und rechtsrheinisch) stellen die Versorgung sicher. Das Wasser entstammt dem Grundwasserstrom, der den Untergrund der Kölner Bucht durchfließt. Dieser wird gespeist von versickerten Niederschlägen und Uferfiltrat, das durch riesige Kies- und Sandschichten auf natürliche Weise gefiltert und gereinigt wird. So käme es in der Region auch in extrem trockenen Zeiten nicht zu Engpässen in der Trinkwasserversorgung. Die Qualität des Trinkwassers wird durch tägliche Wasseranalysen sowie regelmäßige amtliche Kontrollen gesichert. Die Messpunkte sind über das ganze Stadtgebiet verteilt – im Vorfeld der Fassungsanlagen, an den Brunnen selbst, in den Wasserwerken, im Verteilungsnetz und bei den Kunden. Das Trinkwasser im Versorgungsgebiet der RheinEnergie liegt überwiegend im Härtebereich „hart“.

Fernwärme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Heizkraftwerken der RheinEnergie wird nicht nur Strom, sondern in Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Wärme erzeugt, um den eingesetzten Energieträger bestmöglich zu nutzen und den CO2-Ausstoß zu mindern. Allein das Heizkraftwerk Niehl II könnte 300.000 Haushalte in Köln mit Fernwärme versorgen. In der Kölner Innenstadt besteht eine mehr als 50-prozentige Abdeckung des Heizwärmebedarfs durch Fernwärme. Die Fernwärmeleitungen und -anschlüsse werden ständig ausgebaut. Wichtige Großkunden im Bereich Fernwärme sind unter anderem der WDR, die Universität zu Köln, die Ford Werke oder die Deutz AG.

Netzbetreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rheinische NETZGesellschaft mbH (RNG), ein 100% Tochterunternehmen, ist seit 2006 in und um Köln Netzbetreiber in der rheinischen Region.[9]

Technische Anlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rheinenergie betreibt in Köln verschiedene Heiz- und Kraftwerke:[10] sowie Anlagen für Erneuerbare Energie.

Heizkraftwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heizkraftwerk Köln-Merkenich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als einzige Anlage der RheinEnergie kann das Heizkraftwerk Merkenich neben dem Hauptbrennstoff Erdgas in einer eigenen Anlage auch Braunkohlengranulat verfeuern. Die Gas- und Dampfturbinentechnik liefert neben Strom mit einer Leistung von 75 MW auch Fernwärme und Prozessdampf (Wärmeleistung: 146 MW) für Gewerbe und Industrie im Kölner Norden. Zu den Ford-Werken führt eine eigene Leitungs-Trasse.

Kennzahlen für das Heizkraftwerk Köln-Merkenich[11]
im Jahre Braunkohle in t Erdgas in t CO2-Emissionen in t Stromerzeugung in GWh Wärmeerzeugung in GWh
2007 ? ? 812.000 ? ?
2008 ? ? 773.000 ? ?
2009 ? ? 709.000 ? ?
2010 ? ? 657.000 170 56
2011 ? ? 699.000 270 126
2012 ? ? 603.000 250 166
2013 ? ? 592.000 301 187
2014 ? ? 336.000 160 81
2015 ? ? 507.000 286 125
2016 ? ? 456.000 215 148
2017 ? ? 537.245 289 153
2018 ? ? 538.186 323 197
2019 225.000 ? ? ? ?

Heizkraftwerk Köln-Niehl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das mit Erdgas betriebene Heizkraftwerk Niehl 1 war mehr als 30 Jahre lang das Rückgrat der Strom- und Fernwärmeversorgung für die Kölner Innenstadt und den Kölner Westen. Seit April 2005 hat das Heizkraftwerk Niehl 2 die Vorgängeranlage abgelöst. Diese Gas- und Dampfturbinenanlage soll einen Wirkungsgrad von bis zu 86 Prozent haben.

Gas-und-Dampfturbinen-Heizkraftwerk Niehl 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit April 2016 ist das neue Heizkraftwerk Niehl 3 in Betrieb, „der Schlussstein der konventionellen Energieerzeugung bei der RheinEnergie“.[12] Der neue GuD-Block in direkter Nachbarschaft zum Heizkraftwerk Niehl II weist eine elektrische Leistung von 450 Megawatt auf und liefert zusätzlich Fernwärme mit einer Leistung von bis zu 265 Megawatt. Laut Rheinenergie ist das Heizkraftwerk Niehl 3 ein wichtiger Baustein der Energiewende, da es seine Stromerzeugung flexibel kurzfristig steuern kann und so hilft, die schwankende Stromerzeugung der Erneuerbaren Energien abzusichern. Umweltaktivisten kritisieren den Neubau, weil mit dem Geld der Anteil der Erneuerbaren Energien im Energiemix der RheinEnergie von 4 % auf 11 % hätte angehoben werden können. Außerdem sei es eine unsichere Investition, da der Gaspreis sehr steigen könne und die Absatzmöglichkeiten für fossil gewonnenen Strom schlechter werden.[13] Laut RheinEnergie arbeitet Niehl 3 wirtschaftlich, da das GuD vor allem Fernwärme für bestehende und neue Kölner Quartiere liefern wird.[14]

Beiden Kraftwerksblöcke Niehl 2 und Niehl 3 haben eine elektrische Leistung von 413 MW und 459,9 MW sowie eine Wärmeleistung von 256 MW.

Kennzahlen für die Heizkraftwerke Niehl 2 + 3[15]
im Jahre CO2-Emissionen in t Stromerzeugung in GWh Wärmeerzeugung in GWh
2007 948.000 ? ?
2008 1.170.000 ? ?
2009 980.000 ? ?
2010 985.000 ? ?
2011 1.060.000 ? ?
2012 919.000 ? ?
2013 565.000 ? ?
2014 886.000 ? ?
2015 519.000 ? ?
2016 1.320.000 ? ?
2017 1.519.144 ? ?
2018 1.250.341 ? ?

Heizkraftwerk Merheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das kleinste Kölner Heizkraftwerk liefert einen Teil des Kölner Stroms sowie Fernwärme für die umliegenden Stadtteile und für das Klinikum Merheim und Krankenhaus Holweide.

Heizwerk Südstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heizwerk Südstadt

Das von der Historie her älteste Kölner Heizkraftwerk wurde als reine Stromerzeugungsanlage und eines der ersten Wechselstromkraftwerke Deutschlands bereits 1891 in Betrieb genommen. Innerhalb der komplett restaurierten Jugendstil-Bausubstanz findet sich eine moderne Gasturbine. Die Anlage arbeitet aktuell ausschließlich als Heizwerk und liefert Wärme für die Kölner Innenstadt.

Weitere Kraftwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Kraftwerke der RheinEnergie sind das Blockheizkraftwerk Junkersdorf, das Heizwerk Bocklemünd und das Heizwerk Deutz. Außerdem ist RheinEnergie mit 49,6 Prozent am Steinkohlekraftwerk Rostock beteiligt.

Anlagen Erneuerbare Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stromtankstelle der Rheinenergie am Flughafen Köln/Bonn

Solarenergie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andasol 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RheinEnergie ist mit 12,3 Prozent an der 50-Megawatt-Solarthermieanlage „Andasol 3“ in Granada, Südspanien beteiligt. Die Solarthermie-Anlage, die 2011 in Betrieb ging, wird rund 60.000 Haushalte mit Strom versorgen.

Photovoltaikanlage auf dem Cargo Service Center, Flughafen Köln/Bonn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fußballfeldgroße Anlage ging 2009 in Betrieb und erzeugt mit 1.685 Modulen Strom für 110 Kölner Haushalte.

Photovoltaikanlage auf dem Dach der Kompostierungsanlage in Niehl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größte linksrheinische Anlage erzeugt im Jahr 480 Megawattstunden Strom und versorgt somit rund 160 Haushalte in Köln.

Windenergie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Windparkportfolio der RheinEnergie umfasst 19 Windparks mit einer Gesamtkapazität von mehr als 100 Megawatt. Die Anlagen, die sich mehrheitlich in Norddeutschland befinden, produzieren jährlich 200 Millionen Kilowattstunden Strom, was dem Verbrauch von 80.000 Haushalten entspricht.

Bioenergie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biogasanlage Randkanal Nord
Biogasanlage Euskirchen-Schornbusch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RheinEnergie ist mit 40 Prozent an der Biogasanlage in Euskirchen-Schornbusch beteiligt, die aus Mais und anderen Rohstoffen rund 1,5 Megawatt Strom erzeugt.

Biogasanlage Randkanal-Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anlage in Köln-Roggendorf hat im November 2011 ihren Betrieb aufgenommen. Die Anlage wird von 16 Landwirten der Region mit Rohstoffen versorgt. Sie produziert Strom für umgerechnet 3.000 Haushalte und Heizwärme für etwa 1.000 Wohnungen im Dormagener Stadtteil Hackenbroich. Damit zählt die Anlage laut RheinEnergie AG zu den effizientesten und klimafreundlichsten in Deutschland.

Recycling-Wärme aus Klärgas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kooperation mit dem Großklärwerk Stammheim der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) und der GAG Immobilien AG versorgt die RheinEnergie seit Frühjahr 2012 etwa 1.700 Wohnungen und 100 Einfamilienhäuser mit klimaschonender Wärme. Diese wird aus Klärgas erzeugt, das bei der Abwasserreinigung entsteht.

CO2-Emissionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RheinEnergie verursacht allein mit ihren Heizkraftwerken in Merkenich, Niehl, Merheim und Südstadt ca. ein Fünftel der CO2-Emissionen der Stadt Köln. Hinzu kommen die CO2-Emissionen durch das Steinkohle-Kraftwerk Rostock, an dem die RheinEnergie mit 49,6 % beteiligt ist und bis 2019 die anteiligen CO2-Emissionen vom Grosskraftwerk Mannheim. Die RheinEnergie hielt 16,3 % an der MVV Energie, die wiederum zu 28 % an dem Grosskraftwerk Mannheim beteiligt ist.

CO2-Emissionen der Kraftwerke der RheinEnergie AG in Mio. t[16]
im Jahre Heizkraftwerk Köln-Merkenich Heizkraftwerk Köln-Niehl Heizkraftwerk Köln-Merheim Heizwerk Köln-Südstadt 49,6 % vom Kraftwerk Rostock 16,3 % von 28 % vom Grosskraftwerk Mannheim CO2-Emissionen insgesamt
2007 812.000 948.000 38.297 76.902 335.395 2.210.594
2008 773.000 1.170.000 42.138 66.955 320.068 2.372.161
2009 709.000 980.000 47.036 87.627 299.331 2.122.994
2010 657.000 985.000 50.180 85.349 293.471 2.071.000
2011 699.000 1.060.000 41.346 73.575 1.159.400 267.775 3.301.096
2012 603.000 919.000 42.797 76.973 1.418.560 273.636 3.333.966
2013 592.000 565.000 43.956 143.061 1.200.320 304.290 2.848.627
2014 336.000 886.000 37.608 67.290 1.279.680 279.045 2.885.623
2015 507.000 519.000 41.129 130.000 1.160.640 329.986 2.687.755
2016 456.000 1.320.000 45.962 60.251 1.309.440 355.230 3.546.883
2017 537.245 1.519.144 45.947 9.564 1.150.720 309.249 3.571.869
2018 538.186 1.250.341 44.504 15.904 907.680 303.839 3.060.454
2019 ? ? ? ? ? ? ?

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: RheinEnergie – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unternehmensportait. Rheinenergie, abgerufen am 3. April 2020.
  2. https://www.energieanbieterinformation.de/de/produktmg-anbieter__261/?getProdInfos=153&actTab= (abgerufen am 28. März 2018)
  3. rheinenergie.com, ksta.de: Prestigebau für 140 Millionen Euro (Printausgabe 30. Januar 2014, S. 25)
  4. Rheinenergie verkauft Mannheimer MVV-Anteile. In: Report-K. 2. April 2020, abgerufen am 3. April 2020.
  5. Rheinenergie Contracting (Memento des Originals vom 8. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rheinenergie.com
  6. Geschäftsbericht 2018 der RheinEnergie AG, https://www.rheinenergie.com/de/unternehmen/unternehmen__/portrait/portrait.html#section-942853, abgerufen am 30. April 2020
  7. Klimawende Köln, abgerufen am 30. April 2020
  8. Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, energy-charts.de, abgerufen am 30. April 2020
  9. http://www.rng.de/cms/unternehmen.html
  10. Kraftwerke der GEW RheinEnergie AG. (Memento des Originals vom 27. Dezember 2004 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kraftwerke-online.de In: kraftwerke-online.de
  11. Geschäftsbericht 2018 der RheinEnergie AG, https://www.rheinenergie.com/de/unternehmen/unternehmen__/portrait/portrait.html#section-942853 abgerufen am 30. April 2020
  12. RheinEnergie-Website zu Niehl 3. In: rheinenergie.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  13. Kritik der Umweltaktivisten
  14. Beitrag auf kommunalwirtschaft.eu. In: kommunalwirtschaft.eu. Abgerufen am 6. September 2016.
  15. Geschäftsbericht 2018 der RheinEnergie AG, https://www.rheinenergie.com/de/unternehmen/unternehmen__/portrait/portrait.html#section-942853 abgerufen am 30. April 2020
  16. Emissionskataster des Umweltbundesamtes, https://www.thru.de/ abgerufen am 30. April 2020
  17. Partner des Sports in Köln & Region. In: rheinenergie.com, 9. Februar 2010
  18. http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/elbers-hat-nichts-gegen-verkauf-an-koeln-1.3529504

Koordinaten: 50° 57′ 36,1″ N, 6° 55′ 52,1″ O