Robert Bosch Stiftung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Robert Bosch Stiftung GmbH
Logo Robert Bosch Stiftung GmbH.png
Rechtsform: Unternehmensverbundene Stiftung, Kapitalgesellschaft in Form einer GmbH
Zweck: Verwirklichung gemeinnütziger und sozialer Bestrebungen
Vorsitz: Joachim Rogall (Vorsitzender); Uta-Micaela Dürig (stellvertretende Vorsitzende); Hans-Werner Cieslik; Sandra Breka[1]
Bestehen:
Stifter: Robert Bosch
Stiftungskapital: 1,2 Milliarden Euro[2]
Mitarbeiterzahl: ca. 200[1]
Sitz: Stuttgart
Website: www.bosch-stiftung.de

Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Die gemeinnützige Stiftung, deren Gründung 1964 (ursprünglich als Vermögensverwaltung Bosch GmbH (VVB) begründet, 1969 umfirmiert) auf das Testament des Unternehmers und Stifters Robert Bosch (1861–1942) zurückgeht, folgt seit mehr als 50 Jahren dem philanthropischen Vermächtnis des Firmengründers.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Struktur der Robert-Bosch-Stiftung

Die Robert-Bosch-Stiftung ist eine Kapitalgesellschaft in der Form einer GmbH, wobei die Gesellschaft nur in ihrem Namen die Rechtsform einer Stiftung trägt und damit eine „Stiftungsähnliche juristische Person“ ist. Die Gesellschaft besitzt 92 Prozent des Stammkapitals der Robert Bosch GmbH von 1,2 Milliarden Euro. Im Jahr 2017 betrug die Gesamtförderung 100,5 Millionen Euro.[3]

Als Gesellschafterin fließt der Stiftung die ausgeschüttete Dividende anteilig zu, wobei sie als gemeinnützige Stiftung nicht unternehmerisch tätig ist. Die Stimmrechte der Geschäftsanteile hat sie auf die Robert Bosch Industrietreuhand KG übertragen, was eine klare Trennung zwischen ökonomischen und philanthropischen Gesichtspunkten bedeutet. Die Stiftung verwaltet ihre Vermögenswerte im Sinne von Robert Bosch.

Kuratorium und Geschäftsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftungsorgane sind die Gesellschafterversammlung (Kuratorium) und die Geschäftsführung. Über die gemeinnützigen Aktivitäten und die Mittelverwendung der Stiftung entscheidet das Kuratorium, das derzeit aus neun Personen besteht, die zugleich Gesellschafter der Stiftung sind. Sie nehmen ihre Aufgaben treuhänderisch wahr und scheiden mit Vollendung des 72. Lebensjahres aus. Nach dem Willen von Robert Bosch sollen dem Kuratorium Mitglieder der Familie, Unternehmer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angehören.

Mitglieder des Kuratoriums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder der Geschäftsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitarbeiter und Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 200[6] Mitarbeiter bearbeiten im Durchschnitt etwa 800 Eigen- und Fremdprojekte pro Jahr. Im Jahr 2017 flossen rund 100,5 Millionen Euro in die Programmarbeit.[3] Insgesamt hat die Robert-Bosch-Stiftung seit ihrer Gründung über 1,6 Milliarden Euro für Projekte zur Verfügung gestellt.[7]

Unselbstständige Stiftungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Robert Bosch Stiftung GmbH hat drei weitere Stiftungen unter ihrer Verwaltung[8]:

  • Hans-Walz-Stiftung, die naturgemäße Heilverfahren fördert.
  • Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung, deren Mittel eingesetzt werden, um Themen rund um das Alter aufzugreifen und eine positive Gestaltung dieses Lebensabschnitts zu ermöglichen.
  • DVA-Stiftung, 1980 gegründet. Sie fördert die deutsch-französischen Beziehungen im Bereich Kultur, Literatur und Theater, z. B. durch den André-Gide-Preis. 2007 wurde sie als unselbstständige Stiftung in die Robert-Bosch-Stiftung aufgenommen.[9]

Sitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung hat ihren Sitz im Robert-Bosch-Haus auf der Gänsheide, dem ehemaligen Wohnhaus von Robert Bosch in Stuttgart. Seit 2004 nutzt sie außerdem das neu errichtete Boschhaus Heidehof. Im Juli 2012 eröffnete die Stiftung ihre Repräsentanz Berlin in der Französischen Straße 32, die seit Anfang 2013 auch als eigener Programmbereich fungiert. Zuvor unterhielt sie ein Büro in der Bosch-Repräsentanz Berlin in Charlottenburg. [10]

Zweck und Ziele der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zwecke der Stiftung sind ausschließlich gemeinnützig und werden operativ und fördernd umgesetzt. In fünf Fördergebiete gegliedert erfüllt die Stiftung ihr Förderprogramm[11]. Um ihre Ziele zu verfolgen, fördert sie Projekte Dritter und ergreift selbst Initiative zur Entwicklung und Durchführung von Programmen.

Sie betreibt in Stuttgart drei Einrichtungen: das Robert-Bosch-Krankenhaus, das Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie und das Institut für Geschichte der Medizin, das den Nachlass des Homöopathie-Begründers Samuel Hahnemann verwahrt. Die Stiftung ist alleinige Trägerin des International Alumni Center (iac) in Berlin sowie Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg und der Deutschen Schulakademie in Berlin[12].

Fördergebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fördergebiet „Gesundheit“[13] setzt sich die Stiftung dafür ein, der wachsenden Zahl chronisch und mehrfacherkrankter Menschen auch in Zukunft eine gute Versorgung zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund demografischer Veränderungen und der fortschreitenden Digitalisierung der Gesundheitsversorgung werden eigene Förderprogramme entwickelt und externe Partner unterstützt. Gezielt werden dabei die Themen „Demenz“ und „Leben mit Krankheit“ bearbeitet. Mit den Themen „Kooperation der Gesundheitsberufe“ und „Versorgung gestalten“ sollen zudem die Qualifizierung des Fachpersonals sowie die Versorgungspraxis verbessert werden.

Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bereich „Wissenschaft“[14] konzentriert sich die Stiftung auf komplementäre Ansätze und Pilotprojekte, die in der klassischen Wissenschaftsförderung wenig Raum finden. Mit den Themen „Stadt Land Raum“ und „Nachhaltigkeit“ sollen Impulse für zukünftige Entwicklungen gesetzt werden. Darüber hinaus widmet sich die Stiftung der Vernetzung und Vermittlung von Wissenschaft in der Gesellschaft. Mit dem Thema „Frauen in der Wissenschaft“ soll zudem der Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen und Gremien erhöht und herausragende Forscherinnen sichtbarer gemacht werden.

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Fördergebiet „Gesellschaft“[15] möchte die Robert Bosch Stiftung dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich mit- und füreinander engagieren können. Neben der Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements sollen insbesondere junge Menschen mit Initiativen zum Thema „Jugend und Demokratie“ ermutigt werden, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Die Förderung des Arbeitsfeldes „Kulturelle Teilhabe“ trägt zudem dazu bei, allen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Weitere Schwerpunkte bilden die Stärkung von Muslimen als zivilgesellschaftliche Akteure sowie die erfolgreiche Integration von Migranten und Flüchtlingen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Projekte im Fördergebiet „Bildung“[16] unterstützen die Entwicklung, Sicherung und Steigerung der Qualität im deutschen Bildungssystem im vorschulischen und schulischen Bereich. Mit dem Thema „Frühkindliche Bildung“ trägt die Stiftung zur Professionalisierung von Fachkräften bei und unterstützt Einrichtungen in ihrer Weiterentwicklung. Die Qualitätsentwicklung von Schulen sowie die Förderung von Schulen in kritischer Lage bilden weitere Schwerpunkte. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf einzelnen Schulen, die sich aus eigenem Antrieb verändern wollen und durch gezielte Entwicklungsimpulse unterstützt werden. Durch Talentförderungen sollen zudem soziale Unterschiede ausgeglichen werden.

Völkerverständigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben multilateralen Projekten werden im Fördergebiet „Völkerverständigung“[17] Initiativen in den Ländern der Europäischen Union, Ost- und Südosteuropa, Türkei, Russland, Nordafrika, USA, China, Indien, Japan und Südostasien gefördert. Dabei widmet sich die Stiftung den Themen Konfliktprävention, Mediation und der Dokumentation von Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen im Sinne der Wahrheitsfindung. Weiterhin stehen internationale Bildung, Kulturaustausch und die Stärkung der Zivilgesellschaft im Vordergrund. Mit Initiativen zum Thema „Internationale Politik und Globale Fragen“ sollen nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen gefunden werden. Im Arbeitsfeld „Governance“ werden Bürger unterstützt, die den gesellschaftlichen Wandel in ihren Ländern aktiv mitgestalten wollen. Das Fördergebiet trägt zudem mit Programmen zur Stärkung eines europäischen Bewusstseins bei und unterstützt engagierte Medienakteure, die dem medialen Wandel sowie gesellschaftlichen Fragen innovativ begegnen.

Beispielprogramme und -initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Medienbotschafter China-Deutschland – Stipendien für junge Journalisten aus China und Deutschland
  • Lektorenprogramm in Mittel-, Ost- und Südeuropa – im Rahmen eines Stipendiums werden junge deutschsprachige Hochschulabsolventen gefördert, die an Hochschulen in Osteuropa und China unterrichten und Projekte durchführen.
  • Das Theodor-Heuss-Kolleg – Junge Menschen aus Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa und Zentralasien werden ermutigt, sich in ihrem Umfeld gesellschaftspolitisch zu engagieren und zum Aufbau demokratischer Strukturen beizutragen.
  • Programm „Grenzgänger“ mit dem Literarischen Colloquium Berlin: wer eine Veröffentlichung plant und auf Recherchereise aufbrechen will, kann sich bewerben.[18][19]
  • In Bayern und Baden-Württemberg trägt die Stiftung das Stipendienprogramm „Talent im Land“. Damit unterstützt sie begabte Schüler aus Baden-Württemberg und Bayern, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft Hürden auf ihrem Bildungsweg zu überwinden haben.
  • Treffpunkt der Wissenschaft: Im Wissenschaftsjahr 2009 initiierte die Robert-Bosch-Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag zehn Treffpunkte der Wissenschaft. Bei diesem Projekt diskutieren Experten gemeinsam mit interessierten Bürgern, Schülern und Studierenden jeweils eine konkrete Forschungsfrage.
  • Politisch tätig wurde die Stiftung 2012 durch die Image-Kampagne Ich will Europa.
  • Mit dem Projekt Du hast die Macht sollte über die sozialen Netzwerke das politische Interesse von Jugendlichen gefördert werden.
  • Animation Co-Production Forum: organisiert vom Trickfilmfestival Stuttgart (ITFS) und dem Georgian National Film Center, Zweck: junge Regisseure, Animationskünstler und Produzenten aus Deutschland, dem Kaukasus und der Arabischen Welt zusammenzubringen, interessante Projekte ausfindig zu machen und mögliche Koproduktionspartner zu verbinden.
  • Das Programm The Robert Bosch Foundation Fellowship Program fördert seit Mitte der 1980er Jahre den amerikanischen Führungsnachwuchs und vermittelt durch Austausch einen Blick auf Europa und die Bundesrepublik.[20]
  • Seit 2011 nimmt die Robert-Bosch-Stiftung jährlich Menschen, die sich für andere einsetzen, in das Netzwerk Die Verantwortlichen auf.[21] Seit 2015 ist mit der Auszeichnung ein auf zwei Jahre angelegtes Organisationsentwicklungsprogramm verbunden, das die Teilnehmenden durch externe Begleitung und Vernetzung untereinander nachhaltig in ihrer Fähigkeit zur Bearbeitung sozialer Probleme stärken soll.[21]

Ausgelobte Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement wurde bis 2012 jährlich verliehen. Mit dem Preis zeichnete die Stiftung Autoren hervorragender Beiträge zum Thema Bürgerschaftliches Engagement in den Sparten Print, Fernsehen und Hörfunk aus. Zusätzlich wurde der Marion-Dönhoff-Förderpreis an Nachwuchs-Journalisten verliehen.

Der Deutsche Schulpreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2006 vergibt die Stiftung gemeinsam mit der Heidehof-Stiftung, dem Magazin stern und der ARD den Deutschen Schulpreis. Mit diesem Preis werden unter dem Motto „Dem Lernen Flügel verleihen!“ Schulen ausgezeichnet, die pädagogisch Herausragendes leisten und Vorbild für die Schulentwicklung in Deutschland sein können.

Der Deutsche Alterspreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dotiert mit insgesamt 120.000 Euro vergab die Stiftung von 2012 bis 2016 den Preis an engagierte Projekte, um ein zeitgemäßes Bild vom Alter zu prägen. Der Preis stand unter Schirmherrschaft der ehemaligen Bundesministerin Manuela Schwesig.[22]

Adelbert-von-Chamisso-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1985 bis 2017 hat die Stiftung den Adelbert-von-Chamisso-Preis vergeben. Der Preis wurde jährlich an herausragende, auf Deutsch schreibende Autoren verliehen, deren Werk von einem Kulturwechsel geprägt war.[23]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1964: Übernahme der Kapitalmehrheit an der Robert Bosch GmbH durch die Gemeinnützige Vermögensverwaltung Bosch GmbH (ab 1969 Robert Bosch Stiftung)
  • 1969: Neubau des Robert-Bosch-Krankenhauses
  • 1971: Stiftung des Dr. Margarete Fischer-Bosch-Instituts für Klinische Pharmakologie
  • 1974: erste Förderung im Bereich deutsch-polnische Beziehungen
  • 1977: Schwerpunkte Psychosomatik und Strukturfragen des Gesundheitswesens, Schwerpunkt Ausländerförderung in Deutschland, Institut für Geschichte der Medizin als Einrichtung der Stiftung, Schwerpunkt Praktisches Lernen
  • 1984: Stipendienprogramm für amerikanischen Führungsnachwuchs
  • 1985: Stiftung des Adelbert-von-Chamisso-Preises
  • 1990: Programmöffnung nach der Wiedervereinigung Deutschlands, Erweiterung der Förderung in Mittel- und Osteuropa
  • 1992: Förderwettbewerb für ost- und westdeutsche Schulen, Schwerpunkt Pflege
  • 1993: Programm „Soziale Bürgerinitiative in den neuen Bundesländern“, Sprachlektorenprogramm an Hochschulen Mittel- und Osteuropas
  • 1994: Schwerpunkte Orte deutscher Geschichte und Gesundheitsförderung in der Schule
  • 1995: Stiftungskolleg für internationale Aufgaben
  • 1997: Förderpreis Krankenpflegeschulen
  • 1998: Förderwettbewerb Junge Wege in Europa für Schul- und Jugendpartnerschaften mit Mittel- und Osteuropa, Manifest für Freiwilligendienste in Deutschland und Europa, Tschechische Bibliothek, Förderpreis Humanitäre Hilfe für Mittel- und Osteuropa
  • 1999: Stuttgarter Appell für mehr Internationalität in Bildung, Ausbildung und Personalpolitik, Schwerpunkt deutsch-tschechische Beziehungen
  • 2000: Schwerpunkt Jugend und Technik – Gesellschaft und Wissenschaften, Internationale Agrar- und Forstwissenschaften
  • 2001: Apollinaire-Preis für Abiturienten im Fach Französisch, Ideenwettbewerb „Chancen für Jugendliche – auf Dich kommt es an“, Berliner Initiative für mehr Internationalität in Bildung, Ausbildung und Personalpolitik, Theodor-Heuss-Kolleg, „Pflege neu denken – zur Zukunft der Pflegeausbildung“
  • 2002: Preis für ehrenamtliches Engagement in deutsch-französischen Städtepartnerschaften, Schwerpunkt Leben im Alter
  • 2003: Schwerpunkt deutsch-türkische Beziehungen; Die Robert Bosch Stiftung initiiert den Stiftungsarbeitskreis Osteuropa. Zu diesem Stiftungsarbeitskreis gehören u. a. auch die Louis Leitz Stiftung, die Hanns-Seidel-Stiftung, die Eberhard-Schöck-Stiftung und die W.-P.-Schmitz-Stiftung.[24]
  • 2004: Internationale Balkan-Kommission, Schwerpunkt frühkindliche Bildung, Gründung der von der Stiftung mitinitiierten Stiftung für den deutsch-russischen Schüler- und Jugendaustausch
  • 2005: Expertenkommission „Familie und demographischer Wandel“, Schwerpunkt Beziehungen mit Südosteuropa, Schwerpunkt Migration und Integration
  • seit 2006: Deutscher Schulpreis
  • 2007: Schwerpunkt Kreativitätsförderung, Modellprojekt „Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen“, Balkan Anthologie, Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung als unselbstständige Stiftung aufgenommen
  • 2008: Projekte „SENTA! Schule, Entwicklung, Arbeit“, „LISA – Lokale Initiative zur Integration von jungen Migranten“ und „Jugend denkt Europa“, Studie „Zukunftsvermögen Bildung“, Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement, Journalistenaustauschprogramm „Medienbotschafter China-Deutschland“, Juniorprofessur „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“
  • 2008–2013: Förderung des Prix de l’Académie de Berlin
  • 2009: WIFF – Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte
  • 2014: Das UWC Robert Bosch College ist das größte Einzelprojekt in der Geschichte der Stiftung. Gemeinsam mit dem Unternehmen investierte die Stiftung rund 44 Millionen Euro in den Aufbau der internationalen Oberstufenschule in Freiburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - Erweiterung der Robert Bosch Stiftung Geschäftsführung. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  2. Unsere Struktur auf der Website der RBS: 92-prozentige Beteiligung am Stammkapital der Robert Bosch GmbH (1200 Millionen Euro).
  3. a b Bosch Stiftung: Bericht 2017. 20. August 2018, abgerufen am 20. August 2018.
  4. Gesellschafterversammlung, Kuratorium | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 20. August 2018.
  5. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - Erweiterung der Robert Bosch Stiftung Geschäftsführung. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  6. Wer wir sind | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 20. August 2018.
  7. Über die Robert Bosch Stiftung | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 20. August 2018.
  8. Stiftungen in der Stiftung | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 20. August 2018.
  9. DVA-Stiftung, abgerufen am 11. August 2018.
  10. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - Robert Bosch Stiftung eröffnet neue Repräsentanz in Berlin-Mitte. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  11. Woran wir arbeiten | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  12. Über die Robert Bosch Stiftung | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  13. Gesundheit | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  14. Wissenschaft | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  15. Gesellschaft | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  16. Bildung | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  17. Völkerverständigung | Robert Bosch Stiftung. Abgerufen am 7. September 2018.
  18. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - Grenzgänger. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  19. Robert Bosch Stiftung – Grenzgänger China – Deutschland. In: bosch-stiftung.de. Robert Bosch Stiftung, abgerufen am 9. März 2016.
  20. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - The Robert Bosch Foundation Fellowship Program. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  21. a b Robert Bosch Stiftung - Die Verantwortlichen. In: bosch-stiftung.de. Robert Bosch Stiftung, abgerufen am 20. August 2016.
  22. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - Der Deutsche Alterspreis. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  23. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung - Über den Chamisso-Preis. Abgerufen am 1. Oktober 2017.
  24. Andrea Bruhn: Stiftungsarbeitskreis Osteuropa. Stiftung & Sponsoring Verlag, 28. Februar 2009, abgerufen am 1. Oktober 2017.