Rosemarie DeWitt

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Rosemarie DeWitt (2009)

Rosemarie DeWitt (* 26. Oktober 1971 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben und Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeWitt schloss ein Kunststudium an der Hofstra University ab. Daraufhin lernte sie Schauspielkunst am New Yorker Actors Center.[1] Die Schauspielerin debütierte in einer Folge der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit aus dem Jahr 2001. Im Fernsehdrama The Commuters (2005) spielte sie an der Seite von David Arquette und Armand Assante eine der größeren Rollen.

Im Filmdrama Doris (2006) übernahm DeWitt die Titelrolle. Die Titelrolle spielte sie ebenfalls im Filmdrama Rachels Hochzeit (2008), in dem die Hochzeit der von ihr gespielten Figur von deren Schwester (Anne Hathaway) gestört wird. Das Drama gehörte zu den Wettbewerbsbeiträgen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2008.[2] Für ihre Darstellung wurde sie bei den Satellite Awards 2008 als Beste Nebendarstellerin geehrt und sie erhielt einen Toronto Film Critics Association Award.

Für ihre Rolle in dem im Theater Playwrights Horizons aufgeführten Stück Small Tragedy erhielt DeWitt im Jahr 2004 als Mitglied des Schauspielerensembles den Obie Award.[3][4]

Am 2. November 2009 heiratete sie in San Francisco ihren Schauspielkollegen Ron Livingston, den sie bei den Dreharbeiten zur Fernsehserie Standoff kennengelernt hatte.[5]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Law & Order: Special Victims Unit (Fernsehserie, Folge 2x13)
  • 2001: Fresh Cut Grass
  • 2005: The Commuters (Fernsehfilm)
  • 2005: Das Comeback (Cinderella Man)
  • 2005: Buy It Now (Kurzfilm)
  • 2006: Shut Up and Sing
  • 2006: Doris (Kurzfilm)
  • 2006: Off the Black
  • 2006–2007: Standoff (Fernsehserie, 18 Folgen)
  • 2007–2010: Mad Men (Fernsehserie, sieben Folgen)
  • 2008: Rachels Hochzeit (Rachel Getting Married)
  • 2009–2011: Taras Welten (United States of Tara, Fernsehserie, 36 Folgen)
  • 2010: Company Men
  • 2011: Kein Mittel gegen Liebe (A Little Bit of Heaven)
  • 2011: Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich (Your Sister’s Sister)
  • 2012: Versuchung – kannst du widerstehen? (Nobody Walks)
  • 2012: The Watch – Nachbarn der 3. Art (The Watch)
  • 2012: Das wundersame Leben des Timothy Green (The Odd Life of Timothy Green)
  • 2012: Promised Land
  • 2013: Touchy Feely
  • 2014: #Zeitgeist (Men, Women & Children)
  • 2014: Kill the Messenger
  • 2015: Poltergeist
  • 2015: The Week
  • 2015: Tim und Lee (Digging for Fire)
  • 2016: La La Land
  • 2016–2017: The Last Tycoon (Fernsehserie, 9 Folgen)
  • 2017: Sweet Virginia
  • 2017: Black Mirror (Fernsehserie, Folge 4x02)
  • 2018: Magic Bullet (Kurzfilm)
  • 2018: Arizona
  • 2018: Song of Back and Neck
  • 2018: Richard Says Goodbye
  • 2019: Wyrm
  • 2020: Little Fires Everywhere (Miniserie, 7 Folgen)
  • 2021: An Uncandid Portrait (Fernsehserie, Folge 1x02)
  • 2021: The Same Storm
  • 2022: The Estate
  • 2022: The Staircase (Miniserie, 6 Folgen)
  • 2022: Pantheon (Fernsehserie, Stimme)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rosemarie DeWitt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie in der IMDb, abgerufen am 15. August 2008
  2. 65. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica – In concorso (Memento des Originals vom 14. Dezember 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.labiennale.org, abgerufen am 15. August 2008
  3. www.tvguide.com, abgerufen am 15. August 2008
  4. www.amctv.com (Memento vom 17. März 2009 im Internet Archive), abgerufen am 15. August 2008
  5. People: Ron Livingston Gets Married. 11. November 2009. Abgerufen am 6. Dezember 2009.