Schöffel (Unternehmen)

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Schöffel Sportbekleidung GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1804
Sitz Schwabmünchen
Leitung Peter Schöffel
Mitarbeiter rund 200
Umsatz 93 Mio. Euro (2012)[1]
Branche Outdoor-Bekleidung
Website www.schoeffel.de

Die Schöffel Sportbekleidung GmbH, 1804 im bayerischen Schwabmünchen als Textilhandel gegründet und bis heute dort als mittelständisches Familienunternehmen geführt, gehört zu den europäischen Markenführern im Bereich funktioneller Outdoorsport- und Skibekleidung. Die Marke profilierte sich in den 1980er Jahren durch die innovative Entwicklung von GORE-TEX®-Produkten und unterhält als eines der wenigen großen Bekleidungs-Unternehmen in Deutschland eine hauseigene Schneiderei. Die Kollektionen vom Design bis zur Serienreife werden am Hauptsitz entwickelt. Tochterunternehmen sind die Schöffel Schweiz AG sowie Schöffel Austria.

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Die Geschichte des Unternehmens zwischen 1804 und den 1980er Jahren
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Franchising[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schöffel-Lowa Store in Mainz

2003 ist Schöffel mit dem (Wander- und Trekking-)Schuh-Experten LOWA ein Joint Venture eingegangen. Als Schöffel-LOWA-Sportartikel GmbH & Co. KG betreibt das Gemeinschaftsunternehmen insgesamt 18 größtenteils von Franchise-Partnern geführte Schöffel-LOWA-Stores[2] (16 in Deutschland und je einen in Österreich, Italien und in der Schweiz).[3]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2009 rüstet das Unternehmen als Kooperationspartner des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) die alpinen Mannschaften der Alpenrepublik mit Renn- und Freizeitanzügen aus und stellt darüber hinaus als offizieller Partner des Österreichischen Olympischen Comités den an Winterspielen teilnehmenden Athleten und Betreuern die entsprechende Ausrüstung zur Verfügung. Zudem unterstützt das Unternehmen als Sponsor unter anderem auch die Extrembergsteiger Gerlinde Kaltenbrunner und Ralf Dujmovits.

Sozialverantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2011 ist das Unternehmen Mitglied der Fair Wear Foundation, die sich der Kontrolle der Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern verschrieben hat. Der unternehmenseigene „Schöffel Code of Conduct“ wird nun durch den „Code of Labour Practice“ der Multistakeholder-Initiative ergänzt. Gemeinsame Kontrollsysteme entlang der Zuliefererkette sollen Transparenz und Umsetzung der Sozialstandards ebenso gewährleisten wie die Ergänzung des bereits bestehenden Monitorings durch Audits der Fair Wear Foundation. Seit Anfang 2014 ist das Unternehmen bluesign®-Systempartner[4].Zudem ist das Unternehmen Mitglied der European Outdoor Conservation Association.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schöffel baut Marktanteil aus. Schöffel, abgerufen am 25. August 2013.
  2. http://www.schoeffel-lowa.de
  3. Stand Anfang 2014
  4. www.bluesign.com