Sebastian Nakajew

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Sebastian Nakajew (* 1976 in Eisenhüttenstadt) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Ausbildung zum Schauspieler erhielt er von 1997 bis 2001 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Im Anschluss war er am Staatsschauspiel Dresden und am Theater Oberhausen engagiert. Im Jahr 2003 spielte er neben Herbert Knaup, Felix Kramer und Wotan Wilke Möhring in dem Film „Anatomie 2“ (Regie: Stefan Ruzowitzky) die Rolle des Neurologen Wulf.

Von 2005 bis 2010 war Nakajew am Staatstheater Stuttgart tätig. Dort war er unter anderem als Ben in „Dogville“ (nach Lars von Triers Film „Dogville“; Regie: Volker Lösch), als Bürger in „Faust 21“ (nach GoethesFaust. Der Tragödie zweiter Teil“; Regie: Volker Lösch) und als Arkadi Kirsanow in „Väter und Söhne“ (nach Iwan Turgenew; Regie: Friederike Heller) zu sehen.

Zwischen 2009 und 2013 war Nakajew an der Schaubühne am Lehniner Platz tätig.[1]

2013 wechselte Nakajew an das Nationaltheater Weimar, wo er bis Sommer 2019 blieb.[2]

Zur Spielzeit 2019/20 engagierte Sonja Anders ihn als festes Ensemblemitglied an das Schauspiel Hannover.[3]

Rollen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörfunk-Features / -Dokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sebastian Nakajew. Abgerufen am 30. Juni 2019.
  2. Sebastian Nakajew - DNT. Abgerufen am 30. Juni 2019.
  3. Staatstheater Hannover. Abgerufen am 30. Juni 2019.