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Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2015

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Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2015
Ort Frankreich La Plagne/ Osterreich Igls
Kunsteisbahnen Piste de La Plagne/
Olympia Eiskanal
Beginn 5. Februar 2015
Ende 7. Februar 2015
Sieger
Zweierbob Frauen DeutschlandDeutschland Anja Schneiderheinze
Franziska Bertels
Zweierbob Männer DeutschlandDeutschland Francesco Friedrich
Martin Grothkopp
Viererbob Männer Lettland Oskars Melbārdis
Daumants Dreiškens
Arvis Vilkaste
Jānis Strenga
Skeleton Frauen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elizabeth Yarnold
Skeleton Männer Lettland Martins Dukurs
Bob-EM 2014
Skeleton-EM 2014
2016

Die Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2015, offiziell BMW IBSF European Championship, fanden zwischen dem 30. Januar und 1. Februar 2015 auf der Piste de La Plagne im französischen La Plagne statt. Die Wettbewerbe im Bob und im Skeleton waren sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen gleichzeitig das sechste von acht Weltcup-Saisonwettbewerben. Da bei dem Skeletonwettbewerb der Frauen am 31. Januar inakzeptable Bahnbedingungen vorherrschten, wurde der Wettbewerb beim nächsten Weltcup in Igls am 8. Februar 2015 in einem eigenen Rennen nachgeholt.

Zweier-Bob Frauen

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Platz Bob Lauf 1 (min)
Platz
Lauf 2 (min)
Platz
Gesamtzeit (min)
Rückstand (s)
1 Deutschland Deutschland
Anja Schneiderheinze
Franziska Bertels
1:01,12
1
1:01,56
2
2:02,68
±0,00
2 Deutschland Deutschland
Cathleen Martini
Stephanie Schneider
1:01,24
2
1:01,49
1
2:02,73
+0,05
3 Deutschland Deutschland
Stefanie Szczurek
Erline Nolte
1:01,35
4
1:01,59
4
2:02,94
+0,26
4 Belgien Belgien
Elfje Willemsen
Annelies Holthof
1:01,48
5
1:01,58
3
2:03,06
+0,38
5 Osterreich Österreich
Christina Hengster
Sanne Dekker
1:01,28
3
1:01,86
7
2:03,14
+0,46
6 Russland Russland
Alexandra Rodionowa
Ljudmila Udobkina
1:01,65
6
1:01,78
5
2:03,43
+0,75
7 Russland Russland
Nadeschda Sergejewa
Nadezhda Paleeva
1:01,72
7
1:01,83
6
2:03,55
+0,87
8 Schweiz Schweiz
Edith Burkard
Tanja Mayer
1:01,77
8
1:01,99
8
2:03,76
+1,08
9 Belgien Belgien
An Vannieuwenhuyse
Sophie Vercruyssen
1:01,93
10
1:02,15
9
2:04,08
+1,40
10 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Victoria Olaoye
Aleasha Kiddle
1:01,85
9
1:02,35
10
2:04,20
+1,52
11 Niederlande Niederlande
Marije Van Huigenbosch
Melissa Boekelman
1:02,09
11
1:02,43
11
2:04,52
+1,84
12 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Nikki Mcsweeney
Lucy Onyeforo
1:03,10
12
1:03,14
12
2:06,24
+3,56

Datum: 30. Januar 2015
Am Start waren 16 Bobs, von denen 12 in die EM-Wertung eingingen. Der beste europäische Bob belegte in dem als Europameisterschaft gewerteten Weltcup erst den fünften Platz. Nach dem ersten Lauf lag die Österreicherin Christina Hengster noch aussichtsreich auf Medaillenkurs, sogar der Silberrang schien noch in greifbarer Nähe, was für sie eine erste internationale Medaille bedeutet hätte. Durch eine hervorragende zweite Fahrt hätte Cathleen Martini bei ihrer letzten EM fast noch ihren fünften Europameistertitel gewonnen. Am Ende trennten sie fünf Hundertstel von der neuen Europameisterin Anja Schneiderheinze. Den deutschen Dreifacherfolg machte Stefanie Szczurek perfekt, wobei ihr das Kunststück gelang, mit den jeweils viertbesten Zeiten Bronze zu gewinnen. Anteil daran hatte Christina Hengster, die mit der nur siebtschnellsten Zeit im zweiten Lauf sogar noch auf den fünften Platz zurückfiel.

Zweier-Bob Männer

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Platz Bob Lauf 1 (min)
Platz
Lauf 2 (min)
Platz
Gesamtzeit (min)
Rückstand (s)
1 Deutschland Deutschland
Francesco Friedrich
Martin Grothkopp
58,99
1
59,49
2
1:58,48
±0,00
2 Lettland Lettland
Oskars Melbārdis
Daumants Dreiškens
59,11
3
59,41
1
1:58,52
+0,04
3 Schweiz Schweiz
Rico Peter
Bror van der Zijde
59,13
4
59,56
3
1:58,69
+0,21
4 Schweiz Schweiz
Beat Hefti
Alex Baumann
59,08
2
59,81
5
1:58,89
+0,41
5 Deutschland Deutschland
Nico Walther
Marko Hübenbecker
59,13
4
59,91
6
1:59,04
+0,56
6 Deutschland Deutschland
Johannes Lochner
Joshua Bluhm
59,37
6
59,94
9
1:59,31
+0,83
7 Frankreich Frankreich
Loic Costerq
Romain Heinrich
59,76
9
59,77
4
1:59,53
+1,05
8 Lettland Lettland
Oskars Ķibermanis
Vairis Leiboms
59,67
8
59,92
7
1:59,59
+1,11
9 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Bruce Tasker
Ben Simons
59,81
10
59,93
8
1:59,74
+1,26
10 Russland Russland
Nikita Zakharov
Kirill Antukh
59,64
7
1:00,21
11
1:59,85
+1,37
11 Russland Russland
Maxim Andrianov
Maxim Mokrousov
59,99
11
1:00,07
10
2:00,06
+1,58
12 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Brad Hall
Simeon Williamson
59,99
11
1:00,22
12
2:00,21
+1,73
13 Tschechien Tschechien
Jan Vrba
Jakub Havlin
1:00,00
13
1:00,00
14 Polen Polen
Mateusz Luty
Krzysztof Tylkowski
1:00,03
14
1:00,03
15 Osterreich Österreich
Benjamin Maier
Markus Sammer
1:00,15
15
1:00,15
16 Niederlande Niederlande
Jurriaan Wesselink
Igor Brink
1:00,16
16
1:00,16
17 Italien Italien
Lukas Gschnitzer
Marco Rosa
1:00,19
17
1:00,19
18 Rumänien Rumänien
Dorin Alexandru Grigore
Danut Ion Moldovan
1:00,44
18
1:00,44
19 Serbien Serbien
Vuk Radenovic
Stefan Vujanic
1:01,64
19
1:01,64
DSQ
(4)
Russland Russland – Bob RUS 1
Alexander Kasjanow
Alexei Puschkarjow
59,26
DSQ
(6)
59,60
DSQ
(4)
1:58,86
+0,38

Datum: 31. Januar 2015
Am Start waren 28 Bobs, von denen 20 in die EM-Wertung eingingen. Nach dem Debakel bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi, als die deutschen Bobs ohne eine einzige Medaille blieben, war die Europameisterschaft die erste internationale Standortbestimmung in der neuen Saison. Im deutschen Team war nach dem Rücktritt von Thomas Florschütz und der Nichtnominierung von Manuel Machata, die letztlich auch zu seinem Rücktritt führte, Francesco Friedrich die neue Nummer 1 im deutschen Bobteam. Darüber hinaus hatte Bundestrainer Christoph Langen Nico Walther und Johannes Lochner für die Zweierkonkurrenz nominiert. Mit ihnen standen der Lette Melbardis und die Schweizer Beat Hefti und Rico Peter im Wettstreit um den Europameistertitel. Darüber hinaus reiste der damals noch Olympiadritte Alexander Kasjanow aus Russland als weiterer Titelkandidat an. Nach dem ersten Lauf führte Friedrich vor Hefti und dem Letten Melbardis. Dahinter belegten der Neuling Nico Walther und Rico Peter zeitgleich den vierten Rang. Im zweiten Lauf überraschte der Franzose Costerq mit der fünftbesten Zeit, während der Schweizer Hefti mit der anfänglich nur sechstbesten Zeit noch aus den Medaillenrängen hinter seinen Landsmann Rico Peter fiel. Der Lette Melbardis, für den die Saison 2014/15 die erfolgreichste seiner Karriere werden sollte, griff im zweiten Lauf nochmal an und nahm Friedrich mit Laufbestzeit acht Hundertstel ab. Am Ende reichte es aber für den Sachsen zu seinem ersten Europameistertitel mit vier Hundertsteln Vorsprung. Rico Peter bestätigte seine gute Saisonform und gewann mit Bronze seine zweite EM-Medaille. Wegen später bestätigter Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln wurde das Ergebnis von Alexander Kasjanow nachträglich annulliert. Somit belegten Nico Walther und Johannes Lochner bei ihrem EM-Debüt letztlich die Plätze fünf und sechs.

Vierer-Bob Männer

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Platz Bob Lauf 1 (min)
Platz
Lauf 2 (min)
Platz
Gesamtzeit (min)
Rückstand (s)
1 Lettland Lettland
Oskars Melbārdis
Daumants Dreiškens
Arvis Vilkaste
Jānis Strenga
57,66
1
58,95
2
1:56,61
±0,00
2 Deutschland Deutschland
Francesco Friedrich
Candy Bauer
Martin Grothkopp
Thorsten Margis
58,33
4
58,80
1
1:57,13
+0,52
3 Deutschland Deutschland
Nico Walther
Marko Hübenbecker
Andreas Bredau
Christian Poser
58,41
5
59,14
3
1:57,55
+0,94
4 Deutschland Deutschland
Maximilian Arndt
Martin Putze
Kevin Korona
Jan Speer
58,32
3
59,26
6
1:57,58
+0,97
5 Schweiz Schweiz
Rico Peter
Bror van der Zijde
Simon Friedli
Thomas Amrhein
58,24
2
59,41
8
1:57,65
+1,04
6 Lettland Lettland
Oskars Ķibermanis
Helvijs Lūsis
Raivis Zīrups
Vairis Leiboms
58,70
6
59,15
4
1:57,85
+1,24
7 Osterreich Österreich
Benjamin Maier
Stefan Laussegger
Markus Sammer
Angel Somov
58,86
7
59,26
7
1:58,12
+1,51
8 Tschechien Tschechien
Jan Vrba
Dominik Suchý
Jan Stokláska
Jakub Nosek
58,99
9
59,17
5
1:58,16
+1,55
9 Russland Russland
Nikita Sacharow
Maxim Mokroussow
Pjotr Moissejew
Kirill Antjuch
58,95
8
59,47
11
1:58,42
+1,81
10 Frankreich Frankreich
Loïc Costerg
Romain Heinrich
Vincent Ricard
Jérémie Boutherin
59,17
10
59,47
10
1:58,64
+2,03
11 Russland Russland
Maxim Andrianov
Stanislav Neustroev
Aleksandr Soldatenkov
Roman Koshelev
59,37
12
59,44
9
1:58,81
+2,20
12 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Olly Biddulph
Ben Simons
Bruce Tasker
Andrew Matthews
59,35
11
59,47
12
1:58,82
+2,21
13 Rumänien Rumänien
Dorin Alexandru Grigore
Florin Cezar Craciun
Gabriel Karoly Salajan
Danut Ion Moldovan
59,70
13
59,70
14 Polen Polen
Mateusz Luty
Krzysztof Tylkowski
Łukasz Miedzik
Grzegorz Kossakowski
59,76
14
59,76
15 Niederlande Niederlande
Jurriaan Wesselink
Dennis Veenker
Rudy Mensink
Igor Brink
1:00,55
15
1:00,55
DSQ
(2)
Russland Russland
Alexander Kasjanow
Ilwir Chusin
Alexei Puschkarjow
Alexei Saizew
57,89
DSQ
(2)
58,91
DSQ
(2)
1:56,89
+0,28

Datum: 1. Februar 2015
Am Start waren 23 Bobs, von denen 16 in die EM-Wertung eingingen. Bereits im Zweierbob hatte der Lette Melbardis seine gute Form mit der Silbermedaille gezeigt. Im großen Schlitten setzte er nun mit einer Fabelzeit gleich im ersten Lauf Maßstäbe. Dieser konnte im Ansatz der Russe Kasjanow folgen, während Rico Peter aus der Schweiz schon über eine halbe Sekunde Rückstand auf den lettischen Bob hatte. Dahinter reihten sich die deutschen Bobs mit den nunmehr startenden Maxilimian Arndt, Francesco Friedrich und Nico Walther ein. Im zweiten Lauf kamen die Bobs nicht annähernd an Melbardis Tagesbestzeit heran, Francesco Friedrich war mit seiner Laufbestzeit über eine Sekunde langsamer als der Lette im ersten Lauf. So reichte Melbardis im zweiten die anfänglich drittbeste Zeit, um seinen zweiten Europameistertitel nach 2008 zu gewinnen. Die Silbermedaille gewann zunächst der Russe Kasjanow, dessen Ergebnis aber später wegen Doping-Vergehens annulliert wurde. So konnte Francesco Friedrich Silber im Viererbob feiern. Nico Walther gewann als Weltcupneuling mit Bronze seine erste internationale Medaille, wenngleich dieser Fakt erst Jahre später gefeiert werden konnte. Maximilian Arndt fiel nach einer durchwachsenen Zweiten fahrt noch aus den Medaillenrängen.

Platz Sportlerin Land Laufzeiten Zeit
1 Elizabeth Yarnold (1) Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 54,52 (1)
54,32 (1)
1:48,84
2 Janine Flock (2) Osterreich Österreich 54,70 (6)
54,44 (2)
1:49,14
+0,30
3 Rose McGrandle (3) Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 54,68 (4)
54,55 (3)
1:49,23
+0,39
4 Marija Orlowa (4) Russland Russland 54,59 (2)
54,78 (5)
1:49,37
+0,53
5 Tina Hermann (5) Deutschland Deutschland 54,60 (3)
54,83 (6)
1:49,43
+0,59
6 Marina Gilardoni (6) Schweiz Schweiz 54,79 (7)
54,77 (4)
1:49,56
+0,72
7 Laura Deas (7) Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 54,68 (4)
54,98 (7)
1:49,66
+0,82
8 Anja Selbach (8) Deutschland Deutschland 54,87 (9)
55,01 (9)
1:49,88
+1,04
9 Jelena Nikitina (9) Russland Russland 54,95 (10)
55,01 (9)
1:49,95
+1,11
10 Maria Mazilu (10) Rumänien Rumänien 54,84 (8)
55,19 (12)
1:50,03
+1,19
11 Sophia Griebel (12) Deutschland Deutschland 55,27 (14)
54,99 (8)
1:50,26
+1,42
12 Joska Le Conté (13) Niederlande Niederlande 55,26 (13)
55,04 (11)
1:50,30
+1,46
13 Lelde Priedulēna (15) Lettland Lettland 55,06 (11)
44,37 (14)
1:50,43
+1,59
14 Swetlana Wassiljewa (16) Schweiz Schweiz 55,13 (12)
55,33 (13)
1:50,46
+1,62

Datum: 8. Februar 2015

Am Start waren 19 Athletinnen, von denen 14 in die EM-Wertung eingingen. Das für den 31. Januar geplante Rennen der Frauen wurde wegen inakzeptabler Bahnbedingungen noch vor dem Start abgesagt.[1] Als Nachholrennen wurde daraufhin für den 8. Februar ein zweites Rennen am nächsten Weltcuport Igls festgelegt.[2] Dort gewann Olympiasiegerin Elizabeth Yarnold ihre erste EM-Medaille vor Titelverteidigerin Janine Flock sowie Rose McGrandle.

Die Zahlen in den Klammern hinter den Namen geben die Platzierungen beim gleichzeitig gewerteten Weltcuprennen an, an dem auch Nichteuropäer teilnahmen. Die Zahlen bei den Laufzeiten der Frauen beziehen sich dagegen auf die EM-Wertung.

Platz Sportler Land Zeit
1 Martins Dukurs (1) Lettland Lettland 59,77
2 Alexander Tretjakow (2) Russland Russland 1:00,17
+0,40
3 Tomass Dukurs (3) Lettland Lettland 1:00,64
+0,87
4 Christopher Grotheer (4) Deutschland Deutschland 1:00,75
+0,98
5 Nikita Tregubow (5) Russland Russland 1:00,79
+1,02
6 Sergei Tschudinow (6) Russland Russland 1:00,90
+1,13
7 Axel Jungk (7) Deutschland Deutschland 1:00,91
+1,14
8 Dominic Parsons (10) Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:01,27
+1,50
9 Kilian von Schleinitz (11) Deutschland Deutschland 1:01,30
+1,53
10 Mattia Gaspari (15) Italien Italien 1:01,65
+1,88
11 Raphael Maier (17) Osterreich Österreich 1:01,78
+2,01
12 Matthias Guggenberger (18) Osterreich Österreich 1:01,94
+2,17
13 Ronald Auderset (20) Schweiz Schweiz 1:02,15
+2,38
14 Alexandros Kefalas (23) Griechenland Griechenland 1:02,91
+3,14
14 Ander Mirambell (23) Spanien Spanien 1:02,91
+3,14
16 Marin Bangiew (–) Bulgarien Bulgarien 1:03,80
+4,03
17 Dorin Dumitru Velicu (26) Rumänien Rumänien 1:04,86
+5,09

Datum: 30. Januar 2015

Es waren 27 Piloten am Start, von denen 17 in die EM-Wertung eingingen. Bulgarien Marin Bangiew nahm nur im Rahmen der EM und nicht am Weltcuprennen teil. Nach Durchführung des ersten Laufs wurde wegen der schlechten Bahnbedingungen der zweite Lauf abgesagt und der Stand nach dem ersten Durchgang als Ergebnis gewertet.[3] Martins Dukurs gewann somit seinen sechsten EM-Titel in Folge, Olympiasieger Alexander Tretjakow gewann Silber vor Tomass Dukurs.

Medaillenspiegel

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Platz Nation Gold Silber Bronze
1 Deutschland Deutschland 2 2 2
2 Lettland Lettland 2 1 1
3 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 0 1
4 Russland Russland 0 1 0
Osterreich Österreich 0 1 0
5 Schweiz Schweiz 0 0 1
  • Ergebnisliste vom Skeleton der Männer am 30. Januar 2015 in La Plagne 1
  • Ergebnisliste vom Zweierbob der Frauen am 30. Januar 2015 in La Plagne 1
  • Ergebnisliste vom Zweierbob der Männer am 31. Januar 2015 in La Plagne 1
  • Ergebnisliste vom Viererbob der Männer am 1. Februar 2015 in La Plagne 1
  • Ergebnisliste vom Skeleton der Frauen am 8. Februar 2015 in Igls 1
1 
Alle Ergebnislisten sind die Weltcupergebnisse, die nichteuropäischen Teilnehmer sind rauszurechnen

Einzelnachweise

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  1. Viessmann FIBT Weltcup und EM in La Plagne: Rennen Skeleton Damen abgesagt. FIBT, 31. Januar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2015; abgerufen am 1. Februar 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fibt.com
  2. Viessmann-FIBT-Weltcup und FIBT-EM Skeleton Frauen: Nachhol-Rennen am Sonntag in Igls. FIBT, 2. Februar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2015; abgerufen am 2. Februar 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fibt.com
  3. Skeleton: Keine EM-Medaillen für Skeleton-Herren, Grotheer Vierter. 6. Viessmann FIBT Bob & Skeleton Weltcup und EM. BSD, 30. Januar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2015; abgerufen am 30. Januar 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bsd-portal.de