Slavětín nad Ohří

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Slavětín
Wappen von Slavětín
Slavětín nad Ohří (Tschechien)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Ústecký kraj
Bezirk: Louny
Fläche: 840,471[1] ha
Geographische Lage: 50° 21′ N, 13° 54′ OKoordinaten: 50° 21′ 3″ N, 13° 54′ 28″ O
Höhe: 230 m n.m.
Einwohner: 538 (1. Jan. 2018)[2]
Postleitzahl: 439 09 – 440 01
Kfz-Kennzeichen: U
Verkehr
Straße: ČernčicePeruc
Bahnanschluss: Louny–Libochovice
Struktur
Status: Městys
Ortsteile: 2
Verwaltung
Bürgermeister: Jaroslav Jandl (Stand: 2017)
Adresse: Na Městečku 50
439 09 Slavětín nad Ohří
Gemeindenummer: 566713
Website: www.slavetin.info
Lage von Slavětín nad Ohří im Bezirk Louny
Karte
Slavětín, im Hintergrund das Böhmische Mittelgebirge

Slavětín nad Ohří (deutsch Slawietin, älter Schlobethin[3]) ist eine Minderstadt im Okres Louny in der Ústecký kraj in Tschechien. Slavětín liegt etwa 8 Kilometer östlich von Louny.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Slavětín befindet sich am Abfall der Dolnooharská tabule (Untereger-Tafel) zum Egertal. Nördlich des Ortes verläuft die Bahnstrecke Louny–Libochovice, südlich die Bahnstrecke Praha–Most.

Nachbarorte sind Hořejší Mlýn, Dolejší Mlýn, Kystra und Radonice nad Ohří im Norden, Pátek, Stradonice und Chrastín im Nordosten, Dolejší Mlýn, Hořejší Mlýn und Peruc im Osten, Débeř und Milonka im Südosten, Hřivčice, Vrbno nad Lesy, Donín und Toužetín im Süden, Smolnice, Brloh, Vlčí und Chlumčany im Südwesten, Blšany u Loun und Veltěže im Westen sowie Černčice, Podhrázský Mlýn, Obora und Počedělice im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nach der Böhmischen Chronik des Václav Hájek z Libočan soll im Jahre 881 der böhmische Fürst Hostivít die Instandsetzung der an der Eger gelegenen Burgen Slavětín, Kysinek und Budinek zum Schutz vor Feinden angeordnet haben. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1268, wo es als Marktort (Villa forense) bezeichnet wurde.[4]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Slavětín besteht aus den Ortsteilen Kystra (Kistrau) und Slavětín[5], die zugleich auch Katastralbezirke bilden.[6]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche St. Jakob der Ältere
  • Kapelle Maria Heimsuchung

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Slavětín – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.uir.cz/obec/566713/Slavetin
  2. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2018 (PDF; 421 KiB)
  3. http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/036/884/2619267255/
  4. Antonín Profous, Místní jména v Čechách, díl III, Praha 1957
  5. http://www.uir.cz/casti-obce-obec/566713/Obec-Slavetin
  6. http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/566713/Obec-Slavetin