Sondershäuser Verband

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Sondershäuser Verband

Der Sondershäuser Verband Akademisch-Musikalischer Verbindungen (SV) ist ein Korporationsverband musischer, nichtschlagender und nicht farbentragender, aber farbenführender Studentenverbindungen in Deutschland und Österreich. Ihm gehören derzeit 22 aktive Verbindungen und 8 weitere Philisterverbände an.

Der Sondershäuser Verband als Kulturverband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsame Grundlage der SV-Verbindungen ist das musische Prinzip, das besonders durch Chöre, Orchester und Theateraufführungen gepflegt wird. Darüber hinaus gibt es in den einzelnen Verbindungen zum Teil auch andere musische Gruppen wie Bigbands oder Rockbands. Der SV selbst veranstaltet mehrmals im Jahr diverse Workshops und Fortbildungswochenenden zum Thema Chor- und Orchestermusik, Jazz, Tanz und Theater.

Unter den Mitgliedsvereinen des SV sind seit den 1970er Jahren auch Gemischtbünde, was bedeutet, dass sie auch Studentinnen aufnehmen (derzeit sind 17 der 24 im SV zusammengeschlossenen Vereine gemischt, ein weiterer Verein nimmt ausschließlich Frauen auf). Damit ist der Sondershäuser Verband heute der einzige bundesweit organisierte Kulturverband für Studierende, da es auch sonst keinen anderen studentischen Zusammenschluss auf Bundesebene gibt.

In Zusammenarbeit mit der Landesmusikakademie Thüringen in Sondershausen bot der Sondershäuser Verband ab November 2006 eine jährlich einmal stattfindende Seminarreihe zum Thema „Kulturmanagement im musikalisch – nichtkommerziellen Bereich“ an. Mit der Stadt Sondershausen gibt es bereits seit der Wiedervereinigung regelmäßige Zusammenarbeit, wie z. B. im Rahmen des Verbandsfestes des Sondershäuser Verbandes, das alle fünf Jahre zu Pfingsten stattfindet (zuletzt 2017) und in dessen Rahmen der SV eine Vielzahl von Konzerten und Theateraufführungen in der Stadt Sondershausen veranstaltet.

Am 12. August 2017 wurde in Sondershausen von Bürgern aus Sondershausen und der Umgebung sowie SVern der Freundeskreis des Sondershäuser Verbandes (SV) e.V. gegründet. Ziel des Vereines ist es, die Zusammenarbeit von Funktionsträgern und Bürgern der Musikstadt Sondershausen und Mitgliedern des Dachverbands zu institutionalisieren und somit eine stärkere Verbindung zwischen Verband und Heimatstadt zu schaffen. Außerdem wird über den Freundeskreis ein zusätzliches Angebot kultureller Veranstaltungen aus dem Verband in der Musikstadt angeboten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Sondershäuser Verbandes Akademisch-Musikalischer Verbindungen.

Älteste SV-Verbindung ist die Akademische Liedertafel (ALT) Berlin (heute AMV Berlin), die 1856 gegründet wurde. Als Gründungsjahr des SV gilt 1867. In diesem Jahr wurde ein Kartellvertrag zwischen dem Akademischen Gesangverein München und der ALT Berlin geschlossen. Der Name Sondershäuser Verband kommt von dem Ort Sondershausen, wo 1894 das erste Kartellfest stattfand. 1908 fasste der Kartelltag in Sondershausen eine Entschließung zur Alkoholfrage, sprach sich dafür aus, die „akademischen Trinkunsitten energisch zu bekämpfen“ und stellte fest, dass der Aufnahme von Antialkoholikern keine Bedenken entgegenstehen.[1]

1914 wurde neben dem musischen Prinzip ausdrücklich der Verzicht auf das Farbentragen festgelegt. Pflichtmensuren wurden nicht gefordert, Satisfaktionsforderung und -gabe jedoch den Mitgliedern ermöglicht.[2] 1951 wurde die Satisfaktion verworfen, der Verband ist seitdem nichtschlagend.[3]

1926 fasste man den Entschluss, in Sondershausen ein Ehrenmal für die gefallenen SVer zu errichten.

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten bedeutete das vorläufige Ende der SV-Verbindungen und des SV.

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte der SV wieder auf. 1949 konnte in Heidelberg der erste Vertretertag nach dem Krieg durchgeführt werden. In den 1950er Jahren hatte der SV 19 Mitgliedsverbindungen mit zusammen rund 900 Mitgliedern. 1957 fand das erste Verbandsfest seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Zum 100-jährigen Bestehen 1967 umfasste der SV 26 Verbindungen an 25 Hochschulen mit zusammen rund 1650 Studenten.

Am 25. Mai 2007 wurde im Rahmen des Verbandsfestes die 2006 gegründete Akademisch-Musische Damenverbindung Caecilia zu Hamburg (AMDV) als erste rein weibliche Verbindung in den Sondershäuser Verband aufgenommen.

Mitgliedsverbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt lassen sich in der Geschichte des SV 48 Verbindungen und Kartellvereinigungen nachweisen, die Mitglied im SV waren. Aktuell (Stand 1. September 2021) stellt sich die Situation wie folgt dar:

  • 22 Verbindungen verfügen über eine Aktivitas,
  • acht Verbindungen bestehen als Philisterverbände,
  • zwei Verbindungen haben noch im 19. Jahrhundert den Verband durch Austritt verlassen,
  • fünf Verbindungen haben mit anderen fusioniert und sind somit als eigenständige Bünde erloschen,
  • neun Verbindungen sind aufgrund eines Selbstauflösungsbeschlusses erloschen (davon 5 vor 1945),
  • eine Verbindung ist im Zuge der Befreiung Deutschlands 1945 untergegangen und hat sich danach nicht rekonstruiert,
  • eine Verbindung verlegte nach dem Ersten Weltkrieg seinen Standort von Straßburg nach Freiburg, besteht als Verbindung bis heute, ist aber als „Straßburger Verbindung“ erloschen.

Im Einzelnen lassen sich die Verbindungen (unter besonderer Berücksichtigung ihrer Namensentwicklung) wie folgt darstellen.

Aktive Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit verfügt der Sondershäuser Verband über 22 aktive Verbindungen.

Ort Bezeichnung[A 1] Name Grün- dung Eintritt in SV[A 2] aktueller Status Auflö- sung bzw. SX ex Farben Geschlechter[A 3] Kürzel[A 4] Anmerkungen zur Bezeichnungs- und Namensgeschichte[A 5]
Aachen Akademisch-Musische Verbindung Arion 1960 1960 aktiv
blau-weiß-grün
Gemischtbund
AC Gründung unter diesem Namen bei Übertritt der meisten AH der AHV der Sängerschaft Arion Dresden und gleichzeitiger Übernahme der Traditionsträgerschaft (siehe dort)
Berlin Akademisch-Musische Verbindung 1856 1867 aktiv
rot-weiß
Gemischtbund
B Gründung als Akademischer Gesangverein, 1857 Umbenennung in Akademische Liedertafel, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1954 Rekonstituierung der Aktivitas unter dem Namen Akademisch-Musikalische Verbindung, 1955 Fusion AHV mit AHV der Sängerverbindung Arndt, 1970 Umbenennung in Studentische Musik-Gemeinschaft, 1978 Umbenennung in Studentengruppe Kontrapunkt, 1994 Umbenennung in heutigen Namen.
Bonn Akademisch-Musikalische Verbindung Makaria 1878 1881 aktiv
hellblau-weiß-rot
Gemischtbund
BN Gegründet als Akademisch-Musikalischer Verein, am 24.10.1882 Rekonstruktion bei gleichzeitiger Annahme des Namens Makaria, 1935 Auflösung der Aktivitas, 1939 Installierung der Kameradschaft Moltke, 1945 Auflösung, 1948 Wiedergründung, Traditionsträger der AMV Ascania-Curonia Königsberg
Braunschweig Akademisch-Musische Vereinigung Arminia 1900 1914 aktiv
karmesinrot-weiß-moosgrün
Gemischtbund
BS Gründung als Akademisch-Pharmazeutischer Verein (lt. anderen Angaben als ACV, also vermutlich Akademisch-Chemischer Verein[4]), 1909 Beitritt zum Arnstädter Cartellverband (bis 1913) und Annahme des Namens Arminia, 1914 Beitritt zum SV, 1935 Suspendierung der Aktivitas, im Januar 1950 Rekonstruierung als Akademisch-Musikalische Verbindung und Wiederannahme des Namens Arminia im Juli 1950, 1952 erneute Umbenennung in Sängerschaft Arminia, seit 1973 heutiger Name. 1954 erstes Haus in der Spielmannstraße Braunschweig, seit 1977 in der Wehrstraße. Seit 1987 Gemischtbund
Clausthal Akademisch-Musikalische Verbindung Ascania Halle[A 6] 1961 1962 aktiv
grün-weiß-rot
Gemischtbund
CLZ Gründung als Akademisch-Musikalische Verbindung Ascania, 1961 Erweiterung des Namens auf die heutige Form im Zusammenhang mit Fusion mit dem AHV der Sängerschaft Ascania Halle und Übernahme der Traditionsträgerschaft (siehe dort)
Darmstadt musische gruppe[A 7] auerbach [A 7] 1898 1904 (1905) aktiv
himmelblau-weiß-gold
Gemischtbund
DA Gründung als Studentischer Chor, 1900 Fusion mit dem Akademischen Gesangverein zum Akademischen Chor, 1948 Wiedergründung als Studentische Verbindung Auerbach, 1970 Umbenennung in Musische Gruppe Auerbach, Zeitpunkt des Wechsels in die heutige Schreibweise unbekannt, AHV trägt seit 1995 wieder den Namen Akademischer Chor
Erlangen Akademisch-Musikalische Verbindung Fridericiana 1878 1880 aktiv
rosa-weiß
Männerbund
ER Gründung als Studentengesangverein, am 21.07.1890 durch die Universität aufgelöst, dafür sofortige Gründung eines Kartellvereins deutscher StGV, Wiedergründung des AGV Erlangen am 16.03.1891[5], 1923 Umbenennung in Fridericiana Sängerschaft im SV, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1949 Wiedergründung als Studentengesangverein Fridericiana, 1951 Umbenennung in Akademische Gesangverbindung Fridericiana, 1966 Umbenennung in heutigen Namen
Frankfurt Akademisch-Musikalische Verbindung Waltharia 1921 1921 aktiv
schwarz-gold-grün
Gemischtbund
F Gründung als Sängerverbindung Waltharia, 1933 Auflösung der Aktivitas, 1954 Wiedergründung als Akademisch-Musikalische Verbindung Waltharia, 1969 Umbenennung in Studentengruppe 69, 1998 Umbenennung in heutige Form
Freiburg im Breisgau Musische Studenten-Gemeinschaft Alt-Straßburg 1882 1883 aktiv
schwarz-gold-grün
Gemischtbund
FR 1919 nach Suspendierung des Straßburger Studenten-Gesangvereins Arion (siehe dort) aufgrund der Auflösung der dortigen (deutschen) Universität Neugründung der Aktivitas in Freiburg unter Fortführung des AHV bei gleichzeitiger Umbenennung in Akademisch-Musikalische Verbindung Alt-Straßburg, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1950 Rekonstituierung der Aktivitas als Studentische Verbindung Altburg, 1956 Umbenennung in Studentische Verbindung Alt-Straßburg, 1975 Umbenennung in heutige Form
Göttingen Studentische Musikvereinigung Blaue Sänger 1860 1874 aktiv
hellblau-weiß-hellblau
Gemischtbund
Gründung als Studenten-Gesangverein der Georgia Augusta, am 10. Juni 1887 Selbstauflösung der Aktvitias infolge interner Streitigkeiten, Majorität der ehemaligen Aktiven gründet umgehend mit Unterstützung des AHV neue Aktivitas unter gleichem Namen, der von der Universität als Fortführung des alten anerkannt wird, Minorität der Aktivitas gründet am Folgetag den Akademischen Gesangverein Gottinga (Farben grün-weiß-gold), in der Folge in der Öffentlichkeit Entstehung der Rufnamen "Blaue Sänger" (für den StGV) und "Grüne Sänger" (für den AGV), aber ohne Anpassung der Bundesnamen, 1935 Selbstauflösung der Aktivitas, 1937 Vermietung des Hauses an NS-Kameradschaft Düstere-Eichen-Weg, in der Folge Annahme dieser als neue Aktivitas durch den AHV, 1939 NS-Kameradschaft erhält den Namen Schlageter, 1947 Wiedergründung des AHV als Alt-Herrenverband des ehemaligen Studenten-Gesangvereins der Georgia Augusta, 1949 Annahme des um 1947 herum entstandenen Studentischen Musikkreises als neue Aktivitas, die diesen Namen beibehält, 1960 Umbenennung von Aktivitas und AHV in Studentische Musikverbindung Blaue Sänger, 1970 Umbenennung in Studentische Musikvereinigung Blaue Sänger
Hamburg Akademisch-Musische Verbindung Nordmark 1919 1919 aktiv
kornblumenblau-weiß-gold
Männerbund
HH / HH1 Gründung als Sängerverbindung Nordmark, 1934 Auflösung der Aktivitas, 1950 Wiedergründung unter dem heutigen Namen und Partnervertrag mit SV Gotia Greifswald (siehe dort), 2006 Kooperationsvereinbarung mit AMDV Caecilia Hamburg
Hamburg Akademisch-Musische Damenverbindung Caecilia 2006 2006 (2007) aktiv
grenadinerot-weiß-orange
Frauenbund
HH2 2006 Kooperationsvereinbarung mit der AMV Nordmark Hamburg
Heidelberg Akademisch-Musische Vereinigung Stauffia 1883 1899 aktiv
rot-weiß-gold
Gemischtbund
HD 1884 Vorgründung einer Kartellvereinigung von SVern, 1899 hieraus Gründung einer Akademisch-Musikalischen Verbindung Schwarzburgia, 1923 Umbenennung in Sängerverbindung Stauffia, 1935 Auflösung der Aktivitas, 1948 Wiedergründung des AHV, 1950 Rekonstituierung der Aktivitas, 1955 Umbenennung in Akademisch-Musikalische Verbindung Stauffia, 1969 Umbenennung in die heutige Form
Innsbruck Akademisch-Musische Verbindung 1962 1964 aktiv
rot-weiß-rot
Gemischtbund
INN Gründung als Männerbund, Umwandlung der Aktivitas in Gemischtbund im Juni 2021
Kiel Akademisch-Musische Verbindung Albingia 1889 1889 aktiv
rosa-weiß-meergrün
Gemischtbund
KI Gegründet als Studenten-Gesangverein Albingia, 1920 Umbenennung in Akademisch-Musikalische Verbindung Albingia, 1936 Überführung der Aktivitas in die Kameradschaft Otto Weddigen, 1950 Wiedergründung von AHV und Aktivitas, 1970 Umbenennung in Akademisch-Musische Vereinigung Albingia, 1975 Umbenennung in die heutige Form
Mainz Akademisch-Musikalische Verbindung 1955 1956 (1957) aktiv
hellblau-weiß-rosa
Gemischtbund
MZ Gründung unter heutigem Namen, 1964 Fusion mit dem AHV der SV Wettina Leipzig unter Beibehaltung des Namens und Übernahme der Traditionsträgerschaft.
Marburg Akademisch-Musikalische Verbindung Fridericiana 1889 1890 aktiv
schwarz-moosgrün-rot
Gemischtbund
MR Gründung als Studenten-Gesangverein Fridericiana, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1948 Wiedergründung des AHV, 1949 Rekonstituierung der Aktivitas als Studentenbund Fridericiana, 1953 Umbenennung in die heutige Form, 1979 Gründung eines parallelen Vereins musizierender Studentinnen, 1980 Umbenennung des VmS in Arbeitsgemeinschaft Fridericiana, daraus 1984 Gründung des Freundeskreises der Verbindung Fridericiana, 1990 Zusammenführung der Aktivitates und Philisterverbände unter dem heutigen Namen
München Akademischer Gesangverein 1861 1867 aktiv
rosa-weiß
Männerbund
M Gründung unter dem heutigen Namen, 1939 Überführung in Kameradschaft Theodor Körner, keine Auflösung des AHV 1945, 1953 Rekonstituierung der Aktivitas unter dem Gründungsnamen
Münster Akademisch-Musischer Bund Ingvaeonia 1947 1953 aktiv
schwarz mit goldener Perkussion auf karmesinrot
Gemischtbund
MS 1947 Gründung als Universitas, 1950 Umbenennung in Akademischer Bund Ingvaeonia, 1956 Patenschaft mit dem AHV der Sängerschaft Fridericiana Breslau, 1971 Umbenennung in Akademisch-Musischer Bund unter Aufgabe des Namens, 1986 Wiederaufnahme des Namens, 1996 Fusion mit diesem bei Beibehaltung des Namens und Übernahme der Traditionsträgerschaft
Stuttgart Akademisch-Wissenschaftliche Verbindung Makaria 1875 1932 aktiv
schwarz-rot-blau
Gemischtbund
S Gründung als Mathematisches Kränzchen, 1876 Umbenennung in Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Verein, 1912 Umbenennung in die heutige Form, 1935 Auflösung der Aktivitas und Anschluss des AHV an die Kameradschaft Edmund Steinacker, 1944 Austritt des AHV aus der Kameradschaft, 1948 Wiedergründung von AHV und Aktivitas
Tübingen Akademisch-Musikalische Verbindung Stochdorphia 1857 1920 aktiv
schwarz-weiß-weinrot
Männerbund
Gründung als Studentisch-Theologischer Freundeskreis Emilia, 1889 Umbenennung in Stiftsverbindung Stochdorphia bzw. progressive Gesellschaft Stochdorphia (unklare Quellenlage), 1920 Umbenennung in heutigen Namen, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1937 Installation der Kameradschaft Südmark, 1949 Wiedergründung als Studentenverbindung Stochdorphia, 1951 Umbenennung in die heutige Form
Würzburg Akademisch-Musikalische Verbindung 1872 1872 aktiv
rot-weiß
Männerbund
Gründung als Akademischer Gesangverein, 1935 Auflösung der Aktivitas, 1936 Installation der Kameradschaft Florian Geyer, 1948 Wiedergründung als Akademischer Gesangverein, 1952 Umbenennung in die heutige Form

Inaktive Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit verfügt der Sondershäuser Verband über acht Verbindungen, die als Philistiertenverband bestehen, jedoch keine Aktivitas besitzen.

Ort Bezeichnung[A 1] Name Grün- dung Eintritt in SV[A 2] aktueller Status Auflö- sung bzw. SX ex Farben Geschlechter[A 8] Kürzel[A 4] Anmerkungen zur Bezeichnungs- und Namensgeschichte[A 5]
Bochum Akademisch-Musische Verbindung Thalia 1964/1975 1975 inaktiv
weiß-rot-blau
Gemischtbund
BO Direkte Gründung als AHV, 1975 Konstituierung einer Aktivitas, 1993 Annahme des aktuellen Namens, 1997 Suspendierung der Aktivitas
Dresden Akademisch-Musische Verbindung Arion 1992 1995 (1996) inaktiv
blau-weiß-grün
Gemischtbund
DD Gründung als "Neugründung in der Tradition der Sängerschaft Arion Dresden" (siehe auch AMV Arion Aachen), 1996 Gründung des AHV durch Patenschaft der AMV Hercynia Karlsruhe (siehe dort) und durch Beitritte von Mitgliedern des AHV der AMV Arion Aachen (siehe dort)
Greifswald Sängerverbindung Gotia 1864 1867 inaktiv
rot-weiß-pommernblau
Männerbund
Gre Gründung als Studentische Liedertafel, 1925 Umbenennung in Sängerverbindung Gotia Greifswald, nach 1933 Auflösung der Aktivitas, 1950 Partnerschaftsvertrag mit AMV Nordmark Hamburg, deren Philister dem AHV der SV Gotia beitraten.
Hannover Studentisch Musische Vereinigung Hannover 1905 1907 inaktiv
gold-weiß-blau
Gemischtbund
H Gründung als Kartellvereinigung Cheruscia, 1907 Fusion mit dem Literarisch-Philosophischen Verein (Gründung 1900) und Umbenennung in Akademisch-Musikalischer Verein Cheruscia, 1935 Auflösung der Aktivitas, 1950 Gründung Verbindung Wachenburg, die 1951 vom ebenfalls 1950 wiedergegründeten AHV des AMV Cheruscia als neue Aktivitas angenommen wird, 1979 Umbenennung in heutigen Namen, 2013 Suspendierung der Aktivitas
Karlsruhe Akademisch-Musische Verbindung Hercynia 1954 1954 inaktiv
schwarz-rot-grün
Gemischtbund
KA Gründung als Sängerschaft Hercynia, 1980 Suspendierung der Aktivitas, 1996 Übernahme der Patenschaft des AHV für die neugegründete AMV Arion Dresden (siehe dort)
Köln Akademisch-Musikalische Verbindung Rheno-Skaldia 1919 1919 inaktiv
hellgrün-weiß-rot
Männerbund
K Gründung als Akademischer Musikverein, 1921 Umbenennung in Sängerschaft Rheno-Skaldia, 1935 Auflösung der Aktivitas, 1956 Wiedergründung des AHV, 1957 Rekonstituierung der Aktivitas unter dem heutigen Namen, 1968 Suspendierung der Aktivitas
Regensburg Akademisch-Musikalische Verbindung 1978 1991 (1993) inaktiv
rot-weiß
Männerbund
R Gründung als AHV, 1991 Konstituierung einer Aktivitas, die jedoch um 2000 herum mangels Erstaktiven suspendiert werden musste.
Saarbrücken Akademisch-Musische Verbindung 1959 1959 inaktiv
grün-gold-rot
Gemischtbund
SB 1975 Suspendierung der Aktivitas

Erloschene bzw. aus dem Verband ausgeschiedene Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung des Sondershäuser Verbandes sind 18 Verbindungen erloschen bzw. aus dem Verband ausgeschieden.

Ort Bezeichnung[A 9] Name Grün- dung Eintritt in SV[A 2] aktueller Status Auflö- sung bzw. SX ex Farben Geschlechter[A 10] Kürzel[A 4] Anmerkungen zur Bezeichnungs- und Namensgeschichte[A 5]
Bamberg Akademische Verbindung Turonia 1958 ? durch Selbstauflösung erloschen 1960
rot-weiß-violett
Männerbund
BA
Bayreuth Akademisch-Musische Verbindung Wilhelmina 2014 2015 (2016) durch Selbstauflösung erloschen
blau-gold-rot
Gemischtbund
BT
Berlin Sängerverbindung Arndt 1890 1906 (1908) durch Fusion erloschen 1955
silber-rosa-moosgrün
Männerbund
B2 Gründung als Akademischer Quartettverein, von 1896 bis 1906 zunächst Mitglied im Deutschen Akademischen Sängerbund, 1906 Übertritt in den SV, im WS 1919/29 Umbenennung in Deutsche Bruderschaft Arndt, im SS 1924 Umbenennung in Sängerverbindung Arndt, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1955 Fusion des AHV mit dem AHV der AMV Berlin
Breslau Sängerschaft Fridericiana 1883 1896 durch Fusion erloschen 1996
hellblau-weiß-hellblau
Männerbund
Bre Am 12. Januar 1883 durch Abspaltung vom AGV der Leopoldina Breslau als Universitäts-Gesangverein gegründet, 1897 Umbenennung in Studenten-Gesangverein Fridericiana, 1919 Umbenennung in Sängerschaft Fridericiana, 1937 Auflösung der Aktivitas, 1953 Wiedergründung des AHV, 1956 Kooperationsvereinbarung mit AMB Ingvaeonia Münster, 1996 Übertritt der Mitglieder in dessen AHV bei Übernahme der Traditionsträgerschaft. Bereits 1874 wurden vom 1822 gegründeten AGV der Leopoldina Breslau Kartellverträge mit der ALT Berlin, dem AGV München, dem AGV Würzburg und dem StGV Göttingen geschlossen, jedoch bereits im darauffolgenden Jahr wieder gelöst. Der AGV der Leopoldina nahm 1877 als erster akademischer Gesangervein Couleur auf. Er besteht heute als Sängerschaft Leopoldina Breslau zu Köln (DS)
Danzig Sängerverbindung Chattia 1911 1913 durch Selbstauflösung erloschen 1930
violett-weiß-gold
Männerbund
Dan 1914 zunächst vertagt, 1924 als Sängerverbindung Chattia wieder aufgemacht, im Mai 1930 erneut vertagt, Auflösung des AHV zwischen dem 01.07.1934 und dem 01.07.1935[6]
Dortmund Akademisch-Musikalische Verbindung 1969 1969 durch Selbstauflösung erloschen 1998
rot-weiß-hellblau
DO
Dresden Sängerschaft Arion 1919 1919 durch Fusion erloschen 1969
blau-weiß-grün
Männerbund
Dre Gegründet als Studenten-Gesangverein, 1920 Umbenennung in Sängerschaft Arion, 1933 Vertagung der Aktvitias, 1955 Wiedergründung als Altherrenverband Dresdner Arionen, 1960 Beteiligung einzelner AH an der Gründung der Aachener Akademisch-Musischen Verbindung Arion (siehe dort), 1969 Fusion des AHV Dresdner Arionen mit dessen AHV.
Freiburg im Breisgau Akademisch-Musikalische Verbindung Zaringia 1882 1882 ausgetreten 1914
hellblau-weiß-gold
Männerbund
Fre Gründung als Studentische Liedertafel, 1884 Umbenennung in Akademisch-Musikalische Verbindung Zaringia, 1905 Umbenennung in Zaringia Akademisch-Musikalischer Verein, 1911 Umbenennung in Zaringia, Akademisch-Musikalische Verbindung, 1914 Austritt aus dem SV, aufgegangen in die heutige Akademische Verbindung Albingia-Schwarzwald-Zaringia zu Freiburg im Miltenberger Ring
Friedberg (Hessen) ? Teutonia[A 11] 1925 1935 durch Selbstauflösung erloschen (vor Sommer 1945)
unbekannt
Männerbund
(kein Kürzel)
Gießen Kartellvereinigung[A 12] Ludoviciana 1895 vor 1903 durch Selbstauflösung erloschen nach 1907
schwarz-weiß-grün
Männerbund
?
Halle (Saale) Sängerschaft Ascania 1874 1887 durch Fusion erloschen 1962
schwarz-blau-weiß
Männerbund
Hal Gründung als Akademischer Gesangverein, 1895 Annahme des Namens Ascania, 1925 Umbenennung in Sängerschaft Ascania, 1935 Auflösung der Aktivitas, 1951 Wiedergründung des AHV, 1962 Fusion mit dem AHV der AMV Ascania Clausthal, die die Traditionsträgerschaft übernahm (siehe dort)
Königsberg (Preußen) Akademische Sängerverbindung Askania-Curonia 1874 1876/1905 (1906) durch Zwangsauflösung erloschen 1945
dunkelblau-silber-dunkelblau
Männerbund
Kbg Gründung als Akademischer Gesangverein, 1892 Suspendierung der Aktivitas, 1895 Neugründung eines Akademischen Männerchores (ohne SV-Mitgliedschaft), 1896 Umbenennung in Studentischer Sängerchor, 1898 Umbenennung/Rückbenennung in Akademischer Gesangverein und Annahme als neue Aktivitas durch den AHV (mit Anerkennung als Fortführung des ursprünglichen AGV), 1905 (1906) erneute Aufnahme in den SV infolge der Neugründung, 1921 Umbenennung in Akademische Sängerverbindung Ascania, 1934 Fusion mit Akademischer Sportverbindung Curonia zu Akademische Sängerverbindung Askania-Curonia, spätestens mit der Besetzung Deutschlands 1945 als Verein untergegangen, Wieder-/Neugründung des AHV unterblieb, Mehrzahl der AH schlossen sich dem AHV der AMV Makaria Bonn an, die die Traditionsträgerschaft übernahm (siehe dort)
Leipzig Sängerverbindung Wettina 1885 1885 durch Fusion erloschen 1964
grün-weiß-grün (sachsengrün)
Männerbund
L Gründung als Studenten-Gesangverein, 1889 Annahme des Namens Wettina, 1922 Umbenennung in Sängerverbindung Wettina, 1930 Suspendierung der Aktivitas, 1954 Wiedergründung des AHV, 1964 Fusion mit AHV der AMV Mainz, die die Traditionsträgerschaft übernahm (siehe dort)
München Akademisch-Musikalische Verbindung Gotia 1901 1906 (1908) durch Selbstauflösung erloschen 1991
hellgrün-rosa-weiß
Männerbund
M2 Gründung als Akademischer Liederkranz, 1919 Umbenennung in Studentische Sängerverbindung Gotia, 1936 Auflösung der Aktivitas, 1950 Wiedergründung des AHV, 1951 Rekonstituierung der Aktivitas, 1956 Umbenennung in Akademisch-Musikalische Verbindung Gotia, Ende der 1960er Auflösung der Aktivitas, 1991 Auflösung des AHV, einzelne AH treten dem AHV des AGV München bei, jedoch keine Traditionsübernahme durch diesen.
Rostock Akademischer Gesangverein Redaria 1886 1895 ausgetreten 1919
hellblau-weiß-rot
Männerbund
Ror Gründung als Akademischer Gesangverein, 1908 Annahme des Namens Redaria, 1919 Austritt aus dem SV, heute Teil der Burschenschaft Redaria-Allemannia Rostock in der Deutschen Burschenschaft
Rostock Sängerschaft Skaldia 1919 1919 durch Selbstauflösung erloschen ?
blau-weiß-grün
Männerbund
Ros 1935 Auflösung der Aktivitas, 1937 Installierung der Kameradschaft Theodor Körner, 1951 Wiedergründung des AHV, Freundschaftsverhältnis mit dem StMV Blaue Sänger Göttingen, jedoch ohne Traditionsübernahme, Datum der Auflösung unbekannt
Straßburg Sängerschaft Arion 1882 1883 im Zuge der Umverlegung als Straßburger Verbindung erloschen 1919
schwarz-gold-grün
Männerbund
Str Gegründet in Straßburg als Studenten-Gesangverein Arion, 1919 dortige Suspendierung und Verlegung der Verbindung nach Freiburg bei gleichzeitiger Umbenennung in Akademisch-Musikalische Verbindung Alt-Straßburg (siehe dort)
Tübingen Kartellvereinigung[A 12] 1890 vor 1903 durch Selbstauflösung erloschen nach 1907
unbekannt
Männerbund
?

Verbandsfreie Verbindungen mit Verbindungen zum SV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem März 2018 ist unter aktiver Mitwirkung von Mitgliedern des Sondershäuser Verbandes eine weitere Verbindung nach den Prinzipien des Verbandes gegründet worden. Die Verbindung ist aktuell verbandsfrei, strebt aber die Aufnahme in den SV an.

Ort Bezeichnung Name Grün- dung Eintritt in SV aktueller Status SV ex / Auflö- sung Farben Gender Kürzel Bemerkungen
Lübeck Musische Verbindung Liubicia 2018 (angestrebt) aktiv
weiß-rot-meergrün mit goldener Perkussion
Gemischtbund
HL Gründung unter aktiver Mitwirkung von Philistern aus den SV-Verbindung in Göttingen und Marburg

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Angegeben ist der aktuelle Name der Aktivitas bzw. bei Bünden, die nur über einen Philistiertenverband verfügen, dessen Name. Bei Bünden, in denen der Name des Philistiertenverbandes von dem der Aktivitas abweicht, befindet sich der Name des PhV in den Anmerkungen.
  2. a b c Sofern vorläufige und endgültige Aufnahme bekannt sind, ist letztere in Klammern angegeben
  3. Ausschließlich bezogen auf die Mitgliedschaft in der Verbindung. Die (weitergehenden) Mitgliedsmöglichkeiten in Ensembles der jeweiligen Bünde sind davon nicht betroffen. Nur angegeben bei bestehenden Bünden (mit und ohne Aktivitas). Nicht mehr bestehende Bünde haben nach aktueller Kenntnis stets ausschließlich Männer als Mitglieder aufgenommen. Inwieweit in den Ensembles dieser Verbindungen auch Frauen mitgewirkt haben, ist unbekannt.
  4. a b c Bis 1945 wurden jeder Verbindung ein individuelles Kürzel durch den Verband zugeordnet. 1956 wurde in der Bundesrepublik Deutschland ein neues System der Kfz-Kennzeichen mit Bezug auf den Zulassungsort eingeführt. Der SV ging in der Folge dazu über, die Kürzel der Bünde auf die jeweilig zugehörigen Kfz-Kennzeichen umzustellen. Für die nach 1945 nicht wiedergegründeten Bünde unterblieb dies. Die alten Kürzel sind i. d. R. daran zu erkennen, dass sie Kleinbuchstaben enthalten.
  5. a b c Sofern nicht anders angegeben, sind alle Verbindungen, die im Frühjahr 1945 noch existierten, mit dem Einzug Alliierter Truppen aufgelöst worden. Auf eine gesonderte Darstellung für jeden Bund wurde daher verzichtet.
  6. Die Verbindung wirkt ausschließlich in Clausthal, aufgrund der Traditionsträgerschaft sieht die Eigenschreibung jedoch einen Bindestrich zwischen der Namensergänzung Halle und der Ortsangabe Clausthal vor.
  7. a b Eigenschreibung
  8. Ausschließlich bezogen auf die Mitgliedschaft in der Verbindung. Die (weitergehenden) Mitgliedsmöglichkeiten in Ensembles der jeweiligen Bünde sind davon nicht betroffen. Dargestellt ist der Status zum Zeitpunkt der Suspendierung der Aktivitas.
  9. Angegeben ist der letzte Name vor Auflösung/Austritt
  10. Ausschließlich bezogen auf die Mitgliedschaft in der Verbindung. Die (weitergehenden) Mitgliedsmöglichkeiten in Ensembles der jeweiligen Bünde sind davon nicht betroffen. Dargestellt ist der Status zum Zeitpunkt des Erlöschens bzw. des Austritts aus dem SV.
  11. Vgl. Gladen, Paulgerhard: "Die deutschsprachigen Korporationsverbände", S. 405 ff
  12. a b Kartellvereinigungen waren Zusammenschlüsse von Aktiven aus dem Verband, die sich studienhalber an der Universität aufhielten. Sie waren als eigenständige Verbindungen an den Universitäten gelistet und führten ein eigenständiges korporatives Leben, häufig verbunden mit dem Ziel, vor Ort eine Verbindung mit Erstaktiven entstehen zu lassen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Ude (Hg.): Der S. V.-Student. Handbuch für den Sondershäuser Verband Deutscher Studenten-Gesangvereine, 3. Auflage. Hannover 1912.
  • Ernst Hans Eberhard: Handbuch des studentischen Verbindungswesens. Leipzig, 1924/25, S. 228–229.
  • Joachim Wilkerling, Achim Block und Verband Alter SVer als Hg.: 100 Jahre Sondershäuser Verband akademisch-musikalischer Verbindungen. 1867–1967. Festschrift des Sondershäuser Verbandes. Aachen 1967.
  • Das SV-Handbuch – Sondershäuser Verband Akademisch-Musikalischer Verbindungen (gegründet 1867), München 1988, 4. Aufl. o. O. 2017 u. d. T.: Handbuch des Sondershäuser Verbandes Akademisch-Musikalischer Verbindungen (gegründet 1867). ISBN 978-3-00-056411-6.
  • Bernhard Grün, Christoph Vogel: Die Fuxenstunde. Handbuch des Korporationsstudententums. Bad Buchau 2014, S. 177–178, ISBN 978-3-925171-92-5.

Mitgliederverzeichnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Grübel, Sondershäuser Verband Deutscher Studenten-Gesangvereine (SV): Kartelladreßbuch. Stand vom 1. März 1914. München 1914.
  • Verband Alter SVer (VASV): Anschriftenbuch. Mitgliederverzeichnis sämtlicher Alten Herren. Stand vom 1. Oktober 1937. Hannover 1937.
  • Verband Alter SVer (VASV): Anschriftenbuch und Vademecum. Ludwigshafen am Rhein 1959.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sondershäuser Verband – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Academische Monatshefte 25 (1908/09), S. 96.
  2. http://www.sv.org/verband/sv-handbuch-online/der-sv-im-19-jahrhundert-und-bis-zum-1weltkrieg-0
  3. http://www.sv.org/verband/sv-handbuch-online/der-wiederaufbau-nach-dem-zweiten-weltkrieg
  4. Gladen, Paulgerhard, "Die deutschsprachigen Korporationsverbände", S. 405
  5. Gladen, Paulgerhard, "Die deutschsprachigen Korporationsverbände", S. 405
  6. Gladen, Paulgerhard, "Die deutschsprachigen Korporationsverbände", S. 405