Spike Lee’s Spiel des Lebens

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Filmdaten
Deutscher TitelSpike Lee’s Spiel des Lebens
OriginaltitelHe Got Game
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1998
Länge136 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieSpike Lee
DrehbuchSpike Lee
ProduktionJon Kilik,
Spike Lee
MusikAaron Copland,
Public Enemy
KameraMalik Hassan Sayeed,
Ellen Kuras
SchnittBarry Alexander Brown
Besetzung

Spike Lee’s Spiel des Lebens (Originaltitel: He Got Game) ist ein US-amerikanischer Sportfilm von Regisseur Spike Lee aus dem Jahr 1998.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erzählt die Geschichte des Basketball-Ausnahmetalents Jesus Shuttlesworth, der von vielen Universitäten mit zum Teil illegalen Mitteln umworben wird. Seinem Vater Jake, der für den Totschlag an seiner Frau im Gefängnis sitzt, bietet man eine Amnestie an, sollte er seinen Sohn bei der College-Wahl beeinflussen können. Wenn Jesus für das ehemalige College des Gouverneurs spielt, würde Jake freigelassen werden. Diese Aufgabe erweist sich für Jake jedoch als sehr schwierig, da Jesus ihm immer noch nicht den Totschlag (eher Unfall) seiner Mutter verziehen hat. Nach mehreren Besuchen an anderen Colleges unterschreibt Jesus am Schluss doch für das ehemalige Collegeteam des Gouverneurs - die Big State University, Jake wird allerdings doch nicht freigelassen. Der Gefängnispräsident sagt ihm, dass Jake nicht für die Entscheidung seines Sohnes verantwortlich sei, und er warten solle was passiert.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde unter anderem im East Jersey State Prison gedreht.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ein flacher, lehrstückhafter und hemmungslos naiver Film, der Regisseur Spike Lee sehr bewusst auf seine Kunstfertigkeit verzichten lässt. Auch als Sportfilm eine Enttäuschung“, urteilte das Lexikon des internationalen Films.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spike Lee’s Spiel des Lebens. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins; abgerufen am 14. April 2012.