St. Petersglocke

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St. Petersglocke – Glocke 1
St. Petersglocke

Die St. Petersglocke (im Volksmund: Dicker Pitter, auf Kölsch: Decke Pitter genannt) ist die Glocke 1 des Kölner Domgeläuts. Sie wurde 1923 von Heinrich Ulrich in der Glockengießerei in Apolda gegossen und ist im Glockenstuhl des Südturmes aufgehängt. Mit einem Gewicht von rund 24.000 kg (Klöppel: ≈ 600 kg) und einem Durchmesser von 322 cm ist sie die größte schwingend geläutete Glocke der Welt.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachbildung vor einem Autohaus in Apolda
Einläuten des Hochfestes der Erscheinung des Herrn. Die St. Petersglocke läutet etwa neun Minuten solistisch vor, danach kommen die weiteren Glocken im Südturm dazu. Am Folgetag, 6. Januar 2011, ist der Klöppel gegen 9:40 Uhr aus der Aufhängung gerissen.

Vorläufer und Vorgeschichte[Bearbeiten]

Vorläufer der Petersglocke war die 1875 gegossene „Kaiserglocke“ oder „Gloriosa“, welche mit 27.180 kg schwerer als die Petersglocke war. Im Jahr 1918 – während des Ersten Weltkriegs – wurde sie wieder eingeschmolzen, da die Glocke zur Herstellung kriegswichtigen Materials gebraucht wurde und ihr Ton nicht zum Geläute passte.

Der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer und Karl Joseph Kardinal Schulte setzten sich dafür ein, dass Köln einen Ersatz für die Kaiserglocke bekam. Anfangs wollte die neue große Glocke niemand gießen und zahlreiche Glockengießer aus ganz Europa verweigerten: das Risiko schien zu groß. Der Fall der misslungenen „Kaiserglocke“ war in guter Erinnerung. Schließlich erklärte sich am 31. März 1922, nach der Anforderung des Metropolitankapitels des Domes, der Glockengießermeister Heinrich Ulrich im thüringischen Apolda bereit, den Auftrag anzunehmen.

Guss und Finanzierung[Bearbeiten]

Der Glockengießer Heinrich Ulrich überwachte selbst alle Vorbereitungen und nahm seine erfahrensten Mitarbeiter zu Hilfe. Die Apoldaer Volkszeitung von 1922 berichtete von einem Film, der die Arbeiten an der Glocke von Anfang bis Ende festhalten sollte. Ein Neffe von Ulrich, Karl Czudnochowsky, beteiligte sich am Guss.

Da der Ulrich’sche Gießofen die Metallmenge nicht fassen konnte, musste zuvor ein neuer Schmelzofen gebaut werden. Als der Tag der Fertigstellung des Werkes näher kam, wurde mit dem Meister neu kalkuliert. Die Besteller waren nicht in der Lage während der Inflation der Papiergeldentwertung zu folgen. Andererseits konnte der Dom mit Notgeld seine Glocke nicht einlösen. Die Vorgänge jener Zeit machten dem Meister Schwierigkeiten, um das dringend zur Deckung der in Apolda entstandenen und bevorstehenden Kosten nötige Geld zu beschaffen. Über eine Million Mark kostete das Metall für die St. Petersglocke. Nach der Inflation fehlten zur Finanzierung der Glocke immer noch 5000 Dollar und wohlhabende Kölner spendeten den nötigen Betrag.

Bei den Vorbereitungen zum Guss mussten rund 30 Festmeter Fichtenholz verfeuert werden, um den Fluss des Metalls zu sichern. Am Abend des 5. Mai stieß der Meister den Zapfen aus, und der Feuerstrom floss aus beiden Öfen in die Form, die mit der Stoppuhr festgestellt in 9 Minuten und 32 Sekunden gefüllt war. Der Guss gelang. Heinrich Ulrich hatte zudem mit der Erfurter „Gloriosa-Rippe“ die gewünschten Klangeigenschaften erreicht.

Transport, Empfang und Aufzug[Bearbeiten]

Infolge der Besetzung des Ruhrgebietes durch französische Truppen verzögerte sich die Überführung der Glocke, weil die Auftraggeber deren Beschlagnahme als Reparationsgut befürchteten. Sie war anderthalb Jahre lang in der Gießerei aufgestellt und viele Besucher aus Apolda und den umliegenden Orten kamen zu deren Besichtigung zum Katharinenweg.

Im November 1924 wurde die St. Petersglocke auf dem Schienenweg nach Köln transportiert. Das „Apoldaer Tageblatt“ vom 9. November 1924 berichtet von den Vorbereitungen dieses Transports. Am 10. November sollte Heinrich Ulrich die Glocke vom Katharinenweg zum Bahnhof auf drei Zugmaschinen der Firma Benz-Mannheim transportieren lassen. Um 12 Uhr mittags war eine Pause vorgesehen, um die Zugmaschinen wieder mit Wasser zu versorgen. In der Nacht zum 11. November sollte die Glocke am „Thüringer Hof“ abgestellt und mittags bis zum Bahnhof befördert werden. Die Verladung war für den 12. November und die Abfahrt am selben Tag gegen 13:30 Uhr vorgesehen. Über diesen Transport existiert ein Dokumentarfilm.

Die Glocke traf nach einem zweitägigen Transport auf einem speziellen Waggon der Reichsbahn am 14. November im Kölner Rheinauhafen ein. Mit hilfe eines Schiffskranes wurde sie vom Waggon auf einen Tieflader gehoben. Das letzte Wegstück vom Hafen bis zum Dom wurde am 24. November zurückgelegt. Tausende Menschen begleiteten die geschmückte Glocke zum Dom unter feierlichem Glockengeläut jener Kirchen, deren Pfarreien der Dom berührte, über die Straßen und wurde vom Domgeläut begrüßt.. Die St. Petersglocke wurde am 30. November 1924 vor circa 20.000 Menschen von Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte geweiht.[1] Um seine Ansprache der Menschenmenge verständlich zu machen wurden erstmals Lautsprecher eingesetzt. Die Glocke war mit grünem Buchsbaum, roten und weißen Rosen sowie Kränzen mit Schleifen in den päpstlichen Farben geschmückt.

Da die 3,20 Meter hohe und 3,22 Meter breite Glocke nicht durch die 1,84 Meter breiten Türen passte, musste der Mittelpfeiler des Hauptportals mit der Statue der Maria ausgebaut werden.[2] Der anschließende Transport in den Glockenstuhl in 53 Metern Höhe dauerte mehrere Wochen. Der Stuhl hatte zuvor verstärkt werden müssen, um der Belastung standhalten zu können. Die Glocke sollte das erste Mal am Heiligabend 1924 zu hören sein. Doch ein technischer Fehler verhinderte dies. Als nach langem Vorschwingen die ersten drei Schläge ertönten, riss das Seil der Läutemaschine und die Glocke blieb stumm. Erst am 28. Oktober 1925 um 12 Uhr, zehn Monate später, ertönte sie zum ersten Mal in der Domstadt. Noch heute sind Bilder, Dokumente sowie die Ulrich-Gedenktafel über den Guss und den Transport im Glockenmuseum in Apolda zu besichtigen.

Beschädigung und Reparatur in den 1950er Jahren[Bearbeiten]

Im Jahre 1951 riss die Petersglocke und wurde erst 1956 durch autogenes Schweißen des 110 cm langen Risses am Schlagring von der Firma Lachenmeyer in Nördlingen wiederhergestellt. Die Glocke erhielt einen kleineren Klöppel (ca. 800 kg). Seitdem ist die Glocke um 20° gedreht aufgehängt, damit der Klöppel nicht gegen die reparierte Stelle schlägt.

Klöppelverlust[Bearbeiten]

St. Petersglocke mit abgebrochenem Klöppel
Glocke mit neuem Klöppel, ein Jahr später

Am Dreikönigstag 2011 um 9:35 Uhr riss der Klöppel der Petersglocke vor dem Hochamt. Er löste sich aus der Aufhängung und schlug auf der Wartungsebene des Glockenstuhls auf, wo er zwei Holzdielen zerschlug und ein Sicherungsgeländer umriss. Die Erschütterung durch den Aufschlag des Klöppels wurde von vier Erdbeben-Messstationen im Dom registriert, die die Erdbebenstation Bensberg betreibt.[3] Als Ursache des Risses wurde zunächst eine Materialermüdung vermutet.[4]

Genauere Untersuchungen im Europäischen Kompetenzzentrum für Glocken in der Hochschule Kempten (Allgäu) ergaben, dass beim Einbau dieses Klöppels in den 1950er Jahren unsachgemäß mit einem Schneidbrenner an den Aufhängungen in der Glocke hantiert wurde. Dies hatte einen einseitig erhöhten Verschleiß zur Folge, der letztlich zum Bruch des Klöppels führte.[5] Der 800 kg[6] schwere Klöppel war nicht mehr zu reparieren und wurde durch eine Neuanfertigung ersetzt.[7][8][9][10][11] Im Oktober 2011 wurde in der Klöppelschmiede Edelstahl Rosswag aus Pfinztal mit den Schmiedearbeiten für den neuen Klöppel begonnen.[12] Der neue Klöppel wiegt etwa 600 kg und ist 3,20 m lang. Er ist eine Spende der Gesellschafter der Schmiede und der Edelstahlhütte Boschgotthardshütte aus Siegen.[13][14] Am 2. Dezember 2011 wurde der neue Klöppel in die Glockenstube hochgezogen,[15] die Glocke am 7. Dezember erstmals wieder geläutet.[16]

Daten[Bearbeiten]

Musikalisches[Bearbeiten]

Alle Tonangaben in 16teln. V = Vertreter.

Nominal
(Schlagton)
Neben-
schlagton
Unterton Prim Terz Quint-V Abklingdauer
(Unterton)
Abkling-
verlauf
c0 −5 e0 −2 C −8 c0 −2 es0 +3 ges0 +2 170 Sekunden schwebend

Technisches[Bearbeiten]

Gewicht unterer
Durchmesser
Schlagringstärke Rippenkonstruktion Aufhängung
24 000 kg[17] 3220 mm 227 mm schwer Stahljoch,
gerade

Inschrift[Bearbeiten]

[Relief des Hl. Gereon]
◊ IM ◊ JAHRE ◊ 1922 ◊ NACH ◊ CHRISTI ◊ GEBURT ◊◊
◊ 600 ◊ JAHRE ◊ NACH ◊ DER ◊ DOMWEIHE ◊ UNTER ◊ DER
◊ REGIERUNG ◊ DES ◊ PAPSTES ◊ PIUS ◊ XI ◊ DES ◊ ERZ=
=BISCHOFS ◊ KARL ◊ JOSEPH ◊ KARDINAL ◊ SCHULTE ◊

[Petrusrelief]
◊ UNTER ◊ DER ◊ AMTSFÜHRUNG ◊ DES ◊ DOMPROPS=
=TES ◊ ARNOLD ◊ MIDDENDORF ◊◊ DES ◊ DOMDECHAN=
=TEN ◊ UND ◊ WEIHBISCHOFS ◊ PETRUS ◊ LAUSBERG ◊
◊ DER ◊ DOMKAPITULARE ◊ WINAND ◊ BLANK::

[Relief der Hl. Ursula]
ARNOLD ◊ STEFFENS ◊◊ JOSEPH ◊ ROMUNDE ◊◊ KARL:
: COHEN ◊◊ JOSEPH ◊ VOGT ◊◊ ADOLF ◊ OTT ◊◊ FRIEDRICH
: GRAF ◊ SPEE ◊◊ OTTO ◊ PASCHEN ◊◊ CHRISTIAN::
: BERRENRATH ◊◊ JOSEPH ◊ STOFFELS ◊◊ WURDE

[Relief des Christus]
◊ ICH ◊ ZU ◊ APOLDA ◊ VOM ◊ MEISTER ◊ HEINR. ◊ ULRICH ◊
◊ GEGOSSEN ◊◊ DIE ◊ MITTEL ◊ GABEN ◊ DAS ◊ DEUT=
=SCHE ◊ REICH ◊◊ DER ◊ PREUSSISCHE ◊ STAAT ◊ UND ◊:
◊ VATERLÄNDISCH ◊ GESINNTE ◊ BÜRGER ◊ KÖLNS

[Relief des Hl. Gereon]
(auf der Flanke)
◊◊ O ◊ KÖNIG ◊ DER ◊ HERRLICHKEIT ◊◊
◊ KOMM ◊ CHRISTUS ◊ MIT ◊ FRIEDEN ◊◊
(unter dem Christusbild)
◊ ST ◊ GEREON ◊
◊ BITT ◊ FÜR ◊ UNS ◊
◊ (Krone) ◊ M ◊ (Krone) ◊
◊ C ◊ (Krone) ◊ B ◊
(unter St. Gereon)
◊ ST ◊ URSULA ◊
◊ BITT ◊ FÜR ◊ UNS ◊
◊ (Krone) ◊ M ◊ (Krone) ◊
◊ C ◊ (Krone) ◊ B ◊

[unter dem Relief der Hl. Ursula]
◊: ST ◊ PETER ◊ BIN ◊ ICH ◊ GENANNT ◊:◊
◊: SCHÜTZE ◊ DAS ◊ DEUTSCHE ◊ LAND:◊
◊ GEBOREN ◊ AUS ◊ DEUTSCHEM ◊ LEID ◊◊
† ◊ † ◊ RUF ◊ ICH ◊ ZUR ◊ EINIGKEIT ◊ † ◊ †

(†) und Rosetten (hier: ◊) dienen als Wort- und Verstrennungszeichen.

Die St. Petersglocke erweckte indessen nach dem zeitgenössischen Bericht eines Katholiken, der mit „Canonicus“ unterzeichnete (17. Mai 1923), heftige Debatten. Man hatte vergessen, auf der Glocke zu vermerken, dass vorwiegend die katholische Gemeinde für den Guss gespendet hatte.

„Hier in Köln hätte man füglich die katholischen Bewohner fragen dürfen, ob sie eine solche Glocke mit solchen Inschriften haben wollten, denn aus dem letzten Satz der Aufschrift geht hervor, dass nur Kölner Bürger beigesteuert haben, die in Preußen ihr Vaterland erblicken. Ich weiß nicht, ob es auch anderen so geht, aber für mich ist es kein angenehmes Gefühl, wenn ich im Dom meine Andacht verrichte zu wissen, dass sich in Verbindung mit ihr ein Reklamestück für das Preußentum befindet.“

Läuteordnung[Bearbeiten]

St. Petersglocke läutend

Die St. Petersglocke wird nur zu besonderen Anlässen und an hohen kirchlichen Feiertagen geläutet.[18] Die Wahl oder der Tod eines Erzbischofs von Köln oder eines Papstes sowie die Investitur des Erzbischofs zählen dazu. Alle Glocken des Domes läuteten am Abend des 28. März 1936 einen sogenannten „Friedensappell“ Hitlers ein, den dieser anlässlich der Reichstagswahlen aus Köln vortrug.[19] Ebenso verkündete die St. Petersglocke über den Ruinen der Stadt Köln 1945 das Ende des Zweiten Weltkrieges sowie im Jahr 1990 die Wiedervereinigung Deutschlands. In der Regel läutet die St. Petersglocke zehn Minuten solistisch vor und die übrigen Glocken (der allgemeinen Läuteordnung entsprechend) schließen sich an. Dabei läuten nicht immer alle Südturm-Glocken. Zum Hochfest Mariä Empfängnis läuten nur die Glocken 1–6 und zur Christmesse an Heiligabend nur die Glocken 1–3.

Datum/Tag Uhrzeit Anlass
7. Dezember 19:30 Einläuten des Hochfestes Mariä Empfängnis[20]
8. Dezember 09:35 Hochfest Mariä Empfängnis (sonntags)
18:05 Hochfest Mariä Empfängnis (werktags)
24. Dezember 19:15 Einläuten des Hochfestes der Geburt des Herrn am Hl. Abend
23:05 Christmette am Hl. Abend (mit Pretiosa und Speciosa)
25. Dezember 09:35 Hochfest der Geburt des Herrn
1. Januar 00:00 Einläuten des neuen Kalenderjahres (im Vollgeläut)
5. Januar 19:30 Einläuten des Hochfestes der Erscheinung des Herrn
6. Januar 09:35 Hochfest der Erscheinung des Herrn
Karsamstag ≈23:15 Ostergloria in der Osternacht (im Vollgeläut)
Ostersonntag 09:35 Hochfest der Auferstehung des Herrn
Vorabend Christi Himmelfahrt 19:30 Einläuten des Hochfestes Christi Himmelfahrt
Christi Himmelfahrt 09:35 Hochfest Christi Himmelfahrt
Vorabend Pfingsten 19:30 Einläuten des Hochfestes Pfingsten
Pfingstsonntag 09:35 Hochfest Pfingsten
Vorabend Fronleichnam 19:30 Einläuten des Hochfestes Fronleichnam[21]
Fronleichnam 09:35 Hochfest Fronleichnam
Prozession und
Einzug des Allerheiligsten
Hochfest Fronleichnam (solistisch geläutet)
28. Juni 19:30 Einläuten des Hoch- und Patronatsfestes Hll. Peter und Paul
29. Juni 09:35 Hoch- bzw. Patronatsfest Hll. Peter und Paul (sonntags)
18:05 Hoch- bzw. Patronatsfest Hll. Peter und Paul (werktags)
31. Oktober 19:30 Einläuten des Hochfestes Allerheiligen[22]
1. November 09:35 Hochfest Allerheiligen

Anhang[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Margarete Schilling : Kunst, Erz und Klang. Die Werke der Glockengießerfamilien Ulrich/Schilling vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Henschel, Berlin 1992, ISBN 3-362-00617-5, S. 81–83.
  • Gerhard Hoffs: Glockenmusik katholischer Kirchen Kölns. Bachem, Köln 1985, DNB 860267911, S. 15, 22 u. 23.
  • Martin Seidler: Die Kölner Domglocken. = The Bells of the Cologne Cathedral. 2. Auflage. Verlag Kölner Dom, Köln 2000, ISBN 3-922442-40-4 (Dokumentations-CD mit ausführlichem Beiheft).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: St. Petersglocke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Glocken - Kunstwerke und Medizin (Teil 2) Die Stumme von Köln. Info-Heft der Akademie för uns kölsche Sproch Nov. 2005 - April 2004
  2. St. Petersglocke; Der Kölner Dom
  3. Meldung auf WELT online vom 8. Januar 2011, abgerufen am 12. Januar 2011.
  4. Sorge um den Decken Pitter Domradio.de, 6. Januar 2011.
  5. Ein Klöppel für die Ewigkeit; WDR-TV-Reportage hier und heute, 7. Dezember 2011 (5:29, 5:56 und ab 6:10 min)
  6. Axel Bojanowski: Seismologie: Wankender Dom zu Köln. Spiegel Online, 23. Januar 2012, abgerufen am 24. Januar 2012.
  7. Das Ende des Klöppels; WDR, 7. Januar 2011.
  8. Mitteilung des Metropolitankapitels vom 7. Januar 2011, abgerufen am 7. Januar 2011.
  9. Gutachten zum Klöppel; WDR, 26. Januar 2011.
  10. Meister des guten Tons (Bericht zur Neuanfertigung); WDR, 9. März 2011.
  11. Klöppelbruch der St. Petersglocke (Außenaufnahme)
  12. Heißes Eisen: Der neue Klöppel für die Petersglocke im Kölner Dom wird geschmiedet Nachrichtenartikel mit Bildergalerie; Domradio, 9. Oktober 2011, abgerufen am 9. Oktober 2011.
  13. Klöppel für Kölner Petersglocke; edelstahl-rosswag.de vom 13. Oktober 2011
  14. Die Petersglocke läutet wieder, Presseerklärung der Dombaumeisterin
  15. Der neue Klöppel für die Petersglocke kommt in den Dom domradio.de, 2. Dezember 2011.
  16. Der „Decke Pitter“ singt domradio.de, 7. Dezember 2011.
  17. Gerhard Hoffs: Glockenmusik katholischer Kirchen Kölns (PDF; 2,25 MB).
  18. www.koelner-dom.de: Läuteordnung 'Dicker Pitter'
  19. Apoldaer Tageblatt, 27. März 1936.
  20. Einläuten zu Maria Empfängnis (7. Dezember 2006): Teil 1; Teil 2.
  21. Einläuten zu Fronleichnam (6. Juni 2007): Teil 1; Teil 2; Teil 3.
  22. Einläuten zu Allerheiligen (31. Oktober 2006): Teil 1; Teil 2; Teil 3.