Stift Sankt Arnual

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Stiftskirche St. Arnual

Das Stift St. Arnual ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift im heute zu Saarbrücken gehörenden Stadtteil Sankt Arnual, das in der Reformationszeit in ein evangelisches Stift umgewandelt wurde. Zum Besitz des Stiftes gehören bis heute die Stiftskirche in St. Arnual, die seit 1575 der evangelischen Kirchengemeinde St. Arnual als Gottesdienststätte zur Verfügung steht, und ausgedehnte Wäldereien südlich von Saarbrücken, der sog. Stiftswald. Das Stift ist rechtlich eine selbständige Körperschaft kirchlichen Rechts, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Stiftes ist der jeweils amtierende Superintendent des Kirchenkreises Saarbrücken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Merkingen, Vorläufer des Stadtteils Sankt Arnual, schenkte angeblich der Merowingerkönig Theudebert II. um 600 dem Metzer Bischof Arnual (auch Arnoald). Die Urkunde des Metzer Bischofs Adventius darüber aus dem Jahr 857 (der Beginn seines Episkopats wird in das Jahr 858 datiert) ist nicht im Original erhalten, sondern nur in französischsprachigen Zusammenfassungen des 18. Jahrhunderts.[1] Bischof Arnual gründete um 600 ein erfolgreiches Missionszentrum und ist wahrscheinlich auch hier bestattet.[2] Fünf verschiedene Kirchen waren im Mittelalter Vorläufer der heutigen Stiftskirche. Archäologische Grabungen in den 1990er Jahren haben eine bedeutende merowingische Grabstätte in der Vierung der Stiftskirche bestätigt. Bald wurde Arnual als Heiliger verehrt, und Merkingen wurde in Sankt Arnual umbenannt.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stift St. Arnual wird im Jahre 1135 zum ersten Mal urkundlich erwähnt (eine Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs III. von 1046 ist wahrscheinlich eine Fälschung). Allerdings existiert ein mittelalterliches Siegel des Stiftes, das auf einen Gründer namens Odoaker hinweist. Dies war im Frühmittelalter zwar ein weit verbreiteter Name, es gibt jedoch aus dem 10. Jahrhundert aus der näheren Umgebung mehrere Grafen dieses Namens, die somit als Stifter in Frage kommen. Es ist deswegen nicht ausgeschlossen, dass schon unter Arnual eine Gemeinschaft von Klerikern hier gelebt hatte (was durch die o. g. archäologischen Funde gestützt wird), so dass es sich bei den Gründungen des 10. und des 12. Jahrhunderts um Wiedergründungen oder Erweiterungen handeln könnte. Ob es sich ursprünglich um ein Kollegiatstift von Regular- oder (unregulierten) Säkularkanonikern handelte, ist unbekannt. Wann die Stiftsherren die Regel der Augustiner-Chorherren annahmen, ist nicht nachweisbar, im späten Mittelalter lebten sie jedenfalls schon nach dieser Ordensregel.

Entsprechend der alten Beziehung des Dorfes Merkingen unterstand das Stift dem Bistum Metz und war der Sitz eines Archipresbyterats, das etwa 40 Pfarreien umfasste. Dem Stift stand damit die Dienstaufsicht über eine ganze Reihe selbstständiger Pfarreien zu (z. B. St. Ingbert und Dudweiler), außerdem gehörten zum Stift unmittelbar die sieben Stiftspfarreien Gersweiler, Sulzbach, Fechingen, Güdingen, Bübingen, Hesslingen und Thedingen.

Man schätzt, dass nie mehr als fünf bis sieben Stiftsherren in St. Arnual residierten. Diese wohnten, da sie keine Mönche waren, nicht in einem gemeinsamen Klostergebäude (Konvent), sondern in einzelnen Herrenhäusern in der Nähe der Stiftskirche. Der Vorsteher des Stiftes war kein Abt, sondern trug den Titel Dekan.

Das Stift unterhielt auch eine kleine Lateinschule, die 1223 erstmals erwähnt wurde und aus der später das Saarbrücker Ludwigsgymnasium hervorging.

Die Stiftskirche inmitten von St. Arnual in der Morgendämmerung im Winter.

Ein Höhepunkt in der Geschichte des Stiftes war 1147 der Besuch König Ludwigs VII. von Frankreich, der mit seinen Kreuzrittern hier Station machte.

Reformationszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den 1550er Jahren zeigten sich die Chorherren des Stiftes der evangelischen Lehre Martin Luthers gegenüber aufgeschlossen. Dekan Nikolaus Beuck, seit 1551 Stiftsherr in St. Arnual, legte allerdings schon 1554 sein Amt nieder, weil ihm der Kurs des katholischen Grafen Philipp II. zu wenig entschieden war.

1561 wurde der Kirchenschatz des Stiftes geplündert, Teile der Beute wurden später in der Saar wiedergefunden.

Beucks Nachfolger als Dekan, Jodocus Bruer, versuchte ein letztes Mal eine Reform des Stiftes. Er forderte vom Schutzherren des Stiftes, dem Saarbrücker Grafen Johann IV. die Zulassung der Priesterehe und die Austeilung des Abendmahls unter beiderlei Gestalt (d. h. Brot und Wein) – beides wäre nach den Bestimmungen des Augsburger Interims von 1548 zulässig gewesen. Johann verbot das, worauf die Chorherren gegen ihn einen Prozess vor dem Reichskammergericht anstrengten und anführten, sie seien immer schon ein reichsunmittelbares Stift gewesen und könnten deshalb nach den Bestimmungen des Augsburger Religionsfriedens (von 1555) selbst über ihre Konfession bestimmen. Das konnte der Graf nicht zulassen, denn im Falle eines Sieges des Stiftes hätte er als Vogt die Kontrolle über den ausgedehnten Landbesitz des Stiftes verloren, der einen beträchtlichen Anteil an der Grafschaft ausmachte. Also ließ er kurzerhand den Dekan ins Gefängnis werfen, bis er die Klage zurückzog und sein Amt niederlegte. Johann verhinderte daraufhin die Wahl eines Nachfolgers und überführte 1569 das Vermögen (die Kirche und den Land- und Waldbesitz) in eine gesonderte Stiftung. Ironie der Geschichte: Johann, der letzte katholische Graf von Saarbrücken, löste das Kloster auf! Da er aber 1574 ohne (rechtmäßigen) Sohn starb, fiel die Grafschaft Saarbrücken an die evangelischen Vettern des Grafen aus der Linie Nassau-Weilburg, die 1575 die Reformation einführten. So besteht bis heute das Evgl. Stift St. Arnual als eigenständige Körperschaft kirchlichen Rechts.

Das Vermögen des Stiftes diente vor und nach der Reformation im Wesentlichen schulischen und kirchlich-sozialen Zwecken. So nutzten die Grafen das Vermögen, um die schon im späten Mittelalter belegte Lateinschule auszubauen und schließlich 1604 in das Ludwigsgymnasium Saarbrücken zu überführen, das älteste Gymnasium des Saarlandes. Bis heute ist der Vorstand des Stiftes bei den Entscheidungen des Ludwigsgymnasiums mitstimmungsberechtigt.[3]

Stiftskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftskirche St. Arnual bei Nacht, im Hintergrund der Eschberg
Bildnis Elisabeth von Lothringen (Ausschnitt Grabmal in Stiftskirche St. Arnual)

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maße
    • Name: Stiftskirche St. Arnual
    • Gesamtlänge (außen, mit Vorhalle): 61,20 m
    • Gesamtlänge (innen): 59,70 m
    • Querschiff (Breite, außen): 25,50 m
    • Querschiff (Breite, innen): 24,25 m
    • Mittelschiff (Breite, innen): 7,45 m
    • Langhaus mit Seitenschiffen (Breite, innen): 13,10 m
    • Mittelschiff (lichte Höhe bis Schlusssteine): 15,80 m
    • Langhaus (Firsthöhe): 22,10 m
    • Turmhöhe: 50,20 m
    • Mittelschiff (Fußbodenhöhe): 192,75 m über NN
  • Geografische Koordinaten (Turm)
    • Länge: 7° 1' 05,8"
    • Breite: 49° 13' 06,5"
    • Orientierung der Langhausachse: 62°
    • Horizonthöhe in der Achse: 5°

Der Bau der heutigen Stiftskirche wurde 1315 begonnen und wohl Ende des 14. Jahrhunderts abgeschlossen.[4] Sie wurde Grablege des Hauses Nassau-Saarbrücken. Im heute in Lothringen liegenden Ort Oberhomburg (Hombourg-Haut) steht eine weitere Stiftskirche (St. Etienne), die mit der Stiftskirche St. Arnual viele architektonische und stilistische Gemeinsamkeiten aufweist, vor allem in den unteren Turmgeschossen. Im achtzehnten Jahrhundert wurde die Kirche unter der Leitung des Nassau-Saarbrückischen Generalbaudirektors Friedrich Joachim Stengel renoviert und erhielt, wie alle Kirchen Saarbrückens, eine barocke Turmhaube.

Waren die Vorgängerbauten der gotischen Kirche insgesamt noch recht klein, so barg der Neubau des 14. Jahrhunderts ein im wahrsten Sinne des Wortes fundamentales Problem: Während Turm und Langhaus der Kirche auf gewachsenem Fels des Saartals stehen, liegt der Chorraum auf dem Schwemmland der nur knapp hundert Meter hinter der Kirche verlaufenden Saar. Das war bis zur Kanalisation der Saar in den 1960er Jahren kein Problem. Durch die Absenkung des Grundwasserspiegels, die durch den Saarausbau verursacht wurde, drohte Ende der 1980er Jahre die Kirche einzustürzen, weil der Chor mitsamt dem Unterbau quasi ins Rutschen geriet. In einem ungeheuer aufwändigen Verfahren und 15 Jahren Bauzeit musste der Chorraum mit 20 m tiefen Betonpfählen abgefangen werden. Dabei konnten aber auch umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt werden und die Kirche insgesamt renoviert werden.

Die bedeutendsten Kunstdenkmäler in der Kirche sind neben den Grabmälern der Grafen von Saarbrücken (darunter das von Elisabeth von Lothringen) die Fenster des ungarischen Künstlers György Lehoczky.

Orgeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kuhn-Orgel (erbaut 1995, 3013 Pfeifen, 44 Register)
Kleines Positiv im Querhaus

Hauptorgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftskirche St. Arnual besitzt seit 1995 eine Orgel der Firma Kuhn. Das Schleifladen-Instrument hat 44 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind elektrisch.[5]

I Grand Orgue C–a3
1. Bourdon 16′
2. Montre 8′
3. Bourdon 8′
4. Violoncello 8′
5. Flûte harmonique 8′
6. Prestant 4′
7. Flûte 4′
8. Doublette 2′
9. Fourniture IV 2′
10. Cymbale III 1′
11. Cornet V 8′
12. Basson 16′
13. Trompette 8′
14. Clairon 4′
II Positif C–a3
15. Salicional 8′
16. Bourdon 8′
17. Prestant 4′
18. Flûte 4′
19. Nazard 223
20. Quarte de Nasard 2′
21. Tierce 135
22. Plein jeu V 113
23. Cromorne 8′
24. Trompette 8′
Tremblant
III Récit expressif C–a3
25. Quintaton 16′
26. Flûte traversière 8′
27. Viole de Gambe 8′
28. Voix céleste 8′
29. Flûte octaviante 4′
30. Octavin 2′
31. Cornet V 8′
32. Basson-Hautbois 8′
33. Voix humaine 8′
34. Trompette harmonique 8′
35. Clairon 4′
Tremblant
Pédale C–g1
36. Flûte 16′
37. Bourdon 16′
38. Quinte 1023
39. Flûte 8′
40. Bourdon 8′
41. Flûte 4′
42. Bombarde 16′
43. Trompette 8′
44. Clairon 4′

Positiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die Hauptorgel weitgehend französisch romantisch geprägt ist, steht im östlichen Querhausarm eine kleine Barockorgel zur Verfügung. Sie besitzt 6 Register verteilt auf ein Manual und Pedal. Die Disposition ist wie folgt:[6]

I Hauptwerk
1. Gedackt 8
2. Principal 4′
3. Rohrflöte 4′
4. Waldflöte 2′
5. Scharff III-IV
Pedal
6. Subbass 16′

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuvor bekam die Gemeinde 1948 als Leihgabe von der abgebrannten Schlosskirche drei Stahlglocken des Bochumer Vereins mit der Tonfolge es1 – ges1 – a1. Sie überlebten den Brand und dessen Absturz aus der Glockenstube unbeschadet. Auf den Glocken war die Jahreszahl 1921 abzulesen. Der vorhandene Eichenholzglockenstuhl konstruierte man für die Bedürfnisse der ausgeliehenen Stahlglocken um. 1958 gab man das Trio an die wiederaufgebaute Schlosskirche ab und beschaffte für die Stiftskirchengemeinde ein neues Bronzegeläut. Das fünfstimmige Geläut stammt aus der Glockengießerei Otto in Saarlouis. Damit wurde auch der Holzglockenstuhl demontiert und durch einen neuen Glockenstuhl aus Stahl ersetzt. Nun bekamen die Glocken seitdem auch eine Stahljochaufhängung. 2011 tauschte man bei der Glaubensglocke den Klöppel durch einen neu geschmiedeten Klöppel aus. Der alte Klöppel liegt zurzeit unterhalb der Glockenstube. Klanglich gesehen gehört das Geläut von Otto zu den schönsten des Saarbrücker Stadtteils St. Arnual.

Nr. Name Ton Gussjahr Gießer, Gussort Gewicht
(kg)
Durchmesser
(cm)
1 Glaubensglocke b0 1958 Otto, Saarlouis 3360 175
2 Abendmahlsglocke d1 1610 139
3 Taufglocke f1 1020 117
4 Vater-Unser-Glocke g1 700 104
5 Zehn-Gebote-Glocke a1 480 93

Fotos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Literatur zu Stift Sankt Arnual in der Saarländischen Bibliographie
  • Traudl Brenner: Karge Himmelsfeste waren Lehoczkys erster Paukenschlag. In: Saarbrücker Zeitung,. 24./25. Mai 2008, S. E1 (Ost).
  • Evangelische Kirchengemeinde St. Arnual (Hrsg.): Die Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken. Bearb.: Hans-Günther Marschall unter Mitarbeit von Hans-Walter Herrmann und Rolf J. Kiderle. Selbstverlag, Saarbrücken o. J. (31 S., Abb.)
  • Evangelische Kirchengemeinde St. Arnual (Hrsg.): Stiftskirche St. Arnual, Wiederindienstnahme am 18. September 1994, Saarbrücken 1994.
  • Stefan Flesch, Joachim Conrad, Thomas Bergholz: Mönche an der Saar. Die mittelalterlichen Ordensniederlassungen im saarländisch-lothringischen Grenzraum. Minerva-Verlag Thinnes und Nolte, Saarbrücken 1986, ISBN 3-477-00073-0.
  • Andreas Heinz: Heilige im Saarland, 2. Auflage, Saarbrücken 1991. ISBN 3-925036-44-X
  • Hans-Walter Herrmann (Hrsg.): Die Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken. Rheinland-Verlag, Köln / Bonn 1998, ISBN 3-7927-1724-7 (= Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte, Band 130).
  • Hans-Walter Herrmann: Die Stiftskirche in Saarbrücken/St. Arnual, Kunsthistorische Reihe des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien, Saarbrücken 1997.
  • Hans-Walter Herrmann, Jan Selmer (Hrsg.): Leben und Sterben in einem mittelalterlichen Kollegiatstift. Archäologische und baugeschichtliche Untersuchungen im ehemaligen Stift St. Arnual in Saarbrücken. (= Veröffentlichungen des Institut für Landeskunde im Saarland, Bd. 43). Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-923877-43-0 (584 Seiten, 628 Abb., 19 Tab., 4 Pläne, 1 CD-ROM).
  • Film: „St. Arnual“, 1996 (bibel-tv und Landesbildstelle)
  • Joachim Conrad: Stiftsdekan Nikolaus Beuck. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 23, Bautz, Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3, Sp. 90–92.
  • Joachim Conrad: Stiftsdekan Jodocus Bruer von Lumbeck. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 23, Bautz, Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3, Sp. 177–178.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Hans-Walter Herrmann: Die Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken. SVRKG 130, S. 590
  2. Vgl. Hans-Walter Herrmann: Die Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken. SVRKG 130, S. 591–595
  3. Stift und Ludwigsgymnasium
  4. Johann Josef Böker: Zur Datierung der Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken, in: 22. Bericht der Staatlichen Denkmalpflege im Saarland, 1975, S. 39–43.
  5. Informationen zur Hauptorgel auf OrganIndex; vgl. auch die Informationen auf der Website der Orgelbaufirma
  6. Das Barockpositiv auf OrganIndex

Koordinaten: 49° 13′ 3″ N, 7° 1′ 4″ O

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stiftskirche St. Arnual – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien