The Jinxs

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The Jinxs ist eine Band aus Hannover (nicht zu verwechseln mit der oft dem Nazipunk zugeordneten Band The Jinx). Stilistisch ist die Musikrichtung der Jinxs zwischen Rock, Pop, Folk, Punk und ein wenig elektronisch angehauchter Musik einzuordnen.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet haben sich The Jinxs 1989. Für den Bandnamen The Jinxs stand der Song „JINX“ von Peter and the Test Tube Babies Pate.

Die Single Stars (vom Album Whatever They SaySony Music) war mit Platz 64 in den Airplaycharts der bisher größte kommerzielle Erfolg der Band. 1999 kam es zur Auflösung der Band. Nach zwei Jahren Pause fanden The Jinxs im Jahr 2001 wieder zusammen. Am 16. November 2012 fand im Capitol in Hannover ihr vorerst letztes großes Konzert statt. Am 2. Dezember 2017 nahm die Band die Tradition des Weihnachtskonzerts wieder auf, das in der Blues Garage (Isernhagen) stattfand und hat für den Mai 2019 ein Geburtstagskonzert im Capitol angekündigt. [1]

Bandmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kulle / Klaus Steffens (Gitarre)
  • Torsten / Torsten Schacht (Gesang)
  • Tommy / Thomas Harms (Schlagzeug)
  • Basse / Sebastian Bartels (Bass, Gesang)
  • Inga / Inga Schacht (Keyboard, Gesang)

Ehemalige Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frank / Frank Utke (Bass bis 1996)
  • Chrischi / Christian Müller (Gitarre, Keyboard, Klarinette bis 2004)

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Move (1993): zuerst Eigenvertrieb, später SPV, danach enola
  • M.I. Young (1995): zuerst Eigenvertrieb, später SPV, danach enola
  • Stars, Single (1996): enola
  • Whatever They Say (1997): zuerst enola, später Prt bzw. Sony Music
  • Move (1997) digitally Remastered: enola
  • 8998 (1999): enola
  • Coming Home – Live aus dem Capitol Hannover (2001)
  • Infected (2004): Nuturn
  • Get Infected – Live (2005)
  • Sun And Lightning (2009)
  • Sun And Lightning inkl. drei Bonustracks (2010): MIG Music

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias Blazek: Das niedersächsische Bandkompendium 1963–2003 – Daten und Fakten von 100 Rockgruppen aus Niedersachsen. Celle 2006, S. 80 f. ISBN 978-3-00-018947-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag vom 29. November 2017 um 13:15 Uhr auf der Facebook-Seite der Band