Uludere

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Uludere
Wappen fehlt
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Uludere (Türkei)
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Basisdaten
Provinz (il): Şırnak
Koordinaten: 37° 25′ N, 42° 54′ OKoordinaten: 37° 25′ 0″ N, 42° 54′ 0″ O
Einwohner: 7.352[1] (2017)
Telefonvorwahl: (+90) 486
Postleitzahl: 73 600
Kfz-Kennzeichen: 73
Struktur und Verwaltung (Stand: 2015)
Gliederung: 6 Mahalle
Bürgermeister: Zeynep Üren & Yunus Ürek (BDP)
Website:
Landkreis Uludere
Einwohner: 44.634[1] (2017)
Fläche: 841 km²
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km²
Kaymakam: İbrahim Halil Şivgan
Website (Kaymakam):
Vorlage:Infobox Ort in der Türkei/Wartung/Landkreis

Uludere (kurdisch: Qilaban oder Keleban) ist eine türkische Stadt und ein gleichnamiger Landkreis in der Provinz Şırnak in Südostanatolien. Die Stadt hat 7.352 Einwohner und der Landkreis 44.634 (Stand Ende 2017). Der Landkreis liegt im Südosten der Provinz und grenzt an den Irak. Seit dem 27. Juni 1957 ist Uludere ein Landkreis und war bis zum 15. Mai 1990 Teil der Provinz Siirt. Im Landkreis befinden sich neben der Kreisstadt noch drei weitere Städte: Şenoba (6.292), Uzungeçit (5.607) und Hilal (5.450 Einwohner). Von den 14 Dörfern haben acht mehr als 1.000 Einwohner; Andaç (3.962), Gülyazi (3.141) und Yemİşlİ (2.709) davon die meisten.

Qilaban ist der ursprüngliche Name der Ortschaft.[2] Uludere bedeutet so viel wie Mächtiger Bach.

Luftschlag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Beachtung erhielt Uludere aufgrund des sogenannten Uludere-Vorfalls, einem Luftschlag der Türkischen Streitkräfte, bei dem im Bereich des Dorfes Ortasu (auch Roboski) 34 kurdische Zivilisten getötet wurden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Uludere – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Nufusune.com, abgerufen am 25. Oktober 2018
  2. Tahir Sezen: Osmanlı Yer Adları. Ankara 2006, S. 500. Schriftenreihe des Staatsarchivs des Ministerpräsidialamtes