Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich
Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich
Deutschlandkarte, Position der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich hervorgehoben

Koordinaten: 49° 12′ N, 8° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Fläche: 45,62 km2
Einwohner: 12.671 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 278 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Verbandsschlüssel: 07 3 37 5007
Verbandsgliederung: 4 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Konrad-Lerch-Ring 6
76877 Offenbach an der Queich
Website: www.offenbach-queich.de
Bürgermeister: Axel Wassyl
Lage der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich im Landkreis Südliche Weinstraße
Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreichKarte
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Die Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören vier eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Ortsgemeinde Offenbach an der Queich. Das Verwaltungsgebiet der Verbandsgemeinde grenzt westlich an die Stadt Landau in der Pfalz und wird durchflossen von der Queich.

Verbandsangehörige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgemeinde Fläche (km²) Einwohner
Bornheim 3,55 1.561
Essingen 11,39 2.240
Hochstadt (Pfalz) 15,44 2.477
Offenbach an der Queich 15,24 6.393
Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich 45,62 12.671

(Einwohner am 31. Dezember 2018)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich wurde im Rahmen der in den 1960er Jahren begonnenen rheinland-pfälzischen Funktional- und Gebietsreform bereits 1971 in der „Freiwilligkeitsphase“ neu gebildet. Seit dem 1. Januar 1972 ist Offenbach der Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung. Nach einer provisorischen Unterbringung konnte die Verwaltung 1979 das neugebaute Rathaus der Verbandsgemeinde beziehen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl auf dem Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 5.273
1835 5.832
1871 6.273
1905 6.237
1939 6.788
1950 7.109
Jahr Einwohner
1961 7.472
1970 7.895
1987 9.790
1997 11.291
2005 11.906
2018 12.671

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltung der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich (Zustand August 2016)

Verbandsgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verbandsgemeinderat Offenbach an der Queich besteht aus 28 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU FDP FWG Gesamt
2019 8 9 2 9 28 Sitze
2014 9 11 1 7 28 Sitze
2009 8 10 3 7 28 Sitze
2004 8 11 2 7 28 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Verbandsgemeinde Offenbach e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde ist seit dem 1. Juli 2002 Axel Wassyl (parteilos). Bei der Direktwahl am 4. März 2018 wurde er mit einem Stimmenanteil von 72,4 % für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt.[4]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „In einem von Schwarz und Gold vierfach geteilten Schildbord in viergeteiltem Schild oben rechts in Gold ein schwebender schwarzer Pfahl, belegt mit einem schwarzen Ring, oben links in Blau ein mehrfach gewinkeltes silbernes Gemarkungszeichen, unten rechts in Rot ein achtspitziges silbernes Johanniterkreuz und unten links in Gold ein schwarzes Gemarkungszeichen in Form eines liegenden H.“

Es wurde 1977 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt und enthält Figuren der Wappen der vier Ortsgemeinden.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter RLP: Verbandsgemeinderatswahl 2019 Offenbach an der Queich. Abgerufen am 22. August 2019.
  4. Die Rheinpfalz: Offenbach: Axel Wassyl bleibt Verbandsbürgermeister. 4. März 2018, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  5. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3