Essingen (Pfalz)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Essingen
Essingen (Pfalz)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Essingen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 14′ N, 8° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Offenbach an der Queich
Höhe: 151 m ü. NHN
Fläche: 11,39 km2
Einwohner: 2243 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76879
Vorwahl: 06347
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 023
Adresse der Verbandsverwaltung: Konrad-Lerch-Ring 6
76877 Offenbach an der Queich
Webpräsenz: VG Offenbach: Gemeinde Essingen
Ortsbürgermeisterin: Susanne Volz
Lage der Ortsgemeinde Essingen im Landkreis Südliche Weinstraße
Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreichKarte
Über dieses Bild

Essingen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist eine typische Weinbaugemeinde in der Pfalz in der Nähe von Landau. Der in West-Ost-Richtung verlaufende Hainbach streift den südlichen Siedlungsrand. Am südöstlichen Rand der Bebauung mündet in diesen von rechts der Schleidgraben. Zu Essingen gehört zusätzlich der im Südosten liegende Weiler Dreihof.[2] Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Großfischlingen, Kleinfischlingen, Hochstadt (Pfalz), Offenbach an der Queich, Landau in der Pfalz, Bornheim (Pfalz), Knöringen und Edesheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt sehr alte Siedlungsspuren, vermutlich stammt der Weinbau direkt aus der Römerzeit. Die erste urkundliche Erwähnung bezieht sich auf den Besitz des Klosters Weißenburg zwischen den Jahren 850 und 900 am Ort Ossingen. Vom Jahr 1585 bis 1793 gelangte das damalige Ober- und Niederessingen unter die Herrschaft der Freiherren von Dalberg. Essingen gehörte zu einer Gruppe von 32 Orten in der Südpfalz, die im März 1793 ein Gesuch um eine Angliederung an die Französische Republik einreichten.[3] Der Ort wurde im März 1793 per Dekret dem französischen Staat angegliedert.

Fortan war Essingen wie die gesamte Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend des Napoleonischen Kaiserreichs Während dieser Zeit war die Gemeinde in den Kanton Landau im Departement des Niederrheins eingegliedert. 1814 hatte die Gemeinde insgesamt 1.142 Einwohner. 1815 gehörte der Ort zunächst zu Österreich. Ein Jahr später wechselte er in das Königreich Bayern. Vom 1818 bis 1862 gehörte Essingen dem Landkommissariat Landau an; aus diesem ging anschließend das Bezirksamt Landau hervor. Im wirtschaftlichen Niedergang des 19. Jahrhunderts wanderten viele Essinger in die Vereinigten Staaten von Amerika aus. John George Nicolay, Sohn Essingens, wurde Privatsekretär von Präsident Abraham Lincoln.

Ab 1939 war der Ort Bestandteil des Landkreises Landau in der Pfalz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Essingen innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte der Ort am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in Landkreis Südliche Weinstraße umbenannt wurde. 1972 wurde Essingen der ebenfalls neu gebildeten Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich zugeordnet.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2013 waren 45,5 Prozent der Einwohner evangelisch und 33,8 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[4]

Essingen weist eine rege jüdische Vergangenheit auf. Im 19. Jahrhundert waren 20 Prozent der Bevölkerung jüdisch. Im Laufe des Jahrhunderts wanderten jedoch viele Dorfbewohner aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Lage ab, das 1821 fertiggestellte Synagogengebäude wurde 1937 aufgegeben und an einen Essinger Landwirt verkauft. Der Baukörper ist als Synagoge noch erkennbar. Der jüdische Friedhof, auf dem auch die umliegenden Gemeinden ihre Toten beerdigten, ist der flächenmäßig der größte jüdische Friedhof der Pfalz mit 1700 Grabsteinen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert (s. u. Parks, Friedhöfe).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Essingen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[5]

Wahl SPD CDU FDP FWG GBL Gesamt
2014 4 5 1 4 2 16 Sitze
2009 3 7 1 4 1 16 Sitze
2004 4 7 1 4 16 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Essingen e. V.
  • GBL = Grüne Bürgerliste Essingen e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2014 wurde Susanne Volz zur neuen Ortsbürgermeisterin gewählt.[6]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Essingen (Pfalz)
Blasonierung: „In Schwarz ein mehrfach gewinkeltes goldenes Gemarkungszeichen.“[7]

Es wurde 1925 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1507.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über Jahrzehnte durch den Arbeiterbildungsverein (ABV) mit einem inzwischen selbstständigen Mandolinenorchester. Außerdem ein Männergesangverein, der MGV 1865 und seit 1998 der Chor Crescendo der Protestantischen Kirchengemeinde Essingen-Dammheim-Bornheim.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Protestantische Kirche

Die Wendelinus-Kapelle wurde um 1280 gebaut. Sie besitzt Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert (einen Marienzyklus). Auch Sakramentshäuschen und die Beschläge der Sakristeitür stammen aus dem Mittelalter. 2017 wurde bekannt, dass in der Kapelle eine Hitler-Glocke von 1936 hängt. Es ist nach Herxheim am Berg der zweite Fund einer Hitler-Glocke in Rheinland-Pfalz innerhalb kurzer Zeit.[8][9]

Das Rathaus wurde unter und vom Kurfürst und Mainzer Erzbischof Wolfgang von Dalberg 1590 im Renaissancestil errichtet. Die rundbogigen Öffnungen im Erdgeschoss bilden eine Art Vorhalle und mit dem seitlichen Treppenturm sind dies typische Merkmale des pfälzischen Rathauses.

Die evangelische Kirche (ehem. Simultankirche St. Sebastian) wurde 1788 unter Einbeziehung von Teilen einer älteren Kirche von 1561 erbaut. Der Turm wurde erst 1862 angebaut. An den Außenwänden der Kirche Grab- und Wappensteine des 16. Jahrhunderts.

Die katholische Kirche St. Sebastian wurde 1929 in der Spanierstraße erbaut. Wenig später wurde ihr Turm im Zweiten Weltkrieg durch Bombeneinschlag beschädigt.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Essingen

Parks, Friedhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlicher jüdischer Friedhof

An der Gartenstraße liegen zwei alte jüdische Friedhöfe. Der ältere, an der talwärtigen Seite in altem Baumbestand aus Kastanien, wurde 1618 angelegt. Dieser Friedhof wurde bis ins 19. Jahrhundert hinein mehrfach erweitert und teilweise aufgeschüttet, um weitere Gräber anlegen zu können. Er diente 30 umliegenden jüdischen Gemeinden als Verbandsfriedhof. Durch eine Mauer ist er mit seinen 85,87 ar fast vollständig umfriedet. Viele der hunderte Rote-Sandgrabsteine stehen. 1869 wurde auf der bergwärts liegenden Seite der Straße dann ein neues Gräberfeld mit 24,28 ar angelegt, das vereinzelt bis in die Gegenwart für Bestattungen genutzt wird. Allerdings gibt es keine örtliche jüdische Gemeinde mehr.[10]

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dalberghalle

Die 1987 eröffnete Dalberghalle fungiert als kommunaler Teenie- und Jugendtreff.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort existiert der BC Essingen; das Vereinsmitglied Micha Abdul nahm an den Deutschen Pétanque-Meisterschaften 2008 teil. Weitere Sportvereine sind der TVE „Turnverein Essingen“, der Radfahrverein „Viktoria 1923 e. V.“ und der Fußballverein VFL Essingen. In Essingen gibt es eine Sportanlage mit Rasen- und Tennenplatz, eine Skateranlage, den Bouleplatz Dreihof und den Golfplatz „Am Dreihof“, der eine Meisterschaftsanlage mit 18 Loch umfasst.

Andere Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landfrauenverein, Arbeiterbildungsverein, Förderverein „Kerwe im Schulhof“, Dance for Kids

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dorfkerwe wird jährlich am vierten Wochenende im August veranstaltet. An Sontag Laetare findet jährlich der Laatareumzug statt

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisch handelt es sich um landwirtschaftlich geprägte Gemeinde, früher Mischanbau von Feldfrüchten, Weinbau und etwas Viehwirtschaft, nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem durch den Anbau von Zuckerrüben und Weinbau geprägt. Viehwirtschaft und Feldfruchtanbau ging in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer mehr zurück. Jahrzehntelang betrieben viele Familien den Weinbau im Nebenerwerb. Seit den 1980er Jahren fand zunehmend eine Konzentration auf wenige Haupterwerbwinzer statt, meist einhergehend mit Flurbereinigung. Die Gemeinde ist solcher Teil des Weinanbaugebiets Pfalz. Vor Ort befinden sich die Einzellagen Osterberg, Roßberg und Sonnenberg.

In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hat sich Essingen von einem Landwirtschafts- und Weinbauerndorf hin zu einer nach Landau und Neustadt an der Weinstraße ausgerichteten Wohngemeinde verändert. Viele Arbeiter und Pendler haben ihre Arbeitsstätte in der Stadt Landau, im Raum südliche Weinstraße und im Rhein-Neckar-Raum (Ludwigshafen/Mannheim).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Draisinenstation Dreihof

Einen Kilometer westlich des Ortes liegt der 1855 eröffnete Bahnhof Knöringen-Essingen an der Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg, die den äußerstne Nordwesten der Essinger Gemarkung streift. Den südlichen Rand des Gemeindegebietes mit dem Weiler Dreihof durchquert die 1872 eröffnete und mittlerweile stillgelegte Bahnstrecke Germersheim–Landau, die seit 2006 als Draisinenstrecke dient. Genau wie bei der Strecke von Neustadt nach Wissembourg hatte die Gemeinde dafür veranlasst, dass die Strecke weitab des Ortszenztrums verläuft. Der dortige Bahnhof Dreihof war als gemeinsame Station für Bornheim, Essingen und Offenbach an der Queich ausgelegt war. Da er umfangreichen Güterverkehr aufwies, erhielt er ein Empfangsgebäude mit angebauter Güterabfertigung. Das Bauwerk selbst wurde im Zweiten Weltkrieg jedoch zerstört. Mangels Rentabilität wurden die Betriebsstelle, diezeischenzeitlich zum Haltepunkt zurückgestuft worden war, bereits einige Jahre vor der Einstellung des Personenverkehrs im Jahr 1984 aufgegeben. An ihrer Stelle befindet sich inzwischen gleichnamige Draisinenstation. Die Gemeinde ist über die Buslinie 539 des die ihn mit Landau in der Pfalz und Bornheim verbindet, an das Nahverkehrsnetz angeschlossen. Essingen liegt im Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Für Fahrten Richtung Karlsruhe gilt jedoch ebenso der Tarif des Karlsruher Verkehrsverbundes.

Südlich des Ortskernes verläuft die Bundesstraße 272 Landau–Speyer. Über sie erreicht man die Anschlussstelle Landau-Nord an der A 65. Durch den Ort selbst verlaufen die Landesstraßen 513 und 542.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel für John George Nicolay

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hartmut Doppler (* 1945), Altbürgermeister

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit Bezug zu Essingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard Kukatzki, Mario Jacoby: Der alte jüdische Friedhof in Essingen. Schifferstadt/Pfalz 1993. 44 S.
  • Tobias Benner: Spuren jüdischer Geschichte in Essingen. In: SACHOR – Beiträge zur Jüdischen Geschichte und zur Gedenkstättenarbeit in Rheinland-Pfalz. 1997 (2/14), S. 71 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Essingen (Pfalz) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018, S. 103 (PDF; 2,2 MB).
  3. Karl Moersch: Geschichte der Pfalz. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1987, S. 453.
  4. KommWis, Stand: 31. Dezember 2013
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  6. https://www.youtube.com/watch?v=99d4-jkhy7Q
  7. Karl-Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  8. Neuer Glockenfund: Auch in Essingen Nazi-Glocke entdeckt. In: rnf.de. 30. August 2017, abgerufen am 3. September 2017.
  9. Weitere "Hitler-Glocke" in Rheinland-Pfalz – Startseite – SWR Aktuell. In: swr.de. 30. August 2017, abgerufen am 3. September 2017.
  10. Essingen/Pfalz (VG Offenbach an der Queich, Kreis Südliche Weinstraße) Alter und Neuer Jüdischer Friedhof. In: Alemannia Judaica. Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum, abgerufen am 10. Juli 2009.