Wasserversorgung von La Palma

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Passatwolken (von West nach Ost) vor El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria.

Die Wasserversorgung von La Palma verfügt als einzige der Kanarischen Inseln über ausreichend eigenes Wasser aus natürlichen Vorkommen. Das aus den Passatwolken über den Bergen La Palmas abgeregnete Wasser dringt tief in das poröse Lavagestein ein, wird in dessen Klüften gefiltert und gespeichert. Eine Vielzahl in die Berge getriebene Stollen und Tunnel (Galerien) fangen das in hoher Reinheit vorliegende Wasser auf und führen es über ein ausgedehntes Kanal- und Rohrleitungsnetz den Verbrauchern auf der Insel zu.

Der größte Wasserverbraucher ist mit gut 85 % die Landwirtschaft (insbesondere der Bananenanbau mit seiner intensiven Bewässerung), der den Wasserhaushalt auf La Palma belastet.[1][2][3] 11 % verbraucht hingegen die einheimische Bevölkerung, und 3,4 % entfallen auf den Tourismussektor.[3]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pinien auf dem Pico Bejenado, La Palma

Dank der Höhenlage der Berge La Palmas treffen die Passatwolken im Nordosten der Insel in Höhenlagen zwischen 600 und 1700 Metern auf die bewaldeten Berghänge von Barlovento, wo die Kiefern mit ihren bis zu 30 cm langen Nadeln die Wolken auskämmen (Nebelkondensation). Durch die Nebelkondensation beträgt die jährliche Niederschlagsmenge 1.000 bis 1.500 Litern pro Quadratmeter und übersteigt die durchschnittliche Regenwassermenge auf La Palma von 325 l/m² im Jahr um etwa das Dreifache. Der große Bestand der Kanarischen Kiefer der Insel trägt damit erheblich zum Gesamtwasserhaushalt La Palmas bei.[1][4]

Das tief in das poröse Lavagestein eindringende Wasser wird auf natürliche Weise gefiltert und gewinnt dadurch eine besondere Reinheit. Das nördliche Bergmassiv La Palmas fungiert als großer natürlicher Wasserspeicher, der zur Wassergewinnung von einer Vielzahl von Galerien (las galerías de agua) durchzogen ist und somit angezapft wird.

Der gesamte Wasserhaushalt auf La Palma ergibt sich aus einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge auf der Insel von 516 hm³ pro Jahr, wovon 219 hm³ in das Inselgrundwasser gelangen und davon 62,3 hm³ über die Brunnen, Galerien und Quellen der Insel abfließen.[5]

Auf den Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria mit entsprechenden Höhenlagen wird diese Art der Wassergewinnung ebenfalls intensiv genutzt. Auf Teneriffa gibt es über tausend Galerien, die zusammen eine Gesamtlänge von 1.700 km haben. 

Wegen der geringeren Höhenlagen auf Fuerteventura und Lanzarote findet dort keine natürliche Wasserausbeute aus den Passatwolken statt. Die Inseln sind daher auf eine künstliche Wassergewinnung angewiesen.[6] 

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon die vorspanischen Ureinwohner auf La Palma siedelten dort an, wo es Wasser gab. So wurden Wege und kleine Kanäle zu den natürlichen Quellen sowie Speicherbecken angelegt, um bei den wiederkehrenden Dürreperioden auf Insel zu überleben.

Auch die spanischen Eroberer bauten ihre ersten Besiedlungen an den Mündungen der Barrancos, an denen reichlich Wasser aus den Bergen zum Meer abfloss. Es waren die Orte Santa Cruz de La Palma am Barranco del Rio, San Andrés am Barranco del Agua und Tazacorte und Los Llanos am Barranco de Las Angustias.[4]

Mit zunehmendem Anbau von Zuckerrohr und später dem der Bananen stieg der Wasserbedarf erheblich. Um das Grundwasser aus der durchlässigen Struktur der Gebirge zu gewinnen, wurden über Jahrhunderten eine Vielzahl von Stollen und Tunnel in die Berge getrieben. Das noch reichlich abfließende Wasser wurde auch zum Antrieb diverser Zuckerrohr- und Getreidemühlen auf der Insel genutzt.

Mit der Inbesitznahme der kanarischen Inseln durch die Spanier wurde in den königlichen Verordnungen vom 15. November 1496 und in der geänderten Fassung vom 31. August 1505 die Verteilung von Land und Wasser auf La Palma - überwiegend zum Nutzen des Großgrundbesitzes - festgelegt. Es dauerte 300 Jahre, bis mit dem Dekret vom 6. August 1811 das Herrschaftssystem und die Privilegien des Großgrundbesitzes abgeschafft und die Gleichheit der Ansprüche des Einzelnen hergestellt wurden. Das spanische Wassergesetz von 1866 regelte die Rechte für Nutzung der Gewässer neu. Die allgemeine Nutzung und Verteilung des Wassers, die bislang der privaten Initiative überlassen war, wurde ab 1934 durch eine Reihe von Verordnungen neu geregelt und in einem Gesetz vom 24. Dezember 1962 festgeschrieben.

In dem Nationalen Wassergesetz „Ley de Aguas de Canarias“ vom 2. August 1985 wurden die Kompetenzen der autonomen Gemeinschaften der Kanarischen Inseln festgelegt und betrafen die Nutzung des Wassers und der Kanäle sowie Verteilung des Wassers  für landwirtschaftliche, städtische und industrielle Zwecke. Die diversen Änderungen im Wasserrecht waren auch immer begleitet von erheblichen politischen Auseinandersetzungen im Staat wie in der Region.[7]

Ein großer Teil der Rechte am Wasser aus der Caldera de Taburiente befindet sich noch im Besitz von Erbengemeinschaften der ehemaligen Adelsfamilie Monteverde, die durch den Zuckerrohranbau zu immensem Reichtum gekommen war.[8][9]

In den 1940er und 1950er Jahren gründeten die Wasserbesitzer Aktiengesellschaften, um neues Kapital für die Erschließung neuer Quellen sowie für den Bau und die Erhaltung des ausgedehnten Kanal- und Rohrleitungsnetzes zu gewinnen, indem sogenannte Wasseraktien an die Mitglieder der Genossenschaften ausgegeben wurden. Die Dividende besteht im Bezug von Wasser, das der Eigentümer der Aktie in einer bestimmten Menge erhält. Um das kontinuierlich zufließende Wasser zu steuern, muss der Bezieher sich eigene Wasserspeicher anlegen.[10][11] Seit den 1960er Jahren wurde in allen Gemeinden der Insel damit begonnen, eine öffentliche Wasserversorgung aufzubauen.

Mit dem Bau weiterer Stollen in das Gebirge zur Erschließung neuer Wasserquellen wurden die sich über Jahrtausende gebildeten Wasserreserven der Insel stark angegriffen. Das einst als unerschöpflich angesehene Quellwasser der Caldera de Taburiente ist bereits Ende des 20. Jahrhunderts extrem rückläufig, ein Drittel der Quellen sind versiegt. Die Folge ist eine dramatische Grundwasserabsenkung in der Umgebung der Stollen, was viele Gemeinden veranlasste, keine neuen Galerien mehr zu genehmigen. Ein weiteres Problem stellt das überalterte und undichte Leitungsnetz dar, bei dem fast 50 % des Wassers auf dem Transport verloren geht.[2]

Wasserrat und Wasserrahmenrichtlinie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem kanarischen Wassergesetz vom 26. Juli 1990 wurde auf La Palma (und auf den anderen kanarischen Inseln) der Consejo Insular de Aguas geschaffen, ein Wasserrat mit eigener Rechtspersönlichkeit und voller funktionaler Autonomie, der im Rahmen eines Systems der Dezentralisierung und Beteiligung die Leitung, Organisation, Planung und einheitliche Bewirtschaftung des Wassers übernimmt. Das Statut dieses Wasserrates der Insel wurde 1993 auf Vorschlag der Inselregierung von der Regierung der Kanaren genehmigt. Die Gemeinden von La Palma sind in diesem Rat, der auch die Wasserpreise festsetzt und für den Wasserschutz sowie die Aufrechterhaltung der Infrastruktur verantwortlich ist, nach ihrem Wasserverbrauch repräsentiert.[12]

Die Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zielt darauf, eine Verschlechterung zu verhindern, den Zustand der aquatischen Ökosysteme zu verbessern und die nachhaltige Nutzung des Wassers zu fördern. Spanien hat wie die anderen Mitgliedstaaten dafür zu sorgen, dass für jede hydrologische Einheit (z. B. La Palma) ein Bewirtschaftungsplan erstellt wird, der spätestens 2009 zu veröffentlichen ist und ab 2016 jeweils alle sechs Jahre zu überprüfen und zu aktualisieren ist. Als Bewirtschaftungsplan für La Palma gilt der Plan Hidrológico Insular, der für den Sechsjahreszeitraum 2016–2021 die Überarbeitung des Bewirtschaftungsplans umfasst, die auf der Grundlage der vom Wasserrat der Insel erstellten allgemeinen Studie über die Abgrenzung, das Programm, die Zeitplanung, die Konsultation und die Öffentlichkeitsbeteiligung am Planungsprozess erstellt wurde.

Wasserversorgungssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galería Fuente de Caquero an der LP-302 in El Paso
Tafel der Galerie

Das System zur Wassergewinnung und -verteilung in La Palma besteht aus unterschiedlich (privat und öffentlich) organisierten Netzwerken von Galerien, Brunnen, offenen Quellen, den verbindenden Kanälen / Rohrleitungen und diversen Wassertanks.

Die Hauptressource der Wasserversorgung stellen die Galerien dar, gefolgt von insgesamt 84 Brunnen, von denen nur noch 23 aktiv genutzt werden. Die Brunnen haben eine durchschnittliche Tiefe von 35 Metern.[13][14]

Die ergiebigsten Quellen sind die von Marcos und Cordero im Barranco del Agua, in der Gemeinde San Andrés y Sauces, die etwa 10,1 hm³ Wasser pro Jahr liefern.[15]

Von den 187 Galerien, deren Mehrzahl sich im Norden der Insel befindet, werden nur noch 94 aktiv genutzt. Eine Galerie besteht in der Regel aus einer gewölbten Decke, ist 2 Meter hoch, 1–2 Meter breit und hat eine durchschnittliche Länge von 1.100 m. In Richtung zur Öffnung fällt sie leicht ab, damit das Wasser über die Schwerkraft  abfließen kann.[16]

Die Galerien sind über die Gemeinden La Palmas wie folgt verteilt:[17][18]

Gemeinde Anzahl der Galerien
El Paso 43
Santa Cruz 32
Breña Alta 25
Garafía 23
Balovento 20
Puntallana 9
Tijarafe 9
Gemeinde Anzahl der Galerien
San Andrés y Sauces 8
Mazo 6
Puntagorda 3
Tazacorte 3
Los Llanos 3
Breña Baja 2
Fuencaliente 1
Insgesamt 187

Pipelines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptverteilung des Wassers aus dem wasserreichen Norden in die regenarmen südlichen Bereiche der Insel erfolgt über drei große Rohrleitungsstränge, auf der Ostseite der Insel sind es zwei Leitungen (Canal General La Palma I und III) und auf der Westseite ist es eine Leitung (Canal General La Palma II).[19][20]

Eine vierte Pipeline, die Conducción Aduares-Hermosilla, befindet sich in der Mitte der Insel und stellt eine Verbindung zwischen den beiden Hauptleitungen (Canal General La Palma I und II) dar. Ihre Aufgabe ist es, Wasserdefizite zwischen Ost und West auszugleichen.

An ihren Einbindestellen auf der Ostseite in Breña Alta und auf der Westseite in Los Llanos befindet sich jeweils eine Pumpstation (Complejo Hidráulico Aduares / Complejo Hidráulico Hermosilla), die die Höhendifferenz von 635 m der Leitungsführung über die Bergkette (Cumbre Nueva und durch den Túnel de la cumbre) überwinden muss.[21][22][23][24]

Pipelines durch den Barranco de Las Angustias (mittlere Canal II)
Name der Pipeline Verlauf / Karte Länge (km) Höhenlage (m)
Canal General La Palma I Barlovento - Fuencaliente / LP1 81,57
Canal General La Palma II Barlovento - Garafía- Los Llanos - El Remo / LP2 64,73
Canal General La Palma III Santa Cruz de La Palma - Fuencaliente / LP3 37,61 860
Conducción Aduares-Hermosilla Brena Alta – Los Llanos / CAH

Wasserspeicher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Aufnahme der großen Wassermengen im Norden La Palmas wurde 1975 der bislang der größte Wasserspeicher in Spanien der Laguna de Barlovento mit einer Kapazität von 5,5 hm³ gebaut. Wegen hoher Wasserverluste wurde 1990 die - bislang mit einer Lehmschicht abgedichtete - Speicherwandung mit einer wasserdichten PVC-Folie ausgekleidet. Am 16. April 2011 riss aufgrund einer Unterspülung des Erdreiches die Folie des Speicher bis zu 150 m² auf, woraufhin große Wassermassen austraten und durch die angrenzenden Bananen-Plantagen zum Meer abflossen.[25][26] Das Fassungsvermögen des Speichers beträgt derzeit 1.094.000 m³.

Zur Versorgung der großen Bananenplantagen in San Andrés y Sauces und Los Llanos de Aridane wurden die nächstgrößeren Speicher Adeyahamen mit 350.016 m³ und Dos Pinos mit 400.000 m³ errichtet.

Zur Verbesserung der Wasserversorgung der großen Bananenplantagen im regenarmen Aridanetal wird seit 2010 in der Gemeinde Tijarafe der zweitgrößte Wasserspeicher der Insel, der Balsa de Vicario mit einem Fassungsvermögen von 1,6 hm³ gebaut, dessen Fertigstellung sich über Jahre hinzieht.[27]

Abhängig von den aufgetretenen Regenmengen sind die Behälter der Insel unterschiedlich gefüllt. Aufgrund langanhaltender Trockenheit in den  Jahren 2016 und 2017 waren die Speicher im Oktober 2017 nur noch zu durchschnittlich 20 % gefüllt. Durch starke Regenfälle im darauffolgenden Herbst/Winter füllten sich die Speicher wieder zu 49 %.[28]

Eine ausreichende Füllung der großen Speicher ist auch zur Bekämpfung von Waldbränden auf der Insel - insbesondere während langer Trockenperioden - notwendig. Die Verwendung des unmittelbar vorliegenden Meerwassers wird möglichst vermieden, um den Waldbestand nicht durch Übersalzung nachhaltig zu schädigen.

Laguna de Barlovento
Balsa de Vicario, Stand März 2017

Wasserspeicher: geografische Lage[29], Kapazität und Füllungsgrade (%)[30][31]

Wasserspeicher Gemeinde Kapazität (m³) 2015 2016 2017
Laguna de Barlovento Barlovento 1.094.000 48 34 38
Adeyahamen San Andrés y Sauces 350.016 98 49 28
Bediesta San Andrés y Sauces 170.000 7 49 77
Las Lomadas San Andrés y Sauces 103.800 100 86 99
Los Galguitos San Andrés y Sauces 108.225 90 69 54
Manuel Remon Puntallana 133.000 100 82 80
Cuatro Caminos Los Llanos 108.000 55 73 98
Dos Pinos Los Llanos 400.000 46 57 56
Puntagorda Puntagorda 113.603 82 33 63
Montaña de Arco Puntagorda 107.102 70 30 28
La Calderetal Fuencaliente 110.127 0 0 30
Summe / Durchschnitt 2.793.710 58 46 49

Kläranlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die großen Siedlungsgebiete La Palmas sind an Kläranlagen und Abwasserpumpwerke angeschlossen:[32]

Kläranlagen in den Gemeinden Mit angeschlossene Gemeinden Menge (m³/Monat)
San Andrés y Sauces 5.000
San Andrés y Sauces 0
Santa Cruz 50.000
Breña Alta 227
Breña Baja 12.000
Breña Baja Villa de Mazo 45.000
Los Llanos El Paso, Tazacorte 90.000
Villa y Puerto de Tazacorte 10.000
Los Llanos Puerto Naos 0

Endverbraucher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprühbewässerung in einer Bananenplantage in Tazacorte

Für die Endverbraucher gibt es zwei Wasserversorgungsarten, das sogenannte Stadtwasser, welches von den Kommunen direkt bzw. in den Gemeinden Santa Cruz, Breña Alta, und Tazacorte vom gemeindlich konzessionierten privaten Unternehmen Canaragua (das auch auf anderen kanarischen Inseln tätig ist)[33] an den Verbraucher geliefert und über eine Wasseruhr abgerechnet wird, und das Aktien- oder Galeriewasser, das ausnahmslos privatwirtschaftlich organisiert wird.

Das stetig zulaufende Galeriewasser wird bei der Verteilung in geschlossenen oder offenen Tanks gespeichert, je nachdem, ob es als Trinkwasser oder ausschließlich zur Gartenbewässerung genutzt wird. Derzeit kostet eine Aktie mit einer Wassermenge von 1,6 l/min (ausreichend für einen Garten von 2.000 – 5.000 m²) etwa 7.000 Euro.[11]

Der größte Wasserverbrauch besteht in der Bewässerung des intensiven Bananenanbaus auf der Insel, der fast 80 % des Gesamtverbrauchs ausmacht. Zur Ernte eines Kilos Bananen werden heute meist 400 Liter Wasser benötigt (in Extremfällen 800 Liter). Mit etwa 70 % der Inseleinnahmen durch den Export von Bananen (Plátanos) besteht eine hohe Abhängigkeit der Insel von diesem Wirtschaftszweig. Der Tourismus folgt erst mit rund 18 % der Einnahmen.[34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Rolf Goetz: La Palma. Aktivurlaub auf der grünsten der Kanarischen Inseln. 5. Auflage. Peter Meyer Reiseführer, Frankfurt am Main 2000.
  2. a b Wasser im Überfluss, La Luna Baila.
  3. a b Wird bald das Wasser knapp? (Graja News)
  4. a b Klima & Wetter, La Palma Travel.
  5. ER – HI1 Evaluación técnico económica de una instalación de microgeneración hidráulica en Santa Cruz de La Palma, Servicio de Consultoría y Asistencia Técnica en materia de Eficiencia Energética, Creara, Januar 2015 (Bewertung der Technik und Ökonomie der Installation hydraulischer Mini-Stromerzeugungsanlagen), abgerufen am 6. Februar 2018.
  6. José Alberto Hernández: Las Galerias De Agua en Canarias, (Die Galerien auf den Kanarischen Inseln), 11.02.2017.
  7. Historia - Galerías La Palma, Consejo Insular De Aguas de La Palma, 2016.
  8. Susanne Lipps-Breda: Reiseführer La Palma, DuMont Reise-Taschenbuch, 2017.
  9. Francisco Suárez Moreno: Historia y Cultura del Agua en Canarias, (Geschichte des Wassers auf den Kanaren), VII Jornadas de Cultura del Agua, 11. Juli 2012.
  10. Wasser unser kostbarstes Gut, La Palma-Parati.
  11. a b Wasserversorgung
  12. Institution des Consejo Insular de Aguas
  13. Aguas de La Palma, La Voz de La Palma, 31. Mai 2010.
  14. Mapa de capaciones de La Palma, (Karte der Galerien, Brunnen und Quellen) Consejo Insular De Aguas de La Palma, 2016.
  15. Nacientes, (Quellen auf La Palma), Cabildo Insular de La Palma.
  16. Solo la mitad de las galerías de agua de La Palma se mantienen activas, (Nur die Hälfte der Wasserstollen auf La Palma sind aktiv.), Diario de Avisos, 13. Juni 2012.
  17. Galarias, Consejo Insular de Aguas, 19.1.2015 (Karte zeigt die Positionen der Galerien auf La Palma).
  18. Galerias, Inselrat von Aguas de la Palma, 19. Januar 2015 (Galerien und Brunnen La Palmas).
  19. Mapa de los tres canales de La Palma, (Übersichtskarte der drei Kanäle), Consejo Insular De Aguas de La Palma, 2016.
  20. Verlegungsplan der Pipelines auf La Palma
  21. Conducción Aduares-Hermosilla, ArcGIS, 06.06.2016.
  22. Canal General La Palma I, ArcGIS, 06.06.2016.
  23. Canal General La Palma III, ArcGIS, 06.06.2016.
  24. Canal General La Palma II, ArcGIS, 06.06.2016.
  25. Abdichtung des Beckens von Barlovento
  26. Dammbruch nach Erdbeben auf La Palma, OÖNcard, 17. April 2011.
  27. La balsa de Vicario, otra obra pública que se eterniza en La Palma, ElApuron, 28.06.2016 (Der Balsa de Vicario, ein weiteres öffentliches Werk auf La Palma, das ewig dauert).
  28. Nachrichten vom Wasser, La-palma24, 5. Januar 2018 (Volumen de Agua en las Balsas de La Palma - 2017).
  29. Lage der Wasserspeicher, Cabildo Insular de La Palma.
  30. Volumen de Agua en las Balsas de La Palma - 2016
  31. Volumen de Agua en las Balsas de La Palma - 2015
  32. Karte zeigt die Kläranlagen
  33. Canaragua
  34. Bananenanbau bleibt Exportmotor La Palmas