Wilhelm Albrecht (Gutsbesitzer)

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Wilhelm Albrecht (* 7. November 1821 in Syke; † 23. März 1896 in Berlin) war Gutsbesitzer und Mitglied des deutschen Reichstags.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albrecht besuchte das Lyceum, die polytechnische Schule in Hannover und die Universität Jena. 1843 wurde er Mitglied des Corps Saxonia Jena.[1] Er war Gutsbesitzer in Suzemin bei Preußisch Stargard. Ab 1866 war er Provinziallandschaftsdirektor in Danzig und Mitglied des Kreistages und Kreis-Ausschusses für Preußisch Stargard.

Von 1874 bis 1878 vertrat er den Wahlkreis Regierungsbezirk Danzig 2 (Landkreis Danzig) im Deutschen Reichstag für die Nationalliberale Partei.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kösener Corpslisten 1930, 76, 170
  2. Specht, Fritz / Schwabe, Paul: Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten. 2. Aufl. Berlin: Verlag Carl Heymann, 1904, S. 13

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Bettelheim (Hrsg.): Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog. Band 3, 1900, Reimer, Berlin
  • Hermann Kalkoff (Hrsg.): Nationalliberale Parlamentarier 1867–1917 des Reichstages und der Einzellandtage. Schriftenvertriebsstelle der nationalliberalen Partei Deutschlands, Berlin 1917
  • Rühle: Albrecht, Wilhelm. In: Christian Krollmann (Hrsg.): Altpreußische Biographie. Gräfe und Unzer, Königsberg 1941

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]