Stadt der Zukunft

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Die Stadt der Zukunft beschreibt ein Zukunftsbild der Lebensräume, in denen die große Mehrheit der weltweiten Bevölkerung leben und arbeiten wird. Die Menschheit tritt ein in ein „Jahrtausend der Städte“.[1] Bereits im Jahre 2009 lebten die Hälfte der Menschen in Städten und im Jahr 2050 werden es 70–75 % sein.[2][3] Die Stadt- und Metropolregionen sollen vielen Herausforderungen genügen. Diese großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie die Bewältigung der Energie- und Klimaproblematik oder die alternde Gesellschaft, sollten sogar primär im urbanen Raum angegangen werden.[4][5]

Synonyme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Synonyme zu Stadt der Zukunft werden Zukunftsstadt, Morgenstadt und Smart Cities genannt.[2] Alle diese Begriffe haben jedoch andere Schwerpunkte:

  • Zukunftsstadt: Der Begriff wird z. T. synonym zu Stadt der Zukunft verwendet. Meist steht er jedoch für eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "Forschung für Nachhaltige Entwicklung" (FONA).[6] U.a. hat das BMBF 2015 ihr jährliches Wissenschaftsjahr unter das Motto "Zukunftsstadt" gestellt[7] und einen Wettbewerb "Zukunftsstadt" gestartet, bei dem 51 deutsche Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt wurden, gemeinsam mit ihren Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ auszuarbeiten. Über drei Phasen hinweg sollen die Visionen am Ende, ab dem Jahr 2018 im Reallaboren umgesetzt werden.[8]
  • Smart Cities: Unter dieser Bezeichnung werden vorwiegend technische Entwicklungskonzepte diskutiert, oft auch mit Beteiligung von wirtschaftsnahen Experten.[3]
  • Morgenstadt: Diese Initiative wurde von der Fraunhofer-Gesellschaft zusammen mit weiteren Instituten aufgesetzt, um die „Vision nachhaltiger und lebenswerter Städte“ zu unterstützen.[9]

Situation in verschiedenen Teilen der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Asien und Latein-Amerika gibt es viele Großstädte, die ungesteuert wachsen. Megacities wie Mexiko-Stadt, Tokyo oder Shanghai explodieren geradezu, oft auch weil es nur dort Arbeit gibt.[10][8]
Europa steht vor einer gänzlich anderen Situation. Vom Anteil der Stadtbevölkerung ist Europa der weltweiten Entwicklung voraus. Speziell in Deutschland leben bereits jetzt 74 % der Menschen in urbanen Ballungsräumen.[2][11] Im Jahr 2050 wird mit einem Bevölkerungs-Anteil von 85 % gerechnet.[2] In den Industrieländern hat die Verstädterung ihren Höhepunkt heute fast erreicht[11] und im Gegensatz zu anderen Regionen der Welt, gibt es in den westlichen Industrieländern eine lange Tradition der Stadtplanung.[Anm. 1][12] Dazu kommt, dass explosionsartig wachsende Städte oft kaum noch regierbar sind.[11]
Europas Städte sind zu 90 % bereits gebaut, deshalb geht es hier nicht vordringlich um Wachstum, sondern um Erneuerung und Modernisierung.[13][1][11]

Leitbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel ist es, die Lebensqualität in einer nachhaltigen Stadt durch vielfältige Maßnahmen zu schaffen, zu erhalten oder zu steigern.[13]
Viele Kommunen in Deutschland befinden sich bereits auf dem anspruchsvollen Weg zur Zukunftsstadt. Allgemein anerkannt ist, dass nachhaltige gesellschaftliche Innovationen nur gemeinsam mit der Bürgerschaft etabliert werden können. Denn der gesellschaftlichen Akzeptanz sowie der ökonomischen, ökologischen und sozialen Tragfähigkeit kommt eine Schlüsselstellung zu.[5] Gleichzeitig wird angestrebt, die Entwicklung in einer Geschwindigkeit umzusetzen, die mit den schnell wandelnde Rahmenbedingungen Schritt hält.[14][15]

Die folgenden Leitbilder wurden formuliert:

Gesellschaftliche Herausforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbewohner stehen für vier Fünftel aller Treibhausgase-Emissionen und gehören damit zu den Hauptschuldigen der globalen Erwärmung.[19] Umgekehrt können sie besonders viel tun, um die globale Erwärmung zu bremsen.[19] Deshalb sollte jeder, der etwas für eine nachhaltige Lebensweise tun will, versuchen, auch die Städte dafür zu gewinnen. „Die Stadt ist nicht das Problem – die Stadt ist die Lösung“,[20] denn im Zuge der wachsenden Erdbevölkerung hilft das Wachstum der Städte, „den Planeten nicht zu ruinieren“.[11]

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Trend zur dezentralen Energieversorgung z. B. durch kleine, private Blockheizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung, steigert die Effizienz der Energieträger Öl und Gas. Sonnenenergie und Erdwärme lassen sich zudem auch in Städten gewinnen und nutzen. Besser noch, als Energie nachhaltig zu erzeugen, ist es weniger Energie zu verbrauchen, zum Beispiel durch die bessere Wärmedämmung von Gebäuden.[21]

Mobilität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtverkehr verursacht 70 Prozent der Luftschadstoff-Emissionen und erhebliche Lärmbelastungen.[16] Ziel ist eine Mobilität, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt und nicht ein Verkehrsmittel.[16] Autos sind in der Stadt durchaus geduldet, im Alltag soll man auf sie jedoch nicht angewiesen sein.[22]
Die Besorgungen des täglichen Bedarfs sollen wieder in der unmittelbaren Nähe zur Wohnung stattfinden können, um der Stadt der kurzen Wege gerecht zu werden. Straßen sollen wieder zum Ort der Begegnung werden und die Quartiere verbinden anstatt sie zu zerschneiden.[16]
Ein deutscher Arbeitnehmer pendelt im Schnitt eineinhalb Stunden täglich von und zur Arbeit.[19] Das Ziel kann deshalb nur lauten, Wohnen und Arbeiten wieder näher zusammen zu bringen. Und hier kommt der Städtebau ins Spiel, denn „nur in einer dicht besiedelten Stadt ist zeitgemäße Mobilität möglich.“[22]

Rolle der urbanen Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der einen Seite werden mit der Stilllegung vieler alter Industrieanlagen und der Konversion von Militärkasernen und Gleisflächen urbane Flächen frei, die den Städten zur Verfügung stehen.[1][22] Auf der anderen Seite ermöglicht die steigende Stadt- und Umfeldverträglichkeit von Produktionsprozessen trotz steigender objektiver Anforderungen (Lufreinhalteplanung, Lärmminderungsplanung) eine verstärkte Funktionsmischung in Städten (Wohnen, Arbeiten, Ausbildung, Handel, Freizeit, Verkehr etc.).[3] Dadurch nimmt die Bedeutung der produzierenden Unternehmen im urbanen Raum wieder zu.[23]

Stadt-Logistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Lieferverkehre insgesamt nur einen untergeordneten Anteil (circa 10 Prozent), am gesamten Verkehrsaufkommen haben, sind ihre Auswirkungen auf den Verkehrsfluss, die Infrastruktur-Abnutzung und die Lärm- und Umweltbelastung erheblich.[23]
Auf der einen Seite wird der Internethandel zunehmen, gleichzeitig wird sich die Verkehrssituation insgesamt noch zuspitzen.[23] Deshalb sind stadtverträgliche, ressourcen- und infrastrukturschonende Logistikkonzepte erforderlich, um Mobilität, wirtschaftliche Dynamik, Attraktivität und sonstige Standortvorteile zu sichern und eine gesunde Stadtentwicklung, die Zufriedenheit der Bürger und die Ansiedlung von Unternehmen zu erreichen.[23]
Die alternde Bevölkerung verstärkt die Nachfrage nach individualisierten Produkt- und Dienstleistungsangeboten zusätzlich.[23] Deshalb sollten die unter dem Stichwort der City-Logistik in den 90er Jahren diskutierten, aber nicht umgesetzten Ansätze neu bewertet werden.[23] Als Grundlage innovativer Logistikkonzepte könnten unternehmensübergreifende Kooperationen eine Schlüsselrolle spielen.[23]

Ressourcenverbrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Städten werden weltweit 80 Prozent des globalen Sozialprodukts erwirtschaftet, 70–75 Prozent der Energie verbraucht, 75–80 Prozent des CO2 emittiert und 75 Prozent der Abfälle erzeugt – all das bei einem weltweiten städtischen Bevölkerungsanteil von gut 50 %.[3][20][21] Städte gelten deshalb also Orte hoher Ressourcenverbräuche (Rohstoffe, Wasser, Energie), hoher Umweltbelastungen und Quellen hoher CO2-Emissionen.[3] Die spezifischen Emissionen pro Einwohner sind jedoch oft geringer [Beckmann]. Dieser vermeintliche Widerspruch lässt sich mit der industriellen Produktion erklären, die innerhalb der Stadtgrenzen stattfindet. So hat die Berliner Bevölkerung, bei nur geringer Industrialisierung, eine erstaunlich gute CO2-Bilanz mit weniger als 6 Tonnen CO2 pro Einwohner im Jahr und liegt circa 40 Prozent günstiger als der Bundesdurchschnitt.[24] Die Umweltbilanz eines Stadtbewohners fällt auch deshalb besser aus, weil die Wohnungen in der Regel kleiner sind und weniger Energie zum Heizen, Kühlen und Beleuchten benötigen, als Einzelhäuser in den Vororten. Mit am Wichtigsten ist dabei, dass Stadtbewohner weniger Auto fahren. In Städten wie z. B. New York liegen CO2-Ausstoß und Energieverbrauch pro Kopf erheblich unter dem Landesdurchschnitt.[11]

Stadtklima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großstädter werden in Zukunft besonders stark unter den Folgen des Klimawandels leiden.[19] Um dem gegenzusteuern soll die städtische Überwärmungen reduziert und gezielt Kaltluftschneisen aufgebaut werden.[16] Verkehrsberuhigte Bereiche und Grünflächen tragen insbesondere im Sommer zu einem angenehmen Mikroklima bei.[25] Deshalb heißt das Zauberwort „Entsiegelung“, wenn es um urbane Vegetation geht.[12]

Demografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Deutschland ist eine Zunahme prekärer Einkommensverhältnisse im Alter absehbar.[2] Deshalb sind Forderungen nach Barrierefreiheit in den Städten und kurzen Wege für die täglichen Besorgungen naheliegend.[16] Bedingung sind zudem kostengünstige Wohnungen für sozial schwache Menschen.[16]

Soziale Integration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine stark ungleichmäßige Verteilung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen über die Stadtviertel (soziale Segregation) und die Verdrängung von weniger zahlungskräftigen Mitbürgern (Gentrifizierung) gefährden die soziale Integration in den Städten.[26][27] Vor dem Hintergrund der Diskussion um No-go-Areas und Gated Communities und der Banlieue in Paris werden deshalb in der deutschen Diskussion andere Wege gesucht. So verpflichten sich die für die städtische Entwicklung zuständigen Minister innerhalb der Europäischen Union mit der Leipzig Charta auf die soziale Balance innerhalb der Städte zu achten und empfehlen gleichzeitig, den benachteiligten Stadtquartieren eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen.[28] Die soziale Mischung ist ein wichtiges städtebauliches Prinzip.[22]

Beteiligung und Quartiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bürgerschaftliche Engagement und die Partizipation an der gesellschaftlichen Entscheidungsfindung fördert die Identifikation mit der Stadt und schafft ein Bewusstsein für den eigenen Stadt- und Lebensraum.[16] Den städtischen Quartieren wird dabei eine wichtige Rolle zugewiesen, die Rückbesinnung auf diese kleinste Einheit einer Stadt ist eine vielfach zu beobachtende Entwicklung.[2] Verantwortung und Organisationsformen werden zunehmend dezentralisiert, Quartiere entwickeln sich damit zur Keimzellen zivilgesellschaftlicher Beteiligung und Mitwirkung.[3] Eine Ausweitung und Vertiefung dieser Beteiligung ist eine zentrale Voraussetzung für eine nachhaltige, energieeffiziente und resiliente Stadtentwicklung.[3]

Sicherheit und Resilienz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urbane Lebensräume sind verwundbar (vulnerabel) gegenüber so genannten ‚widrigen Ereignissen‘, wie Naturkatastrophen, terroristische Anschläge, Folgen des Klimawandels und Industrieunfälle. Das Ziel ist es deshalb, dass Städte ihre Resilienz erhöhen. Für die UN ist Resilienz eine entscheidende Grundvoraussetzung für die nachhaltige Entwicklung von Städten.[29] Deshalb müssen die kritischen Infrastrukturen der Stadt der Zukunft funktionsfähig sein. ‚Kritische Infrastrukturen‘ sind zum Beispiel die Energieversorgung, Wasserver- und -entsorgung, das Transportsystem, das Notfall- und Rettungswesen oder auch der Katastrophenschutz. ‚Funktionsfähigkeit‘ bedeutet, dass die Systeme auch unter Stress, das heißt im Ausnahmefall, ihre Funktionsfähigkeit möglichst lange aufrechterhalten können,[29] bzw. dass nach einer Störungen schnell wieder einen Basis-Funktionalität aufgebaut werden kann.

Forschungsförderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die „Nationale Plattform Zukunftsstadt“ (NPZ) wurde 2012 durch die Bundesressorts für Forschung, Umwelt, Bau, Wirtschaft und Verkehr ins Leben gerufen. Über 100 Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben zwei Jahre lang in einem Agendaprouess beraten, welche die dringendsten Forschungsfragen sind, die gelöst werden müssen, um den nachhaltigen Umbau der Städte und Gemeinden voranzubringen. Ihre Antworten haben sie in einer Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda zur Zukunftsstadt (FINA) zusammengetragen.[30]
  • 2015 startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Wissenschaftsjahr „Zukunftsstadt“. In diesem diskutierten Bürger gemeinsam mit Vertretern aus Wissenschaft und Forschung über Fragen der nachhaltigen Stadtentwicklung. In mehr als 830 zielgruppenspezifischen Publikums- und Fachveranstaltungen, Aktionen für Schulkinder, Studierende oder Senioren wurden die sechs Handlungsfelder: (1) Energie, Klima, Ressourcen, (2) (Selbst-)Versorgung in Stadt und Land, (3) Innenstadt, (4) Quartiere, Stadtteile und Gebäude, (5) Mobilität und Infrastrukturen sowie (6) Zusammenleben in Stadt und Land bearbeitet. U.a. machte das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft in über 30 Städten halt, Schüler besuchten die Schulkinowochen zur Zukunftsstadt, beteiligten sich mit ihren Ideen für eine nachhaltige Gestaltung von Flächen an der Heimatkunde-Aktion oder bestellten Wissenschaftler an ihre Schulen im Rahmen der Forschungsbörse.[31][32]
  • Anfang 2016 wurde durch das Forschungs- und Umweltministerium die Innovationsplattform Zukunftsstadt (IPZ) gegründet. Sie soll Forschung und Entwicklung als Beitrag für die Stadtentwicklung ermöglichen, die Lücke zwischen Wissen und Handeln schließen und Forschung in die kommunale Praxis übertragen[33][34]
  • Stadt der Zukunft – Gesunde und nachhaltige Metropolen[12]
  • Im Wettbewerb "Zukunftsstadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurden 51 Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt, gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für ihre Kommune zu entwickeln. Über drei Phasen hinweg sollen die Visionen am Ende, ab dem Jahr 2018, in Reallaboren umgesetzt und dem Praxistext unterzogen werden.[35]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Stadtplanung funktioniert in Mitteleuropa gut, in Ostasien oder Südamerika, wo Städte wie Geschwüre wuchern und sich unkontrolliert ausbreiten, gar nicht.“ (zitiert nach „Stifterverband“, siehe Einzelnachweise)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Wir treten in ein Jahrtausend der Städte, Scinexx, Das Wissensmagazin, 26. September 2001
  2. a b c d e f VDI-Initiative Stadt:Denken Bausteine für die Stadt der Zukunft, Juni 2015
  3. a b c d e f g Stadt- und Infrastrukturentwicklung, von Klaus J. Beckmann, in: Stadt der Zukunft – Strategieelemente einer nachhaltigen Stadtentwicklung (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.acatech.de, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, acatech Materialien, K. Weinert, K. J. Beckmann, J. Encarnação, O. Herzog, H. Höcker, A.Kuhn, M. Mühlhäuser, O. Schober, D. Spath, K. Thoma, 2014
  4. Stadt der Zukunft - Das Programm, Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, o. J.
  5. a b Zukunftsstadt - Strategische Forschungs- und Innovationsagenda (Kurzfassung), Nationale Plattform Zukunftsstadt, Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Februar 2015
  6. BMBF-Internetredaktion: Zukunftsstadt - BMBF. Abgerufen am 20. Juli 2017.
  7. Bundesministerium für Bildung und Forschung: Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt: Startseite. Abgerufen am 20. Juli 2017.
  8. a b Wettbewerb Zukunftsstadt, 2015
  9. Wie wollen wir in der Stadt von morgen leben und arbeiten?, Fraunhofer Gesellschaft, o. J.
  10. Der Stadt der Zukunft droht der soziale Kollaps, 29. Mai 2015
  11. a b c d e f Zukunft Stadt, Heft 1, 2012, Seite 86–107.
  12. a b c Förderprogramm 2016 der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/stiftungen.stifterverband.info, Berg-Stiftung Mensch Gesundheit Natur, Deutsches Stiftungs Zentrum, 2016
  13. a b c Stadt der Zukunft – Forschungsvisionen, TU Braunschweig, 9. Oktober 2015
  14. Wege in die Zukunftsstadt (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wege-in-die-zukunftsstadt.de, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, o. J.
  15. Wir treten in ein Jahrtausend der Städte, Scinexx, Das Wissensmagazin, 26. September 2001
  16. a b c d e f g h Die grüne Stadt der Zukunft, 25. Mai 2009
  17. Architekt und Stadtplaner, Von der zweckentfremdeten zur lebendigen Stadt, von Andreas Feldtkeller, in: Grüne Stadt der Zukunft, Hrsg.: Bündnis90/Die Grünen Bundestagsfraktion, Dokumentation des Metropolenkongresses vom 12. März 2011
  18. Neue Forschungsagenda zeigt Wege in die Stadt der Zukunft (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmub.bund.de, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, 19. Februar 2015
  19. a b c d e Die Stadt der Zukunft, von Jens Uehlecke, 6. Februar 2009
  20. a b Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt, FONA, Forschung für nachhaltige Entwicklung, o. J.
  21. a b Schützen, sparen, schonen (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de, o. J.
  22. a b c d Modernes Leben - Mobilität in der Stadt, von Alexander Stirn, Die Zeit, 9. Oktober 2012
  23. a b c d e f g Urbane Logistik, von Axel Kuhn, Fraunhofer Gesellschaft, Dortmund, in: Stadt der Zukunft – Strategieelemente einer nachhaltigen Stadtentwicklung, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, acatech Materialien, K. Weinert, K. J. Beckmann, J. Encarnação, O. Herzog, H. Höcker, A.Kuhn, M. Mühlhäuser, O. Schober, D. Spath, K. Thoma, 2014
  24. Kraftwerk Stadt – Stadt als Ganzes denken, von Franziska Eichstädt-Bohlig, Sprecherin für Stadtentwicklung im Berliner Abgeordnetenhaus, in: Grüne Stadt der Zukunft, Hrsg.: Bündnis90/Die Grünen Bundestagsfraktion, Dokumentation des Metropolenkongresses vom 12. März 2011
  25. Chancen für die City (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de, Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt, o. J.
  26. Reurbanisierung als Faktor der Gentrifizierung?, Rainer Danielzyk, Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), Universität Hannover, in: Grüne Stadt der Zukunft, Hrsg.: Bündnis90/Die Grünen Bundestagsfraktion, Dokumentation des Metropolenkongresses vom 12. März 2011
  27. Soziale Segregation in Städten Nordrhein-Westfalens, Jürgen Friedrichs, Universität zu Köln, in: Grüne Stadt der Zukunft, Hrsg.: Bündnis90/Die Grünen Bundestagsfraktion, Dokumentation des Metropolenkongresses vom 12. März 2011
  28. Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt, Informationen zur Raumentwicklung, April 2010
  29. a b Resiliente Infrastruktur, von Klaus Thoma, Fraunhofer Institut, Freiburg, in: Stadt der Zukunft – Strategieelemente einer nachhaltigen Stadtentwicklung (Memento des Originals vom 23. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.acatech.de, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, acatech Materialien, K. Weinert, K. J. Beckmann, J. Encarnação, O. Herzog, H. Höcker, A.Kuhn, M. Mühlhäuser, O. Schober, D. Spath, K. Thoma, 2014
  30. Innovationsplattform Zukunftsstadt - FONA. Abgerufen am 20. Juli 2017.
  31. Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt, Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Februar 2015
  32. Megacities – Städte außer Kontrolle?, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 28. Mai 2015
  33. Konferenz weist Wege in die Zukunftsstadt (Memento des Originals vom 22. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de, Innovationsplattform Zukunftsstadt (IPZ), 22. und 23. Februar in Berlin
  34. Innovationsplattform Zukunftsstadt - FONA. Abgerufen am 20. Juli 2017.
  35. Wettbewerb Zukunftsstadt , 2015
  36. Bundesministerium für Bildung und Forschung: Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt: Startseite. Abgerufen am 20. Juli 2017.