Aladin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Figur „Aladin“ aus dem orientalischen Märchen Aladin und die Wunderlampe. Wegen weiterer Bedeutungen siehe Aladin (Begriffsklärung).

Aladin (aus arabisch ‏علاء الدين‎, DMG ʿAlāʾ ad-Dīn, zu deutsch „Adel/Erhabenheit des Glaubens“), ist die Hauptfigur des orientalischen Märchens Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Ähnlich wie bei Ali Baba und die vierzig Räuber geht man inzwischen davon aus, dass „Aladin und die Wunderlampe“ vom Übersetzer Antoine Galland der Geschichtensammlung hinzugefügt wurde. Seine Quelle war der maronitische Christ Hanna Diab aus Aleppo.

Handlung[Bearbeiten]

Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Dschinn steckt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Unterstützung des hilfreichen Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans.

Adaptionen[Bearbeiten]

Die Geschichte von Aladin ist in Drama, Oper, Verfilmungen immer wieder abgewandelt worden oder inspirierte bildende Künstler wie beispielsweise Max Slevogt zu Verarbeitungen. Auf Aladin basierende Werke:

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aladdin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien