Albert Portas  |
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| Nationalität: |
Spanien Spanien |
| Geburtstag: |
15. November 1973 |
| Größe: |
188 cm |
| Gewicht: |
78 kg |
| 1. Profisaison: |
1994 |
| Rücktritt: |
2007 |
| Spielhand: |
Rechts |
| Trainer: |
Marcos Aurelio Gorriz |
| Preisgeld: |
2.972.441 US-Dollar |
| Einzel |
| Karrierebilanz: |
142:198 |
| Karrieretitel: |
1 |
| Höchste Platzierung: |
19 (1. Oktober 2001) |
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| Doppel |
| Karrierebilanz: |
73:109 |
| Karrieretitel: |
1 |
| Höchste Platzierung: |
56 (14. April 2003) |
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| Mixed |
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| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) |
Albert Portas (* 15. November 1973 in Barcelona) ist ein ehemaliger spanischer Tennisspieler.
Aktive Laufbahn als Spieler[Bearbeiten]
Er wurde im Jahr 1994 Profitennisspieler und gewann 2000 seinen ersten Titel beim Turnier in Umag im Doppel, wo er im Verlauf seiner Karriere weitere gute Resultate erzielen konnte. 2001 konnte er im Einzel die German Open in Hamburg gewinnen. Bedingt durch das frühe Erstrunden-Ausscheiden damaliger Tennisgrößen wie Gustavo Kuerten, Tim Henman, Roger Federer, Pete Sampras, Michael Chang, Andrij Medwedjew und Jewgeni Kafelnikow(in Runde 2 war auch für Andre Agassi Endstation), blieben ihm in der Anfangsphase des Turniers die Top-gesetzten Gegner der Entry-Rangliste erspart. Allerdings war die Konkurrenz trotz Ausscheidens diverser Stars groß. Auf dem Weg ins Finale schlug er unter anderem Topspieler wie Lleyton Hewitt, Sébastien Grosjean und Magnus Norman(damals die Nummer 1 des Championsrace), ehe er im Endspiel auch Juan Carlos Ferrero in 5 Sätzen bezwingen konnte. Neben einem Final-Preisgeld von 400.000 US-Dollar hatte dies eine Ranglistenverbesserung auf Platz 19 in der Entrylist zur Folge.
Sein Sieg in Hamburg sorgte damals für viel Aufsehen, da es sich um ein Masters-Turnier handelte, und neben Monte Carlo, Rom und den French Open das wichtigste Sandplatzturnier auf der ATP-Tour war. Drei Tage später verlor er beim Raiffeisen-Grandprix in St. Pölten gegen den im Tableau ungesetzten Tschechen Jiří Vaněk glatt in zwei Sätzen. Bei den French Open verlor er gegen Greg Rusedski glatt in 3 Sätzen. Durch eine weitere Niederlagenserie folgte ein Absturz in der Rangliste. In seiner späteren Karriere nahm er auch bei diversen Challenger-Turnieren teil und bestritt Spiele in der deutschen Bundesliga. Selten konnte er auch auf der ATP-Tour Punkte sammeln, 2006 besiegte er beim Turnier in Umag die mittlerweile weit vor ihm geführten Spieler Juan Carlos Ferrero und Jan Hernych. Erst in der 3. Runde musste er sich dem Italiener Filippo Volandri geschlagen geben. Albert Portas war bekannt für seine technisch sauber ausgeführten Schläge, und spielte neben Jürgen Melzer die effektivsten Stoppbälle.
Laufbahn nach der sportlichen Karriere[Bearbeiten]
Von November 2008 bis Februar 2009 war er Trainer von Daniela Hantuchová.
| Legende |
| Grand Slam |
Tennis Masters Cup /
Grand Slam Cup |
| ATP Masters Series |
| ATP International Series Gold |
| ATP International Series |
| Nr. |
Datum |
Turnier |
Belag |
Finalgegner |
Endergebnis |
| 1. |
14. Mai 2001 |
Deutschland Hamburg |
Sand |
Spanien Juan Carlos Ferrero |
4:6, 6:2, 0:6, 7:6, 7:5 |