ATP Hamburg

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Tennis Bet-at-home Open-German Tennis Championships
Logo des Turniers „Bet-at-home Open-German Tennis Championships“
ATP World Tour
Austragungsort Hamburg
DeutschlandDeutschland Deutschland
Erste Austragung 1892
Kategorie World Tour 500
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Sand
Auslosung 48E/24Q/16D
Preisgeld 1.190.700 US-$
Center Court 12.713 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 9. Juli 2014

Das ATP-Turnier von Hamburg (offiziell Bet-at-home Open-German Tennis Championships, früher International German Open) ist ein deutsches Herren-Tennisturnier, das alljährlich am Hamburger Rothenbaum ausgetragen wird. Der Wettbewerb gehörte bis 2008 zur Masters-Serie der ATP und hieß bis dahin Hamburg Masters. 2009 wurde das Turnier von der ATP herabgestuft, seitdem ist es Bestandteil der ATP World Tour 500. Sprecher des Turniers sahen dessen Zukunft gefährdet, da topplatzierte Spieler kaum mehr Anreiz hätten, daran teilzunehmen. Versuche des DTB, die Herabstufung juristisch anzufechten, blieben erfolglos. Das Turnier, das zuvor im Mai gespielt wurde, findet nun im Juli statt und hat somit seine Position als Aufwärmturnier für die French Open verloren.[1][2]

Neben dem Herrenturnier wurden am Rothenbaum zwischen 1896 und 2002 auch Damen-Tennisturniere und von 1906 bis 1974 Mixed-Wettbewerbe ausgetragen.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis zum Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Die ersten „Internationalen Deutschen Meisterschaften im Tennis“ fanden 1892 in Hamburg statt. Sie gehören somit wie die heute als Grand-Slam-Turniere bekannten Offenen Meisterschaften von Australien, Frankreich, England und die US Open zu den ältesten und traditionsreichsten Turnieren der Welt. Wie anderswo waren auch hier zunächst nur Männer teilnahmeberechtigt.

Die Internationalität des Turniers bestand zu Beginn nur darin, dass auch österreichische Staatsbürger zugelassen waren. Als Ort wählte man die Anlage des „Eisenbahnvereins auf der Uhlenhorst“, die heute unter dem Namen „Klipper THC Hamburg“ bekannt ist. Die erste Austragung ab dem 27. August 1892 war vom Ausbruch der Cholera überschattet; das Turnier wurde unterbrochen und fand erst einen Monat später mit dem 19-jährigen Walter Bonne seinen ersten Sieger.

1894 fand das Turnier erstmals auf dem Areal des heutigen Rothenbaum (Club an der Alster) statt. Das Jahr 1897 sah die ersten wirklich „offenen“ Deutschen Meisterschaften und den Engländer Hillyard als Sieger. Von 1898 bis 1901 wurde das Turnier in Bad Homburg vor der Höhe ausgetragen. Der Grund waren Finanzierungsschwierigkeiten der austragenden Hamburger Eislaufvereine.

1902 wurde der Deutsche Tennis Bund gegründet. Im selben Jahr kehrten die German Open an den heutigen Austragungsort, den Hamburger Rothenbaum, zurück. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden die Meisterschaften noch im Wechsel mit der örtlichen Anlage „Uhlenhorst“ durchgeführt. Erstmals wurde ein Herren-Doppeltitel ausgelobt. 1906 wurde erstmals ein Mixed-Titel vergeben.

Zwischen 1914 und 1919 wurde Deutschland aus dem internationalen Tennisgeschehen ausgeschlossen, so dass die Meisterschaften entfielen. Seit 1924 ist die Anlage am Rothenbaum endgültig Standort des Turniers. Ein Jahr später gewann Otto Froitzheim seinen siebten Titel. Er ist bis heute Rekordsieger der German Open. Zwischen 1940 und 1947 wurden wegen des Zweiten Weltkriegs keine Meisterschaften ausgetragen.

1948 bis 1978[Bearbeiten]

1949 gewann der mittlerweile 39-jährige Gottfried von Cramm seinen sechsten und letzten Titel. Im Alter von 45 Jahren gewann er 1955 seinen letzten Doppeltitel. 1956 fanden die German Open zum 50. Mal statt. Zu diesem Anlass wurde der Centre Court auf 5.000 Plätze ausgebaut. 1964 wurde der Hauptplatz erneut ausgebaut und fasste nunmehr 8.000 Zuschauer. Im selben Jahr kam es zum bisher einzigen Mal seit dem Zweiten Weltkrieg zu einem rein deutschen Finale: Wilhelm Bungert schlug Christian Kuhnke in vier Sätzen.

1966 traten auch die German Open in die Ära des professionellen Tennis ein: Amateure und Profis sind seitdem gleichermaßen startberechtigt. Seit 1969 wird ein offizielles Preisgeld gezahlt – bei der ersten Austragung wurde um 17.500 US-Dollar gespielt. Da Jack Kramer 1970 den Grand Prix gründete, wurde das Turnier ab 1971 mit Wimbledon, Paris, Forest Hills und Rom in die Grand-Prix-Turniere eingereiht. Hierzu wurden die Meisterschaften in den Juni verlegt.

Ab 1979[Bearbeiten]

Tennisstadion Rotherbaum

Ab 1979 wurde das Herren-Turnier nicht mehr von der traditionsreichen Hamburger Tennis-Gilde, sondern vom Hamburger Tennis-Verband veranstaltet.

1980 wurde die Anlage am Rothenbaum umfassend ausgebaut; ein Turnierhaus entstand, der Center Court erhielt eine elektronische Anzeigetafel und wurde auf 9.000 Plätze ausgebaut. Mit 67.000 Besuchern erzielte die Herrenveranstaltung im selben Jahr einen neuen Zuschauer-Rekord. Ein Jahr später wurde das Preisgeld zum 75. Jubiläum des Turniers auf 200.000 US-Dollar erhöht.

In den 1980ern erlebten beide Turniere aufgrund der Erfolge von Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich einen Boom. 1984 trat Becker erstmals beim Herrenturnier an – gewinnen konnte er es nie. Jährlich wurden neue Zuschauerrekorde aufgestellt, 1989 kamen insgesamt 102.000 Besucher auf die Anlage; der Centre Court wurde auf ein Fassungsvermögen von 10.000 Zuschauern ausgebaut. Im selben Jahr verlegte der DTB seine Geschäftsstelle auf die Rothenbaum-Anlage.

1990 überstieg das Preisgeld des Herrenturniers erstmals die Millionenmarke. 1993 wurde Michael Stich erster deutscher Sieger des Turniers seit Wilhelm Bungert. Bis 1997 wurde die Anlage erneut massiv ausgebaut. Für knapp zehn Millionen Euro erhielt der Centre Court eine Kapazität von 13.200 Plätzen sowie ein mobiles Dach. Nicht zuletzt die enormen Umbaukosten brachten den Deutschen Tennis Bund in eine prekäre finanzielle Situation. Darüber hinaus trug das Ende des deutschen Tennis-Booms zu einem starken Rückgang des Besucherinteresses und der für das Turnier gezahlten Fernsehgelder bei.

1999 wurde das Herrenturnier mit neun anderen Turnieren in die neu gegründete Masters Series aufgenommen, 2009 wurde dieser Status durch die Einordnung in die neue ATP 500 Series wieder aberkannt. 2003 wurde Boris Becker zum Chairman des von finanziellen Problemen gebeutelten Turniers berufen.

2006 fanden vom 13. bis 21. Mai die 100. Offenen Deutschen Tennismeisterschaften statt.

2009 wurde Michael Stich Turnierdirektor.[3] Im selben Jahr verlor das Turnier durch eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts seinen Hauptsponsor bet-at-home.com. Dieser Verlust sowie die Herabstufung des Turniers 2009 durch die ATP in die dritte Kategorie hinterließen die Zukunft des Turniers im Ungewissen.[4]

Im September 2010 hob der Europäische Gerichtshof das Urteil des Verwaltungsgerichts wieder auf, und ab 2011 wurde bet-at-home.com wieder Hauptsponsor und Namensträger der German Open.[5]

Bisherige Sieger[Bearbeiten]

Potito Starace gegen Rafael Nadal (Turniersieger) bei den Hamburg Masters 2008

Einzel[Bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2014 ArgentinienArgentinien Leonardo Mayer SpanienSpanien David Ferrer 6:73, 6:1, 7:64
2013 ItalienItalien Fabio Fognini ArgentinienArgentinien Federico del Bonis 4:6, 7:68, 6:2
2012 ArgentinienArgentinien Juan Mónaco DeutschlandDeutschland Tommy Haas 7:5, 6:4
2011 FrankreichFrankreich Gilles Simon SpanienSpanien Nicolás Almagro 6:4, 4:6, 6:4
2010 KasachstanKasachstan Andrei Golubew OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer 6:3, 7:5
2009 RusslandRussland Nikolai Dawydenko FrankreichFrankreich Paul-Henri Mathieu 6:4, 6:2
2008 SpanienSpanien Rafael Nadal SchweizSchweiz Roger Federer 7:5, 6:7, 6:3
2007 SchweizSchweiz Roger Federer (4) SpanienSpanien Rafael Nadal 2:6, 6:2, 6:0
2006 SpanienSpanien Tommy Robredo TschechienTschechien Radek Štěpánek 6:1, 6:3, 6:3
2005 SchweizSchweiz Roger Federer (3) FrankreichFrankreich Richard Gasquet 6:3, 7:5, 7:6
2004 SchweizSchweiz Roger Federer (2) ArgentinienArgentinien Guillermo Coria 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
2003 ArgentinienArgentinien Guillermo Coria ArgentinienArgentinien Agustín Calleri 6:3, 6:4, 6:4
2002 SchweizSchweiz Roger Federer (1) RusslandRussland Marat Safin 6:1, 6:3, 6:4
2001 SpanienSpanien Albert Portas SpanienSpanien Juan Carlos Ferrero 4:6, 6:2, 0:6, 7:6, 7:5
2000 BrasilienBrasilien Gustavo Kuerten RusslandRussland Marat Safin 6:4, 5:7, 6:4, 5:7, 7:6
1999 ChileChile Marcelo Rios ArgentinienArgentinien Mariano Zabaleta 6:7, 7:5, 5:7, 7:6, 6:2
1998 SpanienSpanien Albert Costa SpanienSpanien Àlex Corretja 6:2, 6:0, 1:0 Aufgabe
1997 UkraineUkraine Andrij Medwedjew (3) SpanienSpanien Félix Mantilla 6:0, 6:4, 6:2
1996 SpanienSpanien Roberto Carretero SpanienSpanien Àlex Corretja 2:6, 6:4, 6:4, 6:4
1995 UkraineUkraine Andrij Medwedjew (2) KroatienKroatien Goran Ivanišević 6:3, 6:2, 6:1
1994 UkraineUkraine Andrij Medwedjew (1) RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow 6:4, 6:4, 3:6, 6:3
1993 DeutschlandDeutschland Michael Stich Russland 1991Russland Andrei Tschesnokow 6:3, 6:7, 7:6, 6:4
1992 SchwedenSchweden Stefan Edberg DeutschlandDeutschland Michael Stich 5:7, 6:4, 6:1
1991 TschechoslowakeiTschechoslowakei Karel Nováček SchwedenSchweden Magnus Gustafsson 6:3, 6:3, 5:7, 0:6, 6:1
1990 SpanienSpanien Juan Aguilera (2) Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Boris Becker 6:1, 6:0, 7:6
1989 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl (2) OsterreichÖsterreich Horst Skoff 6:4, 6:1, 6:3
1988 SchwedenSchweden Kent Carlsson FrankreichFrankreich Henri Leconte 6:2, 6:1, 6:4
1987 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl (1) TschechoslowakeiTschechoslowakei Miloslav Mečíř 6:1, 6:3, 6:3
1986 FrankreichFrankreich Henri Leconte TschechoslowakeiTschechoslowakei Miloslav Mečíř 6:2, 5:7, 6:4,
1985 TschechoslowakeiTschechoslowakei Miloslav Mečíř SchwedenSchweden Henrik Sundström 6:4, 6:1, 6:4
1984 SpanienSpanien Juan Aguilera (1) SchwedenSchweden Henrik Sundström 6:4, 2:6, 2:6, 6:4, 6:4
1983 FrankreichFrankreich Yannick Noah SpanienSpanien José Higueras 3:6, 7:5, 6:2, 6:0
1982 SpanienSpanien Jose Higueras (2) AustralienAustralien Peter McNamara 4:6, 6:7, 7:6, 6:3, 7:6
1981 AustralienAustralien Peter McNamara Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Connors 7:6, 6:1, 4:6, 6:4
1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Solomon ArgentinienArgentinien Guillermo Vilas 6:7, 6:2, 6:4, 2:6, 6:3
1979 Spanien 1977Spanien José Higueras (1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Solomon 3:6, 6:1, 6:4, 6:1
1978 ArgentinienArgentinien Guillermo Vilas Polen 1944Polen Wojciech Fibak 6:2, 6:4, 6:2
1977 ItalienItalien Paolo Bertolucci Spanien 1977Spanien Manuel Orantes 6:3, 4:6, 6:2, 6:3
1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Dibbs (3) Spanien 1945Spanien Manuel Orantes 6:4, 4:6, 6:1, 2:6, 6:1
1975 Spanien 1945Spanien Manuel Orantes (2) TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš 3:6, 6:2, 6:2, 4:6, 6:1
1974 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Dibbs (2) Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hans-Joachim Plötz 6:2, 6:2, 6:3
1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Dibbs (1) Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Karl Meiler 6:1, 3:6, 7:6, 6:3
1972 Spanien 1945Spanien Manuel Orantes (1) ItalienItalien Adriano Panatta 6:3, 9:8, 6:0
1971 Spanien 1945Spanien Andrés Gimeno Ungarn 1957Ungarn Peter Szöke 6:3, 6:2, 6:2
1970 NiederlandeNiederlande Tom Okker Rumänien 1965Rumänien Ilie Năstase 4:6, 6:3, 6:3, 6:4
1969 AustralienAustralien Tony Roche NiederlandeNiederlande Tom Okker 6:1, 5:7, 7:5, 8:6
Beginn der Open Era
1968 AustralienAustralien John Newcombe Sudafrika 1961Südafrika Cliff Drysdale 6:3, 6:2, 6:4
1967 AustralienAustralien Roy Emerson Spanien 1945Spanien Manuel Santana 6:3, 6:3, 6:1
1966 AustralienAustralien Fred Stolle Ungarn 1957Ungarn Istvan Gulyas 2:6, 7:5, 6:1, 6:2
1965 Sudafrika 1961Südafrika Cliff Drysdale Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Boro Jovanovic 6:2, 6:4, 3:6, 6:3
1964 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Wilhelm Bungert Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Christian Kuhnke 0:6, 6:4, 7:5, 6:2
1963 AustralienAustralien Martin Mulligan Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt 6:0, 0:6, 8:6, 6:2
1962 AustralienAustralien Rod Laver (2) Spanien 1945Spanien Manuel Santana 8:6, 7:5, 6:4
1961 AustralienAustralien Rod Laver (1) ChileChile Luis Ayala 6:2, 6:8, 5:7, 6:1, 6:2
1960 ItalienItalien Nicola Pietrangeli SchwedenSchweden Jan-Erik Lundquist 6:3, 2:6, 6:4, 6:2
1959 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten William Knight Sudafrika 1928Südafrikanische Union Ian Vermaak 4:6, 6:4, 4:6, 6:3, 8:6
1958 SchwedenSchweden Sven Davidson BelgienBelgien Jacques Brichant 5:7, 6:4, 0:6, 9:7, 6:3
1957 AustralienAustralien Mervyn Rose FrankreichFrankreich Pierre Darmon 6:3, 6:0, 6:1
1956 AustralienAustralien Lew Hoad ItalienItalien Orlando Sirola 6:2, 5:7, 6:4, 8:6
1955 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Arthur Larsen Polen 1944Polen Władysław Skonecki 3:6, 6:3, 7:5, 6:8, 6:3
1954 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Budge Patty (2) SchwedenSchweden Sven Davidson 6:1, 6:1, 7:5
1953 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Budge Patty (1) ItalienItalien Fausto Gardini 6:3, 6:2, 6:3
1952 Sudafrika 1928Südafrikanische Union Eric Sturgess TschechoslowakeiTschechoslowakei Jaroslav Drobný 6:3, 6:2, 6:3
1951 SchwedenSchweden Lennart Bergelin SchwedenSchweden Sven Davidson 4:6, 6:3, 4:6, 6:4, 7:5
1950 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jaroslav Drobný Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Gottfried von Cramm 6:3, 6:4, 6:4
1949 Deutschland 1946Deutschland 1945 bis 1949 Gottfried von Cramm (6) Deutschland 1946Deutschland 1945 bis 1949 Ernst Buchholz 7:5, 6:1, 6:0
1948 Deutschland 1946Deutschland 1945 bis 1949 Gottfried von Cramm (5) Deutschland 1946Deutschland 1945 bis 1949 Helmut Gulcz 6:4, 6:1, 4:6, 6:3
1940–1947: nicht ausgetragen
1939 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Henner Henkel (2) Tschechoslowakei 1920Tschechoslowakei Roderich Menzel 4:6, 6:4, 6:0, 6:1
1938 Ungarn 1918Ungarn Otto Szigeti Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Bertrand Destremau 8:6, 6:8, 6:3, 6:3
1937 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Henner Henkel (1) AustralienAustralien Vivian McGrath 1:6, 6:3, 8:6, 3:6, 6:1
1936: nicht ausgetragen
1935 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Gottfried von Cramm (4) Ungarn 1918Ungarn Otto Szigeti 6:3, 6:3, 6:3
1934 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Gottfried von Cramm (3) Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Clayton Lee Burwell 6:2, 6:1, 6:4
1933 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Gottfried von Cramm (2) Tschechoslowakei 1920Tschechoslowakei Roderich Menzel 7:5, 2:6, 4:6, 6:3, 6:4
1932 Deutsches ReichDeutsches Reich Gottfried von Cramm (1) Tschechoslowakei 1920Tschechoslowakei Roderich Menzel 3:6, 6:2, 6:2, 6:3
1931 Tschechoslowakei 1920Tschechoslowakei Roderich Menzel Deutsches ReichDeutsches Reich Gustav Jaenecke 6:2, 6:2, 6:1
1930 Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Christian Boussus (2) Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Yoshiro Ohta 1:6, 8:6, 2:6, 6:4, 6:4
1929 FrankreichFrankreich Christian Boussus (1) Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Froitzheim 6:1, 4:6, 6:1, 6:8, 6:1
1928 Deutsches ReichDeutsches Reich Daniel Prenn Deutsches ReichDeutsches Reich Hans Moldenhauer 6:1, 6:4, 6:3
1927 Deutsches ReichDeutsches Reich Hans Moldenhauer (2) Deutsches ReichDeutsches Reich Willy Hannemann 6:2, 4:6, 6:4, 6:4
1926 Deutsches ReichDeutsches Reich Hans Moldenhauer (1) Deutsches ReichDeutsches Reich Walter Dessart 6:2, 6:2, 6:1
1925 Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Froitzheim (7) Ungarn 1918Ungarn Béla von Kehrling 6:4, 6:1, 4:6, 6:1
1924 Ungarn 1918Ungarn Béla von Kehrling Deutsches ReichDeutsches Reich Luis Heyden 8:6, 6:1, 9:7
1923 Deutsches ReichDeutsches Reich Heinz Landmann Deutsches ReichDeutsches Reich Luis Heyden 6:2, 6:3, 7:5
1922 Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Froitzheim (6) Deutsches ReichDeutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe 2:6, 6:0, 8:6, 6:1
1921 Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Froitzheim (5) Deutsches ReichDeutsches Reich Robert Kleinschroth 6:4, 8:6 Aufgabe
1920 Deutsches ReichDeutsches Reich Oscar Kreuzer Deutsches ReichDeutsches Reich Luis Heyden 6:0, 6:0, 6:2
1914–1919: nicht ausgetragen
1913 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Heinrich Schomburgk Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto von Müller 6:2, 6:4, 7:5
1912 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto von Müller Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Heinrich Schomburgk 2:6, 6:1, 6:4, 6:2
1911 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto Froitzheim (4) Osterreich-UngarnÖsterreich-Ungarn Felix Pipes 6:3, 6:2, 6:1
1910 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto Froitzheim (3) Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Curt Bergmann walkover
1909 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto Froitzheim (2) Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Friedrich Wilhelm Rahe 6:0, 6:2, 6:3
1908 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (5) Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland George K. Logie 6:1, 6:1, 6:3
1907 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto Froitzheim (1) Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie 7:5, 6:3, 6:4
1906 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (4) Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Friedrich Wilhelm Rahe 6:2, 6:2, 6:0
1905 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (3) NeuseelandNeuseeland Anthony Wilding 8:6, 7:5, 8:6
1904 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (2) Osterreich-UngarnÖsterreich-Ungarn Kurt von Wessely 6:4, 6:0, 10:8
1903 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (1) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Max Decugis walkover
1902 Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Max Décugis 2) Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland John M. Flavelle 4:6, 2:6, 7:5, 7:5, 6:0
1901 Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Max Décugis (1) Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Frederick W. Payn 6:4, 6:4, 4:6, 6:2
1900 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland George Hillyard (2) Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Hugh Doherty walkover
1899 Vereinigte Staaten 45Vereinigte Staaten Clarence Hobart Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Harold Mahoney 8:6, 8:10, 6:0, 6:8, 8:6
1898 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Harold Mahoney Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Joshua Pim 6:4, 6:3, 6:4
1897 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland George Hillyard (1) Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland George C. Ball Green 6:1, 6:2, 6:3
1896 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Graf Victor Voß (3) Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Georg Wantzelius 6:1, 6:0, 6:1
1895 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Graf Victor Voß (2) Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Christian Winzer 6:2, 6:1, 6:2
1894 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Graf Victor Voß (1) Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Christian Winzer 6:1, 6:4, 11:9
1893 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Christian Winzer Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Walter Bonne 6:4, 6:0, 3:6, 6:3
1892 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Walter Bonne Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich R. A. Leers 7:5, 6:3

Doppel[Bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2014 KroatienKroatien Marin Draganja
RumänienRumänien Florin Mergea
OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienBrasilien Bruno Soares
6:4, 7:5
2013 PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienBrasilien Bruno Soares
3:6, 6:1, [10:8]
2012 SpanienSpanien David Marrero (2)
SpanienSpanien Fernando Verdasco
BrasilienBrasilien Rogério Dutra da Silva
SpanienSpanien Daniel Muñoz de La Nava
6:4, 6:3
2011 OsterreichÖsterreich Oliver Marach
OsterreichÖsterreich Alexander Peya
TschechienTschechien František Čermák
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:4, 6:1
2010 SpanienSpanien Marc López
SpanienSpanien David Marrero (1)
FrankreichFrankreich Jérémy Chardy
FrankreichFrankreich Paul-Henri Mathieu
6:3, 2:6, [10:8]
2009 SchwedenSchweden Simon Aspelin
AustralienAustralien Paul Hanley (2)
BrasilienBrasilien Marcelo Melo
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:3, 6:3
2008 KanadaKanada Daniel Nestor (3)
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 5:7, [10:8]
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
AustralienAustralien Paul Hanley
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett
6:3, 3:6, [10:7]
2006 AustralienAustralien Paul Hanley (1)
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett (2)
BahamasBahamas Mark Knowles
KanadaKanada Daniel Nestor
4:6, 7:6, [10:4]
2005 SchwedenSchweden Jonas Björkman (2)
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
FrankreichFrankreich Michaël Llodra
FrankreichFrankreich Fabrice Santoro
6:2, 6:3
2004 SimbabweSimbabwe Wayne Black
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett (1)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:1, 6:2
2003 BahamasBahamas Mark Knowles (2)
KanadaKanada Daniel Nestor (2)
IndienIndien Mahesh Bhupathi
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
6:4, 7:6
2002 IndienIndien Mahesh Bhupathi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jan-Michael Gambill
SchwedenSchweden Jonas Björkman
AustralienAustralien Todd Woodbridge
6:2, 6:4
2001 SchwedenSchweden Jonas Björkman (1)
AustralienAustralien Todd Woodbridge (2)
KanadaKanada Daniel Nestor
AustralienAustralien Sandon Stolle
7:6, 3:6, 6:3
2000 AustralienAustralien Todd Woodbridge (1)
AustralienAustralien Mark Woodforde
AustralienAustralien Wayne Arthurs
AustralienAustralien Sandon Stolle
6:7, 6:4, 6:3
1999 AustralienAustralien Wayne Arthurs
AustralienAustralien Andrew Kratzmann
NiederlandeNiederlande Paul Haarhuis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Palmer
2:6, 7:6, 6:2
1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Johnson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Francisco Montana
SudafrikaSüdafrika David Adams
NeuseelandNeuseeland Brett Steven
6:2, 7:5
1997 ArgentinienArgentinien Luis Lobo
SpanienSpanien Javier Sánchez
(2)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Broad
SudafrikaSüdafrika Piet Norval
6:3, 7:6
1996 BahamasBahamas Mark Knowles (1)
KanadaKanada Daniel Nestor (1)
FrankreichFrankreich Guy Forget
SchweizSchweiz Jakob Hlasek
6:2, 6:4
1995 SudafrikaSüdafrika Wayne Ferreira
RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow
SimbabweSimbabwe Byron Black
RusslandRussland Andrei Olchowski
6:1, 7:6
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Melville
Sudafrika 1961Südafrika Piet Norval
SchwedenSchweden Henrik Holm
SchwedenSchweden Anders Järryd
6:3, 6:4
1993 NiederlandeNiederlande Paul Haarhuis
NiederlandeNiederlande Mark Koevermans
KanadaKanada Grant Connell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Galbraith
6:4, 6:7, 7:6
1992 SpanienSpanien Sergio Casal (3)
SpanienSpanien Emilio Sánchez (4)
DeutschlandDeutschland Carl-Uwe Steeb
DeutschlandDeutschland Michael Stich
5:7, 6:4, 6:3
1991 SpanienSpanien Sergio Casal (2)
SpanienSpanien Emilio Sánchez (3)
Brasilien 1968Brasilien Cássio Motta
Sudafrika 1961Südafrika Danie Visser
4:6, 6:3, 6:2
1990 SpanienSpanien Sergi Bruguera
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Courier
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Udo Riglewski
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Michael Stich
7:6, 6:2
1989 SpanienSpanien Emilio Sánchez (2)
SpanienSpanien Javier Sánchez (1)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Boris Becker
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Eric Jelen
6:4, 6:1
1988 AustralienAustralien Darren Cahill
AustralienAustralien Laurie Warder
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Leach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Pugh
6:4, 6:4
1987 TschechoslowakeiTschechoslowakei Miloslav Mečíř
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
(3)
SchweizSchweiz Claudio Mezzadri
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Pugh
4:6, 7:6, 6:2
1986 SpanienSpanien Sergio Casal (1)
SpanienSpanien Emilio Sánchez (1)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Boris Becker
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Eric Jelen
6:4, 6:1
1985 ChileChile Hans Gildemeister (2)
EcuadorEcuador Andrés Gómez (3)
SchweizSchweiz Heinz Günthardt
Ungarn 1957Ungarn Balázs Taróczy
1:6, 7:6, 6:4
1984 SchwedenSchweden Stefan Edberg
SchwedenSchweden Anders Järryd
SchweizSchweiz Heinz Günthardt
Ungarn 1957Ungarn Balázs Taróczy
6:3, 6:1
1983 SchweizSchweiz Heinz Günthardt
Ungarn 1957Ungarn Balázs Taróczy
AustralienAustralien Mark Edmondson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Gottfried
7:6, 4:6, 6:4
1982 TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
(2)
SchwedenSchweden Anders Järryd
SchwedenSchweden Hans Simonsson
6:4, 6:3
1981 ChileChile Hans Gildemeister (1)
EcuadorEcuador Andrés Gómez (2)
AustralienAustralien Peter McNamara
AustralienAustralien Paul McNamee
6:4, 3:6, 6:4
1980 ChileChile Heinz Gildemeister
EcuadorEcuador Andrés Gómez (1)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Reinhart Probst
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Max Wunschig
6:3, 6:4
1979 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš (2)
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd (1)
AustralienAustralien Mark Edmondson
AustralienAustralien John Marks
6:3, 6:1, 7:6
1978 Polen 1944Polen Wojtek Fibak
NiederlandeNiederlande Tom Okker
(3)
Spanien 1977Spanien Antonio Muñoz
Paraguay 1954Paraguay Victor Pecci
6:2, 6:4
1977 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt (6)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Karl Meiler
AustralienAustralien Phil Dent
AustralienAustralien Kim Warwick
3:6, 6:3, 6:4, 6:4
1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred McNair
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sherwood Stewart
AustralienAustralien Dick Crealy
AustralienAustralien Kim Warwick
7:6, 7:6, 7:6
1975 Spanien 1945Spanien Juan Gisbert
Spanien 1945Spanien Manuel Orantes
Polen 1944Polen Wojtek Fibak
TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš
6:3, 7:6
1974 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Jürgen Faßbender (2)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hans-Jürgen Pohmann (2)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Gottfried
MexikoMexiko Raúl Ramírez
6:3, 6:4, 6:4
1973 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Jürgen Faßbender (1)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hans-Jürgen Pohmann (1)
Spanien 1945Spanien Manuel Orantes
Rumänien 1965Rumänien Ion Țiriac
6:1, 6:3
1972 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš (1)
Rumänien 1965Rumänien Ilie Năstase
Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt
Rumänien 1965Rumänien Ion Țiriac
4:6, 6:0, 3:6, 6:2, 6:2
1971 AustralienAustralien John Alexander
Spanien 1945Spanien Andrés Gimeno
AustralienAustralien Dick Crealy
AustralienAustralien Allan Stone
6:4, 7:5, 7:9, 6:4
1970 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt (5)
Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan (2)
NiederlandeNiederlande Tom Okker
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Nikola Pilić
6:3, 7:5, 6:2
1969 NiederlandeNiederlande Tom Okker (2)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marty Riessen (2)
FrankreichFrankreich Jean-Claude Barclay
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Jürgen Faßbender
6:1, 6:2, 6:4
Beginn der Open Era
1968 NiederlandeNiederlande Tom Okker (1)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marty Riessen (1)
AustralienAustralien John Newcombe
AustralienAustralien Tony Roche
6:4, 6:4, 7:5
1967 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt (4)
Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan (1)
1966 AustralienAustralien Fred Stolle (3)
DanemarkDänemark Torben Ulrich (2)
1965 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Ingo Buding
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Christian Kuhnke
1964 Spanien 1945Spanien José Luis Arilla
Spanien 1945Spanien Manuel Santana
1963 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt (3)
AustralienAustralien Fred Stolle (2)
1962 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt (2)
AustralienAustralien Martin Mulligan
1961 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt (1)
AustralienAustralien Fred Stolle (1)
1960 AustralienAustralien Roy Emerson
AustralienAustralien Neale Fraser
1959 AustralienAustralien Don Candy (3)
ChileChile Luis Ayala
1958 Mexiko 1934Mexiko Francisco Contreras
Mexiko 1934Mexiko Mario Llamas
1957 AustralienAustralien Don Candy (2)
AustralienAustralien Mervyn Rose
1956 AustralienAustralien Don Candy (1)
AustralienAustralien Lew Hoad
1955 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Gottfried von Cramm (5)
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Budge Patty (3)
1954 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Gottfried von Cramm (4)
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Budge Patty (2)
1953 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Gottfried von Cramm (3)
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Budge Patty (1)
1952 Ägypten 1952Ägypten Jaroslav Drobný
AustralienAustralien Ian Avre
1951 DanemarkDänemark Kurt Nielsen
DanemarkDänemark Torben Ulrich (1)
1950 AustralienAustralien Adrian Quist (2)
AustralienAustralien Bill Sidwell
1949 Deutschland 1946Deutschland 1945 bis 1949 Gottfried von Cramm (2)
AustralienAustralien Jack Harper (2)
1948 Deutschland 1946Deutschland 1945 bis 1949 Gottfried von Cramm (1)
AustralienAustralien Jack Harper (1)
1940–1947: nicht ausgetragen
1939 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Henner Henkel (2)
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Roderich Menzel
1938 Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Yvon Petra
Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Jean Lesueur
1937 AustralienAustralien Jack Crawford (3)
AustralienAustralien Vivian McGrath
1936: nicht ausgetragen
1935 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Henner Henkel (1)
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Helmut Denker
1934 Spanien Zweite RepublikZweite Spanische Republik Enrique Maier
AustralienAustralien Adrian Quist (1)
1933 Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Ryosuki Nunoi
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Jiro Sato
1932 AustralienAustralien Jack Crawford (2)
AustralienAustralien Harry Hopman
1931 Deutsches ReichDeutsches Reich Walter Dessart
Deutsches ReichDeutsches Reich Eberhard Nourney
Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik René de Buzelet
Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Christian Boussus
6:3, 6:3, 5:7, 4:6, 6:0
1930 AustralienAustralien Jack Crawford (1)
AustralienAustralien Edgar Moon (2)
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Tamino Abe
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Takeichi Harada
6:3, 2:6, 6:4, 6:3
1929 Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Jacques Brugnon
Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Christian Boussus
1928 AustralienAustralien Jack Cummings
AustralienAustralien Edgar Moon
(1)
1927 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donald Greig
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Summerson
1926 Deutsches ReichDeutsches Reich Friedrich Rahe (4)
Ungarn 1918Ungarn Béla von Kehrling (3)
1925 Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Froitzheim (4)
Deutsches ReichDeutsches Reich Oscar Kreuzer (3)
1924 Deutsches ReichDeutsches Reich Friedrich Rahe (3)
Ungarn 1918Ungarn Béla von Kehrling (2)
1923 Deutsches ReichDeutsches Reich Friedrich Rahe (2)
Ungarn 1918Ungarn Béla von Kehrling (1)
1922 Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Froitzheim (3)
Deutsches ReichDeutsches Reich Oscar Kreuzer (2)
1921 Deutsches ReichDeutsches Reich Luis Maria Heyden (2)
Deutsches ReichDeutsches Reich Heinrich Schomburgk (3)
1920 OsterreichÖsterreich Ludwig von Salm-Hoogstraeten
Deutsches ReichDeutsches Reich Oscar Kreuzer (1)
1914–1919: nicht ausgetragen
1912 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Luis Maria Heyden (1)
BelgienBelgien Louis Trasenster (2)
1911 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto Froitzheim (2)
Osterreich-UngarnÖsterreich-Ungarn Felix Pipes
1910 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto von Müller (2)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Heinrich Schomburgk (2)
1909 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Friedrich Rahe (1)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Curt Bergmann
1908 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto von Müller (1)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Heinrich Schomburgk (1)
1907 Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Otto Froitzheim (1)
BelgienBelgien Louis Trasenster (1)
1906 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (2)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Gerhard Frankenberg Adler
1905 NeuseelandNeuseeland Tony Wilding
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich E. Spitz
1904 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Josiah Ritchie (1)
Lane
1903 Osterreich-UngarnÖsterreich-Ungarn Rolf Kinzl (1)
Osterreich-UngarnÖsterreich-Ungarn Kurt von Wessely (1)
1902 Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Max Décugis
Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Maurice Germot

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ravi Ubha: "ATP Tour Sued by Hamburg Masters, Accused of Running Cartel". In: Bloomberg, 29. März 2007, abgerufen am 30. Mai 2012
  2. "Court rejects ATP appeal by German Tennis group". In: CBS Sports, 25. Juni 2010, abgerufen am 30. Mai 2012
  3. "Titelsponsor für Rothenbaum-Turnier". In: medienhandbuch-sport, 18. März 2011, abgerufen am 1. Juni 2012
  4. "Rothenbaum verliert Hauptsponsor". In: Focus, 9. Juli 2009, abgerufen am 30. Mai 2012
  5. Rothenbaum-Turnier wird bet-at-home.com Open heißen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: ATP Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

53.5736349.991512Koordinaten: 53° 34′ 25″ N, 9° 59′ 29″ O