All the Things She Said

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All the Things She Said
t.A.T.u.
Veröffentlichung 18. August 2002
Länge 3:34 Min.
Genre(s) Industrial Rock
Text Sergio Galoyan, Trevor Horn, Martin Kierszenbaum, Jelena Kiper, Waleri Poljenko
Musik Sergio Galoyan, Trevor Horn
Auszeichnung(en) DE: Gold
AT: Gold
CH: Platin
UK: Silber
Album 200 km/h in the Wrong Lane
Coverversion
2009 The Berzerker

All the Things She Said (dt. „All die Dinge, die sie sagte“) ist ein Lied des russischen Popduos t.A.T.u., das 2002 als Single aus ihrem englischsprachigen Debütalbum 200 km/h in the Wrong Lane ausgekoppelt wurde. Der Song wurde zum erfolgreichsten ihrer Karriere und verhalf ihnen zum internationalen Durchbruch.

Das Stück ist die englische Version des russischen Titels Ja soschla s uma (Я сошла с ума) und war die erste Single einer russischen Musikgruppe, die in Großbritannien und Australien in die Charts einstieg, wo sie sich vier Wochen lang auf Platz eins hielt. In Deutschland und Österreich war das Lied 2003 die erfolgreichste Single ausländischer Interpreten.[1][2] Das Stück wurde weltweit mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet. Insgesamt verkaufte sich All the Things She Said über sechs Millionen Mal und erreichte in zwölf verschiedenen Ländern die Spitzenposition der Charts.[3][4]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Den Liedtext verfassten Trevor Horn und Martin Kierszenbaum in Anlehnung an Ja soschla s uma.[5] Da Sergio Galoyan, Jelena Kiper und Waleri Poljenko den Text der russischen Version des Liedes geschrieben hatten, werden sie im Albumbooklet und auf der Liedsingle aber ebenfalls als Verantwortliche für den Text erwähnt. Ebenfalls genannt wird t.A.T.u.s damaliger Manager Iwan Nikolajewitsch Schapowalow, der Horn und Kierszenbaum die Bedeutung der russischen Worte erklärte, sodass diese eine englische Übersetzung anfertigen konnten. Es handelt sich allerdings nicht um eine identische Übersetzung der russischen Version ins Englische. Demoaufnahmen mit dem Refrain „I have lost my mind! I need her“ (dt.: „Ich habe meinen Verstand verloren! Ich brauche sie“), also dem russischen Originaltext, wurden eingesungen, dann aber verworfen. Ebenfalls aufgenommen wurden Demos mit dem Refrain „I'm going mad! She is in my head“ (dt.: „Ich werde verrückt! Sie ist in meinem Kopf“).[6]

Die Plattenfirmen Interscope Records und Universal Music veröffentlichten die Single am 18. August 2002 in Europa. t.A.T.u. hatten zuvor bereits vier Singles in Russland veröffentlicht, diese jedoch allesamt in russischer Sprache. All the Things She Said war somit die erste englischsprachige Veröffentlichung des Duos, sowohl als Single als auch im Zuge eines Albums. Produzent der Single war Trevor Horn; Iwan Schapowalow übernahm die Regie beim Videodreh.

Komposition[Bearbeiten]

Musikalisch betrachtet ist All the Things She Said ein mittelschnelles Pop-Rock-Lied, das von Elementen aus Electronica, Europop, R ’n’ B und Hard Rock beeinflusst wird. Das Stück weist langsame 90 bpm auf, und beginnt mit einem träumerischen, von Synthesizern getragenem Intro. Mit dem ersten Refrain entwickelt das Lied einen von Gitarren getragenen Pop-Rock-Stil unter Verwendung von starken Schlagzeugklängen. Die Passagen zwischen dem Refrain sind geprägt von seichterem R ’n’ B.[7] Der Musikkritiker Stephen Thomas Erlerwine von Allmusic attestierte All the Things She Said einen „harten Europop“.[8] Das Lied unterscheidet sich grundlegend von der russischen Version, die deutlich mehr Elemente elektronischer Musik enthält.

Der Liedtext handelt von einem Mädchen (Wolkowa), das sich in ein anderes Mädchen (Katina) verliebt hat, und deswegen von ihren Mitmenschen verurteilt wird („They say it's my fault / but I want her so much“, dt.: „Sie sagen es ist meine Schuld / aber ich will sie so sehr“). Ferner wird auch der unternommene Versuch behandelt, die füreinander gehegten Empfindungen zu unterdrücken („Closing my eyes / but I can't block you out“, dt.: „[Ich] schließe meine Augen / aber ich kann dich nicht ausblenden“), sowie der Gedanke, gemeinsam auszureißen: „Wanna fly to a place where it's just you and me / Nobody else so we can be free“ (dt.: „[Ich] will zu einem Platz fliegen, wo nur du und ich sind / Niemand sonst, sodass wir frei sein können“).[9] Inhaltlich unterscheidet sich All the Things She Said nicht von der russischen Version, auch wenn einige textliche Änderungen vorgenommen wurden.[10]

Musikvideo und Kontroversen[Bearbeiten]

Der Erfolg der Single wurde maßgeblich durch das zum Lied gehörende Musikvideo mitbestimmt. In diesem sieht man die beiden mit katholischen Schuluniformen bekleideten Sängerinnen einander innig küssen, während eine hinter einem Maschendrahtzaun stehende Menschenmenge ihnen dabei staunend und entsetzt zuschaut und sie argwöhnisch betrachtet. Der Liedtext unterstreicht die Situation der beiden Mädchen, die Hilflosigkeit, Angst und Orientierungslosigkeit empfinden. Mit der Zeit akzeptieren beide aber ihre Gefühle zueinander und gestehen diese offen ein.[10] Zum Schluss gehen die beiden Protagonistinnen Hand in Hand fort, weg von der Menschenmenge und dem Sonnenaufgang entgegen. Die Menschenmenge bleibt hingegen hinter dem Zaun stehen, wodurch verdeutlicht werden soll, dass nicht die beiden Mädchen eingesperrt sind, sondern die Menschen in ihren Denkmustern gefangen.[11]

Katina und Wolkowa beantworteten Fragen zu ihrem Verhältnis zueinander häufig ausweichend oder widersprüchlich, gaben mit der Zeit in Interviews aber vermehrt an, nicht lesbisch zu sein.[12] 2005 sagte Jelena Katina:

„Unser erstes Video handelte von der Liebe zwischen zwei Mädchen. Liebe, einfach nur Liebe. Wir behaupten nicht, Lesben zu sein, wir haben nie gesagt, das zu sein.“[13]

Das Musikvideo hatte bereits zwei Jahre zuvor in Russland für viel Aufregung gesorgt, und vor allem in Großbritannien, wo zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Debatte über Pädophilie im Gange war, schlug das Video der beiden Minderjährigen hohe Wellen. Viele Musikkritiker bezeichneten das angeblich lesbische Verhältnis zwischen den beiden Hälften des Duos als wichtigen Grund für t.A.T.u.s Erfolg.[8]

Für das Musikvideo zu All the Things She Said wurde zu dem Video zu Ja soschla s uma die englische Version des Liedes eingespielt, die Gesangsszenen wurden allerdings am 1. Juli 2002 in Moskau neu gedreht. Dazu wurde die im Video sichtbare Mauer neu errichtet, da diese in der Zeit zwischen den beiden Videodrehs bereits wieder abgebaut worden war. Der im Video vorkommende Metallzaun ist hingegen in beiden Musikvideos derselbe.[14]

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

t.A.T.u.s erste englischsprachige Single hatte ihre ersten Charteinstiege im Oktober 2002 in Schweden und Finnland. Im November 2002 kam sie in der Schweiz auf den Markt, Ende 2002 wurde sie auch in Frankreich, Dänemark und den USA veröffentlicht. Sie schaffte es bis auf Platz zwei der Charts in Frankreich und stand dort drei Wochen lang. In Dänemark konnte sich die Single eine Woche an der Spitze der Charts halten. In den USA belegte die Single zwei Wochen Platz 20. In Frankreich konnte der Titel, trotz der Veröffentlichung kurz vor Jahresende, Platz 94 der Jahresendcharts 2002 erreichen.[15] Im Folgejahr belegte sie mit über 500.000 verkauften Exemplaren Rang 16 der meistverkauften Singles 2003 in Frankreich.[16]

In ihrer Heimat Russland belegte t.A.T.u.s erste englischsprachige Single 16 Wochen lang Platz eins der Charts. Dies waren lediglich zwei Wochen weniger als bei der russischsprachigen Version des Liedes, die die russische Hitparade insgesamt 18 Wochen lang angeführt hatte.[17]

2003 veröffentlichten t.A.T.u. All the Things She Said in Österreich, Deutschland und in Großbritannien. Nachdem der Titel am 27. Januar 2003 auf den Markt kam, konnten innerhalb der ersten Woche mehr als 100.000 Singles im Vereinigten Königreich verkauft werden.[18] Zu diesem Zeitpunkt stand die Single aber aufgrund hoher Import-Verkäufe bereits auf Platz 44 der UK-Singlecharts.[19] Nach der Veröffentlichung erreichte die für den britischen Markt bestimmte Version auf Anhieb Platz eins.[20] Es war t.A.T.u.s erster und einziger Nummer-eins-Hit in Großbritannien, und dort ebenfalls das erste Lied aus Russland, das die Spitzenposition der Charts erreichte. Nach vier Wochen an der Chartspitze der UK-Single-Charts wurde die CD mit einer Silbernen Schallplatte für mehr als 200.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet. Bis zum Jahresende wurden in Großbritannien insgesamt 336.000 Exemplare der Single abgesetzt. In den 2010 veröffentlichten britischen Decade-End-Charts (Charts des Jahrzehnts) wird die Verkaufszahl des auf Rang 137 stehenden Stücks mit 370.000 angegeben. Am 26. Januar 2003 wurde All the Things She Said in Neuseeland veröffentlicht. Nach sechs Wochen schaffte es die Single auf Platz eins der Charts, wo sie sich drei Wochen lang hielt. Später wurde das Lied mit einer Goldenen Schallplatte für mehr als 10.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet.[21] Danach wurde t.A.T.u.s Single in Australien veröffentlicht. Dort konnte sich All the Things She Said zwei Wochen an der Spitze der Singlecharts halten. Auch in Australien handelte es sich um den ersten Nummer-Eins-Hit aus Russland. Schließlich wurde sie mit Platin für mehr als 70.000 verkaufte Singles ausgezeichnet. In Japan verkaufte sich die Single über 500.000 Mal und rangierte sieben Wochen lang auf Platz eins der japanischen Single-Charts.[22][23]

All the Things She Said verkaufte sich 2003 über 4,7 Millionen Mal weltweit,[24] und insgesamt bis heute etwa 6 Millionen Mal. All the Things She Said wurde mit sechs Goldenen und sieben Platin-Schallplatten zu einem der größten Hits des Jahres 2003. Er platzierte sich auf Position drei der europäischen Singlecharts des Jahres 2003 und war darüber hinaus im Radio meistgespielter Titel eines Interpreten aus Kontinentaleuropa.[25][26] In den deutschen „Charts des Jahrzehnts“ belegt das Stück laut der RTL-Chartshow Platz 57[27]; in der Bestenliste The 500 Greatest Songs Since You Were Born der Musikzeitschrift Blender Platz 452.[28]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Im Oktober 2004 zeichnete die BMI die Komponisten des Liedes, darunter Iwan Schapowalow und Jelena Kiper, mit dem BMI Pop Award aus. Die BMI ehrt mit diesem Preis alljährlich die erfolgreichsten Songwriter und 2004 damit erstmals auch Komponisten aus Russland. Die BMI schätzt dass All the Things She Said im Jahre 2003 weltweit rund zwei Millionen Mal im Radio gespielt wurde.[29]

Kritik[Bearbeiten]

Bewertungen des Liedes wurden überschattet von etlichen Skandalen und Gerüchten um das Gesangsduo, viele Kritiker schrieben aber, das Stück hebe sich deutlich von anderen Pop-Produktionen ab. Die British Broadcasting Corporation schrieb in ihrer Musikkolumne, dass t.A.T.u durch das „freche Musikvideo“ und „ihre freche Art einen Haufen von Platten verkaufen werden“, und bezeichnete das Lied als „Rock-angehauchtes Fest, mit engelhaftem Gesang und einem üppigen 80er-Jahre Gefühl“. Darüber hinaus wurde die Melodie als sehr eingängig beschrieben.[30] James Delingpole vom britischen Daily Telegraph lobte das Lied als „ganz und gar fantastisch“, und als „zynischen und gut verarbeiteten Pop“.[31]

Das US-amerikanische Billboard Magazine stellte dem Lied ebenfalls eine gute Kritik aus. All the Things She Said enthalte „lieblich gesungene Verse und einen angsterfüllten Refrain“, und gepaart mit dem Synthesizer-Wirbel handele es sich um „ein durchschlagendes und vielversprechendes Debüt“.[32] Auf drownedinsound.com wurde das Lied als „leidenschaftlicher, schwindelerregender Pop“ bezeichnet.[33]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Charts Höchst-
position[34][35][36]
Wochen Davon auf
Platz 1
DeutschlandDeutschland Deutschland 1 19 5
OsterreichÖsterreich Österreich 1 25 5
SchweizSchweiz Schweiz 1 32 8
RusslandRussland Russland 1 ... 16
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 17 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 20 20
Jahrescharts 2003 Position
DeutschlandDeutschland Deutschland 5[37]
OsterreichÖsterreich Österreich 4[38]
SchweizSchweiz Schweiz 21[39]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6[40]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 39[41]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Land Auszeichnung
Vereinigtes Königreich Silber
Österreich Gold
Dänemark Gold
Frankreich Gold
Deutschland Gold
Griechenland Gold
Neuseeland Gold
Australien Platin
Belgien Platin
Italien Platin
Schweden Platin
Schweiz Platin
Norwegen 2x Platin

Sonstiges[Bearbeiten]

Dem Lied E.T. der US-amerikanischen Sängerin Katy Perry wurde bei seiner Veröffentlichung 2010 unterstellt, überaus stark an All the Things She Said zu erinnern.[42] Die Akkorde, der Rhythmus sowie der Refrain weisen eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten auf. Matthew Cole vom Slant Magazine schrieb in einer Kolumne, der Komponist von E.T., Dr. Luke, „schnappt sich die Hintergrundmusik von t.A.T.u.s Lied All the Things She Said, vermutlich als Anerkennung für seine Vorgänger auf dem Feld des ausbeuterischen Dance Floor-Schunds.“[43]

Titelliste der Single[Bearbeiten]

U.S. CD-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. All the Things She Said (Dave Audé Extension 119 Club-Edit)
  3. All the Things She Said (Musik-Video)
  4. Behind the Scenes with Lena & Julia (Part 1)
  • Fotos
Russische CD-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. Ja soschla s uma (Bonustrack)
  3. All the Things She Said (HarDrum-Remix)
  4. All the Things She Said (Musik-Video)
Europäische Maxi-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. Stars (Bonustrack)
  3. All the Things She Said (Dave Audé Extension 119 Club Vocal-Mix)
  4. Ja soschla s uma (Russische Version von All the Things She Said)
Neuseeland-CD-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. Stars (Bonustrack)
  3. All the Things She Said (Dave Audé Extension 119 Club-Edit)
  4. Ja soschla s uma (Russische Version von All the Things She Said)
  5. All the Things She Said (Musik-Video)
Europäische 2-Track-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. Stars (Bonustrack)
UK CD-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. All the Things She Said (Dave Audé Extension 119 Club-Edit)
  3. Stars (Bonustrack)
  4. All the Things She Said (Video)
UK 2-Track-Single
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. Stars (Bonus Track)
Japan-Version
  1. All the Things She Said (Radio-Version)
  2. All the Things She Said (Dave Audé Extension 119 Club Vocal-Mix)
  3. All the Things She Said (Mark!s Intellectual-Vocal-Mix)
  4. All the Things She Said (Blackpulke-Remix)
  5. All the Things She Said (Instrumental-Version)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Deutsches Jahrescharts 2003. Abgerufen am 29. März 2013.
  2. Jahreshitparade 2003. austriancharts.at, abgerufen am 29. März 2013 (Österreichische Jahrescharts 2003).
  3. Discografía- All The Things She Said (CD Single). tatunews.net, abgerufen am 29. März 2013 (Verkaufszahlen von „All the Things She Said“ (weltweit)).
  4. Chartplatzierungen – Übersicht
  5. Dale Kawashima: Interview with Martin Kierszenbaum. Abgerufen am 29. März 2013.
  6. "I'm going mad!" (Demoaufnahme) auf YouTube
  7. "All the Things She Said" auf musicnotes.com
  8. a b Stephen Thomas Erlewine: Review. allmusic.com, abgerufen am 29. März 2013 (Albumkritik zu „200 km/h in the Wrong Lane“).
  9. "All the Things She Said" auf blogcritics.org
  10. a b Liedtext zu "All the Things She Said". Abgerufen am 29. März 2013.
  11. Juliavolkova.com - About
  12. Bericht und Interview von "Hallo Deutschland" zum ESC 2003 auf YouTube
  13. History. t.A.T.u., abgerufen am 29. März 2013 (Stellungnahme Katinas auf der offiziellen Bandhomepage).
  14. Chronologie auf der offiziellen Bandhomepage
  15. IFOP – Year-End Chart. Archiviert vom Original am 14. Juni 2006, abgerufen am 29. März 2013.
  16. Doppel-Gold in Frankreich
  17. Chartperformance in Russland (Offizielle Bandhomepage in einer älteren Version) (Version vom 15. Oktober 2002 im Internet Archive)
  18. Singleverkäufe in der Veröffentlichungswoche in Großbritannien
  19. The Official U.K. Charts
  20. Chartverfolgung für UK Single Charts
  21. The Official New Zealand Music Charts. rianz.org.nz. Archiviert vom Original am 9. Juli 2011. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  22. Verkaufszahlen in Japan
  23. Chartplatzierung in Japan
  24. Weltweite Verkaufszahlen im Jahre 2003
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEurope’s Top Singles of 2003. Billboard Magazine, archiviert vom Original am 26. September 2007, abgerufen am unbekannt.
  26. Europäische Radio-Airplay Charts 2003
  27. Die ultimative Chart Show – Hits des neuen Jahrtausends. rtl.de. Archiviert vom Original am 2. November 2010. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  28. The 500 Greatest Songs Since You Were Born. 28. September 2005, abgerufen am 28. März 2013.
  29. Kommersant über die BMI Awards
  30. Liedkritik der BBC
  31. Liedkritik des Daily Telegraph
  32. Liedkritik des Billboard Magazine
  33. Liedkritik durch drownedinsound.com
  34. Chartquellen: Chartplatzierungen
  35. Chartplatzierung in den USA
  36. Chartplatzierung im Vereinigten Königreich
  37. Deutsche Jahreshitparade
  38. Österreichische Jahreshitparade
  39. Schweizer Jahreshitparade
  40. Britische Jahreshitparade (PDF; 377 kB)
  41. US-Jahreshitparade
  42. "Katy Perry plagiatuje t.A.T.u.?" | kozaczek.pl vom 7. Oktober 2010
  43. Katy Perry: Teenage Dream | Music Review | Slant Magazine