Big Five (Safari)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Big Five (engl. für „große Fünf“) bezeichneten Großwildjäger früher fünf bestimmte Tiere in Afrika. Gemeint waren Elefant, Nashorn (Spitzmaulnashorn, Breitmaulnashorn), Büffel, Löwe und Leopard. Die Auswahl bezog sich dabei nicht in erster Linie auf die Körpergröße der Tiere, sondern vorwiegend auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei der Jagd auf sie.

Die „großen Fünf“ sind heute beispielsweise in Südafrika, Kenia, Simbabwe, Namibia, Tansania und Botswana anzutreffen. Big-Five-Safaris in diese Länder sind mittlerweile meist unblutige touristische Ausflüge in die „Wildnis“, bei denen die Tiere beobachtet und fotografiert werden.

Weblinks[Bearbeiten]