César Aira

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

César Aira (* 23. Februar 1949 in Coronel Pringles, Provinz Buenos Aires) ist ein argentinischer Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als literarischer Schüler von Jorge Luis Borges.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Werdegang

César Aira lebt seit 1967 in Buenos Aires, wo er zunächst als Übersetzer tätig war. Von ihm sind bisher mehr als 30 Bücher (meist geringeren Umfangs) erschienen. In einem im November 2009 in der mexikanisch-spanischen Zeitschrift „Letras Libres“ veröffentlichten Interview antwortete er auf die Frage, warum er im Literaturbetrieb eher als Außenseiter gelte, der für Eingeweihte, aber nicht für ein großes Publikum schreibe, dass er zu der Sorte Schriftsteller gehöre, die zwar immer Leser haben, aber vereinzelte, die nicht zu einem Publikum werden, auf das Herausgeber zählen, wenn sie Geschäfte machen wollen.[1]

Er hat auch verschiedene Seminare über Literatur gehalten, an der Universidad de Buenos Aires (über Raúl Damonte alias Copi, Arthur Rimbaud) und an der Universidad de Rosario (über den Konstruktivismus, Stéphane Mallarmé).

[Bearbeiten] Werke (Auswahl)

Belletristik:

  • Cómo me hice monja. Viterbo, Rosario 1993.
  • Un episodio en la vida del pintor viajero. Viterbo, Rosario 2000, ISBN 950-845-088-6.
    • deutsche Übersetzung: Humboldts Schatten. Nagel & Kimche, München 2003, ISBN 3-312-00321-0.

Publizistik:

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Lob der Erfindungsgabe – Interview November 2009 (spanisch). Abgerufen am 12. April 2011.
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen