Constantin von Brandenstein-Zeppelin

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Constantin von Brandenstein-Zeppelin
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Constantin von Brandenstein-Zeppelin (* 22. Juni 1953 in Biberach an der Riß) ist ein deutscher Unternehmensberater, Ehren- und Devotions-Großkreuz-Ritter des Malteserordens und ehrenamtlicher Präsident des Malteser Hilfsdienstes.

Familie[Bearbeiten]

Constantin ist der Sohn von Alexander Graf von Brandenstein-Zeppelin (1915–1979) und Ursula Freiin von Freyberg-Eisenberg-Allmendingen (1917–1985). Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor. Er ist der Urenkel des Luftschiffbauers Ferdinand Graf von Zeppelin und Ururenkel des Japanforschers Philipp Franz von Siebold.

Leben[Bearbeiten]

Er studierte Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Wien und München, wo er auch für den RCDS aktiv war. Der promovierte Betriebswirtschaftler betreibt seit 1990 in Frankfurt am Main eine Unternehmensberatung. 1990 übernahm er auch die Leitung des Malteser Hilfsdienstes im Bistum Fulda. Seit 1992 ist er Präsident des Malteser Hilfsdienstes. Er ist Eigentümer der Burg Brandenstein im hessischen Schlüchtern-Elm, auf der er seit 1983 lebt. Brandenstein-Zeppelin ist seit 1978 mit Ameli, geborene Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, verheiratet.

Orden und Ehrenzeichen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Verleihung des THW-Ehrenzeichens