Ludwig-Maximilians-Universität München

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Ludwig-Maximilians-Universität München
Logo
Gründung 1472 in Ingolstadt,
seit 1826 in München[1]
Ort München
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Präsident Bernd Huber[2]
Studenten 50.542 (WS 2013/14)[3]
Mitarbeiter 13.969 (mit Uniklinikum, 2010)[3]
davon Professoren 737 (2012)[3]
Jahresetat 488,6 Mio. Euro
(ohne Uniklinikum, 2011)[3]
1.331,2 Mio. Euro
(mit Uniklinikum, 2009)
Website www.uni-muenchen.de

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (kurz Universität München oder LMU) ist eine Universität in der bayerischen Landeshauptstadt München. Sie ist nach ihrem Gründer Herzog Ludwig IX. sowie dem König Maximilian I. Joseph benannt.[4]

Die LMU gilt als eine der renommiertesten Universitäten Europas und bildete unter anderem 34 Nobelpreisträger aus. Sie wurde als Elite-Universität ausgezeichnet und nimmt seit 2006 an der Exzellenzinitiative teil.

An der Ludwig-Maximilians-Universität München sind im Wintersemester 2013/14 rund 50.500 Studenten eingeschrieben,[3] wodurch sie zahlenmäßig die zweitgrößte Universität Deutschlands ist. Rund 700 Professoren lehren an 18 Fakultäten.[2][3] Mit 150 Studiengängen bietet die Universität München ein besonders breites Fächerspektrum, darunter einige sonst im deutschsprachigen Raum nicht angebotene Fächer.[2]

Organisation[Bearbeiten]

Siegel der Universität
Organigramm der Universitätsorganisation
Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz in der Münchner Maxvorstadt

Die Ludwig-Maximilians-Universität ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung. Die Universität wird von einem Präsidium geleitet. Ihm zur Seite steht der Hochschulrat und die Erweiterte Hochschulleitung. Weitere zentrale Gremien sind der Senat und die Zentralen Ausschüsse. Wichtige Angelegenheiten innerhalb der einzelnen Fakultäten werden durch Fakultätsräte entschieden.[5]

Präsidium[Bearbeiten]

Das Präsidium setzt sich aus dem Präsidenten und den fünf Vizepräsidenten zusammen.[6] Aktueller Präsident der Universität ist Bernd Huber.[7] Als Präsident vertritt er die Universität nach außen und vollzieht die Beschlüsse der zentralen Gremien. Die Vizepräsidenten Martin Wirsing, Beate Kellner, Sigmund Stintzing, Ulrich Pohl und Christoph Mülke sind jeweils zuständig für Studium, Forschung, Berufung, Internationales und Universitätsverwaltung.[8] Die fünf Vizepräsidenten werden genauso wie der Präsident vom Hochschulrat gewählt.[5]

Erweiterte Hochschulleitung[Bearbeiten]

Die Erweiterte Hochschulleitung besteht aus den 6 Mitgliedern des Präsidiums, den 18 Dekanen der einzelnen Fakultäten, der Frauenbeauftragten sowie je einem Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter, der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter und der Studenten. Die Erweiterte Hochschulleitung erstellt den Entwicklungsplan der Universität, beschließt Vorschläge zur Forschungsausrichtung, legt die Schwerpunkte des Haushalts fest und beschließt die Gliederung der Hochschule in Fakultäten.[9]

Hochschulrat[Bearbeiten]

Der Hochschulrat hat als zentrales Entscheidungsgremium die Funktion eines Aufsichtsrates.[5] Er setzt sich aus acht Mitgliedern des Senats sowie acht hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und beruflicher Praxis zusammen. Das Präsidium sowie die Universitätsfrauenbeauftragte stehen dem Hochschulrat beratend zur Seite.[10] Vorsitzender des Hochschulrates ist derzeit Hans Weder, der ehemalige Rektor der Universität Zürich. Weitere Mitglieder sind unter anderem Annette Schavan, Roland Berger, Stephan Götzl, Helmut Schwarz und Helga Nowotny.[10] Der Hochschulrat wählt den Präsidenten und die Vizepräsidenten der Universität. Zudem beschließt er die Grundordnung, die Hochschulentwicklungsplanung sowie die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen.[5]

Senat[Bearbeiten]

Der Senat setzt sich aus 16 gewählten Mitgliedern sowie der Frauenbeauftragten zusammen. Das Präsidium nimmt beratend an den Sitzungen teil. Der Senat beschließt in Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für die Forschung und die Nachwuchsförderung. Außerdem beschließt er die Prüfungs- und Studienordnungen und gibt Stellungnahmen zu Berufungsvorschlägen ab.[5] Vorsitzender des Senats ist Gräzist Martin Hose.

Zentrale Ausschüsse[Bearbeiten]

An der Universität gibt es vier zentrale Ausschüsse, deren Mitglieder vom Senat bestellt werden. Der Strategieausschuss berät das Präsidium, die Erweiterte Hochschulleitung und den Senat bei der Entwicklung eines Leitbildes und Strategiekonzeptes. Der Forschungsausschuss übernimmt beratende Funktion in allen wissenschaftlichen Angelegenheiten gegenüber dem Präsidium, der Erweiterteren Hochschulleitung und dem Senat. Der Ausschuss für Lehre und Studium berät das Präsidium, die Erweiterte Hochschulleitung und den Senat bezüglich fakultätsübergreifenden Fragen zu Studium und Lehre. Er ist außerdem an der Entwicklung und Reform des Studienangebotes beteiligt. Der Untersuchungsausschuss geht Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens nach.[9]

Fakultätsräte[Bearbeiten]

Die einzelnen Fakultäten der Universität werden durch die Fakultätsräte vertreten. Die Fakultätsräte wählen den Dekan und entscheiden alle wichtigen Angelegenheiten ihrer Fakultät, wie etwa Habilitations-, Promotions-, Studien- und Prüfungsordnungen.[9]

Geschichte[Bearbeiten]

1472–1800[Bearbeiten]

Die Universität wurde 1472 mit päpstlicher Genehmigung von Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut als erste Universität des Herzogtums Bayern in Ingolstadt gegründet. Sie wurde im damaligen Pfründnerhaus eingerichtet und startete mit den vier Fakultäten Philosophie, Medizin, Jurisprudenz und Theologie.[1] Erster Rektor der Universität war Christoph Mendel von Steinfels, der später Bischof des Bistums Chiemsee wurde.

In der Zeit des Deutschen Humanismus lehrten an der Universität bekannte Namen wie Conrad Celtis und Peter Apian. Der Theologe und Reformationsgegner Johannes Eck lehrte ebenfalls an der Universität. Von 1549 bis 1773 wurde die Universität vom Jesuitenorden geprägt (u.a. war Petrus Canisius Rektor und Professor für Theologie) und war eines der Zentren der Gegenreformation.[1]

Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Universität von der Aufklärung beeinflusst. In der Philosophischen und Medizinischen Fakultät wurden die naturwissenschaftlichen Disziplinen aufgewertet. Bei der Theologie wurde die Pastoraltheologie stärker hervorgehoben und die Juristische Fakultät erhielt modernere Lehrpläne. 1799 entstand mit dem Institut für Kameralwissenschaften der Grundstein der späteren Staatswirtschaftlichen Fakultät.[1]

1800–1826[Bearbeiten]

Porträt von Maximilian I. Joseph

Aufgrund der Bedrohung Ingolstadts durch die Franzosen verlegte der damalige Kurfürst und spätere König Maximilian I. Joseph im Jahre 1800 die Universität nach Landshut. Durch die Verlegung wurde zudem versucht die jesuitisch und somit konservativ geprägte Universität zu erneuern. Seit 1802 trägt die Universität den Namen Ludwig-Maximilians-Universität, benannt nach Maximilian I. Joseph und ihrem Gründer Ludwig IX.[4]

In Landshut entwickelt sich die Universität von einer privilegierten Gelehrteneinrichtung hin zur staatlichen Hochschule. Der Minister Maximilian von Montgelas setzte dabei mit seinen Reformkonzepten neue wissenschafts- und bildungspolitische Akzente. Die Studentenzahl lag in den Jahren 1825/26 bei knapp 1000 Studenten.[4]

1826–1933[Bearbeiten]

Ansicht von der Amalienstraße um 1900

Bereits einige Jahre nach der Verlegung von Ingolstadt nach Landshut holte König Ludwig I. die Universität im Jahre 1826 in die Hauptstadt München.[11] Die Universität war zunächst im ehemaligen Jesuitenkolleg Wilhelminum in der Neuhauser Straße untergebracht, bevor 1840 das von Friedrich von Gärtner geplante und immer noch als solches genutzte Hauptgebäude fertiggestellt wurde.[12]

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts prägten hochrangige Gelehrte die Universität. Die Seminare und Institute wurden kontinuierlich ausgebaut.[11] In den Jahren 1897 und 1898 wurde das Universitätsgebäude entlang der Adalbertstraße erweitert. 1906 bis 1909 erfolgte nach Plänen von German Bestelmeyer die Erweiterung zur Amalienstraße.[12] In dieser Erweiterungsphase entstanden der Lichthof als neuer Mittelpunkt der Universität, das Audimax und die Amalienhalle.

Nach Baden ermöglichte Bayern ab 1903 als zweites Land im Deutschen Reich die Immatrikulation von Frauen zum Universitätsstudium. Während im Wintersemester 1905/06 lediglich 1 % an Frauen an der LMU studierten, so waren es im Wintersemester 1918/19 bereits 14 %. Die Studentenzahl lag dabei in den Jahren 1918/19 bei rund 8600 Studenten. Mit Adele Hartmann wurde 1918 an der Universität München erstmals eine Frau in Deutschland habilitiert.[11]

Nach dem Ersten Weltkrieg prägten weitere Persönlichkeiten die Universität. So lehrten unter anderem die Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen und Wilhelm Wien sowie Richard Willstätter an der Universität. Mit Arnold Sommerfeld und Ferdinand Sauerbruch lehrten weitere bekannte Namen an der Universität.[11] Auch der spätere Nobelpreisträger Werner Heisenberg erhielt dort seinen Doktortitel.

1933–1945[Bearbeiten]

Mahnmal für die Weiße Rose vor dem Hauptgebäude

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden jüdische und politisch unangepasste Professoren entlassen. Ebenso wurden Dozenten in ihrer akademischen Laufbahn behindert. Im Fachbereich Physik erzwangen die Nationalsozialisten u.a. bei der Nachfolge von Arnold Sommerfeld mit Wilhelm Müller, einem Vertreter der so genannten Deutschen Physik, eine ihnen genehme eklatante Fehlbesetzung. Im Mai 1933 initiierte und organisierte die von den Nationalsozialisten beherrschte Deutsche Studentenschaft maßgeblich die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz.[11]

Während des Zweiten Weltkrieges entstand an der Universität München die Widerstandsgruppe Weiße Rose um die Geschwister Sophie und Hans Scholl.[11] Sie wurden im Lichthof der Universität beim Verteilen von regimefeindlichen Flugblättern vom Hausschlosser Jakob Schmid entdeckt und anschließend der Gestapo übergeben.[13] Seit 1997 erinnert zwischen Lichthof und Audimax eine Denkstätte an die Widerstandsgruppe.[11]

1945–1994[Bearbeiten]

Im ersten Nachkriegsjahrzehnt wurden die während des Krieges zerstörten Gebäude wieder aufgebaut.[11] Nach dem Wiederaufbau folgte eine nicht immer spannungsfrei verlaufende Phase der Expansion. Ähnlich wie an anderen bundesdeutschen Universitäten gab es in den 68er Jahren auch an der LMU heftige Studentenproteste.[14]

1967 wurde eine evangelisch-theologische Fakultät eingerichtet und 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Pasing in die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität integriert. Außerdem wurden seit Mitte der 70er Jahre neue Gebäude für Medizin in Großhadern, für Tiermedizin in Oberschleißheim und für Physik in Garching errichtet.[11] 1977 wurde das neu erbaute Klinikum Großhadern fertig gestellt.[15]

1994–heute[Bearbeiten]

Seit 1994 wird der Standort Großhadern immer weiter zum HighTechCampus Martinsried-Großhadern ausgebaut. Hier ist seit 1994 das Genzentrum und seit 1999 die gesamte Fakultät für Chemie und Pharmazie angesiedelt. Ebenso befindet sich seit 2007 der gesamte Bereich Biologie in Martinsried-Großhadern.[11]

In den Jahren 2006 und 2007 wurde die LMU im Rahmen der Exzellenzinitiative für ihre Zukunftskonzepte ausgewählt. Bis 2011 stehen somit der Universität 180 Millionen Euro für die Einrichtung von einer Graduiertenschule und drei Exzellenzclustern zur Verfügung.[16]

Am 12. Juli 2010 wurde das neu gestaltete Theologicum, im Adalberttrakt des Hauptgebäudes, von Horst Seehofer eingeweiht.

Im Rahmen des doppelten Abschlussjahrganges werden umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt. So wird der Turm des Vestibülbaus (ehemals Bibliothek) zum Lehrturm mit Hörsälen und Seminarräumen umgebaut. Auch das Gebäude in der Oettingenstraße (ehemals Radio Free Europe) wird umgebaut. Hier wurde ein Hörsaalanbau geschaffen.

Standorte[Bearbeiten]

Die Universität München ist keine Campus-Universität. Ihre Gebäude sind über mehrere Standorte im Großraum München verteilt.[17] Die Studentenwohnheime verteilen sich ebenfalls über die ganze Stadt München.[18]

München[Bearbeiten]

Universitätsgebäude in München
Hauptgebäude der Universität
Große Aula im Hauptgebäude
Audimax im Hauptgebäude

Das Hauptgebäude der Universität liegt nördlich der Stadtmitte an der Ludwigstraße. In unmittelbarer Nähe befinden sind Georgianum, Ludwigskirche, Siegestor und Bayerische Staatsbibliothek.[19] Im Hauptgebäude sind neben mehreren Hörsälen und Seminarräumen auch Audimax, Große Aula, DenkStätte Weiße Rose und Teile der Universitätsverwaltung untergebracht. In direkter Nachbarschaft liegt die zentrale Universitätsbibliothek.[20]

Im Hauptgebäude und in unmittelbarer Umgebung befinden sich zahlreiche Einrichtungen und Institute von den Fakultäten für Katholische Theologie, Evangelische Theologie, Jura, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Geschichts- und Kunstwissenschaften, Philosophie, Wissenschaftstheorie, Religionswissenschaft, Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften, Sozialwissenschaft, Statistik und Physik. Zudem liegen in geringer Entfernung zum Hauptgebäude an der Westseite des Englischen Gartens mehrere Tierkliniken und Institute der Tierärztlichen Fakultät.[20]

Einige hundert Meter nördlich vom Hauptgebäude befinden sich Mensa, Studentenwerk und Einrichtungen von der Fakultät für Psychologie und Pädagogik.[20] Außerdem sind dort die Institute für Kunstpädagogik und Musikpädagogik von der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften untergebracht.[21]

Einige hundert Meter südwestlich vom Hauptgebäude, neben der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst, befindet sich das Mathematische Institut.[22] An diesem Standort sind zudem Einrichtungen für Theoretische Physik und Meteorologie von der Fakultät für Physik sowie Mineralogie, Kristallographie und Geophysik von der Fakultät für Geowissenschaften beheimatet.[23][24][25]

Im Institutsgebäude an der Ostseite des Englischen Gartens ist ein Großteil des Instituts für Informatik untergebracht.[26] Zudem unterhält die Sozialwissenschaftliche Fakultät in diesem Gebäude das Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft.[27] Das Japan-Zentrum sowie weitere kleinere Einrichtungen befinden sind ebenfalls an diesem Standort.[20]

Das Klinikum Innenstadt der Universität liegt südwestlich der Stadtmitte, zwischen Sendlinger Tor und Theresienwiese. Es besteht aus mehreren einzelnen Kliniken. Dazu zählen die Medizinische Klinik, Poliklinik, Chirurgische Klinik, Psychiatrische Klinik, Augenklinik, Zahnklinik, Kinderklinik, Frauenklinik und Dermatologische Klinik. Neben den einzelnen Kliniken sind auf dem Gelände des Klinikum auch zahlreiche Institute und Einrichtungen der Medizinischen Fakultät untergebracht.[20]

Weitere Universitätsgebäude stehen in der Nähe vom Königsplatz. Dort sind Einrichtungen von der Fakultät für Geowissenschaften sowie die Institute für Ägyptologie und Klassische Archäologie beheimatet. In Bogenhausen befinden sich Universitätssternwarte sowie Einrichtungen für Astronomie und Astrophysik von der Fakultät für Physik. Südlich vom Olympiapark sind Einrichtungen für Didaktik der Biologie und Institute der Tierärztlichen Fakultät angesiedelt. Weitere kleinere Universitätseinrichtungen sind im Botanischen Garten und in Freimann sowie in ganz München verteilt.[20]

Weiße-Rose-Orgel[Bearbeiten]

Lichthof mit Orgel im Hauptgebäude

Im Lichthof des Hauptgebäudes, gegenüber dem Audimax, befand sich bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg das Mosaik Der Brunnen der Wissenschaften. An der Stelle des Mosaiks wurde auf Bestreben des damaligen Rektors Joseph Pascher, die Weiße-Rose-Orgel installiert und am 23. Februar 1961 eingeweiht bzw. in Obhut genommen. Gebaut wurde die Orgel 1960[28] von der Firma G. F. Steinmeyer & Co. Sie besitzt 29 klingende Register, war aber lange Zeit bis zur Überarbeitung durch Markus Harder-Völkmann nur schlecht bespielbar.[29]. Die Überarbeitung begann 2012[28] und wurde 2013 abgeschlossen. Die Kosten von ca. 50.000€ wurden durch Spende gedeckt. Seit der Überarbeitung wurden Stücke aus Koyaanisqatsi,[30] Star Wars, Star Trek und Die Planeten gespielt.[31]

Martinsried-Großhadern[Bearbeiten]

Am südwestlichen Stadtrand von München liegt der HighTechCampus Martinsried-Großhadern. Dort befinden sich Institute und Einrichtungen der Medizinischen Fakultät sowie das Klinikum Großhadern. Die Fakultät für Biologie unterhält zudem in Martinsried zahlreiche Institute und das Biozentrum. Genzentrum und Einrichtungen der Fakultät für Chemie und Pharmazie sind ebenfalls auf dem Campusgelände untergebracht.[20]

Um den Campus besser an das Öffentliche Nahverkehrsnetz anzubinden, wird die U-Bahnlinie U6 um eine Station bis nach Martinsried verlängert.[32] Langfristig ist dann vorgesehen, alle naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächer auf dem HighTechCampus in Martinsried-Großhadern zusammenzuführen.[33]

Oberschleißheim[Bearbeiten]

In Oberschleißheim sind Institute und Kliniken der Tierärztlichen Fakultät beheimatet.[20] Langfristig ist vorgesehen, den Standort Oberschleißheim weiter auszubauen und dort alle tierklinischen Einrichtungen zu bündeln.[33]

Garching[Bearbeiten]

Auf dem Campus der Technischen Universität München in Garching befinden sich Einrichtungen für Kern- und Teilchenphysik der Fakultät für Physik.[34][35]

Lehre und Studium[Bearbeiten]

In naturwissenschaftlichen Fächern steht die LMU in direkter Konkurrenz zur Technischen Universität München. Die Ludwig-Maximilians-Universität gehört zu den drei ersten Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinie „Zukunftskonzept“ aufgenommen wurden. Sie ist beteiligt am Elitenetzwerk Bayern. Laut den World University Rankings 2011/2012 der Times Higher Education ist die Ludwig-Maximilians-Universität München weltweit auf Platz 45 und damit die beste deutsche Universität.[36] Im Shanghai-Ranking 2012 ist die Ludwig-Maximilians-Universität München weltweit auf Platz 60 und damit hinter der Technischen Universität München (Platz 53) ebenso unter den besten deutschen Universitäten.[37]

Fakultäten[Bearbeiten]

Die Universität München ist in 18 Fakultäten gegliedert.[38] Die offizielle Nummerierung der Fakultäten und die fehlenden Nummern 06 und 14 resultieren aus Ausgliederung und Zusammenlegung von Fakultäten in der Vergangenheit. Die Forstwissenschaftliche Fakultät mit der Nummer 06 wurde 1999 in die Technische Universität München eingegliedert und die Fakultät 14 wurde mit der Fakultät 13 zusammengelegt.[39][40][41]

Studienfächer[Bearbeiten]

An der Ludwig-Maximilians-Universität wird mit rund 150 Studiengängen ein breites Fächerspektrum angeboten.[2] Zurzeit werden im Rahmen des Bologna-Prozesses die Diplom- und Magisterstudiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt.[42]

Mit der Medieninformatik und dem Institut für Kommunikationswissenschaft ist sie Mitglied im MedienCampus Bayern, dem Dachverband für die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern.

Studentenzahlen[Bearbeiten]

Die Studentenzahl der Universität lag in den Jahren 1825/26 bei knapp 1000 Studenten.[4] In den folgenden Jahrzehnten stieg die Anzahl der eingeschriebenen Studenten stetig an. Die Zulassung von Frauen zum Universitätsstudium im Jahre 1903 begünstigte zudem die steigende Anzahl an Studenten. Im Wintersemester 1905/06 waren 5147 (davon 53 Frauen) und im Wintersemester 1918/19 bereits 8625 Studenten (davon 1191 Frauen) eingeschrieben.[11] In der Zeit des Nationalsozialismus ging die Anzahl der eingeschriebenen Studenten wieder zurück. In den Jahren 1935/36 waren 5480 Studenten (davon 1016 Frauen) und im Sommersemester 1940 nur noch 2991 Studenten (davon 914 Frauen) an der Universität eingeschrieben.[44] Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Anzahl der Studenten wieder an. Im Wintersemester 1949/50 lag die Studentenzahl bei 10469 Studenten (davon 2198 Frauen) und in den Jahren 1959/60 bei 18225 Studenten (davon 4930 Frauen).[44] Ein halbes Jahrhundert später lag im Wintersemester 2009/10 die Anzahl der eingeschriebenen Studenten bei 45649 (davon 28545 Frauen).[3]

Im Wintersemester 2010/11 sind 46697 Studenten an der Universität eingeschrieben. Davon sind 29151 Studenten weiblich, 17546 Studenten männlich und 6828 Studenten aus dem Ausland. Die Anzahl der Studienanfänger, die zum Sommersemester 2010 oder Wintersemester 2010/11 ihr erstes Hochschulsemester begonnen haben, beträgt 8414.[3] Die Ludwig-Maximilians-Universität ist nach Anzahl der eingeschriebenen Studenten die zweitgrößte Universität in Deutschland, nach der Fernuniversität in Hagen und vor der Universität zu Köln.

Studienbeiträge[Bearbeiten]

Der Senat der Universität hat im Sommersemester 2006 die Erhebung von Studienbeiträgen im Stufenmodell beschlossen. Im Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/08 betrugen die Beiträge jeweils 300 Euro. Seit dem Sommersemester 2008 beträgt der Studienbeitrag 500 Euro pro Semester. Zusätzlich zum Studienbeitrag fielen bis zum Wintersemester 2008/09 noch 50 Euro Verwaltungsgebühr und 42 Euro Grundbeitrag für das Studentenwerk München an. Die Verwaltungsgebühr wurde zum Sommersemester 2009 von der bayerischen Staatsregierung wieder abgeschafft. Aktuell sind somit insgesamt 542 Euro pro Semester zu entrichten.[45] Mit der Abschaffung der Studiengebühren in Bayern fallen zum Wintersemester 2013/14 keine Studiengebühren mehr an, sondern lediglich der Studentenwerksbeitrag in Höhe von 52 Euro sowie 59 Euro als Sockelbeitrag für das Semesterticket. [46]

Studentenvertretung[Bearbeiten]

An der Universität gibt es wie an anderen bayerischen Universitäten keine rechtlich selbständige Studierendenschaft, sondern 'nur' eine als Teil der Universitätsorganisation bestehende Studierendenvertretung.[47] Allerdings machte die Universität nach der Novelle des Bayerischen Hochschulrechts im Jahre 2006 im Einverständnis mit der Studierendenvertretung von der Möglichkeit regen Gebrauch, beim Staatsministerium abweichende Regelungen über die Organisation der Studierendenvertretungen zu beantragen,[48] um der Studierendenvertretung die Einrichtung eines Studentenrats-Modells zu ermöglichen. So gliedert sich die Studierendenvertretung seit Inkrafttreten der neuen Organisation der Universität im Jahre 2007 in den Konvent der Fachschaften, der sich aus den Vertretern der Fachschaftsvertretungen der einzelnen Fächer zusammensetzt. Dieser bestimmt die ausführenden Stellen der Studierendenvertretung sowie die Vertreter der Studenten in den Gremien der Universität.[49][50]

Semesterticket[Bearbeiten]

Seit dem Wintersemester 2013/14 gibt es auch an der LMU ein Semesterticket. Dafür zahlt jeder Student bei der Immatrikulation bzw. Rückmeldung einen Sockelbetrag bzw. Solidarbeitrag von 59 €. Mit dem Studentenausweis darf dann Montag bis Freitag zwischen 18 und 6 Uhr des Folgetages, sowie Samstags, Sonntags, Feiertags und am 24. sowie 31. Dezember kostenlos im gesamten MVV-Netz gefahren werden. Zusätzlich dazu kann an jedem Fahrkartenautomat die IsarCard Semester für 141 € erworben werden. Damit darf zusammen mit dem Studentenausweis während des ganzen Semesters rund um die Uhr im gesamten MVV-Netz gefahren werden.[51][52]

Forschung[Bearbeiten]

Integrierte Einrichtungen[Bearbeiten]

Die Universität München unterhält zahlreiche wissenschaftliche Zentren und Institute. Eine kleine Auswahl dieser Einrichtungen ist im Folgenden aufgelistet.[53][54]

Selbständige Einrichtungen[Bearbeiten]

Die Ludwig-Maximilians-Universität betreibt Kooperationen mit mehreren selbständigen Instituten und Forschungseinrichtungen. Im Folgenden sind einige dieser Institute aufgelistet.[55]

Exzellenzinitiative[Bearbeiten]

Im Rahmen der Exzellenzinitiative 2006 und 2007 wird die Ludwig-Maximilians-Universität bis 2011 zur Stärkung der universitären Spitzenforschung gefördert. Der Universität stehen 180 Millionen Euro für die Einrichtung der Graduate School of Systemic Neurosciences und den drei Exzellenzclustern Center for Integrated Protein Science Munich, Munich-Centre for Advanced Photonics und Nanosystems Initiative Munich sowie für die Umsetzung des Zukunftskonzepts LMUexcellent zur Verfügung.[16] Seit November 2012 wurde in der dritten Runde der Exzellenzinitiative außerdem die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien eingerichtet - eine Kooperation der Ludwig-Maximilians-Universität mit der Universität Regensburg.

Außerdem ist die Universität an acht Elitestudiengängen und fünf internationalen Doktorandenkollegs des Elitenetzwerk Bayern beteiligt.[56][57]

Ranking[Bearbeiten]

Jahr Quelle Internationaler Rang Nationaler Rang
2006 Shanghai Jiao Tong Annual League[58] 51. 1. (vor TU München, Universität Heidelberg)
2007 Shanghai Jiao Tong Annual League[59] 53. 1. (vor TU München, Universität Heidelberg)
2008 Shanghai Jiao Tong Annual League[60] 55. 1. (vor TU München, Universität Heidelberg)
2009 Shanghai Jiao Tong Annual League[61] 55. 1. (vor TU München, Universität Heidelberg)
2010 Shanghai Jiao Tong Annual League[62] 52. 1. (vor TU München, Universität Heidelberg)
2011 Shanghai Jiao Tong Annual League[63] 54. 2. (nach TU München, vor Universität Heidelberg)
Jahr Quelle Internationaler Rang Nationaler Rang
2006 Times Higher Education Supplement[64] 98. 3. (nach Universität Heidelberg, TU München)
2007 Times Higher Education Supplement[64] 65. 2. (nach Universität Heidelberg)
2008 Times Higher Education Supplement[65] 93. 3. (nach Universität Heidelberg, TU München)
2009 Times Higher Education Supplement[65] 98. 4. (nach TU München, Universität Heidelberg, Freie Universität Berlin)
2010 Times Higher Education Supplement[66] 61. 2. (nach Universität Göttingen)
2011 Times Higher Education Supplement[67] 45. 1. (vor Universität Göttingen und Universität Heidelberg)
2012 Times Higher Education Supplement[68] 48. 1. (vor Universität Göttingen, Universität Heidelberg und Humboldt-Universität zu Berlin)
2013 Times Higher Education Supplement[69] 55. 1. (vor Universität Göttingen, Universität Heidelberg und Freie Universität Berlin)

Berühmte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Institute[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Laetitia Boehm (Hrsg.): Biographisches Lexikon der Ludwig-Maximilians-Universität München. Duncker und Humblot, Berlin 1998, ISBN 3-428-09267-8.
  • Stefanie Harrecker: Degradierte Doktoren. Die Aberkennung der Doktorwürde an der Ludwig-Maximilians-Universität München während der Zeit des Nationalsozialismus. Utz, München 2007, ISBN 978-3-8316-0691-7, (Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München 2), Inhalt (PDF; 37 KB).
  • Elisabeth Kraus (Hrsg.): Die Universität München im Dritten Reich. Aufsätze. 2 Bände. Utz, München 2006-2008, (Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München 1 und 4), Inhalt Bd. 1 (PDF; 52 KB), Inhalt Bd. 2 (PDF; 55 KB).
  • Albrecht Liess: Die artistische Fakultät der Universität Ingolstadt 1472-1588. In: Laetitia Boehm, Johannes Spörl (Hrsg.): Die Ludwig-Maximilians-Universität in ihren Fakultäten. Duncker & Humblot, Berlin 1980, ISBN 3-428-04737-0, Bd. 2, S. 9-35.
  • Leonore Liess: Geschichte der medizinischen Fakultät in Ingolstadt von 1472-1600. Demeter Verlag, Gräfelfing 1984, (Schriftenreihe der Münchener Vereinigung für Geschichte der Medizin e.V. 14, ZDB-ID 582261-0).
  • Georg Lohmeier: Der lange Weg der Alma Mater. In: Ders.: Liberalitas Bavariae. Von der guten und weniger guten alten Zeit in Bayern. Ehrenwirth, München 1971, ISBN 3-431-01430-5, S. 206-254.
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (Hrsg.): Chronik. München 1867-2000, ISSN 0179-5473.
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (Hrsg.): Ludwig-Maximilians-Universität München. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Garnies, Haar bei München 2001, ISBN 3-926163-24-0.
  • Maximilian Schreiber: Walther Wüst. Dekan und Rektor der Universität München 1935–1945. Utz, München 2008, ISBN 978-3-8316-0676-4, (Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München 3), (Zugleich: München, Univ., Diss., 2005), Inhalt (PDF; 72 KB).
  • Richard Schumak (Hrsg.): Neubeginn nach dem Dritten Reich. Die Wiederaufnahme wissenschaftlichen Arbeitens an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Tagebuchaufzeichnungen des Altphilologen Albert Rehm 1945 bis 1946. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4469-7, (Studien zur Zeitgeschichte 73), Inhalt.
  • Hans Otto Seitschek (Hrsg.): Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität. Die philosophische Lehre an der Universität Ingolstadt - Landshut - München von 1472 bis zur Gegenwart. EOS-Verlag, St. Ottilien 2010. ISBN 978-3-8306-7422-1
  • Helmut Wolff: Geschichte der Ingolstädter Juristenfakultät 1472-1625. Duncker & Humblot, Berlin 1973, ISBN 3-428-02941-0, (Ludovico Maximilianea. Universität Ingolstadt-Landshut-München, Forschungen und Quellen 5).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ludwig-Maximilians-Universität München – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Ingolstadt (1472 - 1800). Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  2. a b c d Herzlich willkommen. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  3. a b c d e f g h Zahlen und Fakten. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 11. Februar 2013.
  4. a b c d Landshut (1800 - 1826). Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  5. a b c d e Organisation. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  6. Hochschulrat wählt neuen Vizepräsidenten. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 12. April 2010.
  7. Prof. Dr. rer. pol. Bernd Huber. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 12. April 2010.
  8. Vizepräsidenten. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  9. a b c LMU auf einen Blick 2008/2009 (PDF; 2,9 MB) Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  10. a b Der Hochschulrat der LMU München. Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 20. Februar 2012.
  11. a b c d e f g h i j k München (seit 1826). Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  12. a b Ludwig-Maximilians-Universität München. Staatliches Bauamt München 2. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  13. Die Weiße Rose. Shoa.de. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  14. Stefan Hemler: Von Kurt Faltlhauser zu Rolf Pohle. Die Entwicklung der studentischen Unruhe an der Ludwig-Maximilians-Universität München in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre, in: Venanz Schubert (Hg.), 1968. 30 Jahre danach, St. Ottlien: EOS 1999, S. 209-242.
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48.15083333333311.580277777778Koordinaten: 48° 9′ 3″ N, 11° 34′ 49″ O