Crema

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Dieser Artikel behandelt den lombardischen Ort, für den Kaffeeschaum: Crema (Espresso)
Crema
Wappen
Crema (Italien)
Crema
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Cremona (CR)
Lokale Bezeichnung: Crèma
Koordinaten: 45° 22′ N, 9° 41′ O45.3666666666679.683333333333379Koordinaten: 45° 22′ 0″ N, 9° 41′ 0″ O
Höhe: 79 m s.l.m.
Fläche: 34 km²
Einwohner: 33.556 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 987 Einw./km²
Stadtviertel Santo Stefano in Vairano, Mosi, Vergonzana, Ombriano, Sabbioni, Santa Maria della Croce, San Carlo, Crema Nuova, Porta Nova, SS Trinità, San Bernardino, Castelnuovo, San Giacomo
Angrenzende Gemeinden Bagnolo Cremasco, Campagnola Cremasca, Casaletto Vaprio, Capralba, Capergnanica, Chieve, Cremosano, Izano, Madignano, Offanengo, Pianengo, Ricengo, Ripalta Cremasca, Trescore Cremasco
Postleitzahl: 26013
Vorwahl: 0373
ISTAT-Nummer: 019035
Volksbezeichnung: Cremaschi
Schutzpatron: San Pantaleone
Website: http://www.comunecrema.it/

Crema (dt. veraltet: Krem) ist eine Stadt mit 33.556 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) in der norditalienischen Region Lombardei und gehört zur Provinz Cremona. Crema liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Mailand und ist Sitz des katholischen Bistums Crema. Seit 2001 existiert eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Melun.

Stadtzentrum

Geschichte[Bearbeiten]

Crema wurde seit 1098 von den Bischöfen von Cremona verwaltet, verbündete sich aber zu Beginn des 12. Jahrhunderts mit Mailand gegen Cremona und wurde 1159 von Friedrich I. Barbarossa erobert und zerstört. Von 1449 bis 1797 gehörte Crema zu Venedig.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen u. a.:

  • Der Dom Santa Maria Assunta im Stil der Gotik aus den Jahren 1284–1341
  • Das Rathaus (Palazzo del Comune) im Stil der Renaissance aus dem 16. Jahrhundert mit einem Turm aus dem 17. Jahrhundert
  • Die Paläste Palazzo Pretorio und Palazzo Vescovile aus dem 16. Jahrhundert

Ortsteile[Bearbeiten]

Im Gemeindegebiet liegt neben dem Hauptort die Fraktionen Santa Maria dei Mosi, Santo Stefano in Vairano, Torre di Sopra Santa Maria und Vergonzana, sowie die Wohnplätze Cascina Dossena, Cascinetto, Garzide di Sotto, Pozzo und Stati Uniti-Ceriola[2].

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

siehe auch: Liste der Bischöfe von Crema

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Crema – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2012.
  2. ISTAT - Dettaglio località abitate