Die Lady in Zement

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Filmdaten
Deutscher Titel Die Lady in Zement
Originaltitel Lady In Cement
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1968
Länge 93 Minuten
Stab
Regie Gordon Douglas
Drehbuch Marvin H. Albert
Jack Guss
Produktion Aaron Rosenberg
Musik Hugo Montenegro
Kamera Joseph F. Biroc
Schnitt Robert L. Simpson
Besetzung

Die Lady in Zement (Originaltitel: Lady In Cement) ist ein US-amerikanischer Kriminalfilm aus dem Jahr 1968. Er ist die Fortsetzung von Der Schnüffler.

Handlung[Bearbeiten]

Der Privatdetektiv Tony Rome unternimmt mit seiner Yacht mit seinem Freund Hal Rubin vor der Küste von Miami Tauchgänge, um den Schatz einer versunkenen spanischen Galeone zu finden. Statt eines Schatzes stößt er auf dem Meeresgrund eine weibliche Leiche, deren Füße in einen Zementblock eingegossen sind. Er meldet seinen Fund bei der Polizei, die Identität der Leiche kann jedoch nicht geklärt werden. Später wird er vom grade erst aus dem Gefängnis entlassenen Waldo Gronski beauftragt, dessen ehemalige Freundin Sandra Lomax aufzuspüren. Da dieser Rome nicht bezahlen kann, verpfändet er ihm seine Uhr. Bei seinen Nachforschungen trifft Rome auf die Millionenerbin Kit Forrest, zu einer deren Partys Sandra offenbar geladen war. Rome und Kit Forrest beginnen in der Folge eine Beziehung, was Al Mungar auf den Plan ruft, der ebenfalls ein Auge auf Kit geworfen hat und als ehemaliger Gangster noch immer Beziehungen in die organisierte Kriminalität hat. Im Zuge von Romes Ermittlungen werden zwei von ihm befragte Zeugen von einem Unbekannten ermordet und Rome gerät zwischen die Fronten der Polizei und Gangstern; zudem lässt ihn Gronski nicht aus den Augen.

DVD-Veröffentlichung[Bearbeiten]

2005 wurde der Film in einer Box zusammen mit Der Schnüffler in den USA erstmals auf DVD veröffentlicht. Im gleichen Jahr erschienen beide Filme auch in Deutschland auf DVD.

Rezeption[Bearbeiten]

„Mäßig spannender Frank-Sinatra-Krimi.“

Lexikon des internationalen Films

„Um ehrlich zu sein, kann ich mich 24 Stunden später nicht genau an die Handlung erinnern“

Roger Ebert[1]

„Uninteressanter US-Kriminalfilm, der hauptsächlich von albernen Jargon-Schlagworten lebt. Überflüssig.“

Evangelischer Filmbeobachter[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Filmkritik (englisch)
  2. Kritik Nr. 6/1969