Don’t Starve

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Don’t Starve (dt.: Verhungere nicht) ist ein Open-World Survival Spiel, das von Klei Entertainment entwickelt und veröffentlicht wurde. Es erschien am 23. April 2013 als digitaler Release.

Gameplay[Bearbeiten]

Der Spieler übernimmt die Rolle eines von acht Charakteren, der zu Spielbeginn in einer zufallsgenerierten Wildnis , die aber im Spielmenü am Anfang veränderbar ist, erwacht und dort von Maxwell, dem Puppenspieler begrüßt wird. Ziel des Spiels ist das Überleben über einen möglichst langen Zeitraum, durch das Aufrechterhalten von Sättigung, geistiger Gesundheit und Lebensenergie. Zu diesem Zweck können, ähnlich wie in Minecraft, Ressourcen abgebaut, Nahrungsmittel gesammelt und angebaut, Gegenstände hergestellt und Gegner bekämpft werden. Dem Spieler setzen dabei Nahrungsmangel, Dunkelheit und verschiedene Gegner zu.

Im laufenden Sandbox-Modus ist es möglich, in den Adventure-Modus zu wechseln. In diesem startet der Spieler in einer neuen Welt, muss jedoch verschiedene Aufgaben lösen um den nächsten Spielabschnitt zu erreichen. Am Ende des Adventure-Modus’ trifft der Spieler erneut auf Maxwell und nimmt seinen Platz ein.

Stirbt der Spieler, und hat vorher keinen Respawn-Punkt (sog. Touchstone) aktiviert oder kein Amulett angelegt, ist das Spiel beendet - Don’t Starve verwendet den sogenannten Permadeath, bei dem ein Speichern nur bei Verlassen des Spiels ermöglicht wird und ein einmal gestorbener Spieler tot bleibt. Durch erspielte Punkte werden neue Charaktere freigeschaltet.

Jeder Charakter hat eine andere Fähigkeit, die während dem Spielverlauf sehr hilfreich sein kann, wie zum Beispiel mehr Schaden, mit Feuer umgehen oder verdorbenes Essen ohne Schaden einnehmen. Die Welt ist eher im Comic-Stil gemacht und hat etwas Düsteres an sich.

Rezeption[Bearbeiten]

Wertungsspiegel
Aggregierte Wertungen
Publikation Wertung
Metacritic
76/100[1]
GameRankings
77,18 %[2]
Einzelwertungen
Publikation Wertung
4Players
75 %[3]
Eurogamer
7/10[4]
Gamestar
82 %[5]

Don’t Starve erhielt überwiegend gute Kritiken. GameStar lobte die schräge Optik, den guten Spielfluss und die anhaltende Motivation. Kritisiert wurde die schwache Handlung und die mangelnde optische Abwechslung, sowie der fehlende Multiplayer.[5] Metacritic verzeichnet (Stand: 18. Mai 2013) einen aggregierten Metascore von 76/100.

„"Don’t Starve" ist ein archaischer Survival-Trip, der an die menschlichen Urinstinkte appelliert, der den uns angeborenen Selbsterhaltungstrieb aktiviert. [...] Ein Spiel, von dem man viel lernen kann.“

Benedikt Plass-Fleßenkämper - Der Spiegel[6]

„Gnadenloser Kampf gegen Hunger und Monster in Tim Burton'scher Horrorwelt. Das Öko- & Bausystem ist cool, der Wiederholungszwang nervt.“

Jörg Luibl - 4Players[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Metacritic.com: Don’t Starve (PC) (englisch, abgerufen am 18. Mai 2013)
  2. Gamerankings.com: Don’t Starve (englisch, abgerufen am 18. Mai 2013)
  3. a b 4players.de: Test: Don’t Starve (abgerufen am 16. April 2014)
  4. Eurogamer.de: Don’t Starve - Test (abgerufen am 18. Mai 2013)
  5. a b GameStar.de: Don’t Starve - PC (abgerufen am 18. Mai 2013)
  6. Spiegel.de: Computerspiel "Don’t Starve": Der Ruf der Wildnis (abgerufen am 18. Mai 2013)