Erzbistum Ho-Chi-Minh-Stadt

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Erzbistum Ho-Chi-Minh-Stadt
Basisdaten
Staat Vietnam
Diözesanbischof Paul Bùi Van Ðoc
Emeritierter Diözesanbischof Jean-Baptiste Kardinal Phạm Minh Mẫn
Fläche 2.390 km²
Pfarreien 195 (2004)
Einwohner 5.454.298 (2004)
Katholiken 602.478 (2004)
Anteil 11 %
Diözesanpriester 289 (2004)
Ordenspriester 230 (2004)
Katholiken je Priester 1.161
Ordensbrüder 1.607 (2004)
Ordensschwestern 3.382 (2004)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Vietnamesisch
Kathedrale Notre-Dame
Suffraganbistümer Bistum Ba Ria
Bistum Cần Thơ
Bistum Đà Lạt
Bistum Long Xuyên
Bistum Mỹ Tho
Bistum Phan Thiết
Bistum Phú Cường
Bistum Vĩnh Long
Bistum Xuân Lôc
Notre-Dame Saigon

Das Erzbistum Ho-Chi-Minh-Stadt (lat.: Archidioecesis Hochiminhopolitana) ist ein römisch-katholisches Erzbistum in Vietnam.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Vorläufer der Erzdiözese Ho-Chi-Minh-Stadt ging am 2. März 1844 als Apostolisches Vikariat West-Cochin aus der Teilung des Apostolischen Vikariats Cochin hervor. Dieses wechselte am 3. Dezember 1924 seinen Namen in Apostolisches Vikariat Saigon und wurde am 24. November 1960 durch Papst Johannes XXIII. mit der Apostolischen Konstitution Venerabilium Nostrorum zur Erzdiözese erhoben.[1] Am 14. Oktober 1965 trat das Erzbistum ein Teil seines Gebietes zur Errichtung des Bistums Phú Cường ab, bevor es am 23. November 1976 den jüngsten Namenswechsel erfuhr.

Ordinarien[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von West-Cochin[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von Saigon[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Saigon[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Ho-Chi-Minh-Stadt[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes XXIII: Const. Apost. Venerabilium Nostrorum, AAS 53 (1961), n. 7, pp. 346ff.