Föritz
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Sonneberg | |
| Höhe: | 410 m ü. NN | |
| Fläche: | 32,13 km² | |
| Einwohner: |
3523 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 110 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96524 | |
| Vorwahlen: | 03675 und 036764, 036761 (Heubisch) | |
| Kfz-Kennzeichen: | SON, NH | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 72 005 | |
| Gemeindegliederung: | 9 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Ortsstr. 13 96524 Föritz |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Roland Rosenbauer (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Föritz im Landkreis Sonneberg | ||
Föritz ist eine Gemeinde in Thüringen im Landkreis Sonneberg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Die Gemeinde Föritz liegt am südlichen Rand des Frankenwalds[2]. Die Ortsteile der Gemeinde liegen in einer hügeligen Landschaft rund um die Föritz verstreut. An der Föritz liegen die Ortsteile Föritz, Rottmar und Gefell. An der Steinach liegen die Ortsteile Heubisch und Mupperg mit Mogger.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Sonneberg - Judenbach - Neuhaus-Schierschnitz - Neustadt bei Coburg
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
In Klammer= Urkundliche Ersterwähnung[3] Neben Föritz (1252) gehören noch weitere 9 Orte zur Gemeinde:
- Eichitz (1323)
- Gefell (1162/1182)
- Heubisch (1162)
- Mogger (4. Juli 1225)
- Mupperg (17. September 1114)
- Oerlsdorf (um 1275)
- Rottmar (um 1275)
- Schwärzdorf (8. Juli 1151)
- Weidhausen (4. Oktober 1252)
Geschichte[Bearbeiten]
Im Ort Gefell steht auf einer kleinen Anhöhe eine Kirche, die mit einer Ringmauer umgeben ist. Diese Mauer stammt aus dem 16. Jahrhundert.[4]
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Der Gemeinderat in Föritz besteht aus 16 Ratsmitgliedern:
(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009)
Wappen[Bearbeiten]
Das Wappen zeigt in Grün, durch einen silbernen diagonalen Wellenfaden geteilt, oben einen silbernen Kiefernzapfen, unten einen silbernen Flug und ist umgeben von einem neunfach in Schwarz und Gold gespaltenen Bord. Neunfach deswegen weil Föritz neun Ortsteile hat und der Wellenfaden symbolisiert wohl die Föritz.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Westlich von Föritz befinden sich mehrere Gewerbegebiete in denen sich zahlreiche mittelständische Unternehmen niedergelassen haben.
Verkehr[Bearbeiten]
Föritz hatte bis 1946 einen Bahnanschluss an der Linie Sonneberg-Kronach, außerdem liegt der Ort an der B89, welche ebenfalls von Sonneberg nach Kronach führt.
Sonstiges[Bearbeiten]
In Föritz wird Itzgründisch gesprochen, ein mainfränkischer Dialekt.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Bundesamt für Naturschutz
- ↑ Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer,Verlag Rockstuhl,Bad-Langensalza,2010, ISBN 978-3-86777-202-0,S.76,65,85,122,183,187,212,240,258,306
- ↑ Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze ,Jenzig-Verlag,2010, ISBN 3-910141-43-9,S.107
Weblinks[Bearbeiten]
Bachfeld | Föritz | Frankenblick | Goldisthal | Judenbach | Lauscha | Neuhaus am Rennweg | Neuhaus-Schierschnitz | Oberland am Rennsteig | Schalkau | Sonneberg | Steinach
Eichitz | Föritz | Gefell | Heubisch | Mogger | Mupperg | Oerlsdorf | Rottmar | Schwärzdorf | Weidhausen
