Fugenlaut

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Fugenlaute werden in der deutschen Sprache bei Zusammensetzungen (Komposita) sowie bei Ableitungen (Derivationen) an den Nahtstellen der ursprünglich selbständigen Wörter eingefügt.[1] Weitere Bezeichnungen sind Fugenelemente, Fugenzeichen, Fugenmorpheme, Kompositionsfugen, Fuseme, Interfixe, Infixe und Epenthesen. Die Vielfalt dieser Termini zeigt an, dass die Fugen in der Linguistik unterschiedlich bewertet werden.

Abgrenzung[Bearbeiten]

Fugenelemente können bei einer diachronischen Betrachtung mit Flexionsendungen aus dem Plural (Mehrzahl) oder Genitiv (Wesfall) in Verbindung gebracht werden. Tatsächlich und somit synchron gesehen haben die Fugenelemente diese Bedeutung jedoch verloren[1]:
Zum Beispiel ist ein Gästehaus kein Gasthaus und ein Landsmann nicht unbedingt auch ein Landmann. Die Übereinstimmung mit der Pluralendung kann die Bedeutung eines Kompositums unterstützen, doch leistet es diese Aussage oft gar nicht. Im Kindergarten befinden sich mehrere Kinder, während die Kindsmutter die Mutter eines bestimmten Kindes ist. Und nicht jede Kinderfrau, auch nicht jedes Kindermädchen hat sich um mehr als ein Kind zu kümmern.

Bildung zusammengesetzter Wörter[Bearbeiten]

Bei der Bildung zusammengesetzter Wörter wird das Vorderwort verschiedentlich verändert oder ergänzt:

  • Das Vorderwort erscheint als bloßer Wortstamm: Kronprinz, Seelsorger, … . Das fehlende e wird gelegentlich als Subtraktionsfuge[2] oder subtraktive Fuge[3] bezeichnet.
  • Das Vorderwort erscheint in seiner vollständigen Einzahlform: Haustür, Gasthaus, …
  • Das Vorderwort erscheint in seiner Mehrzahlform (mit oder ohne inhaltlichen Anlass): Kartenhaus, Gänsebraten, …
  • Das Vorderwort erscheint in der Genitivform: Bundesbank, Verkehrszeichen usw. – Diese Fälle sind aus der Zusammenrückung zweier ursprünglich selbständiger Wörter entstanden („des Institúts Diréktor“der Institútsdirektor).
  • Ebenso stehen in der Genitivform die Vorderwörter von Bildungen wie keinesfalls, nötigenfalls usw. Auch sie sind ursprünglich Zusammenziehungen (aus „keines Fall[e]s“, „nötigen Fall[e]s“ usw.).
  • Schließlich steht manchmal ein reiner Fugenlaut zwischen Vorder- und Hinterwort: eigentlich, wesentlich, aber morgendlich (!), hoffentlich (aus *hoffend-lich) uvam. Dazu kommen Fälle wie Mauseloch u. ä. All dies entstammt einesteils Aussprache-Erleichterungen oder anderenteils einem „parasitären“ -t (/-d) (wie in „Saf-t, aus althochdeutsch “saf”).
  • In seltenen Fällen verändert die Dativform des Vorderworts nach dem Einfügen des Fugenlautes t seine Gestalt: meinetwegen, deinetwegen usw. (aus „von meinentwegen“, „von deinentwegen“ usw.).[4]

Das Fugen-s, auch Binde-s genannt, ist der häufigste Fugenlaut und gleicht oft der Genitivform des Vorderworts. Es erscheint jedoch auch bei Wörtern, die gar kein Genitiv-s kennen, beispielsweise Hochzeitskleid, Liebeslied, Abfahrtszeit, Arbeitsamt.

Übersicht deutscher Fugenelemente[Bearbeiten]

In der deutschen Sprache ist das Vorkommen von Fugenelementen besonders ausgeprägt, während es im Englischen auf s beschränkt ist. Deutsche Fugenelemente sind[1]:
-e-, -s-, -es-, -n-, -en-, -er-, -ens-; das Fehlen eines segmentierbaren Fugenelements wird häufig aus systematischen Gründen als „Nullfuge“[5] (auch: „-ø-Fuge“)[6] bezeichnet und der Liste der Fugenelemente hinzugefügt. Beispiele hierfür sind: „Haus-ø-tür“, „Tisch-ø-decke“, „Wald-ø-weg“.

Hauptartikel: Nullmorphem

Fasst man rein lautliche Erscheinungen ebenfalls als Fugen auf, kann man ergänzen: -o- (nur bei Konfixkomposita) und -i- (sehr selten). Die Liste kann um vergleichbare Phänomene bei Ableitungen ergänzt werden, etwa um -t- (willen-t-lich).

Je ein Beispiel in der angegebenen Reihenfolge: Hundeleine, Ansichtskarte, Freundeskreis, Urkundenfälschung, Heldentat, Kindergeld, Schmerzensgeld; Haustür (Nullfuge: Haus-tür); Elektroschock, Bräutigam; eigentlich.

Die Fugenelemente treten auf:

  • Nicht bei Komposita, bei denen an erster Stelle ein Adjektiv steht, wohl jedoch bei Komposita von Nomen + Adjektiv (z.B. erfolgsorientiert, liebestoll, mausetot) oder von Verb + Adjektiv (werbewirksam)
  • Ausnahme hierzu: Eigennamen (zum Beispiel Altenburg)
  • Ebenfalls nicht bei Komposita, bei denen an erster Stelle ein Adverb oder ein Pronomen steht
  • Bei Komposita mit Verben an erster Stelle nur als -e- (zum Beispiel Lesebuch, Ratefuchs)

Häufigkeit und Gesetzmäßigkeit der Fugen in Substantivkomposita[Bearbeiten]

Die Fugenelemente sind in deutschen Komposita (Zusammensetzungen) mit deutlich unterschiedlicher Häufigkeit vertreten, je nachdem, ob man gesprochene oder geschriebene Sprache, Gemein- oder Fach-/Wissenschaftssprache und so weiter untersucht. Als Beispiel folgt eine Tabelle, in der die Verteilung der Fugen in Substantivkomposita fachsprachlicher Artikel verschiedener Provenienz dargestellt wird. Die Tabelle enthält zugleich die Anpassung der 1-verschobenen Singh-Poisson-Verteilung, die zeigt, dass die Häufigkeiten, mit denen die einzelnen Fugen auftreten, einer speziellen Form des Diversifikationsgesetzes folgen.[7][8]

Rang Fugenelement n(x) Anteil NP(x)
1 -ø- (Nullfuge) 2405 72,8 % 2402,76
2 -(e)s- 489 14,8 % 532,87
3 -(e)n- 321 9,7 % 258,66
4 -e- 43 1,3 % 83,71
5 -er- 23 0,7 % 20,32
6 sonstige 22 0,7 % 4,68

Insgesamt handelt es sich um 3303 Kompositionsfugen, von denen 2405 oder 72,8 % nicht durch eine segmentierbare (lautlich oder schriftlich vorhandene) Einheit im Wort ausgedrückt werden. In der Tabelle steht n(x) für die beobachtete Häufigkeit des betreffenden Fugenelements; % gibt an, wie viel Prozent aller beobachteten Fugen dies sind; NP(x) ist die Häufigkeit des betreffenden Fugenelements, die berechnet wird, wenn man die 1-verschobene Singh-Poisson-Verteilung an die beobachteten Daten anpasst. Ergebnis: die 1-verschobene Singh-Poisson-Verteilung ist für diesen Datenbestand ein gutes Modell mit dem Testkriterium C = 0,0068 (= Diskrepanzkoeffizient), wobei C als gut erachtet wird, wenn es kleinergleich 0,01 ist. Zur Anpassung des Modells wurden die Ränge 4–6 zusammengefasst.

Die relative Häufigkeit, mit der die verschiedenen Fugenelemente verwendet werden, ist keineswegs immer gleich. So ergab sich in der Untersuchung von Wellmann und anderen (1974), dass in Max Frischs Homo Faber das Fugenelement -(e)n- fast doppelt so häufig wie -(e)s- vorkommt.[9] Dieser Befund ergab sich auch bei der Analyse von Neologismen in Frauenzeitschriften des Jahres 1996.[10]

Auch im Fall einer Erzählung von Gabriele Wohmann[11] kann die 1-verschobene Thomas-Verteilung an die Fugen der Substantivkomposita mit sehr gutem Ergebnis angepasst werden:

Rang Fugenelement n(x) Anteil NP(x)
1 -ø- (Nullfuge) 75 70,09 % 75,33
2 -n- 14 13,08 % 14,00
3 -s- 11 10,28 % 10,20
4 -e- (+Umlaut) 4 3,74 % 4,56
5 -en- 2 1,87 % 1,81
6 -es- 1 0,93 % 1,10

Insgesamt handelt es sich um 107 Kompositionsfugen, von denen 75 oder 70,09 % nicht durch eine segmentierbare (lautlich oder schriftlich vorhandene) Einheit im Wort ausgedrückt werden. In der Tabelle steht n(x) für die beobachtete Häufigkeit des betreffenden Fugenelements; % gibt an, wie viel Prozent aller beobachteten Fugen dies sind; NP(x) ist die Häufigkeit des betreffenden Fugenelements, die berechnet wird, wenn man die 1-verschobene Thomas-Verteilung an die beobachteten Daten anpasst. Ergebnis: die 1-verschobene Thomas-Verteilung ist für diesen Datenbestand ein gutes Modell mit dem Testkriterium P = 0,98 (= Überschreitungswahrscheinlichkeit des Chiquadrats), wobei P als gut erachtet wird, wenn es größer/ gleich 0,05 ist. (+Umlaut): Die -e-Fuge trat mit und ohne Umlaut auf. (Für ausführlichere Erläuterungen sei auf die angegebene Literatur verwiesen.)

Verwendung[Bearbeiten]

Die Verwendung der Fugenlaute folgt dem Sprachgefühl und ist nicht immer einheitlich. Existieren mehrere unterschiedliche Fugen für ein Erstglied, können Neubildungen häufig nur mit einem davon vorgenommen werden, die anderen Formen sind lexikalisiert (etwa: Manneskraft, aber nicht Manneshose, sondern nur Männerhose). Erstglieder mit bestimmten Suffixen wie -keit, -heit, -ion (mit Ausnahme des Erstgliedes Kommunion), -ung und anderen bilden Komposita prinzipiell mit Fugen-s. Komposita, bei denen der erste Teil selbst wieder komplex ist, haben häufig ein s als Fugenelement (Bahnhofs-halle, aber Hof-hund). Phonetische Regeln spielen wohl nur eine Nebenrolle bei der Auswahl.

In der Rechtssprache ist das Fugen-s üblich:

Aber die offizielle Benennung von Steuern erfolgt in Deutschland im Gegensatz zu Österreich und der Schweiz ohne Fugen-s. Beispiele:

Übrigens wird das Fugen-s bei Zusammensetzungen mit -besteuerung wieder aktiv.

Daneben gibt es regionale Unterschiede: Beim Fugen-s gibt es einen Nord-Süd-Unterschied. Es tritt manchmal in Österreich, in Süddeutschland und in der Schweiz (oberdeutsches Sprachgebiet) bei Wörtern auf, bei denen es in Norddeutschland (niederdeutsches Sprachgebiet) nicht auftritt, Beispiel: Schweinebraten und Schweinsbraten (wohingegen die Importspezialität Schweinshaxe durchaus auch in Hannover oder im Rheinland statt des einheimischen Eisbeins bzw. Hämmchens auf einer Speisenkarte erscheinen kann, die anderswo als Speisekarte gilt). Bei anderen Wörtern tritt ein Fugenlaut in Österreich nicht auf, Beispiel: Adventkalender gegenüber Adventskalender, oder aber in der Schweiz nicht auf, etwa Jahrzahl gegenüber Jahreszahl. Teilweise sind aber Begriffe, die sich nur durch das Fugen-s unterscheiden, in Deutschland und Österreich mit verschiedenen Bedeutungen belegt. So entspricht der deutsche Zugführer nicht dem österreichischen Zugsführer.

Das Weglassen eines in der Alltagssprache üblichen und als richtig empfundenen Fugen-s ist kennzeichnend für das Amtsdeutsch und findet außer in Behörden insbesondere in der Versicherungswirtschaft Anwendung. So ist offiziell von Schadenmanagement, Verbandkasten, Dreiecktuch, Essenmarke, Offizierheimgesellschaft und Arbeitsuchenden die Rede.

Die Frage, ob das Fugen-s in verfassungsgebende Gewalt, wie es in der Präambel des Grundgesetzes steht, tolerierbar ist, war Gegenstand gegengerichteter Petitionen, mit denen sich Bundesregierung und Bundestag jahrelang beschäftigt haben.[12][13]

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts regte der Schriftsteller Jean Paul an, das Fugen-s solle abgeschafft werden,[14] denn er hielt den s-Laut für unschön und erachtete das Fugen-s für unregelmäßig und unnötig. Also ließ er in den späteren Ausgaben seiner Werke alle Fugen-s eliminieren. Sein Vorhaben stieß auf massiven Widerstand der Brüder Grimm, die das Fugen-s als einen historisch gewachsenen Bestandteil der deutschen Sprache verteidigten.

Siehe auch[Bearbeiten]

„Jakopp hat die s-Krankheit. Er sagt ›Ratshaus‹ und ›Nachtstopf‹ und ›Bratskartoffeln‹. – »Das sind Bratskartoffeln, wie sie der Geheimrat Brats aus Berlin selbst erfunden hat.«“

Kurt Tucholsky alias Peter Panter: Vossische Zeitung, 18. November 1927

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Augst: Untersuchungen zum Morpheminventar der deutschen Gegenwartssprache. Narr, Tübingen 1975. ISBN 3-878-08625-3
  • Susanne Bartke: Experimentelle Studien zur Flexion und Wortbildung. Niemeyer, Tübingen 1998. ISBN 3-484-30376-X
  • Henning Bergenholtz, Joachim Mugdan: Einführung in die Morphologie. Kohlhammer, Stuttgart u. a. 1979. ISBN 3-170-05095-8
  • Donalies, Elke: Tagtraum, Tageslicht, Tagedieb - Ein korpuslinguistisches Experiment zu variierenden Wortformen und Fugenelementen in zusammengesetzten Substantiven. Mit einem Exkurs und zahlreichen Statistiken von Noah Bubenhofer. IDS, Mannheim, 2011 (amades 42).
  • Nanna Fuhrhop: Grenzfälle morphologischer Einheiten. Stauffenburg, Tübingen, 1998. ISBN 3-860-57447-7. (Gründliche wissenschaftliche Darstellung der Fugenelemente)
  • Eike Christian Hirsch: Deutsch für Besserwisser, Kapitel Flohzirkus, dtv 1976, ISBN 3-423-10952-1 (nur noch im Antiquariat erhältlich)
  • Sascha Michel: 'Or+en+wurm', 'tag+s+brief', 'kelb+er+arzet'. Fugenelemente in N+N-Komposita des Frühneuhochdeutschen. In: PBB. Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 132/2. S. 177-199.
  • Sascha Michel: 'Schaden-0-ersatz' vs. 'Schaden-s-ersatz'. Ein Erklärungsansatz synchroner Schwankungsfälle bei der Fugenbildung von N+N-Komposita. In: Deutsche Sprache 4/09. S. 334-351.
  • Sascha Michel: Zur Systematik der Kompositionsstammformbildung bei N+N-Komposita - Implikationen für den DaF-Unterricht. In: Deutsch als Fremdsprache 4/2011. S. 221-231.
  • Heide Wegener: Das Hühnerei vor der Hundehütte. Von der Notwendigkeit historischen Wissens in der Grammatikographie des Deutschen. (PDF)
  • Fugenlaute sind im Duden (Grammatik) im Kapitel Zur Wortbildung beschrieben.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Fuge – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Fugenelement – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Fugenlaut – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Fugenmorphem – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Kompositionsfuge – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Hadumod Bußmann (Hrsg.): Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, ISBN 3-5204-5204-9, Lemma Fugenelement.
  2. Peter Eisenberg: Grundriss der deutschen Grammatik. Band 1: Das Wort. Metzler, Stuttgart/Weimar 1998, S. 227. ISBN 3-476-01639-0.
  3. Beantwortung einer Frage an die Gesellschaft für deutsche Sprache. In: Der Sprachspiegel 54, 2010, S. 112-113. Zitat: S. 113. Kursiv gedruckt: e.
  4. Wegen: Genetiv oder Dativ? [1]. Website von Belles Lettres – Deutsch für Dichter und Denker. Abgerufen am 21. Oktober 2012.
  5. Peter Eisenberg: Grundriss der deutschen Grammatik. Band 1: Das Wort. Metzler, Stuttgart/Weimar 1998, S. 228. ISBN 3-476-01639-0.
  6. Lorelies Ortner, Elgin Müller-Bollhagen, Hanspeter Ortner, Hans Wellmann, Maria Pümpel-Mader, Hildegard Gärtner: Deutsche Wortbildung. Typen und Tendenzen in der Gegenwartssprache. Vierter Hauptteil: Substantivkomposita. de Gruyter, Berlin/New York 1991, S. 103. ISBN 3-11-012444-0.
  7. Die Beobachtungswerte stammen aus: Hans Wellmann, Nikolaus Reindl, Annemarie Fahrmeier: Zur morphologischen Regelung der Substantivkomposition im heutigen Deutsch. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 93, 1974, S. 358-378. Daten: S. 365.
  8. Die Anpassung der Singh-Poisson-Verteilung stammt aus: Karl-Heinz Best: Verteilungen von Fugenelementen im Deutschen. In: Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft 16, 2008, S. 7-16; Modellanpassung S. 11. Der Beitrag gibt Übersichten zur Häufigkeit von Fugenelementen in 10 Texten beziehungsweise Textkorpora.
  9. Hans Wellmann, Nikolaus Reindl, Annemarie Fahrmeier: Zur morphologischen Regelung der Substantivkomposition im heutigen Deutsch. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 93, 1974, S. 358-378. Daten: S. 365.
  10. Patricia Girzig: Die „Fuge“ im Deutschen. Staatsexamensarbeit, Göttingen 1996, S. 71. Daten mit Anpassung der 1-verschobenen Thomas-Verteilung in: Karl-Heinz Best: Verteilungen von Fugenelementen im Deutschen. In: Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft 16, 2008, S. 7-16; Daten mit Modellanpassung S. 14.
  11. Gabriele Wohmann: Endlich allein - endlich zu zwein. Verlag Eremiten-Presse, Düsseldorf 1976. Daten mit Anpassung der 1-verschobenen Thomas-Verteilung in: Karl-Heinz Best: Verteilungen von Fugenelementen im Deutschen. In: Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft 16, 2008, S. 7-16; Daten mit Modellanpassung S. 14.
  12.  Schwankendes Fugen-s. In: Der Spiegel. Nr. 41, 2004 (4. Oktober 2004, online).
  13. Fugen-s bleibt!, Blog des Gegenpetitionstellers vom 18. Dezember 2004
  14. Jean Paul: Über die deutschen Doppelwörter