Hannover Congress Centrum

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Frontalansicht des Kuppelsaals des HCC

Das Hannover Congress Centrum, abgekürzt HCC, stellt mit mehreren Gebäuden die Stadthalle der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover dar. Es zählt wegen des Kuppelsaals zu den markanten Bauwerken der Stadt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Gebäude

Seitenansicht des Kuppelsaals
Das Innere des Kuppelsaals
Kuppelsaal 1915
Frontalansicht der Niedersachsenhalle des HCC

Das Hannover Congress Centrum besteht aus den Gebäuden, Hallen und Sälen, die alle miteinander verbunden sind:

[Bearbeiten] Lage

Das HCC liegt östlich des Stadtzentrums im Stadtteil Zoo nahe der Eilenriede und dem Eilenriedestadion. Dort ist es unmittelbar am Stadtpark Hannover mit dem japanischen Teegarten und dem Rosarium gelegen. Verkehrsmäßig ist das Hannover Congress Centrum über den Messeschnellweg sowie mit der Stadtbahn und dem Bus gut erreichbar. Die Stadtbahnhaltestelle wurde von Oscar Tusquets Blanca im Rahmen des Kunstprojekts BUSSTOPS mit einem pagodenförmigen Unterstand ausgestattet.

[Bearbeiten] Veranstaltungen

Neben Kongressveranstaltungen sowie Fach- und Kontaktmessen ist das HCC ein zentraler Ort für Großveranstaltungen verschiedenster Unternehmensbranchen. Im Kuppelsaal wird jedes Jahr die weltgrößte Computermesse CeBIT eröffnet. Zu den größten Messen gehören die b2d, die Kreuzfahrtmesse, die Edelsteinmesse NORD-GEM, die IT-Messe Komcom Nord und die Messe Home Cinema & High Fidelity.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Stadthalle wurde von den Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer entworfen und von 1911-1914 erbaut. Nach der Gründung des Landes Niedersachsen 1946 und der Bestimmung von Hannover als Landeshauptstadt tagte das Landesparlament zwischen 1947 bis zur Fertigstellung des neuen Parlamentsgebäudes in Form des Leineschlosses 1962 in einem Seitenflügel der Stadthalle Hannover.

[Bearbeiten] Literatur

  • Doris Appell-Kölmel: Die Stadthalle Hannover: ein Bau von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer in seinen architektur- und stadtgeschichtlichen Zusammenhängen, Dissertation, Göttingen 1987

[Bearbeiten] Weblinks

52.3758333333339.7694444444444Koordinaten: 52° 22′ 33″ N, 9° 46′ 10″ O

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