Hannover Congress Centrum

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Der Kuppelsaal des HCC
Der Kuppelsaal des HCC
Die Niedersachsenhalle des Hannover Congress Centrums
Die Niedersachsenhalle des Hannover Congress Centrums
Blick vom Stadtpark auf das HCC
Blick vom Stadtpark auf das HCC
Die Eilenriedehalle des Hannover Congress Centrums
Die Eilenriedehalle des Hannover Congress Centrums

Das Hannover Congress Centrum, abgekürzt HCC, bildet mit dem Kuppelsaal, dem Beethovensaal sowie fünf weiteren Sälen die Stadthalle der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Es zählt wegen des Kuppelsaals zu den markantesten Bauwerken der Stadt. Dazu kommen die Eilenriedehalle, die Niedersachsenhalle, die Glashalle und das Congress Hotel am Stadtpark. Alle Hallen, Säle und das Hotel sind miteinander verbunden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Lage

Das HCC liegt östlich des Stadtzentrums im sogenannten „Zooviertel“, nahe der Eilenriede und dem Eilenriedestadion. Dort ist es unmittelbar am Stadtpark Hannover mit dem japanischen Teegarten und dem Rosarium gelegen. Verkehrsmäßig ist das Hannover Congress Centrum über den Messeschnellweg sowie mit der Stadtbahn oder dem Bus gut erreichbar.

[Bearbeiten] Veranstaltungen

Neben Kongressveranstaltungen sowie Fach- und Kontaktmessen ist das HCC ein zentraler Ort für Großveranstaltungen verschiedenster Unternehmensbranchen. Im Kuppelsaal wird jedes Jahr die weltgrößte Computermesse CeBIT eröffnet. Zu den größten Messen gehören die b2d, die Kreuzfahrtmesse, die Edelsteinmesse NORD-GEM, die IT-Messe Komcom Nord und die Messe Home Cinema & High Fidelity.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Stadthalle wurde von den Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer entworfen und von 1911-1914 erbaut. Nach der Gründung von Niedersachsen und der Bestimmung von Hannover als Landeshauptstadt tagte das Landesparlament zwischen 1947 bis zur Fertigstellung des neuen Parlamentsgebäudes in Form des Leineschlosses 1962 in einem Seitenflügel der Stadthalle Hannover.

[Bearbeiten] Literatur

  • Doris Appell-Kölmel: Die Stadthalle Hannover : ein Bau von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer in seinen architektur- und stadtgeschichtlichen Zusammenhängen, Göttingen, 1987, Dissertation

[Bearbeiten] Weblinks

Koordinaten: 52° 22' 33" n. Br., 9° 46' 10" ö. L.

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