Immer Ärger um Dojo

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Filmdaten
Deutscher Titel Immer Ärger um Dojo
Originaltitel Monkey Trouble
Produktionsland USA, Japan, Italien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1994
Länge 92 Minuten
Altersfreigabe FSK o. A.
Stab
Regie Franco Amurri
Drehbuch Franco Amurri,
Stu Krieger
Produktion Mimi Polk Gitlin,
Heide Rufus Isaacs,
Ridley Scott
Musik Mark Mancina
Kamera Luciano Tovoli
Schnitt Ray Lovejoy,
Chris Peppe
Besetzung

Immer Ärger um Dojo (Monkey Trouble) ist eine US-amerikanisch-japanische Filmkomödie von Franco Amurri aus dem Jahr 1994.

Handlung[Bearbeiten]

Der Affe Dojo wurde von Azro zum Stehlen abgerichtet. Er soll in einigen Tagen für einen Gangsterboss die Villa reicher Leute bestehlen. Dojo entkommt. Azro sagt dem Gangster, der Affe sei krank und sucht das Tier.

Dojo findet Unterschlupf bei der neunjährigen Eva, die von einem Haustier träumt. Als sie in einem Supermarkt angehalten wird, merkt sie, dass Dojo stiehlt. Sie dressiert den Affen bis er des Stehlens abgewöhnt ist.

Azro findet Dojo, wird aber von Eva bemerkt. Sie entkommt in einem Taxi. Etwas später findet Azro den Affen erneut und nimmt ihn an sich. Im Beisein des Gangsters stellt Azro fest, dass Dojo nicht mehr stiehlt.

Evas Mutter Amy findet in ihrem Haus zahlreiche von Dojo gestohlenen Gegenstände. Da sie den Affen nie gesehen hat, wirft sie Eva vor, sie habe die Sachen selbst gestohlen und Dojo erfunden.

Kritiken[Bearbeiten]

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 18. März 1994, dass der Affe Finster den anderen Darstellern „die Show stehle“. Der Film sei ähnlich unterhaltsam wie Free Willy – Ruf der Freiheit. Ebert wunderte sich, warum der Charakter von Azro als ein mit „negativen Stereotypen“ behafteter Zigeuner dargestellt würde.[1]

Rita Kempley schrieb in der Washington Post vom 18. März 1994, der Film sei „mittelmäßig“ („middling“). Eva wirke „lebensecht“ („true-to-life“), Azro wirke „grotesk“.[2]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden in Los Angeles, in Santa Monica und in Venice (Kalifornien) statt.[3] Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 16,3 Millionen US-Dollar ein.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kritik von Roger Ebert
  2. Kritik von Rita Kempley
  3. Drehorte für Monkey Trouble
  4. Business Data for Monkey Trouble