Kevin Connor
Kevin Connor (* 24. September 1937 in London) ist ein britischer Regisseur, der in den 70er Jahren durch Edgar Rice Burroughs-Verfilmungen bekannt wurde.
Leben [Bearbeiten]
Kevin Connor wuchs während des 2. Weltkrieges in London auf. Nach der Schulzeit fand er Beschäftigung in der britischen Filmindustrie. In den 1960er Jahren war er für den Tonschnitt zuständig. In den 1970er Jahren bis in die 1980er Jahre hinein war er auch als Cutter tätig. Als solcher war Connor für seine Mitarbeiten an dem Film Oh! What a Lovely War 1970 für den BAFTA Award in der Kategorie Bester Schnitt nominiert.
Für die Amicus Productions stellte er 1974 seinen ersten Film als Regisseur her. Als die Filmgesellschaft den Betrieb einstellte, ging er in die USA. Seitdem arbeitet er dort fürs Fernsehen.
Kevin Connor ist verheiratet und hat ein Kind.
Filmografie (Auswahl) [Bearbeiten]
- 1974: Die Tür ins Jenseits (From Beyond the Grave)
- 1975: Caprona – Das vergessene Land (The Land That Time Forgot)
- 1976: Selbstjustiz (Trial by Combat)
- 1976: Der 6. Kontinent (At the Earth’s Core)
- 1977: Caprona – 2. Teil (The People That Time Forgot)
- 1978: Tauchfahrt des Schreckens (Warlords of Atlantis)
- 1979: Im Banne des Kalifen (Arabian Adventure)
- 1980: Hotel zur Hölle (Motel Hell)
- 1981: Goliath – Sensation nach 40 Jahren (Goliath Awaits)
- 1982: Das Haus der Verdammten (The House Where Evil Dwells)
- 1988: Footballstar um jeden Preis (What Price Victory)
- 1989: Große Erwartungen (Great Expectations)
- 2006: Piraten der Karibik (Blackbeard)
Weblinks [Bearbeiten]
- Kevin Connor in der Internet Movie Database (englisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Connor, Kevin |
| KURZBESCHREIBUNG | englischer Regisseur, Cutter, Tonmeister |
| GEBURTSDATUM | 24. September 1937 |
| GEBURTSORT | London |