1937
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| 1937 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1937 MCMXXXVII |
| Ab urbe condita | 2690 |
| Armenischer Kalender | 1386 |
| Bahai-Kalender | 93–94 |
| Bengalischer Kalender | 1343–1344 |
| Berber-Kalender | 2887 |
| Buddhistischer Kalender | 2481 |
| Burmesischer Kalender | 1299 |
| Byzantinischer Kalender | 7445–7446 |
| Chinesischer Kalender | 4633–4634 |
| Französischer Revolutionskalender |
CXLV–CXLVI 145–146 |
| Koptischer Kalender | 1653–1654 |
| Äthiopischer Kalender | 1929–1930 |
| Hebräischer Kalender | 5697–5698 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1992–1993 |
| – Shaka Samvat | 1859–1860 |
| Holozän-Kalender | 11937 |
| Iranischer Kalender | 1315–1316 |
| Islamischer Kalender | 1355–1356 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 12 |
| – Kōki | 2597 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4270 |
| – Juche-Ära | 26 |
| Minguo-Kalender | 26 |
| Seleukidischer Kalender | 2248–2249 |
| Thai-Solar-Kalender | 2480 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Um den Bedarf der Rüstungsindustrie zu decken, wird im Deutschen Reich die Verwendung von Edelstahl für andere Artikel verboten.
- 1. Januar: In der Republik China wird General Zhang Xueliang wegen angeblicher Anstiftung zum Aufstand in der Provinz Xi'an (Zwischenfall von Xi'an) von einem Militärgericht zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
- 1. Januar: Anastasio Somoza Garcia wird Präsident von Nicaragua.
- 7. Januar: Die spätere Königin der Niederlande Juliana heiratet Bernhard zur Lippe-Biesterfeld
- 20. Januar: Beginn der 2. Amtszeit des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt
- 26. Januar: Die deutsche Reichsregierung erlässt das Groß-Hamburg-Gesetz zur Neuordnung der territorialen Ausdehnung Hamburgs. Ferner verabschiedet sie das Deutsche Beamtengesetz, das von den Beamten verlangt, ihre Arbeit im Dienst der nationalsozialistischen Bewegung zu verrichten.
- 5. Februar: Verfassungsänderung in der Türkei: Der Artikel 2 der Verfassung bekennt sich seither explizit zum Laizismus
- 8. Februar: Die spanische Stadt Málaga wird von Truppen der Corpo Truppe Volontarie, einem italienischen Freiwilligenverband im Dienste von General Franco erobert.
- 23. Februar: In einem Gespräch mit dem schweizer Altbundesrat Edmund Schulthess verspricht Adolf Hitler, die schweizerische Neutralität zu respektieren.
- 2. März: Mexiko verstaatlicht die ausländischen Öl- und Petroleum-Unternehmen
- 21. März: Die gegen die kirchenfeindliche Haltung des NS-Regimes in Deutschland gerichtete Enzyklika „Mit brennender Sorge“ Papst Pius XI. wird in allen deutschen katholischen Gemeinden verlesen.
- 1. April: Das Groß-Hamburg-Gesetz tritt in Kraft: Mehrere Städte und Gemeinden gehören jetzt zu Hamburg, das im Gegenzug Cuxhaven an die preußische Provinz Hannover und Geesthacht sowie Großhansdorf und Schmalenbeck an die Landkreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn abgibt.
- 1. April: Aden (heute zu Jemen) und Burma (heute Myanmar), die bisher Teile der britischen Kolonie Britisch-Indien waren, werden nun als eigenständige britische Kolonien geführt.
- 12. April: Die orthodoxe Kirche Albaniens wird autokephal.
- 19. April: General Franco ordnet in einem Dekret die Zusammenlegung von Falange und JONS mit der karlistischen Comunión Tradicionalista zur Falange Española Tradicionalista y de las JONS, der bis in den 1970er Jahren herrschenden Staatspartei in Spanien.
- 21. April: In der US-amerikanischen Kolonie Puerto Rico kommt es bei einer genehmigten Demonstration von Nationalisten zum sogenannten Massaker von Ponce. 21 Demonstranten werden von der Polizei getötet, 200 verletzt.
- 26. April: Das deutsche Flugzeuggeschwader Legion Condor zerstört im spanischen Bürgerkrieg die baskische Stadt Guernica.
- 30. April: Die Zahl der Arbeitslosen sinkt in Deutschland erstmals seit mehr als zehn Jahren unter die Ein-Millionen-Grenze.
- 3. Mai: Der Parteienkampf in der spanischen Volksfront eskaliert. In Barcelona stürmen 200 Polizisten unter Führung von Stalin-treuen Kommunisten die bisher von linksradikalen Kräften geführte Telefonzentrale der spanischen Post. Es kommt daraufhin zu Unruhen gegen die stalinistisch dominierte Zentralregierung in der ganzen Stadt, die mehrere Tage andauern.
- 5. Mai: In Hamburg läuft bei Blohm & Voss das Kdf-Kreuzfahrtschiff Wilhelm Gustloff vom Stapel.
- 12. Mai: In der Westminster Abbey zu London wird Georg VI. zum neuen König gekrönt.
- 13. Mai: In der damals polnischen Stadt Breść nad Bugiem (Brest (Weißrussland)) werden beim Pogrom von Brest 50 Juden verletzt und hunderte jüdischer geschäfte demoliert und teilweise geplündert.
- 25. Mai: In Paris wird eine Weltausstellung unter dem Motto "Arts et Techniques dans la Vie moderne " eröffnet.
- 27. Mai: Arthur Neville Chamberlain wird neuer britischer Premierminister.
- 29. Mai: Bei einem Luftangriff der Frente Popular (Volksfront) auf das deutsche Panzerschiff Deutschland vor Ibiza werden über 30 Seeleute und mehr als 70 verletzt. Das Schiff war in internationalem Auftrag zur Seekontrolle vor Spanien im Einsatz.
- 31. Mai: Das deutsche Panzerschiff Admiral Scheer zerstört mit Luftunterstützung als Strafaktion für den Angriff auf die Deutschland eine Küstenbatterie der Volksfront bei der spanischen Stadt Almeria.
- 3. Juni: Der Herzog von Windsor, bis zu seiner Abdankung im Jahr zuvor der britische König Eduard VIII., heiratet die Amerikanerin Wallis Simpson.
- 3. Juni: Der Stellvertreter von General Franco und Kommandeur für Nordspanien, Emilio Mola, kommt bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Burgos ums Leben.
- 11. Juni: In Moskau wird der stellvertretende Volkskommissar für Verteidigung und Marschall der Sowjetunion Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski zum Tode verurteilt und am nächsten Tag hingerichtet.
- 1. Juli: Die Bürger Irlands nehmen in einer Volksabstimmung die neu überarbeitete Verfassung an. Aus dem Irischen Freistaat wird nach der gälischen Landessprache Eire.
- 7. Juli: Der „Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke“ in Peking – eine von Japan provozierte Schießerei zwischen chinesischen und japanischen Soldaten – löst den Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg aus.
- 7. Juli: Die sogenannte Peel-Kommission der Briten, die vorangegangene Palästinenseraufstände untersuchen sollte, veröffentlicht einen Plan zur Aufteilung von Palästina zwischen Briten, Juden und Palästinensern.
- 8. Juli: Saadabad-Abkommen zwischen der Türkei, dem Irak, dem Iran und Afghanistan, in dem auch ein koordiniertes Vorgehen bei der Bekämpfung der Kurden vereinbart wird.
- 13. Juli: Der bolivianische Staatschef José David Toro Ruilova wird von seinem Generalstabschef German Busch Becerra gestürzt.
- 25. Juli: Der operative Befehl N°. 00439 des russischen Volkskommissariats des Innern, NKWD, wird erlassen. Als dessen Folge werden in den nächsten Jahren über 40.000 deutschstämmige Mitarbeiter von Rüstungs- und Transportbetrieben zum Tode verurteilt.
- 31. Juli: Der operative Befehl des NKWD N°. 00447: Allein in den nächsten zwei Jahren werden über 400.000 sogenannte Kulaken (Großbauern) zum Tode verurteilt und hingerichtet, unzählige landen in Straflagern.
- 11. August: Der operativer Befehl des NKWD N°. 00485: Mehr als 100.000 Personen polnischer Herkunft werden in den nächsten beiden Jahren verurteilt und hingerichtet.
- 21. August: China und die UdSSR schließen einen Nicht-Angriffspakt ab.
- 10. September: Mao Zedong leistet mit seiner roten Armee General Chiang Kai-shek einen Treueeid. Seine Truppen werden zur 8. chinesischen Armee.
- 19. September: Landsberg am Lech wird zur „drittwichtigsten Stadt der Nationalsozialisten“, zu Landsberg „Stadt der Jugend“.
- 25. September: Der italienische "Duce" Benito Mussolini trifft zu einem 4-tägigen Staatsbesuch in Deutschland ein. Seine Stationen sind München und Berlin.
- 2. Oktober: In der Dominikanischen Republik beginnt, vermutlich angestachelt durch den Diktator Rafael Trujillo, ein etwa zweiwöchiges Massaker. Mehr als 20.000, überwiegend dunkelhäutige, aus dem benachbarten Haiti stammende Menschen werden getötet, wenn sie das Wort perejil (Petersilie) nicht richtig aussprechen können und somit als Fremde betrachtet werden.
- 5. Oktober: US-Präsident Franklin D. Roosevelt hält in Chicago seine „Quarantänerede“, die sich gegen Diktaturen und Japan richtet. Roosevelt schlägt vor, Staaten mit expansiver Außenpolitik unter „Quarantäne“ zu stellen, sich gegen sie zu stellen und sie so einzudämmen.
- 21. Oktober: Mit dem Fall der asturischen Hafenstadt Gijón verliert die Frente Popular (Volksfront) ihren letzten Stützpunkt in Nordspanien an die Truppen von General Franco.
- 5. November: Hitler erklärt in einer geheimen Konferenz seine Absicht, Krieg zu führen (siehe Hoßbach-Niederschrift).
- 6. November: Italien tritt dem Antikominternpakt von Deutschland und Japan bei.
- 9. November: Japanische Truppen kämpfen den letzten Widerstand in Shanghai nieder und erobern die Stadt vollständig.
- 17. November: Der Anführer des Dersim Aufstandes Said Riza wird mit seinen sechs Genossen aus Dersim in Elazig (Mazra) hingerichtet (Türkei-Kurdistan).
- 9. Dezember: Japanische Truppen beginnen im Zweiten Japanisch-Chinesischer Krieg mit der Belagerung von Nanking.
- 11. Dezember: Italien tritt aus dem Völkerbund aus.
- 11. Dezember: Auf dem Jangtse wird das amerikanisches Kanonenboot Panay, das Amerikaner aus Nanjing (Nanking) evakuiert und drei US-Öltanker im Geleit hatte, von japanischen Flugzeugen versenkt.
- 13. Dezember (bis 7. Februar 1938): Japanische Besatzer begehen das „Massaker von Nanking“.
- 29. Dezember: Proklamation der Republik Irland.
- 31. Dezember: Die Grenzen des Deutschen Reichs werden völkerrechtlich auf diesen Stichtag festgelegt. Sie hatten bis 1990 Geltung; erst mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag verlor Deutschland die territoriale Souveränität über die Gebiete östlich von Oder und Neiße.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 2. April: Der finnische Astronom Yrjö Väisälä entdeckt den Asteroiden Mikko
- 28. April: Nach vierjähriger Bauzeit wird die Golden Gate Brücke bei San Francisco fertiggestellt
- 8. Juni: Über dem Pazifik und Teilen Südamerikas ist eine Sonnenfinsternis zu beobachten, die über sieben Minuten dauert
- 25. Juni: Ewald Rohlfs erreicht mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 2.339 m Höhe: Weltrekord
- 15. Juli: In Russland wird der 128 km lange Moskau-Wolga-Kanal eröffnet.
- 20. Juni: Die russischen Flieger Tschkalow, Baidukow und Beljakow landen mit ihrer Tupolew ANT-25 nach einem non-stop-Flug von Moskau über den Nordpol in den USA.
- 25. Oktober: Hanna Reitsch flog mit ihrem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 108,9 km: Weltrekord
- 28. Oktober: Der Asteroid Hermes wird beim Vorbeiflug in nur 1,5-facher Monddistanz von dem Astronomen Karl Wilhelm Reinmuth entdeckt.
- 30. Oktober: Auf einem Autobahnstück bei Frankfurt erreicht Bernd Rosemeyer mit einem Auto-Union-Wagen auf über einem Kilometer eine Geschwindigkeit von 440 km/h.
- 19. November: Mit seinem Thunderbolt erreicht der Engländer Captain George Eyston auf einem Salzsee in Utah mit über 500 km/h Spitzengeschwindigkeit einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Automobile.
- Die Suprafluidität wird entdeckt.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 28. Mai: Mit einen Stammkapital von 480.000 Reichsmark wird in Berlin die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH", der Vorläufer der Volkswagen AG gegründet
- 30. Juni: Die Bank von Frankreich verlässt den Goldstandard.
- Die Schmalbach-Werke bringen die erste Getränkedose auf den deutschen Markt.
[Bearbeiten] Kultur
- 17. Januar: Premiere des Filmes Geheimbund Schwarze Legion (Black Legion) mit Humphrey Bogart in der Hauptrolle
- 24. Februar: Uraufführung der Oper Lucrezia von Ottorino Respighi in Mailand
- 2. März: Uraufführung der Oper Massimilla Doni von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 10. März: Uraufführung des musikalischen Dramas L'Aiglon von Arthur Honegger in Monte Carlo
- 25. März: Uraufführung der Operette Roxy und ihr Wunderteam von Paul Abraham in Wien
- 1. April: Uraufführung der komischen Oper Amelia geht zum Ball von Gian Carlo Menotti in Philadelphia
- 2. Juni: Uraufführung der Oper Lulu von Alban Berg
- 8. Juni: Uraufführung der Carmina Burana von Carl Orff an den Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main
- 24. Juni: Uraufführung der Oper Don Juan de Mañara von Eugène Aynsley Goossens im Covent Garden in London
- 18. Juli: In München wird das Haus der Deutschen Kunst eröffnet. Die darin gezeigte Große Deutsche Kunstausstellung ist als Verkaufsausstellung konzipiert.
- 19. Juli: Eröffnung der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München
- 3. September: Uraufführung der Operette Hofball in Schönbrunn von August Pepöck in Wien
- 21. September: Das Fantasy-Buch The Hobbit (deutscher Titel: Der kleine Hobbit) von J. R. R. Tolkien wird veröffentlicht.
- 27. September: Uraufführung der Operette Maske in Blau von Fred Raymond in Berlin.
- 3. Oktober: Uraufführung der Operette Monika von Nico Dostal in Stuttgart
- 24. November: Uraufführung der Oper Tobias Wunderlich von Joseph Haas in Kassel
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Julia von Paul Abraham in Budapest
- Fertigstellung und Erstbespielung des Kalkbergstadion
- Gründung des Doerner Instituts
- Erstveröffentlichung von Ödön von Horváths zweitem Roman, Jugend ohne Gott
- Das erste Lurchi-Heft erscheint.
[Bearbeiten] Sport
- 17. April: Im Hampden Park in Glasgow sehen sich 149.547 Besucher das Länderspiel Schottland gegen England an. Es ist die höchste Besucherzahl bei einem Fußballspiel vor dem Zweiten Weltkrieg.
- 14. September, Höhenweltrekord im Segelflugzeug durch Joachim Küttner
- Bei der „Tour de France“ werden Fahrräder mit Kettenschaltung zugelassen.
- Der FC Schalke 04 gewinnt den DFB-Pokal mit einem 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf
[Bearbeiten] Katastrophen
- 9. Januar: An diesem Tag wird der Cuxhavener Fischdampfer "Uhlenhorst" zuletzt gesehen. Seither ist er mit seinen zwölf Mann Besatzung spurlos verschollen. Er dürfte dem Winterorkan in der Nordsee zum Opfer gefallen sein.
- 31. Januar: Ein Jahrhunderthochwasser am Ohio River übersteigt meterhoch die Deiche in der Stadt Cairo (Illinois), fordert ca. 90 Menschenleben und richtet schwere Schäden an.
- 12. März: Kurz vor der Landung in Gabun stürzt die "Rostock" (Kennung "D-ALIX"), ein Luftpostflugzeug der deutschen Lufthansa vom Typ Heinkel He 111 ab. Alle vier Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
- 18. März: Eine Erdgas-Explosion in einer Schule in New London, Texas, tötet 400 Menschen, zumeist Kinder
- 6. Mai: Das Luftschiff LZ129 Hindenburg ging in New Jersey/Lakehurst mit 97 Personen an Bord während der Landung in Flammen auf. 36 Menschen kamen dabei ums Leben.
- 28. Mai: Ein gewaltiger Vulkanausbruch in Papua-Neuguinea zerstört Rabaul, die damals größte Stadt der Insel, und kostet wohl über 400 Menschen das Leben.
- 11. Juni: Bei einem Zusammenstoss zweier Züge bei Hirschberg sterben fünf Menschen.
- 15. Juni: Eine deutsche Nanga-Parbat-Expedition wird im Schlaf von einer Lawine verschüttet. Zehn Menschen kommen ums Leben.
- 3. Juli: Der Versuch, die Welt mit ihrer zweimotorigen Lockhead Electra zu umrunden, endet für die beiden Flugpioniere Amelia Earhart und Fred Noonan wohl tödlich. Seit ihrem letzten Funkspruch an diesem Tag, sind sie bis heute über dem Pazifik verschollen.
- 2. September: Ein schwerer Taifun kostet in Hong Kong und im umliegenden chinesischen Festland mehr als 10.000 Menschen das Leben und richtet schwere Schäden an.
- 5. September: Ein Pilgerzug von Rommerskirchen auf dem Weg nach Kevelaer entgleist bei Neuss-Holzheim. 15 Reisende werden getötet.
- 17. September: In Wien brennt die Rotunde, das zentrale Gebäude der Weltausstellung von 1873 nieder.
- 18. November: Von Köln kommend, streift bei einer außerplanmäßigen Landung in Oostende ein Passagierflugzeug der Sabena vom Typ Junkers Ju 52/3m einen Kamin. Beim Absturz kommen alle elf Insassen ums Leben, darunter der Erbgroßherzog Georg Donatus von Hessen-Darmstadt mit Frau und Kindern.
- 10. Dezember: Beim schottischen Castlecary fährt ein Personenzug auf einen weiteren stehenden auf. 35 Menschen werden getötet, beinahe 180 verletzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Abe Keiko, japanische Komponistin, Marimbaspielerin
- 1. Januar: Petros Markaris, griechischer Schriftsteller
- 2. Januar: Martin Lauer, deutscher Sportler und Schlagersänger
- 3. Januar: Zygmunt Konieczny, polnischer Komponist
- 4. Januar: John Gorman, britischer Musiker
- 4. Januar: Dyan Cannon, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Paolo Conte, italienischer Chansonsänger, Jazzmusiker und Komponist
- 6. Januar: Harri Holkeri, finnischer Politiker
- 6. Januar: Doris Troy, US-amerikanische Soul-Sängerin († 2004)
- 6. Januar: Nino Tempo, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 7. Januar: Ali Soilih, komoranischer Präsident († 1978)
- 8. Januar: Shirley Bassey, britische Sängerin
- 8. Januar: Eckart Krumbholz, deutscher Schriftsteller und Herausgeber († 1994)
- 9. Januar: Klaus Schlesinger, deutscher Schriftsteller und Journalist († 2001)
- 13. Januar: Egon Boshof, deutscher Historiker
- 14. Januar: Horst Becking, deutscher Maler
- 14. Januar: Billie Jo Spears, US-amerikanische Country-Sängerin
- 15. Januar: Margaret O'Brien, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Januar: Luiz Bueno, brasilianischer Autorennfahrer
- 16. Januar: Klaus Ensikat, deutscher Grafiker und Illustrator
- 16. Januar: Francis Eugene George, Erzbischof von Chicago und Kardinal
- 18. Januar: Dieter Lindner, deutscher Leichtathlet
- 18. Januar: John Hume, nordirischer Politiker, Friedensnobelpreisträger (1998)
- 18. Januar: Luzius Wildhaber, Schweizer Jurist
- 18. Januar: L. David Mech, Verhaltensforscher
- 19. Januar: David Cass, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 2008)
- 19. Januar: Günter Litfin, Der erste Tote an der Berliner Mauer († 1961)
- 19. Januar: Phil Wilson, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 20. Januar: Sigrid Peyerimhoff, deutsche theoretische Chemikerin
- 20. Januar: Regina Schmidt-Zadel, deutsche Politikerin und MdB
- 22. Januar: Ludwig Rotthowe, deutscher Fotograf
- 23. Januar: Erwin Vetter, deutscher Politiker und MdL
- 25. Januar: Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist
- 25. Januar: Ange-Félix Patassé, Präsident der Zentralafrikanischen Republik
- 28. Januar: Helmut F. Spinner, deutscher Philosoph, Wissenschaftstheoretiker und Soziologe
- 30. Januar: Bruce Johnstone, südafrikanischer Autorennfahrer
- 30. Januar: Vanessa Redgrave, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 30. Januar: Boris Wassiljewitsch Spasski, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Johannes Kunisch, deutscher Historiker
- 31. Januar: Karin-Huberta Ritter, Richterin am deutschen Bundesgerichtshof 1984 bis 1998
- 31. Januar: Willi Erdmann, Richter am Bundesgerichtshof
- 31. Januar: Suzanne Pleshette, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Audrys Juozas Bačkis, Erzbischof von Vilnius und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 2. Februar: Lea Ackermann, deutsche Ordensschwester
- 2. Februar: Magic Sam, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger († 1969)
- 2. Februar: Tony Shelly, neuseeländischer Autorennfahrer († 1998)
- 3. Februar: Jacques Barrot, französischer Politiker und EU-Kommissar
- 3. Februar: Bobby Durham, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 2008)
- 5. Februar: Joachim Schmettau, deutscher Bildhauer
- 6. Februar: Rudolf Heinz, deutscher Philosoph, Psychoanalytiker und Musikwissenschaftler
- 7. Februar: Doris Gercke, deutsche Krimi-Schriftstellerin
- 7. Februar: Paul Zanker, deutscher Archäologe
- 7. Februar: Wendelin Weingartner, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Tirol
- 8. Februar: Aivars Gipslis, lettischer Schach-Großmeister († 2000)
- 8. Februar: Jürgen Huss, deutscher Forstwissenschaftler
- 8. Februar: Manfred Krug, deutscher Schauspieler und Sänger
- 9. Februar: Fritz Ewert, deutscher Fußballspieler († 1990)
- 9. Februar: Hildegard Behrens, deutsche Sängerin (Sopran) († 2009)
- 11. Februar: Anders Bodelsen, dänischer Schriftsteller
- 11. Februar: Heidi Lambert-Lang, Richterin am Bundesgerichtshof
- 12. Februar: Hans Dieter Baroth, deutscher Journalist und Schriftsteller († 2008)
- 13. Februar: Sigmund Jähn, erster Deutscher im All
- 15. Februar: Gretel Stadler, deutsche Künstlerin
- 16. Februar: Gerhard Päselt, deutscher Politiker
- 16. Februar: Horst Peter, deutscher Politiker
- 16. Februar: Yuri Manin, Mathematiker und Direktor am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn
- 16. Februar: Walentin Wassiljewitsch Bondarenko, sowjetischer Kampfpilot und Raumfahreranwärter († 1961)
- 17. Februar: Rita Süssmuth, deutsche Politikerin
- 17. Februar: Willi Koslowski, deutscher Fußballspieler
- 18. Februar: Egon Adler, deutscher Radsportler
- 18. Februar: Elisabeth Roloff, deutsche Organistin
- 20. Februar: Nancy Wilson, US-amerikanische Sängerin
- 21. Februar: Ron Clarke, australischer Leichtathlet
- 21. Februar: Harald V., norwegischer König
- 23. Februar: Marc Bleuse, französischer Komponist und Musikpädagoge
- 24. Februar: Gunter Huonker, deutscher Politiker
- 25. Februar: Dieter Görlitz, deutscher Politiker
- 26. Februar: Horst-Dieter Tietz, deutscher Rektor und Professor
- 26. Februar: Eduardo Arroyo, spanischer Maler, Grafiker, Bühnenbildner und Schriftsteller
[Bearbeiten] März
- 1. März: Ottfried Hennig, deutscher Politiker († 1999)
- 1. März: Günther Bosch, deutsch-rumänischer Tennis-Trainer
- 2. März: Abd al-Aziz Bouteflika, seit 1999 algerischer Präsident
- 3. März: Bobby Driscoll, US-amerikanischer Schauspieler († 1968)
- 3. März: Alfred Janson, norwegischer Komponist, Pianist und Akkordeonist
- 4. März: Diana McIntosh, kanadische Pianistin, Komponistin und Performancekünstlerin
- 4. März: Barney Wilen, Franzose Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Sopransaxophon)
- 5. März: Olusegun Obasanjo, nigerianischer Politiker (Staatspräsident)
- 5. März: Denny Crum, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 6. März: Ivan F. Boesky, Börsen-Spekulant
- 6. März: Hans-Dieter Grabe, deutscher Regisseur
- 6. März: Walentina Wladimirowna Tereschkowa, sowjetische Kosmonautin, erste Frau im All
- 6. März: Doug Dillard, US-amerikanischer Country-Sänger und Komponist
- 8. März: Juvénal Habyarimana, Präsident von Ruanda (1973–1994) († 1994)
- 13. März: Wladimir Semjonowitsch Makanin, russischer Schriftsteller
- 16. März: Huschang Golschiri, persischer Schriftsteller († 2000)
- 16. März: Attilio Nicora, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 16. März: Amos Tversky, Psychologe († 1996)
- 18. März: Rudi Altig, deutscher Radrennfahrer
- 18. März: Mark Donohue, US-amerikanischer Formel-1-Rennfahrer († 1975)
- 19. März: Egon Krenz, Für wenige Wochen SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR
- 19. März: Niele Toroni, Schweizer Maler, der als Vertreter der analytischen Malerei gilt
- 20. März: Lois Lowry, US-amerikanische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 20. März: Jerry Reed, US-amerikanischer Country-Musiker und Schauspieler († 2008)
- 20. März: Helmut Recknagel, deutscher Skispringer
- 21. März: Werner Quintens, belgischer Priester († 2005)
- 21. März: Anton Pfeifer, deutscher Politiker
- 21. März: Fred Akuffo, Staatschef von Ghana († 1979)
- 22. März: Jon Hassell, US-amerikanischer Trompeter und Komponist
- 22. März: Armin Hary, deutscher Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger, zweifacher Europameister
- 22. März: Peter Vogel, deutscher Schauspieler († 1978)
- 22. März: Angelo Badalamenti, italienischer Komponist
- 22. März: Winfried Böhm, Professor em. für Pädagogik
- 23. März: Ibrahim Abouleish, ägyptischer Chemiker und Entwicklungshelfer
- 23. März: Robert Charles Gallo, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 24. März: Peter Matic, österreichischer Schauspieler
- 24. März: Billy Stewart, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder († 1970)
- 26. März: Albert Brülls, deutscher Fußballspieler († 2004)
- 26. März: Ahmad Qurai, Regierungschef der Palästinensischen Autonomiegebiete
- 27. März: Alan Hawkshaw, britischer Musiker, Piano und Keyboards
- 27. März: Johnny Copeland, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1997)
- 29. März: Bruno Mora, italienischer Fußballspieler († 1986)
- 30. März: Warren Beatty, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 30. März: Detlev von Larcher, deutscher Politiker (SPD)
- 31. März: Sid Ahmed Ghozali, algerischer Politiker
- 31. März: Hartmut Lange, deutscher Schriftsteller
- 31. März: Willem Duyn, niederländischer Rocksänger († 2004)
- 31. März: Jimmy Vass, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Flötist († 2006)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Sylvia Rafael, israelische Agentin († 2005)
- 1. April: Yılmaz Güney, kurdischer Schauspieler und Regisseur († 1984)
- 2. April: Alexandra Kluge, deutsche Ärztin und Schauspielerin
- 3. April: Annekathrin Bürger, deutsche Schauspielerin
- 4. April: Thomas Mauch, deutscher Kameramann
- 4. April: Lajos Portisch, ungarischer Schachspieler
- 4. April: Hermann Schoppe, deutscher Pädagoge und Politiker (CDU)
- 5. April: Colin Powell, US-amerikanischer Politiker, Außenminister der USA
- 6. April: Karsten Friedrich Hoppenstedt, deutscher Europaabgeordneter
- 6. April: Richard Heß, deutscher Künstler
- 6. April: Merle Haggard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 6. April: Billy Dee Williams, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 8. April: Seymour Hersh, US-amerikanischer Enthüllungsjournalist
- 9. April: Barrington J. Bayley, britischer Schriftsteller († 2008)
- 10. April: Wolfgang Jehn, deutscher Komponist
- 10. April: Reinhard Brandt, deutscher Philosoph
- 11. April: Wolfgang Lüder, deutscher Bürgermeister und Wirtschaftssenator
- 11. April: Gertrud Zelinsky, deutsche Schriftstellerin
- 11. April: Gerd Osenberg, deutscher Sporttrainer
- 13. April: Berge Furre, norwegischer Politiker, Historiker und Theologe
- 14. April: Donnie Bowshier, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger († 2002)
- 15. April: Bob Luman, US-amerikanischer Country-Sänger († 1978)
- 15. April: Werner Labsch, deutscher Politiker
- 17. April: Ferdinand Piëch, Aufsichtsratsvorsitzender des VW-Konzerns
- 18. April: Barbara Bredow, deutsche Künstlerin
- 18. April: Robert Hooks, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. April: Jiří Dienstbier, tschechischer Politiker und Journalist
- 22. April: Jack Nicholson, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. April: Jack Nitzsche, US-amerikanischer Pianist und Komponist († 2000)
- 24. April: Joe Henderson, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Tenorsaxophonist) († 2001)
- 25. April: Wolfgang Zapf, deutscher Soziologe
- 26. April: Jean-Pierre Beltoise, französischer Autorennfahrer
- 26. April: Gus Hutchison, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 26. April: Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
- 27. April: Sandy Dennis, US-amerikanische Schauspielerin († 1992)
- 28. April: Saddam Hussein, irakischer Präsident von 1979 bis 2003 († 2006)
- 29. April: Donald Arthur, Synchronsprecher
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Thomas Billhardt, deutscher Fotograf und Publizist
- 2. Mai: Gisela Elsner, deutsche Schriftstellerin († 1992)
- 2. Mai: Klaus Enders, deutscher Motorradrennfahrer
- 3. Mai: Hans Cieslarczyk, deutscher Fußballspieler
- 4. Mai: Dick Dale, US-amerikanischer Sänger, Pionier des Surf Rock
- 5. Mai: Sandy Baron, US-amerikanischer Film-, TV- und Bühnenschauspieler († 2001)
- 5. Mai: Rubin Carter, US-amerikanischer Boxer
- 5. Mai: Tran Duc Luong, Präsident von Vietnam
- 6. Mai: Karin Lieneweg, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 7. Mai: Marco Augusto Quiroa, guatemaltekischer Maler und Schriftsteller († 2004)
- 8. Mai: Dennis DeConcini, US-amerikanischer Politiker
- 8. Mai: Thomas Pynchon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 10. Mai: Tamara Press, sowjetische Kugelstoßerin und Diskuswerferin
- 11. Mai: Dieter Grimm, deutscher Rechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. Mai: Susan Hampshire, britische Schauspielerin
- 13. Mai: Norbert Faustenhammer, österreichischer Jurist und Diplomat
- 13. Mai: Gottfried Jäger, deutscher Fotograf und Fototheoretiker
- 13. Mai: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller († 1995)
- 14. Mai: Heribert Hellenbroich, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des BND
- 14. Mai: Burkhard Jähnke, Vizepräsident des Bundesgerichtshofs
- 15. Mai: Madeleine Albright, US-amerikanische Politikerin
- 15. Mai: Trini Lopez, lateinamerikanischer Sänger
- 17. Mai: Hazel R. O’Leary, US-amerikanische Politikerin
- 18. Mai: Jacques Santer, luxemburgischer Politiker und Premierminister
- 20. Mai: Hanna Krall, polnische Schriftstellerin und Journalistin
- 20. Mai: Peter von Matt, Schweizer Germanist
- 20. Mai: Franz Steinkühler, deutscher Gewerkschafter, Vorsitzender der IG Metall
- 21. Mai: Hans Peter Schmitz, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Rupert Scholz, deutscher Politiker
- 24. Mai: Charly Antolini, Schweizer Jazz-Drummer
- 24. Mai: Maryvonne Dupureur, französische Leichtathletin und Olympionikin († 2008)
- 24. Mai: Bernhard Hänsel, deutscher Archäologe
- 24. Mai: Archie Shepp, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist, Literatur- und Theaterwissenschaftler
- 25. Mai: Klaus Brunnstein, deutscher Informatiker
- 25. Mai: Friedrich Dieckmann, deutscher Schriftsteller
- 29. Mai: Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg
- 29. Mai: Irmin Schmidt, deutscher Musiker
- 29. Mai: Alwin Schockemöhle, deutscher Springreiter
- 31. Mai: Louis Hayes, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 31. Mai: Gerd Hergen Lübben, deutscher Schriftsteller
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Gerhard Bosinski, deutscher Prähistoriker und Archäologe
- 1. Juni: Morgan Freeman, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Pierre Favre, schweizerischer Jazz-Schlagzeuger und Perkussionist
- 2. Juni: Rosalyn Higgins, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes
- 3. Juni: Jean-Pierre Jaussaud, französischer Autorennfahrer
- 4. Juni: Freddy Fender, US-amerikanischer Country-Sänger
- 7. Juni: Roberto Blanco, deutscher Schlagersänger
- 7. Juni: Claus Peymann, deutscher Theaterregisseur und Intendant
- 7. Juni: Hannjost Lixfeld, deutscher Volkskundler
- 7. Juni: Neeme Järvi, estnischer Dirigent
- 7. Juni: Almut Eggert, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 7. Juni: Teddy Redell, US-amerikanischer Rockabilly-, Rock'n'Roll- und Country-Musiker
- 8. Juni: Bruce McCandless, US-amerikanischer Astronaut
- 9. Juni: Harald Rosenthal, deutscher Meeresbiologe und Fischereiwissenschaftler
- 10. Juni: Luciana Paluzzi, italienische Schauspielerin
- 11. Juni: Rino Marchesi, italienischer Fußballtrainer
- 11. Juni: David Bryant Mumford, englischer Mathematiker
- 12. Juni: Christian Thiel, deutscher Philosoph
- 12. Juni: Antal Festetics, österreichischer Zoologe
- 12. Juni: Wladimir Igorewitsch Arnold, russischer Mathematiker
- 13. Juni: Erich Ribbeck, deutscher Fußballtrainer und -spieler
- 13. Juni: Heinrich Niewerth, deutscher Politiker
- 14. Juni: Hans-Ulrich Klose, deutscher Politiker
- 15. Juni: Herbert Feuerstein, deutscher Kabarettist und Entertainer
- 15. Juni: Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker († 2002)
- 16. Juni: Simeon Sakskoburggotski, letzter bulgarischer Zar
- 16. Juni: Hannelore Mensch, Ministerin für Arbeit und Löhne der DDR
- 17. Juni: Walter Berschin, deutscher Philologe
- 17. Juni: Samuel H. Goldstein, Schweizer Physiker
- 17. Juni: Bernt Rosengren, schwedischer Jazz-Tenor-Saxophonist und Flötist
- 19. Juni: Gerhard Zech, bayerischer Politiker
- 20. Juni: Piero Heliczer, italo-amerikanischer Underground-Filmemacher († 1993)
- 20. Juni: Adolf J. Schwab, Professor der Elektrotechnik
- 20. Juni: Jerry Keller, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 23. Juni: Martti Ahtisaari, finnischer Diplomat und Politiker
- 25. Juni: Obuchi Keizō, 84. japanischer Premierminister († 2000)
- 25. Juni: Karin Graßhof, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 25. Juni: Victor Yoran, russischer Violoncellist und Komponist
- 26. Juni: Robert C. Richardson, US-amerikanischer Physiker
- 27. Juni: Alexander Heimann, Schweizer Krimiautor († 2003)
- 28. Juni: Juan José Saer, argentinischer Schriftsteller. († 2005)
- 30. Juni: Andrew Hill, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 30. Juni: Hiltrud Kier, Kunsthistorikerin, ehemalige Kölner Stadtkonservatorin (Denkmalpflegerin) sowie Generaldirektorin der Museen der Stadt Köln
- 30. Juni: Ludwig Scholz, deutscher Politiker († 2005)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Claus-Wilhelm Canaris, deutscher Zivilrechtler und Rechtsphilosoph
- 2. Juli: Richard Petty, US-amerikanischer Rennfahrer
- 3. Juli: Tom Stoppard, britischer Dramatiker
- 4. Juli: Wolf von Lojewski, deutscher Fernsehjournalist
- 4. Juli: Sonja Haraldsen, Frau des norwegischen Königs Harald V.
- 5. Juli: Anke Fuchs, deutsche Politikerin
- 6. Juli: Wladimir Dawidowitsch Aschkenasi, russischer Pianist und Dirigent
- 6. Juli: Ned Beatty, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Juli: Tung Chee-hwa, chinesischer Geschäftsmann und Politiker
- 8. Juli: Otto Forster, deutscher Mathematiker
- 8. Juli: Shinji Nagashima, japanischer Manga-Zeichner († 2005)
- 9. Juli: David Hockney, britischer Künstler
- 9. Juli: Peter Beil, deutscher Schlagersänger, Trompeter, Komponist und Bandleader († 2007)
- 10. Juli: Kurt Bartsch, deutscher Lyriker und Prosaautor
- 12. Juli: Howie Casey, englischer Saxophonist
- 12. Juli: Raymond Ceulemans, belgischer Billardspieler
- 12. Juli: Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Juli: Lionel Jospin, französischer Premierminister
- 12. Juli: Ernst Wendt, deutscher Theaterregisseur († 1986)
- 13. Juli: Ilse Brusis, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Claude Bloodgood, US-amerikanischer Mörder und Schachspieler († 2001)
- 15. Juli: Robert Wohlleben, deutscher Lyriker, Essayist, Übersetzer und Verleger
- 17. Juli: Andreas von Bülow, deutscher Politiker
- 17. Juli: Willi Dungl, österreichischer Wellness-Guru († 2002)
- 18. Juli: Dion DiMucci, US-amerikanischer Popsänger
- 18. Juli: Hunter S. Thompson, US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter († 2005)
- 19. Juli: George Hamilton IV, US-amerikanischer Country-Sänger
- 21. Juli: Walter Link, deutscher Politiker
- 22. Juli: Otfried Hofius, deutscher Theologe und Professor
- 25. Juli: Anders Cleve, finnischer Schriftsteller († 1985)
- 26. Juli: Peter Fleischmann, deutscher Regisseur
- 27. Juli: Peter Damm, deutscher Hornist
- 28. Juli: Kurt Düwell, deutscher Historiker
- 28. Juli: Bernal Flores costaricanischer Komponist
- 28. Juli: Francis Veber, französischer Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent
- 29. Juli: Daniel McFadden, Ökonom, Nobelpreisträger
[Bearbeiten] August
- 3. August: Reiner Groß, deutscher Archivar und Historiker
- 3. August: Andrés Gimeno, spanischer Tennisspieler
- 5. August: Herb Brooks, US-amerikanischer Eishockeytrainer († 2003)
- 5. August: Gordon Johncock, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 6. August: Baden Powell de Aquino, brasilianischer Musiker († 2000)
- 6. August: Charlie Haden, US-amerikanischer Jazzbassist
- 7. August: Magic Slim, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 8. August: Cornelis Vreeswijk, holländisch-schwedischer Troubadour, Komponist und Dichter († 1987)
- 8. August: Dustin Hoffman, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. August: Anatoli Alexandrowitsch Sobtschak, russischer Politiker († 2000)
- 16. August: Rudi Thurow, DDR-Grenzsoldat
- 16. August: Lorraine Gary, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. August: Peter Kauffold, Tierzuchtforscher und Minister der DDR
- 20. August: Jean-Louis Petit, französischer Dirigent, Komponist, Pianist und Organist
- 20. August: Georg Thoma, deutscher Skispringer
- 22. August: Francesco Musso, italienischer Boxolympiasieger
- 24. August: Otto Dann, deutscher Historiker und Autor
- 24. August: Moshood Abiola, nigerischer Politiker und Geschäftsmann († 1998)
- 25. August: Klaus Wildbolz, österreichischer Schauspieler
- 26. August: Jürgen Kross, deutscher Schriftsteller
- 26. August: Cornelius Kweku Ganyo, ghanaischer Perkussionist und Tänzer († 2003)
- 27. August: Alice Coltrane, US-amerikanische Jazzmusikerin († 2007)
- 27. August: Phil Shulman, schottischer Musiker
- 29. August: Dieter Kalenbach, deutscher Comiczeichner
- 29. August: James Florio, US-amerikanischer Politiker
- 30. August: Gerhard Maier, evangelischer Theologe und evangelischer Bischof
- 31. August: Gunter Hampel, deutscher Jazzmusiker
- 31. August: Bobby Parker, US-amerikanischer Gitarrist
[Bearbeiten] September
- 1. September: Peter Gaehtgens, deutscher Physiologe, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
- 1. September: Karl Otto Hondrich, deutscher Soziologe († 2007)
- 1. September: Allen Jones, britischer Künstler der Pop-Art
- 1. September: Henrik Stangerup, dänischer Autor und Filmregisseur († 1998)
- 2. September: Erick Arturo del Valle, 40. Staatspräsident von Panama
- 2. September: Willy Giesemann, deutscher Fußballspieler
- 2. September: Jörg Schönbohm, deutscher Politiker
- 2. September: Hans Bols, Karnevals-Redner († 2005)
- 2. September: Moisés Moleiro, venezolanischer Politiker und Historiker († 2002)
- 4. September: Dawn Fraser, australische Schwimmerin
- 7. September: Erwin Josef Ender, Bischof und Apostolischer Nuntius in der BRD
- 7. September: Birgit Breuel, deutsche Politikerin
- 8. September: Helga Hahnemann, deutscher Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin († 1991)
- 8. September: Olaf Kübler, deutscher Jazzsaxophonist
- 10. September: Jared Diamond, US-amerikanischer Evolutionsbiologe, Physiologe und Biogeograph
- 11. September: Tomas Venclova, litauischsprachiger Dichter und Schriftsteller
- 11. September: Paola Ruffo di Calabria, belgische Königin
- 12. September: Gus Backus, US-amerikanischer Musiker und Schlagersänger
- 12. September: Wayne Cogswell, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker und Songschreiber
- 13. September: Bertold Sommer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 14. September: Renzo Piano, italienischer Architekt
- 14. September: Sigrid Brunk, deutsche Schriftstellerin
- 15. September: Fernando de la Rúa, argentinischer Politiker, Präsident von Argentinien
- 16. September: Karel Milota, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Übersetzer († 2002)
- 18. September: Geert Müller-Gerbes, deutscher Journalist und Moderator
- 19. September: José Pedraza, mexikanischer Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 20. September: Hans-Joachim Jentsch, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 20. September: Monica Zetterlund, schwedische Sängerin und Schauspielerin († 2005)
- 23. September: Kurt Vossen, deutscher Fußballfunktionär, Vorsitzender von Bayer 04 Leverkusen († 2007)
- 24. September: Helga Hoffmann, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Horacee Arnold, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 26. September: Walentin Sergejewitsch Pawlow, Ministerpräsident der Sowjetunion († 2003)
- 27. September: Franz Grundheber, deutscher Opernsänger
- 27. September: Hans-Joachim Lauck, deutscher Politiker, Minister in der DDR
- 30. September: Johannes Grützke, deutscher Maler, Zeichner und Druckgrafiker
- 30. September: Jurek Becker, deutscher Schriftsteller († 1997)
- 30. September: Gary Hocking, rhodesischer Motorradrennfahrer († 1962)
- 30. September: Walentyn Sylwestrow, ukrainischer Komponist
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Peter Stein, deutscher Regisseur
- 2. Oktober: Helga Schütz, deutsche Schriftstellerin
- 2. Oktober: Michael Graff, österreichischer Rechtsanwalt und Politiker
- 2. Oktober: Johnnie Cochran, US-amerikanischer Staranwalt († 2005)
- 4. Oktober: Franz Vranitzky, österreichischer Politiker, Bundeskanzler, Manager
- 5. Oktober: Abi Ofarim, israelischer Sänger
- 6. Oktober: Mario Capecchi, US-amerikanischer Genetiker
- 8. Oktober: Eduard Ergartowitsch Rossel, russischer Politiker, Gouverneur
- 9. Oktober: David Prophet, britischer Autorennfahrer († 1981)
- 11. Oktober: Virgil Bălan, rumänischer Tischtennistrainer († 2008)
- 11. Oktober: Bobby Charlton, britischer Fußballspieler
- 13. Oktober: Rudolf Seiters, deutscher Politiker, Bundesminister
- 16. Oktober: Jörg Baetge, Professor
- 17. Oktober: Peter Nilson, schwedischer Astronom und Romanautor († 1998)
- 18. Oktober: Gerhard Schäfer, Richter am Bundesgerichtshof
- 19. Oktober: Teresa Ciepły, polnische Leichtathletin und Olympionikin
- 19. Oktober: Hans Conrad Zander, Schweizer deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
- 20. Oktober: Heinz Dieter Stodolkowitz, Richter am Bundesgerichtshof
- 20. Oktober: Wanda Jackson, US-amerikanische Rockabilly- und Country-Sängerin
- 21. Oktober: Édith Scob, französische Schauspielerin
- 22. Oktober: Elaine Hatfield, US-amerikanische Psychologin und Sexualwissenschaftlerin
- 22. Oktober: Manos Loïzos, griechischer Komponist († 1982)
- 23. Oktober: Xhevat Lloshi, Sprachwissenschaftler aus Tirana
- 25. Oktober: Julian Schutting, österreichischer Schriftsteller
- 26. Oktober: William Lubtchansky, französischer Kameramann
- 27. Oktober: Peter Lustig, deutscher Fernsehmoderator
- 28. Oktober: Graham Bond, englischer Jazz- und Blues-Musiker († 1974)
- 28. Oktober: Helge Breloer, deutsche Sachverständige, Juristin und Sachbuchautorin
- 28. Oktober: Lenny Wilkens, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
- 30. Oktober: Claude Lelouch, französischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 31. Oktober: Tom Paxton, US-amerikanischer Folksänger, Songwriter und Kinderbuchautor
[Bearbeiten] November
- 1. November: Dieter Beckmann, deutscher Psychologe
- 1. November: Jürgen Echternach, deutscher Politiker († 2006)
- 1. November: Witta Pohl, deutsche Schauspielerin
- 1. November: Tom Waddell, US-amerikanischer Arzt und Sportler
- 2. November: Wassilios Fthenakis, deutscher Pädagoge, Anthropologe, Genetiker und Psychologe.
- 3. November: Rolf Breuer, deutscher Bankmanager
- 3. November: F. K. Waechter, deutscher Zeichner und Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur († 2005)
- 5. November: Joaquín Orellana, guatemaltekischer Komponist
- 5. November: Harris Yulin, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. November: Alberto Grau, venezolanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
- 7. November: Konrad Schily, deutscher Mediziner und Hochschulpolitiker
- 9. November: Martin Schwab, deutscher Schauspieler
- 10. November: Karin Eickelbaum, deutsche Film- und Theaterschauspielerin († 2004)
- 11. November: André Brugiroux, französischer Globetrotter und Schriftsteller
- 11. November: Dick Celeste, US-amerikanischer Politiker
- 16. November: Lothar Späth, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
- 18. November: Ulrich Wildgruber, deutscher Schauspieler († 1999)
- 19. November: Tamara Bunke, Guerillera in Lateinamerika an der Seite von Che Guevara
- 20. November: René Kollo, Berliner Tenor (Kammersänger)
- 21. November: Bernard Bot, niederländischer Politiker
- 22. November: Nikolai Girschewitsch Kapustin, russischer Komponist und Pianist
- 22. November: Joachim Siol, Richter am Bundesgerichtshof
- 23. November: Karl Mildenberger, deutscher Boxsportler
- 24. November: Jürgen Raschert, deutscher Soziologe
- 26. November: Léo Lacroix, französischer Skirennläufer
- 29. November: Jo Brauner, deutscher Nachrichtensprecher
- 29. November: Johan Jørgen Holst, norwegischer Politiker der Arbeiderparti († 1994)
- 29. November: Tom Trana, schwedischer Rallyefahrer († 1991)
- 30. November: Ridley Scott, britischer Regisseur
- 30. November: Tom Simpson, englischer Radrennfahrer († 1967)
- 30. November: Eduard Artemjew, russischer Komponist der Filmmusik
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Vaira Vīķe-Freiberga, Präsidentin von Lettland
- 2. Dezember: Chris Bristow, englischer Formel-1-Rennfahrer († 1960)
- 4. Dezember: William Lombardy, US-amerikanischer Schachspieler
- 6. Dezember: Richard Riess, deutscher Theologe
- 6. Dezember: Alberto Spencer, ecuadorianischer Fußballspieler und Konsul
- 6. Dezember: Jiří Kodet, tschechischer Schauspieler († 2005)
- 8. Dezember: Margot Werner, österreichische Balletteuse und Chansonsängerin
- 9. Dezember: Herbert Hechtel, deutscher Komponist
- 10. Dezember: Karl Fürst zu Schwarzenberg, tschechischer Politiker
- 12. Dezember: Michael Jeffery, australischer Militär und Generalgouverneur
- 12. Dezember: Joop van Oosterom, niederländischer Unternehmer und Schachspieler
- 13. Dezember: Jutta Lampe, deutsche Schauspielerin
- 13. Dezember: Paul Maar, deutscher Kinderbuchautor, Illustrator, Drehbuch- und Theaterautor
- 13. Dezember: Hans Dieter Stöver, deutscher Schriftsteller
- 13. Dezember: Yvan Pestalozzi, Schweizer Eisenplastiker
- 13. Dezember: Don Bluth, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 15. Dezember: Sotir Ferrara, italienischer Bischof der Eparchie Piana degli Albanesi
- 15. Dezember: Peter Kurt Würzbach, deutscher Politiker
- 16. Dezember: Joe Farrell, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1986)
- 19. Dezember: Barry Mazur, US-amerikanischer Mathematiker
- 20. Dezember: Manfred Lahnstein, deutscher Politiker
- 20. Dezember: Ekkehard Wachmann, deutscher Entomologe
- 21. Dezember: David Levy, israelischer Politiker
- 21. Dezember: Jane Fonda, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 22. Dezember: Renate Welsh, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 22. Dezember: Christian Speck, Schweizer Politiker († 2005)
- 23. Dezember: Peter Medak, ungarischer Regisseur
- 25. Dezember: Ernst Röhl, deutscher Satiriker und Kabarettist
- 25. Dezember: Maung Aye, Vize-Staatschef von Myanmar
- 26. Dezember: Rainer Offergeld, deutscher Politiker
- 26. Dezember: John Horton Conway, englischer Mathematiker
- 26. Dezember: Franz Buchrieser, österreichischer Schauspieler
- 29. Dezember: Dieter Thomas Heck, deutscher Showmaster und Entertainer
- 29. Dezember: Maumoon Abdul Gayoom, Präsident der Malediven
- 30. Dezember: Gordon Banks, englischer Torwart
- 30. Dezember: John Hartford, US-amerikanischer Songwriter († 2001)
- 31. Dezember: Anthony Hopkins, britisch-US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Dezember: Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland († 2006)
- 31. Dezember: Nicolas Born, deutscher Schriftsteller († 1979)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Jimmy Dell, US-amerikanischer Rockabilly-, Country- und Gospel-Musiker sowie Prediger
- Wolfgang Funke, deutscher Schriftsteller
- Jacobus Kloppers, südafrikanischer Organist und Musikwissenschaftler
- Wolf Moser, deutscher Musiker und Schriftsteller
- Anton Pashku, albanischer Schriftsteller und Verlagslektor († 1995)
- Jimmy Stayton, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- Klaus Thunemann, deutscher Fagottist
- Hōzan Yamamoto, japanischer Shakuhachispieler, Komponist und Hochschullehrer
- Yazid Zerhouni, algerischer Politiker
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Erstes Halbjahr
- 8. Januar: Carl Johann Philipp Noé Richard Anschütz, deutscher Chemiker (* 1852)
- 15. Januar: Josef Steinbach, österreichischer Gewichtheber (* 1879)
- 17. Januar: Robert D. Carey, US-amerikanischer Politiker (* 1878)
- 24. Januar: Andrew Jackson Montague, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
- 24. Januar: Karl Wüstefeld, deutscher Rektor, Organist und Heimatforscher (* 1857)
- 30. Januar: Henri Duvernois, französischer Schriftsteller (* 1875)
- 5. Februar: Lou Andreas-Salomé, deutsche Schriftstellerin, Erzählerin und Essayistin (* 1861)
- 10. Februar: Ali-Akbar Davar, iranischer Jurist und Politiker (* 1888)
- 18. Februar: Lamartine Hardman, amerik. Politiker, Gouverneur von Georgia (* 1856)
- 1. März: Paul Scheinpflug, deutscher Komponist und Dirigent (* 1875)
- 4. März: Engelbert Wittich, jenischer Schriftsteller (* 1878)
- 7. März: Rudolf Otto, evangelischer Theologe und Religionswissenschaftler (* 1869)
- 7. März: Waldemar Titzenthaler, deutscher Fotograf (* 1869)
- 8. März: Laura Schradin, erste weibliche Abgeordnete im württembergischen Landtag (* 1878)
- 11. März: Amé Pictet, Schweizer Chemiker (* 1857)
- 12. März: Jenő Hubay, ungarischer Komponist und Violinvirtuose (* 1858)
- 12. März: Charles-Marie Widor, französischer Organist, Komponist und Lehrer (* 1844)
- 15. März: H. P. Lovecraft, US-amerikanischen Schriftsteller (* 1890)
- 17. März: Austen Chamberlain, britischer Politiker, Friedensnobelpreisträger (* 1863)
- 28. März: James B. Frazier, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
- 28. März: Albert O. Brown, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
- 8. April: Arthur Foote, US-amerikanischer Komponist (* 1853)
- 11. April: Philip van Dijk, niederländischer Fußballspieler (* 1885)
- 20. April: James Gillett, 22. Gouverneur von Kalifornien (* 1860)
- 23. April: Nathan L. Bachman, US-amerikanischer Politiker (* 1878)
- 27. April: Antonio Gramsci, italienischer Schriftsteller und Politiker (* 1891)
- 29. April: Wallace Hume Carothers, Erfinder des Nylons (* 1896)
- 29. April: Anton Günther, Volksdichter und Sänger des Erzgebirges (* 1876)
- 5. Mai: Willem Alberda van Ekenstein, niederländischer Chemiker (* 1858)
- 9. Mai: Harry S. New, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
- 11. Mai: Afonso Augusto da Costa, portugiesischer Politiker, mehrfacher Finanzminister und Ministerpräsident seines Landes (* 1871)
- 11. Mai: Viliam Figuš-Bystrý, slowakischer Komponist (* 1875)
- 14. Mai: John Burke, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
- 23. Mai: John D. Rockefeller, US-amerikanischer Unternehmer (* 1839)
- 26. Mai: Ludolf von Krehl, deutscher Mediziner (* 1861)
- 28. Mai: Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Psychologe (* 1870)
- 1. Juni: Ljubomir Miletitsch, bulgarischer Sprachwissenschaftler, Ethnograph, Dialektologe, Historiker, Publizist, Vorsitzender der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, sowie Mitbegründer und Vorsitzender des Makedonischen Wissenschaftlichen Instituts.
- 2. Juni: Louis Vierne, französischer Komponist und Organist (* 1870)
- 3. Juni: Emilio Mola, spanischer General und Stellvertreter von General Franco (* 1887)
- 5. Juni: Hugo Schauinsland, deutscher Zoologe (* 1857)
- 7. Juni: Jean Harlow, US-amerikanische Filmschauspielerin (* 1911)
- 7. Juni: Hugo Röhr, deutscher Komponist (* 1866)
- 10. Juni: Woldemar Lippert, deutscher Archivar und Historiker (* 1861)
- 11. Juni: José María Lacalle, spanischer Komponist (* 1860)
- 12. Juni: Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, Marschall der Sowjetunion (* 1893)
- 18. Juni: Gaston Doumergue, französischer Staatsmann (* 1863)
- 26. Juni: Adolf Erman, deutscher Ägyptologe (* 1854)
[Bearbeiten] Zweites Halbjahr
- 2. Juli: Amelia Earhart, US-amerikanische Flugpionierin (* 1897)
- 8. Juli: Axel Bakunts, armenischer Schriftsteller, Übersetzer und Drehbuchautor (* 1889)
- 11. Juli: George Gershwin, US-amerikanischer Komponist (* 1898)
- 14. Juli: Walter Simons, deutscher Jurist und Politiker (* 1861)
- 17. Juli: Gabriel Pierné, französischer Komponist (* 1863)
- 20. Juli: Guglielmo Marconi, italienischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1874)
- 27. Juli: Gerta Taro, deutsche Fotografin (*1910)
- 6. August: Annie Horniman, englische Theaterleiterin und Okkultistin (* 1860)
- 6. August: Alfred Wilm, deutscher Chemiker und Metallurg (* 1869)
- 8. August: Jimmie Guthrie, britischer Motorradrennfahrer (* 1897)
- 10. August: Hans Gustav Röhr, deutscher Konstrukteur und Automobilhersteller (* 1895)
- 11. August: Stephan Elmas, türkisch-armenischer Komponist und Pianist (* 1864)
- 11. August: Edith Wharton, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1862)
- 12. August: Charles Manley Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1868)
- 23. August: Albert Roussel, französischer Komponist (* 1869)
- 23. August: Otto Hörsing, deutscher Politiker (* 1874)
- 30. August: Adele Sandrock, deutsche Schauspielerin (* 1863)
- 31. August: Albert Heim, Schweizer Geologe (* 1849)
- 2. September: Baron Pierre de Coubertin, Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit (* 1863)
- 6. September: Henry Kimball Hadley, US-amerikanischer Komponist (* 1871)
- 12. September: Ruffin G. Pleasant, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
- 14. September: Tomáš Garrigue Masaryk, tschechischer Staatsmann (* 1850)
- 19. September: Sidney M. Goldin, US-amerikanischer Regisseur des jiddischen Films (* 1877)
- 26. September: Bessie Smith, US-amerikanische Musikerin (* 1894)
- 29. September: Raymond Ewry, Teilnehmer der zweiten Olympischen Sommerspiele (* 1873)
- 3. Oktober: Richard von Hertwig, deutscher Zoologe (* 1850)
- 7. Oktober: Renate Müller, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1906)
- 9. Oktober: Julianus Marie August de Boeck, belgischer Komponist, Organist und Musiklehrer († 1937)
- 9. Oktober: Ernst Ludwig, Großherzog von Hessen und bei Rhein (* 1868)
- 11. Oktober: Ogden L. Mills, US-amerikanischer Politiker (* 1884)
- 16. Oktober: William Gosset, englischer Statistiker (* 1876)
- 19. Oktober: Ernest Rutherford, englischer Atomphysiker, Nobelpreisträger (* 1871)
- 22. Oktober: Frank Damrosch, deutsch-amerikanischer Dirigent und Musikerzieher (* 1859)
- 25. Oktober: Ewgeni Gwaladse, georgischer Widerstandskämpfer (* 1900)
- 25. Oktober: Simon Fraser Tolmie, kanadischer Politiker (* 1867)
- 28. Oktober: Georg Domizlaff, Feld-Oberpostmeister im 1. Weltkrieg (* 1854)
- 4. November: Robert Stamm, deutscher Politiker und Opfer des NS-Regimes (* 1900)
- 9. November: Ramsay MacDonald, britischer Politiker und Regierungschef (* 1866)
- 10. November: Lew Schubnikow, russischer Physiker (* 1901)
- 16. November: Ludwig Plate, deutscher Zoologe (* 1862)
- 18. November: Said Riza, Anführer aus Dersim (* 1862)
- 19. November: Max Mohr, deutscher Dramatiker und Erzähler (* 1891)
- 21. November: Henri Cain, französischer Librettist und Maler (* 1857)
- 23. November: Aloys Fischer, deutscher Pädagoge (* 1880)
- 24. November: Albert S. Burleson, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
- 29. November: Jeghische Tscharenz, armenischer Dichter (* 1897)
- 30. November: Harry Kessler, europäischer Lebenskünstler, deutscher Diplomat, Autor, Mäzen (* 1868)
- 9. Dezember: Gustaf Dalén, schwedischer Ingenieur (* 1869)
- 10. Dezember: Harry Leslie, US-amerikanischer Politiker (* 1878)
- 11. Dezember: Gaik Bschischkjan, russischer Militär (* 1887)
- 16. Dezember: Eugen Nägele, deutscher Naturschützer, Pädagoge und Heimatforscher (* 1856)
- 20. Dezember: Erich Ludendorff, preußischer General (* 1865)
- 21. Dezember: Frank Billings Kellogg, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
- 28. Dezember: Maurice Ravel, französischer Komponist (* 1875)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Paul Fauchet, französischer Organist und Komponist (* 1881)
- Jim Jackson, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist (* um 1884 oder 1890)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Clinton Davisson und George Paget Thomson
- Chemie: Walter Norman Haworth und Paul Karrer
- Medizin: Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt
- Literatur: Roger Martin du Gard
- Friedensnobelpreis: Robert Cecil, 1. Viscount Cecil of Chelwood