Kraftübertragung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Begriff Kraftübertragung beschreibt eine technische Möglichkeit, eine Kraft oder ein Drehmoment innerhalb einer Baugruppe, eines technischen Systems oder einer Maschine zwischen verschiedenen Bauteilen zu übertragen. Man unterscheidet:

Statische Kraftübertragung[Bearbeiten]

Die statische Kraftübertragung hat zum Ziel, in einer Baugruppe oder in einem technischen System einen ausgeglichenen Zustand im Sinne der Statik (Physik) herzustellen. Dabei soll die resultierende Kraft gleich "Null" sein. Also wird die Kraft oder das Moment von einem Bauteil aufgenommen und zur Kompensation mit Hilfe der Verbindungstechnik weitergeleitet werden.

Dynamische Kraftübertragung[Bearbeiten]

Siehe auch: Getriebe

Die dynamische Kraftübertragung wird auch Leistungsübertragung genannt. Mit einer Kraftübertragung im Sinne der Dynamik (Physik) wird eine Entfernung überwunden und bei Bedarf die Richtung der physikalischen Größen Kraft bzw. Moment verändert. Des Weiteren besteht oft die Möglichkeit der Regelung oder Steuerung. Sie ist in jedem Antrieb der Technik vorhanden. Die Maschinen, bzw. Baugruppen, die eine Kraft- bzw eine Leistungsübertragung innerhalb eines größeren technischen Systems wie beispielsweise einem Fahrzeug ermöglichen, werden Getriebe genannt. Man unterscheidet:

Weblinks[Bearbeiten]