Nordkorea-Krise 2013

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Die Nordkorea-Krise 2013 ist die weitere Verschärfung des internationalen Konflikts auf der koreanischen Halbinsel. Neben Nord- und Südkorea sind hauptsächlich die mit Südkorea verbündeten Vereinigten Staaten, die mit Nordkorea verbündete Volksrepublik China sowie die Vereinten Nationen involviert.

Nach dem dritten nordkoreanischen Kernwaffentest am 12. Februar 2013 reagierte der UN-Sicherheitsrat mit einer Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea. Darauf folgten von der Regierung Nordkoreas erneute Provokationen gegenüber Südkorea und den Vereinigten Staaten, die Kündigung des Waffenstillstandsvertrags von 1953, die Androhung eines „nuklearen Präventivschlages“ sowie die Schließung der Sonderwirtschaftszone Kaesŏng.

Die internationale Staatengemeinschaft, darunter auch die Volksrepublik China, traditionell ein Verbündeter Nordkoreas, verurteilten diese erneuten Drohgebärden scharf und mahnten Nordkorea zur Mäßigung. Die Vereinigten Staaten stufen jene Drohungen zwar vornehmlich als Kriegsrhetorik ein, ergriffen aber dennoch defensive Maßnahmen zum Schutz Südkoreas und ihrer Pazifikinseln.[1][2][3]

Die aktuelle Krise folgt in vielen Punkten der so genannten Ersten Nuklearkrise 1994, die letztendlich durch Mobilmachungen in Nord- und Südkorea und die Anordnung allerhöchster Alarmbereitschaft der amerikanischen Einheiten vor Ort gekennzeichnet war.[4]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Korea-Konflikt

Als Kim Jong-un am 11. April 2012 auf der vierten Parteikonferenz der Partei der Arbeit Koreas zum Ersten Sekretär und damit offiziell zum Parteiführer gewählt wurde,[5] hatte es zunächst nicht den Anschein, als ob sich ein Kurswechsel in der nordkoreanischen Politik abzeichnen würde. Insbesondere die Mediendarstellung Kim Jong-uns ähnelt der seiner Vorgänger. Allerdings sprach er in seiner Neujahrsrede Anfang 2013 von einem bevorstehenden „radikalen“ Wechsel für das Land sowie von einer möglichen Beendigung der „Konfrontation“ mit Südkorea und von einer Erhöhung des Lebensstandards der Bevölkerung, die unter anderem mit wirtschaftlichem Aufschwung in der Landwirtschaft und der Leichtindustrie einhergehen solle. In einer Plenarsitzung des Zentralkomitees am 31. März 2013 verkündete er, Nordkorea werde gleichzeitig eine neue Strategie der wirtschaftlichen Entwicklungen wie die Errichtung einer Atomstreitkraft verfolgen.[6][7]

Verlauf der Krise[Bearbeiten]

Am 12. Dezember 2012 beförderte Nordkorea mit der Unha-3, einer modifizierten Weiterentwicklung der Interkontinentalrakete Taepodong-2, einen Satelliten in die Erdumlaufbahn, was von Experten als verschleierter militärischer Langstreckenraketentest gewertet wurde.[8]

Als Folge verschärfte der UN-Sicherheitsrat am 22. Januar 2013 die Sanktionen gegenüber Nordkorea.[9]

Nach Drohungen bezüglich weiterer Kernwaffentests vom 24. Januar 2013 gab Kim Jong-un, bei einem außerordentlichen Treffen mit seinen höchsten Verteidigungsfunktionären am 26. Januar 2013, die Anweisung zur Vorbereitung des dritten nordkoreanischen Kernwaffentests.[10]

USGS-Informationsbild über die gemessenen Intensitäten des jüngsten Kernwaffentests

Atomwaffentest im Februar 2013[Bearbeiten]

Am 12. Februar 2013 gegen 12 Uhr wurde daraufhin von zahlreichen Messstationen im Umkreis des Kernwaffentestgeländes P'unggye-ri ein Beben der Stärke von 5,0 gemessen. Beobachter werten dieses als Folge eines Tests einer Kernwaffe, was daraufhin von KCNA bestätigt wurde. Dies veranlasste den UN-Sicherheitsrat einstimmig dazu, die Sanktionen gegen Nordkorea weiter zu verschärfen (siehe dazu: Nordkoreanischer Kernwaffentest 2013).[11]

Daraufhin verkündete Kim Jong-un, Nordkorea befinde sich nun mit Südkorea im Kriegszustand (de jure wurde der Kriegszustand seit dem Koreakrieg ohnehin nie aufgehoben)[12] und drohte den Vereinigten Staaten erstmals mit einem „nuklearen Präventivschlag“.[13][14][15]

Der UN-Sicherheitsrat veranlasste noch am gleichen Tag einstimmig, mit einer Resolution die Sanktionen gegen Nordkorea weiter zu verschärfen.[16]

Nordkorea kündigt Waffenstillstand[Bearbeiten]

Ab Anfang März 2013 begannen die USA und Südkorea mit der zwei Monate andauernden Frühjahrsfeldübung Foal Eagle. Jährlich von 1997 bis 2013 findet in Südkorea dieses Militärmanöver der USA und Südkoreas statt. 2013 trainieren über 200.000 Soldaten.[17]

Nordkorea kündigte daraufhin am 8. März 2013 den seit 1953 bestehenden Waffenstillstand mit Wirkung zum 11. März 2013.[18]

Zudem verschärfte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un seine Kriegsrhetorik und benannte während eines Truppenbesuchs am 12. März 2013 die südkoreanische Insel Baengnyeong als erstes Angriffsziel seiner Streitkräfte im Falle eines Krieges.[19] Eine unmittelbare Kriegsgefahr wurde von unabhängigen Beobachtern jedoch nicht gesehen.[20]

Zwei Tage später berichtete die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA, dass das Internet in Nordkorea als Folge eines feindlichen Computerangriffs ausgefallen sei[21] und die Armee ein Manöver mit Gefechtsmunition in Grenznähe begonnen habe.[22] Als weiteres Angriffsziel wurde die Insel Yeonpyeong genannt (vgl. Bombardement von Yeonpyeong 2010), auf der sich zur selben Zeit der südkoreanische Ministerpräsident Jung Hong-won aufhielt.[23] Wenig später wurde bekannt, dass die nordkoreanischen Manöver nicht in der Nähe der südkoreanischen Grenze stattfanden, sondern nördlich am Gelben Meer.[24]

Nordkorea droht den USA mit Nuklearschlag[Bearbeiten]

Mitte März drohte Nordkorea erstmals einen Kernwaffenangriff mit seiner Langstreckenrakete KN-08 an, über deren Leistungsvermögen und Einsatzbereitschaft bislang keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen.[25]

Der Drohung folgte die Veröffentlichung eines nordkoreanischen Propagandavideos am 18. März 2013, welches einen Angriff mit Kernwaffen auf die Vereinigten Staaten darstellte.[26] Daraufhin simulierten die US-Streitkräfte bei Übungsflügen mit B-52-Langstreckenbombern einen Kernwaffenabwurf über der Koreanischen Halbinsel.[27] Nach diesen Übungsflügen drohte Kim Jong-un am 21. März 2013 mit Angriffen auf amerikanische Stützpunkte in Japan und Guam.[28] Einen Tag später vereinbarten die USA und Südkorea einen gemeinsamen Einsatzplan, der eine „unmittelbare und entschiedene Reaktion auf jede nordkoreanische Provokation“ vorsieht.[29] Am 26. März 2013 erklärte Nordkorea, seine Artillerie- und Raketen-Einheiten seien für Angriffe auf US-Stützpunkte gefechtsbereit.[30]

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten verlegten zur Abschreckung zwei als Kernwaffenträger konzipierte strategische Langstreckenbomber vom Typ B-2 Spirit nach Südkorea. Diese waren zur Teilnahme an den jährlichen gemeinsamen Militärübungen „Key Resolve“ bestimmt.[31]

Nordkorea kappte daraufhin sämtliche Telefonverbindungen zu Südkorea, so dass keine Kommunikation zwischen den beiden Ländern mehr möglich war.[32]

Geschätzte Reichweite nordkoreanischer Raketen[33]

Am 29. März 2013 ließ Kim Jong-un Raketen in Bereitschaft versetzen. Mögliche Ziele seien der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zufolge US-Militärstützpunkte auf Guam und Hawaii sowie in Südkorea und den kontinentalen USA. Zumindest letztere liegen mit über 7.500 Kilometern Entfernung jedoch außerhalb der bekannten Reichweite nordkoreanischer Raketen.[33][34]

Am nächsten Tag rief Nordkorea gegenüber Südkorea den „Kriegszustand“ aus.[35] Die USA gaben daraufhin bekannt, die Drohung ernst zu nehmen, verwiesen jedoch auf ähnliche Erklärungen der Vergangenheit und sprachen von einem Muster nordkoreanischer Kriegsrhetorik.[36] Auch die südkoreanische Regierung wies auf vergangene, ähnlich lautende nordkoreanische Erklärungen hin, bekräftigte jedoch zugleich, jede Provokation des Nachbarlandes „vollständig vergelten“ zu wollen.[37]

Zur Unterstützung der United States Forces Korea (USFK) beorderten die Streitkräfte der Vereinigten Staaten am 1. April 2013 zwei Luftüberlegenheitsjäger vom Typ F-22 nach Südkorea und den Zerstörer USS McCain sowie die schwimmende Sea-Based-X-Band-Radarstation (SBX-1), mit einer Reichweite von 5000 km Teil des US-Raketenabwehrsystems, zum West-Pazifik.[38][39] Zudem wurde bis zum 4. April 2013 das 23rd Chemical Battalion mit 250 Soldaten aus den USA nach Südkorea im Raum Uijeongbu verlegt.[40]

Angekündigte Wiederinbetriebnahme von Nyŏngbyŏn[Bearbeiten]

Einen Tag später meldeten nordkoreanische Staatsmedien, der Reaktor und die Urananreicherungsanlage der kerntechnischen Anlage Nyŏngbyŏn würden angepasst und wieder in Betrieb genommen.[41] Nach Berechnungen des Institute for Science and International Security könnte Nordkorea dadurch in der Lage sein, im Jahr 2016 über bis zu 32 Kernwaffen zu verfügen.[42] Seitens der USA bezog daraufhin ein zweiter Zerstörer, die USS Decatur, im West-Pazifik, dem Einzugsbereich der 7. US-Flotte, Stellung.[43] Sowohl die USS McCain als auch die USS Decatur sind für die Abwehr von Raketen ausgerüstet und verfügen über Tomahawk-Raketen.[44]

Weitere Eskalation[Bearbeiten]

Am 3. April 2013 verbot Nordkorea 484 Südkoreanern die Einreise zur gemeinsamen Industrieregion Kaesŏng.[45] Das US-Verteidigungsministerium gab bekannt, binnen weniger Wochen das Raketenabwehrsystem THAAD nach Guam zu entsenden. Der Generalstab der nordkoreanischen Volksarmee „bewilligte“ einen Kernwaffenangriff auf die Vereinigten Staaten.[46]

Am folgenden Tag wurde bekannt, dass Nordkorea eine ballistische Rakete an die Ostküste des Landes verlegt hatte. Nach Angaben des südkoreanischen Verteidigungsministeriums handelte es sich hierbei um eine Mittelstreckenrakete vom Typ BM25 Musudan mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern.[47] Einen Tag später berichteten Medien über die Stationierung einer weiteren Mittelstreckenrakete an der nordkoreanischen Ostküste.[48]

Ebenfalls am 5. April 2013 empfahl Nordkorea den internationalen Diplomaten, dem Personal von Botschaften in der Hauptstadt Pyongyang[49] und der Welthungerhilfe[50] aus Sicherheitsgründen die Ausreise bis zum 10. April 2013.

Erstmals deutliche Kritik aus China am Vorgehen Nordkoreas äußerte der chinesische Präsident Xi Jinping am 7. April 2013, der das Nachbarland vor weiteren Eskalationen warnte.[51] Zuvor hatte Nordkorea auch China zum Abzug seiner Diplomaten aufgefordert, was als Affront gegenüber dem Verbündeten gedeutet wurde.[52]

Ein südkoreanischer Regierungsbeamter berichtete den Medien am 8. April 2013 von verstärkten Aktivitäten im nordkoreanischen Kernwaffentestgelände P'unggye-ri (Punggye Ri).[53] Nordkorea gab die Schließung der mit Südkorea gemeinsam bewirtschafteten Industrieregion Kaesŏng bekannt.[54]

Japan stationierte als Reaktion am 9. April 2013 in und um Tokio an den drei Standorten Ichigaya, Asaka und Narashino Patriot-Raketenabwehr-Systeme vom Typ PAC-3.[55] Nordkorea forderte Südkorea zur Einleitung von Evakuierungsmaßnahmen für Ausländer auf.[56]

Nachdem Experten einen unmittelbar bevorstehenden Raketenstart Nordkoreas prognostiziert hatten, erhöhten die USA, Südkorea und Japan am 10. April 2013 die Alarmbereitschaft ihrer Streitkräfte.[57] Am gleichen Tag wurde bekannt, dass der wichtigste Grenzübergang zwischen China und Nordkorea, Dandong, für Touristen geschlossen worden war.[58]

Am 12. April 2013 erhöhten die USA den Verteidigungsstatus (Defense Condition) von Defcon 4 (Blau) auf Defcon 3 (Gelb). In der entsprechenden Meldung hieß es, dass keine unmittelbare Gefahr eines atomaren Angriffs gegen die USA bestünde, die Situation sich jedoch sehr schnell ändern könne. Es wurde mit einem nordkoreanischen Raketenstart am 15. April 2013 gerechnet. Die japanische Armee erhielt den Befehl, alle Raketen, die den japanischen Luftraum verletzen, abzuschießen. Gleichzeitig mobilisierten die chinesischen Streitkräfte ihre Truppen an der nordkoreanischen Grenze.[59]

US-chinesische Initative[Bearbeiten]

Einen Tag später erklärte der Außenminister der Vereinigten Staaten John Kerry in Übereinkunft mit der Regierung Chinas, dass es wie in der bei den internationalen Verhandlungen mit Nordkorea von 2005 getroffenen Vereinbarung eine „überprüfbare Denuklearisierung auf friedliche Weise“ geben müsse. „Wir sagen zu Kim Jong-un und den Menschen in Nordkorea, dass sie die offensichtliche Wahl haben, uns zu folgen und eine Verhandlungslösung zu finden“, betonte Kerry zudem. „Was immer auch geschieht, China bleibt bei seiner Forderung nach Denuklearisierung, Frieden auf der Halbinsel und Lösung des Problems durch Dialog“, sagte Chinas Außenminister Wang Yi.[60]

Dieses Angebot zu Gesprächen mit Südkorea wies Nordkorea jedoch am 14. April 2013 als „Trickstrategie“ (cunning ploy) zurück.[61][62][63]

Entgegen allgemeinen Erwartungen beging Nordkorea den 101. Geburtstag seines Staatsgründers Kim Il-sung am 15. April 2013 ohne Demonstrationen militärischer Macht. So wurde keine Militärparade abgehalten. Auch der befürchtete Start einer nordkoreanischen Rakete blieb aus.[64] Das Verteidigungsministerium Südkoreas erneuerte seine Warnungen vor einem Raketentest und erklärte, Nordkorea könne jederzeit ein bis zwei Mittelstreckenraketen starten, sobald die nordkoreanische Führung dies beschließe.[65]

Nach Abschluss der Gedenkfeiern drohte Nordkorea am 15. April 2013, auf Provokationen ohne Vorwarnung mit militärischen Vergeltungsschlägen zu reagieren.[66] Am gleichen Tag erklärte der amerikanische Außenminister während einer Asienreise in Tokio, dass die USA zu „echten und glaubwürdigen“ Verhandlungen mit Nordkorea bereit seien. Zugleich forderte Kerry von Nordkorea die Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen.[67]

Zur nuklearen Bedrohung durch Nordkorea erklärte der amerikanische Präsident Barack Obama am 16. April 2013 in einem Interview, dass Nordkorea nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste nicht in der Lage sei, Raketen mit Atomsprengköpfen auszurüsten.[68] Am gleichen Tag kritisierte das chinesische Außenministerium die erhöhte Präsenz amerikanischer Streitkräfte im pazifischen Raum.[69]

Am 18. April 2013 forderte Nordkorea eine Aufhebung der UN-Sanktionen und die Einstellung der gemeinsamen Manöver von Südkorea und den USA als Vorbedingung für die Aufnahme internationaler Verhandlungen.[70] Die Forderungen Nordkoreas wurden von US-Außenminister Kerry als inakzeptabel zurückgewiesen.[71]

Daraufhin erklärte Nordkorea, dass die Einstellung seines Atomwaffenprogramms nicht Gegenstand von Verhandlungen mit den USA sein könne.[72] Drei Tage später forderte das Land seine internationale Anerkennung als Atomwaffenstaat.[73][74]

Am 27. April 2013 wurde bekannt, dass ein im November 2012 verhafteter US-Bürger[75] koreanischer Abstammung vor dem obersten Gericht Nordkoreas wegen eines angeblichen Umsturzversuches angeklagt werden solle.[76] Beobachter befürchteten, dass dem Angeklagten die Todesstrafe drohen könnte.[77][78]

Bereits am 1. Mai 2013 meldete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA, dass der angeklagte US-Bürger zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden sei.[79][80] Entgegen dem zuvor genannten Anklagegrund erfolgte die Verurteilung wegen „feindlicher Akte“, die der Mann in Nordkorea begangen haben soll.[81] Das amerikanische Außenministerium protestierte gegen das Urteil und forderte eine sofortige Freilassung des Verurteilten.[82] Beobachter gehen davon aus, dass Nordkorea den verurteilten US-Bürger als Druckmittel gegen die USA einsetzen und die Entsendung eines hochrangigen Gesandten erzwingen will.[83][84] Nach südkoreanischen Angaben soll der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter für eine Vermittlungsmission in Nordkorea bereitstehen. Carter hatte bereits 2010 bei einem Nordkorea-Aufenthalt die Freilassung eines US-Bürgers erwirken können.[85]

Raketenabzug, chinesisches Embargo[Bearbeiten]

Als Hinweis auf eine beginnende Deeskalation wurde der Abzug von zwei Mittelstreckenraketen des Typs Musudan von der Ostküste Nordkoreas gedeutet, über den Medien am 6. Mai 2013 berichteten.[86][87] Anlässlich des 60. Jahrestages des Verteidigungsabkommens zwischen den USA und Südkorea empfing der amerikanische Präsident Obama seine südkoreanische Amtskollegin Park in Washington, D.C.[88] Beide Staatsoberhäupter bekräftigten ihren Willen, sich nicht von Nordkorea erpressen zu lassen.[88][89] Die chinesische Staatsbank Bank of China stellte am 7. Mai 2013 die Zusammenarbeit mit der nordkoreanischen Außenhandelsbank ein und schloss deren Konten.[90] Damit folgte China den verschärften UN-Sanktionen. Zugleich sahen Beobachter darin ein deutliches Anzeichen chinesischer Verärgerung über seinen Verbündeten. Die Auswirkungen dieses Schrittes auf den Handel zwischen beiden Ländern blieben unbekannt.[91]

Raketenabschüsse Mai 2013[Bearbeiten]

Zu einem überraschenden Wechsel an der Spitze des nordkoreanischen Verteidigungsministeriums kam es am 13. Mai 2013.[92] Dabei wurde mit Jang Jong-nam ein bislang kaum bekannter General Nachfolger des bisherigen Verteidigungsministers General Kim Kyok-sik.[93] General Kim Kyok-sik, der nur ein halbes Jahr im Amt gewesen war, wurde als Hardliner eingeschätzt und mit der Beschießung einer südkoreanischen Insel durch nordkoreanische Küstenartillerie im Jahr 2010 in Verbindung gebracht.[94] Zur gleichen Zeit begann ein zweitägiges Marinemanöver von amerikanischen und südkoreanischen Streitkräften.[95] An diesem Manöver beteiligte sich auch die USS Nimitz, eines der weltweit größten Kriegsschiffe.[94][96] Zu den Auswirkungen der UN-Sanktionen auf das nordkoreanische Atomprogramm veröffentlichten die Vereinten Nationen am 14. Mai 2013 einen Bericht, dem zufolge das nordkoreanische Rüstungsprogramm durch die Maßnahmen deutlich verzögert werde.[97][98][99]

Am 18. Mai 2013 feuerte Nordkorea drei Kurzstreckenraketen ab, die ins Japanische Meer stürzten.[100] Am Folgetag erfolgte ein weiterer Raketenabschuss.[101][102] UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte die Raketenstarts als Provokation und forderte Nordkorea zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf.[103] Ungeachtet dessen erfolgte am 20. Mai 2013 der Abschuss von zwei weiteren Kurzstreckenraketen durch Nordkorea.[104][105]

Chinesisch-nordkoreanische Verhandlungen[Bearbeiten]

Am gleichen Tag machte das chinesische Außenministerium seine Verhandlungen mit Nordkorea über die Freigabe eines chinesischen Fischerbootes und seiner 16 Mann Besatzung öffentlich, die sich bereits über zwei Wochen in der Gewalt nordkoreanischer Entführer befunden hatten.[106] Einen Tag später wurde das Boot mit seiner Besatzung freigegeben. Der Bootseigner vermutete das nordkoreanische Militär hinter der Entführung.[107][108]

Erstmals seit dem Amtsantritt von Kim Jong-un im Jahr 2010 trafen am 22. Mai 2013 in Peking mit dem Leiter des politischen Büros der nordkoreanischen Volksarmee, Choe Ryong-hae, und dem Direktor der internationalen Abteilung des chinesischen Zentralkomitees, Wang Jiarui, hochrangige Regierungsvertreter beider Staaten zusammen.[109]

Zwei Tage später berichteten chinesische Medien, Choe Ryong-hae habe die Bereitschaft Nordkoreas erklärt, dem Wunsch Chinas nach Wiederaufnahme von Verhandlungen zum nordkoreanischen Atomprogramm zu entsprechen[110] und darüber hinaus die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu fördern.[111][112] Eine Friedensgarantie gab Choe Ryong-hae dabei ausdrücklich nicht ab.[110] Am gleichen Tag wurde die nordkoreanischen Grenzstadt Sinŭiju für westliche Touristen geöffnet.[113]

Südkorea lehnte das an China übermittelte Verhandlungsangebot am 27. Mai 2013 ab und forderte Nordkorea stattdessen zu Verhandlungen über die geschlossene Sonderwirtschaftszone Kaesŏng auf.[114][115]

Am 28. Mai 2013 bot Nordkorea südkoreanischen Unternehmern an, ihre Industrieanlagen in Kaesŏng zu besuchen,[116] um mit ihnen über die Wiedereröffnung zu verhandeln. Die südkoreanische Regierung lehnte dies ab und forderte Nordkorea auf, die Verhandlungen auf Regierungsebene und nicht mit Zivilisten zu führen.[117][118]

US-Analysen[Bearbeiten]

Laut einem Ende Mai 2013 bekannt gewordenen Bericht des Oberkommandos der US-Luftwaffe soll Nordkorea bereits über gefechtsfähige Langstreckenraketen verfügen.[119][120] Der Bericht wurde jedoch von Experten angezweifelt.[120][121]

Das US-Korea-Institut an der Johns Hopkins Universität veröffentlichte am 3. Juni 2013 eine Analyse,[122] die aufgrund von Satellitenbildern zu dem Schluss kam, dass Nordkorea bereits innerhalb weniger Wochen in der Lage sein werde, den abgeschalteten Reaktor Nyŏngbyŏn hochzufahren und Plutonium zu produzieren.[123][124]

Entspannungsphase[Bearbeiten]

Ab Anfang Juni 2013 gab es Anzeichen einer Entspannung. So bot Nordkorea am 6. Juni 2013 der südkoreanischen Regierung direkte Verhandlungen über eine Normalisierung bei gemeinsamen Wirtschaftsprojekten an.[125] Hierzu zählte vor allem die gemeinsame Industrieanlage Kaesŏng, aber auch grenzüberschreitende Familientreffen sollten wieder ermöglicht werden. Die Regierung in Seoul nahm das Angebot an.[126][127] Am 7. Juni 2013 stellte Nordkorea wieder eine Telefonverbindung zu Südkorea her und schlug als Termin für ein erstes Arbeitstreffen den 9. Juni 2013 vor.[128][129] Dieses fand im Grenzort Panmunjeom statt und führte zur Vereinbarung eines Treffen auf Regierungsebene, welches am 12. und 13. Juni 2013 in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stattfinden sollte.[130] Nach einem Streit über die Zusammensetzung der Delegationen wurde das Treffen jedoch von Nordkorea kurzfristig abgesagt.[131][132] Während eines Gipfeltreffens von US-Präsident Barack Obama und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping im amerikanischen Rancho Mirage forderten beide Politiker am 9. Juni 2013 eine atomare Abrüstung Nordkoreas.[133] Wenige Tage später, am 16. Juni 2013, bot Nordkorea den USA Verhandlungen über einen Friedensvertrag und nukleare Abrüstung an,[134] lehnte jedoch zugleich Vorbedingungen sowie einseitige Abrüstungsschritte ab.[135] Die amerikanische Regierung verkündete über den Nationalen Sicherheitsrates ihre grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft, forderte von Nordkorea zugleich aber auch die Einhaltung der UN-Resolutionen.[136][137] Nordkorea erneuerte sein Verhandlungsangebot wenige Tage später durch Vizeaußenminister Kim Kye-kwan,[138] als dieser im Rahmen eines „strategischen Dialogs“[139] von seinem chinesischen Amtskollegen Zhang Yesui in Peking empfangen wurde.[140] Parallel erörterten der chinesische Präsident Xi Jinping und UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Lage auf der koreanischen Halbinsel.[141] Vor dem Hintergrund des nordkoreanischen Verhandlungsangebots forderte Südkorea verschärfte Vorbedingungen für die Aufnahme von Verhandlungen, um die Ernsthaftigkeit der Verhandlungsabsichten zu gewährleisten.[142]

Ende Juni 2013 berichteten Medien, dass Nordkorea an seiner Grenze zu Südkorea moderne Raketenwerfer stationiert habe, die aufgrund ihrer Reichweite die südkoreanische Hauptstadt Seoul und weiter entfernte Ziele bedrohen.[143]

Während des ASEAN-Gipfeltreffens 2013 in Brunei[144] rief der nordkoreanische Außenminister Pak Ui-chun die USA auf, das Angebot seines Landes zur Aufnahme von Verhandlungen ohne Vorbedingungen anzunehmen.[145] Gleichzeitig warf Pak den USA eine „feindselige Politik“ vor, welche sein Land an einer Aufgabe der Atomwaffen hindere.[146] Am 3. Juli 2013 erlaubte Nordkorea südkoreanischen Unternehmen, Mitarbeiter zu ihren Industrieanlagen in die Sonderwirtschaftszone Kaesŏng zu entsenden, um diese für die bevorstehende Regenzeit zu sichern.[147] Auch stellte Nordkorea die zwischenzeitlich erneut abgeschaltete Telefonverbindung zu Südkorea wieder her.[148] Am Folgetag bot die südkoreanische Regierung Nordkorea Verhandlungen über die Wiederöffnung der Sonderwirtschaftszone an,[149] die am 6. Juli 2013 im Grenzort Panmunjeom beginnen sollten.[150] Diese Verhandlungen wurden planmäßig aufgenommen[151] und führten am 7. Juli 2013 zu einer grundsätzlichen Einigung über die Wiedereröffnung von Kaesŏng.[152] Zur Klärung von Detailfragen wurden weitere Verhandlungen anberaumt, beginnend am 10. Juli 2013.[153] Diese Verhandlungen endeten jedoch ergebnislos, nachdem Südkorea ein Zusage der nordkoreanischen Regierung gefordert hatte, auf künftige Schließungen des Sonderwirtschaftszone zur verzichten.[154] Am Folgetag zog Nordkorea ein Angebot zu Verhandlungen über die Zusammenführung kriegsbedingt getrennter Familien bereits wieder zurück.[155] Am gleichen Tag veröffentlichte das US-Korea-Institut an der Johns Hopkins Universität eine Auswertung von Satellitenaufnahmen der nordkoreanischen Raketenbasis Sohae, nach der auf dem Stützpunkt im Frühjahr Antriebe für Langstreckenraketen getestet worden waren.[156]

Auch die dritte Verhandlungsrunde am 15. Juli 2013[157] endete ergebnislos, nachdem sich Nordkorea geweigert hatte, die Sicherheit südkoreanischer Pendler zu garantieren sowie stabile rechtliche Rahmenbedingungen für den langfristigen Betrieb von Kaesŏng festzuschreiben.[158] Für den 17. Juli 2013 wurden weitere Verhandlungen anberaumt.[159]

Chong Chon Gang[Bearbeiten]

Am 16. Juli 2013 wurde der mit Zucker beladene nordkoreanische Frachter Chong Chon Gang aus Kuba kommend im Panamakanal gestoppt und auf Drogen durchsucht.[160] Bei der Durchsuchung des Schiffes wurden unter den Zuckersäcken mehrere Container mit Waffen entdeckt, worauf der Kapitän des Schiffes einen Selbstmordversuch unternahm.[161] Am nächsten Tag bestätigte die kubanische Regierung, den Frachter mit 240 Tonnen „veraltetem defensivem Kriegsgerät“ beladen zu haben, um dieses in Nordkorea instand setzen zu lassen.[162] Bei den Waffen handele es sich um zwei vollständige Raketen, neun demontierte Raketen, zwei MiG-21-Abfangjäger und 15 Triebwerke.[163] Während Nordkorea die Freigabe des Frachters forderte und zwei Vertreter entsandte, ersuchte Panama die Vereinten Nationen um Unterstützung.[164] Laut Experten des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI gehe es Nordkorea vorrangig um den von Kuba gelieferten Zucker, wofür es im Tausch seine Dienstleistungen im Bereich der Waffentechnologie zur Verfügung stelle.[165]

Die Regierung Panamas kündigte nach dem Waffenfund eine Klage gegen Nordkorea wegen Beeinträchtigung seiner Sicherheit an.[166] Eine Auswertung von Satellitenbildern durch das US-Korea-Institut an der Johns Hopkins University ergab, dass Nordkorea den weiteren Ausbau einer Fabrik und Abschussbasis für seine modernen Langstreckenraketen auf dem Raumfahrtgelände Tonghae bereits Ende 2012 eingestellt hatte,[167] ohne dass eine konkrete Ursache zu ermitteln war.[168]

Verhandlungen zu Kaesŏng[Bearbeiten]

Nachdem eine weitere Verhandlungsrunde zur Wiederöffnung des Industrieparks Kaesŏng erneut ergebnislos geblieben war,[169] drohte Nordkorea nach weiteren erfolglosen Gesprächen am 25. Juli 2013 mit der vollständigen Schließung von Kaesŏng und seiner Umwandlung in einen Militärstützpunkt.[170] Auch eine Einigung über einen weiteren Gesprächstermin konnte nicht erzielt werden.[171]

Zum 60. Jahrestag des Endes des Koreakriegs wurde in Pjöngjang die größte Militärparade in der Geschichte Nordkoreas abgehalten,[172] auf der auch Langstreckenraketen präsentiert wurden.[173] Mit dem Vize-Staatspräsidenten Li Yuanchao nahm daran auch ein hoher Vertreter Chinas teil.[174]

Für Aufsehen sorgte dabei eine nordkoreanische Einheit, die mit Rucksäcken bestückt war, auf denen das Symbol für atomare Strahlung aufgebracht war. Mutmaßungen, hierbei handle es sich um Mini-Atombomben vergleichbar der US-amerikanischen Davy Crocket, wurde von Experten zurückgewiesen.[175]

Anfang August 2013 schlug Nordkorea der Regierung in Seoul weitere Gespräche über eine Wiedereröffnung des Industrieparks Kaesŏng vor.[176][177] Am 14. August 2013 wurde die Wiedereröffnung von Kaesŏng bekannt gegeben.[178][179] Eine Gruppe südkoreanischer Inspekteure reiste daraufhin am 17. August 2013 nach Kaesŏng, um die dortigen Industrieanlagen zu prüfen.[180]

Nachdem der in Panama gestoppte nordkoreanische Frachter Chong Chon Gang vollständig entladen und weitere militärische Ausrüstung, darunter scharfe Munition, gefunden worden war,[181] begannen Experten der Vereinten Nationen am 13. August 2013 mit einer Untersuchung,[182] die bis zum 16. August 2013 dauerte. Ihren vertraulichen Untersuchungsbericht erhielt die Sanktionskommission des UN-Sicherheitsrats.[183]

Nach einem entsprechenden Appell der südkoreanischen Präsidentin Park Geun-hye am 15. August 2013, wieder grenzüberschreitende koreanische Familientreffen zuzulassen,[184] gab Nordkorea eine entsprechende Zusage.[185] Nach Gesprächen zwischen Rot-Kreuz-Vertretern beider Länder wurden die Treffen für die Zeit vom 25. bis 30. September 2013 vereinbart, am Kŭmgangsan-Gebirge in Nordkorea.[186]

Anhaltspunkte für eine Wiederinbetriebnahme des Kernreaktors Nyŏngbyŏn fanden sich auf Satellitenbildern vom 31. August 2013, berichtete das US-Korea-Institut der Johns Hopkins Universität.[187] Nach Angaben der Forscher kann Nordkorea mit dem Reaktor jährlich bis zu sechs Kilogramm Plutonium produzieren.[188]

Am 16. September 2013 begannen südkoreanische Mitarbeiter im Industriepark Kaesŏng mit einem Testbetrieb.[189]

Überschattet wurde die Eröffnung durch den Tod eines Südkoreaners, der beim Versuch, durch den Grenzfluss Imjin nach Nordkorea zu schwimmen, von südkoreanischen Grenzsoldaten erschossen wurde.[190]

UN-Menschenrechtsbericht[Bearbeiten]

Am 17. September veröffentlichten die Vereinten Nationen einen UN-Menschenrechtsbericht, der Nordkorea „unbeschreibliche Grausamkeiten“ im Umgang mit den Insassen seiner Gefangenenlager vorwarf.[191] Der Ausschussvorsitzende Michael Kirby berichtete von "systematischen Folterungen und Tötungen" Gefangener. Nordkorea wies die Vorwürfe als erfunden zurück.[192]

Wenige Tage später sagte Nordkorea die für Ende September geplanten grenzüberschreitenden Familientreffen kurzfristig ab.[193]

Am 24. September 2013 verkündete die chinesische Regierung für sämtliche Waren, die zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen geeignet sein können, ein Ausfuhrverbot nach Nordkorea.[194]

Ende September 2013 verhängte die Verwaltung des Panamakanals, Autoridad del Canal de Panamá (ACP), gegen den Eigner des festgesetzten nordkoreanischen Frachter Chong Chon Gang eine Strafe in Höhe von einer Million Dollar wegen des illegalen Transports von Waffen.[195] ACP kündigte an, das Schiff erst freizugeben, wenn mindestens zwei Drittel der Strafe gezahlt wurde.[196]

Neue Eskalation[Bearbeiten]

Aus Anlass des 65. Jahrestages der Gründung seiner Streitkräfte veranstaltete Südkorea am 1. Oktober 2013 in Seoul die größte Militärparade seit zehn Jahren.[197] Daran nahmen 11.000 Soldaten mit 120 Fahrzeugen teil, die 190 Waffensysteme präsentierten.[198] Dabei zeigte Südkorea der Öffentlichkeit erstmalig seinen selbst entwickelten Marschflugkörper Hyunmu-3, der mit einer Reichweite von 1000 km Ziele in ganz Nordkorea angreifen kann.[199] Die Parade, an der auch der US-Verteidigungsminister Chuck Hagel teilnahm, wurde von Nordkorea heftig kritisiert und als „irrsinnige Feindseligkeit“ und „konfrontativer Zirkus“ bezeichnet, mit dem sich Südkorea und die Vereinigten Staaten als „Zerstörer des innerkoreanischen Dialogs“ zu erkennen gegeben hätten.[200] Am folgenden Tag unterzeichneten die USA und Südkorea ein neues Verteidigungsabkommen, welches laut Hagels Angaben die nukleare Abschreckung Südkoreas erweiterte und die Rolle der Vereinigten Staaten als Schutzmacht des Landes bestätigte.[201] Nordkorea reagierte auf das Verteidigungsabkommen mit heftigen Beschimpfungen und bezeichnete die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye als „Idiotin“.[202] Park hatte während der Jubiläumsparade Nordkorea zur Aufgabe des Atomprogramms aufgefordert, worauf ein Sprecher der Nationalen Verteidigungskommission Nordkoreas das Nachbarland vor eine „Konfrontation“ warnte und zugleich drohte, auf verbale Provokationen mit einem „Feuerregen“ zu reagieren.[203]

Ein von Japan, Südkorea und den USA gemeinsam geplantes Seemanöver veranlasste Nordkorea, seine Truppen am 8. Oktober 2013 erneut in Alarmbereitschaft zu versetzen.[204] Nordkorea warf der USA vor, eine Invasion vorzubereiten,[205] und drohte mit einer „schrecklichen Katastrophe“.[206] Das Manöver unter Beteiligung des amerikanischen Flugzeugträgers USS George Washington[207] musste aufgrund des Taifuns Danas verschoben werden.[208]

Wiederinbetriebnahme Nyŏngbyŏn[Bearbeiten]

Am gleichen Tag berichteten südkoreanische Parlamentsabgeordnete, dass der Geheimdienst ihres Landes die Wiederinbetriebnahme des nordkoreanischen Atomreaktors Nyŏngbyŏn bestätigt habe.[209] Russland warnte, dass eine Wiederinbetriebnahme des alten Reaktors zu einer Katastrophe führen könne.[210] Ein russischer Diplomat hatte den Zustand des Reaktors, dessen Pläne aus den 1950er Jahren stammen, nach einem Besuch im September 2013 als „albtraumhaft“ beschrieben.[211] Der erneut in Betrieb genommene Atomreaktor kann nach Angaben von Experten innerhalb eines Jahres ausreichend Plutonium für den Bau einer Atombombe produzieren.[212]

Ein von US-Außenminister John Kerry während seines Japan-Besuches[213] Anfang Oktober 2013 vorgeschlagener Nichtangriffspakt[214] zwischen den USA und Nordkorea wurde von Pjöngjang wenige Tage später zurückgewiesen.[215]

Während einer internationalen Wirtschaftskonferenz Mitte Oktober 2013 in Pjöngjang verkündete die nordkoreanische Regierung Pläne zur Eröffnung weiterer Sonderwirtschaftszonen in ihrem Land.[216]

Am 25. Oktober 2013 ließ Nordkorea sechs südkoreanische Gefangene in ihre Heimat ausreisen.[217][218]

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un empfing am 29. Oktober 2013 erstmals ein ausländisches Staatsoberhaupt, den mongolischen Präsidenten Tsachiagiin Elbegdordsch.[219]

Anfang November 2013 gab Nordkorea den Untergang eines U-Boots bekannt, der sich wenige Wochen zuvor ereignet hatte.[220] Nach Angaben der nordkoreanischen Führung sank das Schiff in „Ausübung des Kampfdienstes“.[221] Für den Verlust verantwortlich war nach Informationen des südkoreanischen Militärs ein Manöverunfall, an dem zwei nordkoreanische Schiffe beteiligt gewesen seien.[222] Nordkoreanischen Berichten zufolge kamen bei dem Unglück mindestens 19 Seeleute ums Leben.[223] Die drei Tage später von Nordkorea gemeldete Verhaftung eines südkoreanischen Geheimdienstmitarbeiters wurde vom südkoreanischen Geheimdienst zurückgewiesen und als „lächerlich“ bezeichnet.[224]

Im November 2013 ergab eine Auswertung von Satellitenbildern, dass Nordkorea den Ende 2012 unterbrochenen Ausbau seiner Abschussbasis für moderne Langstreckenraketen auf dem Raumfahrtgelände Tonghae wieder aufgenommen hatte.[225] Auch von der Raketenbasis Sohae wurden weitere Bauarbeiten berichtet. Anzeichen für bevorstehende Raketenstarts konnten aber nicht entdeckt werden.[226]

Ende November 2013 akzeptierte Nordkorea die von der Verwaltung des Panamakanals ACP verhängte Strafe gegen den Frachter Chong Chon Gang und kündigte an, innerhalb von 15 Tagen die erforderlichen zwei Drittel der Strafe von einer Million Dollar bezahlen zu wollen.[227]

Entmachtung und Exekution von Jang Song-thaek[Bearbeiten]

Anfang Dezember 2013 entmachtete der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un seinen Onkel Jang Song-thaek.[228] Jang galt in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission und Mitglied des Politbüros als Graue Eminenz des Landes[229] und Mentor von Kim Jong-un. Dessen Maßnahme wurde im Zusammenhang mit einer Konsolidierung seiner Macht gesehen.[230] Die Verhaftung Jangs wurde im Staatsfernsehen übertragen und die Vorwürfe gegen ihn öffentlich verlesen.[231] Südkoreanische Medien berichteten, dass Jang bereits aus offiziellen staatlichen Medien heraus retuschiert worden sei.[232][233] Einzelne Beobachter erklärten die Entmachtung Jangs auch als Indiz eines drohenden Militärputsches in Nordkorea.[234]

Am 13. Dezember 2013 gab die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA die Hinrichtung von Jang bekannt.[235] Berichten zufolge war er am Vortag von einem Militärtribunal in einem Schnellverfahren zum Tode verurteilt und unmittelbar nach Urteilsverkündung per Maschinengewehr hingerichtet worden.[236]

2014[Bearbeiten]

Nachdem Mitte Dezember 2013 der Geschäftsführer der Panamakanal-Betreibergesellschaft ACP die Zustimmung Nordkoreas zur Zahlung der gegen den Frachter Chong Chon Gang verhängten Geldstrafe bestätigt hatte,[237] erklärte der panamaische Außenminister Núñez Fábrega am 18. Januar 2014, dass Nordkorea eine Zahlung innerhalb einer Woche zugesagt habe.[238]

Am 26. Januar 2014 berichteten Medien, dass nach der Hinrichtung von Jang Song-thaek auch seine gesamte Familie nach Pjöngjang beordert und exekutiert worden sei.[239] Wenige Tage später meldeten Schweizer Zeitungen, Kim Kyŏng-hŭi, die Ehefrau des Hingerichteten und leibliche Tante von Kim Jong-un, sei zu einer medizinischen Behandlung in die Schweiz gereist.[240][241]

Weitere Spannungen[Bearbeiten]

Russische Medien meldeten im Februar 2014 unter Berufung auf den japanischen Rundfunksender NHK, dass Nordkorea zum Jahresende 2013 auf seiner Raketenbasis Sohae das Triebwerk einer Langstreckenrakete KN-08 getestet habe,[242] und zitierten die Warnung des südkoreanischen Verteidigungsminister Kim Kwan-jin vor einem bevorstehenden vierten nordkoreanischen Atomtest auf dem Testgelände Punggye Ri.[243]

Zur gleichen Zeit zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo News aus einem bis dahin unveröffentlichten UN-Bericht zu der im Panama aufgebrachten Lieferung kubanischer Waffen nach Nordkorea. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Nordkorea über ein Netzwerk internationaler Firmen die UN-Sanktionen zu unterlaufen versuche.[244] Dazu zählen Unternehmen aus Singapur und China.[245] Die Waffenlieferung an Bord der Chong Chon Gang wertete der Bericht als klaren Verstoß gegen geltende UN-Sanktionen, hinter dem eine „umfassende Verschleierungsstrategie“ gestanden habe.[246]

Parallel zum Beginn von zwei gemeinsamen Manövern der südkoreanischen und amerikanischen Streitkräfte am 24. Februar 2014[247] stieß ein nordkoreanisches Patrouillenboot mehrfach in südkoreanische Gewässer vor.[248] Südkorea interpretierte diese Verletzung der Seegrenze als Versuch, die Reaktionen seiner Streitkräfte zu testen.[249] Auch der Abschuss von vier Kurzstreckenraketen am 27. Februar 2014 durch Nordkorea wurde als Protest gegen die laufenden Manöver gedeutet. Die Raketen wurden von der Ostküste ins offene Meer geschossen.[250] Wenige Tage später, am 3. März 2014, startete Nordkorea an seiner Ostküste zwei weitere Raketen in Richtung Meer.[251] Dabei soll es sich nach südkoreanischen Angaben um Scud-Raketen mit einer Reichweite von 500 km gehandelt haben.[252] Am Folgetag wurden von Nordkorea sieben weitere Kurzstreckenraketen gestartet. Dabei kam es zu einem gefährlichen Zwischenfall, als eine der Raketen fast mit einem chinesischen Passagierflugzeug kollidierte.[253]

Kurz nachdem US-Präsident Barack Obama, der japanische Ministerpräsident Shinzō Abe und die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye bei einem Treffen am Rande eines internationalen Gipfels in Den Haag ihre Ablehnung des nordkoreanischen Atomprogramms bekräftigt hatten,[254] startete Nordkorea am 26. März 2014 zwei Mittelstreckenraketen, die nach 650 Kilometern ins Japanische Meer stürzten.[255] Nach südkoreanischen Angaben handelte es sich um zwei Raketen des Typs Rodong-1, die mit einer Reichweite von bis zu 1300 Kilometern auch Japan erreichen können. Das amerikanische Außenministerium verurteilte den Abschuss als „beunruhigende und provokante Eskalation“.[256]

Nachdem der UN-Sicherheitsrat die Raketenstarts verurteilt hatte, drohte das nordkoreanische Außenministerium mit der Durchführung eines weiteren Atomtests zur „Stärkung der nuklearen Abschreckung“. Zugleich machte es die USA für jede Eskalation auf der Halbinsel verantwortlich.[257]

Anfang April 2014 wurde bekannt, dass in Südkorea mehrere abgestürzte Drohnen entdeckt wurden,[258] die vermutlich von Nordkorea aus gesteuert und zu Spionagezwecken eingesetzt worden waren.[259] Zu den ausspionierten Zielen in Südkorea zählte auch der Präsidentenpalast in Seoul.[258] Die bei der Herstellung der Drohnen eingesetzte Technik bezeichneten Experten als „Modellbautechnik“, von der jedoch auch eine Bedrohung ausgehen könne. Bei der in den Drohnen gefundenen Aufnahmetechnik handelte es sich um handelsübliche Spiegelreflexkameras, die keine Bildübertragung in Echtzeit ermöglicht hatten.[260]

Während eines Besuchs von US-Präsident Obama am 25. April 2014[261] gab Nordkorea die Verhaftung eines US-Touristen bekannt, die am 10. April 2014 stattgefunden hatte. Laut nordkoreanischen Angaben hatte der Mann bei seiner Einreise Asyl beantragt.[262]

Anfang Mai 2014 berichteten Medien über ein Geheimpapier vom Sommer 2013 zu Planungen der chinesischen Volksbefreiungsarmee für den Fall, dass es in Nordkorea zu einem Umsturz kommen sollte. Die Streitkräfte rechnen laut des Papiers mit Flüchtlingsströmen aus dem Nachbarland und planen eine Aufnahme nordkoreanischer Funktionäre.[263]

Nach einem verbalen Schlagabtausch zwischen Süd-[264] und Nordkorea[265] kam es am 20. Mai zu einem militärischen Zwischenfall entlang der umstrittenen Seegrenze zwischen beiden Ländern, bei dem die südkoreanische Marine zwei nordkoreanische Patrouillenboote mit Warnschüssen aus den Hoheitsgewässern vertrieb.[266] Zwei Tage später kam es zu einem erneuten Schusswechsel zwischen Kriegsschiffen beider Länder.[267]

Die Verhaftung eines weiteren US-Bürgers in Nordkorea meldeten Medien Anfang Juni 2014.[268] Es handelte sich dabei um Jeffrey Edward Fowle, der trotz bestehender Reisewarnungen des US-Außenministeriums in das Land gereist war. Als Grund für seine Verhaftung nannten nordkoreanische Behörden, dass er eine Bibel im Hotelzimmer zurückgelassen habe.[269] Die britische Tageszeitung The Guardian berichtete unter Berufung auf südkoreanische Quellen, dass Fowle Mitte Mai 2014 bei seiner Ausreise verhaftet worden sei, und zitierten Analysten, die den verhafteten US-Bürger als ein weiteres nordkoreanisches Druckmittel bei Verhandlungen mit der amerikanische Regierung beschrieben.[270] Kurz darauf gab die nordkoreanische Regierung bekannt, dass den beiden verhafteten US-Bürgern wegen der Planung "feindlicher Akte" der Prozess gemacht werden solle.[271]

Weitere Aufrüstung[Bearbeiten]

Ende Juni führte Nordkorea innerhalb weniger Tage mehrere Raketentests durch.[272] Nach nordkoreanischen Angaben wurden dabei auch ferngelenkte Waffensysteme getestet.[273] Die Test fanden unmittelbar vor einem Besuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Südkorea[274] statt. Experten bezeichneten die Raketenabschüsse als Ausdruck eines nordkoreanischen Protests gegen den Besuch Jinpings beim Nachbarn.[275] Bis Mitte Juli führte Nordkorea insgesamt fünf Raketentests durch[276] und feuerte dutzende Artilleriegranaten ins Japanische Meer.[277]

Am 14. August 2014 feuerte Nordkorea drei Raketen kürzerer Reichweite ab, die ins Japanische Meer stürzten. Die Abschüsse erfolgten unmittelbar vor der Ankunft von Papst Franziskus zu einem 5-tägigen Besuch in Südkorea.[278] Der Start der letzten Rakete erfolgte nur 35 Minuten vor der Landung der Papst-Maschine in Seoul. Diese hatte zuvor chinesischen Luftraum durchflogen, nachdem die chinesische Regierung erstmalig einem päpstlichen Flugzeug Überflugrechte gewährt hatte.[279]

Kurz darauf erklärte das US-Korea-Institut an der Johns-Hopkins-Universität, dass die nordkoreanische Raketenbasis Sohae entgegen früherer Annahmen nicht erst 2015 einsatzbereit sein werde, sondern bereits Ende 2014.[280] Künftig seien so Starts von Raketen mit großer Reichweite möglich. Zugleich berichteten die Experten von Hinweise, dass Nordkorea im Juli das Triebwerk für eine Langstreckenrakete auf dem Gelände getestet habe.[281] Laut Berechnungen seien von Sohae auch Interkontinentalraketen von bis zu 55 Metern Länge und einem Durchmesser von 3,6 Metern zu starten, mit denen Nordkorea sogar amerikanisches Festland bedrohen könnte.[280]

Am 5. September 2014 wurde ein Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation veröffentlicht, nach dem der nordkoreanische Reaktor Nyŏngbyŏn offenbar wieder hochgefahren worden war. Entsprechende Hinweise wurden auf Satellitenbildern gefunden.[282]

Verurteilung und Propaganda[Bearbeiten]

Mitte September 2014 berichteten nordkoreanische Staatsmedien, dass Matthew Miller, der im April 2014 bei seiner Einreise nach Nordkorea verhaftete US-Tourist, von einem Gericht zu sechs Jahren Lagerhaft mit Zwangsarbeit verurteilt worden sei.[283] Zeitgleich anwortete die Regierung Nordkoreas auf den Menschenrechtsbericht der UN mit einer eigenen Untersuchung zur Lage der Menschenrechte in Nordkorea, nach der die Bewohner "echte Menschenrechte" genießen würden.[284] Der nordkoreanische Bericht leugnete jede Form von Menschenrechtsverletzungen im Land und bezichtigte die USA und Südkorea der Verbreitung von Lügen.[285]

Gefechte, Gespräche und eine Freilassung[Bearbeiten]

Bei der Insel Yeonpyeong kam es am 7. Oktober 2014 zu einem Schusswechsel auf See, nachdem ein nordkoreanisches Patrouillenboot in südkoreanische Gewässer eingedrungen war.[286] Zum 69. Gründungsjubiläum der nordkoreanischen Arbeiterpartei ließen südkoreanische Aktivisten am 10. Oktober 2014 zehn Helium-Ballons mit anti-kommunistischen Flugblättern nahe der demilitarisierten Zone in Richtung Norden aufsteigen. Bei dem Versuch nordkreanischer Grenztruppen, die Ballons mit leichten Flugabwehrkanonen und Maschinengewehren abzuschießen, landeten einige Geschosse auf südkoreanischem Gebiet. Südkoreanische Einheiten erwiderten das Feuer mit Maschinengewehren.[287] Als Reaktion auf die Gefechte kam es am 15. Oktober 2014 zu einem Treffen von Generälen aus Nord- und Südkorea im Grenzort Panmunjeom. Es war das erste Treffen zwischen beiden Armeeführungen seit sieben Jahren.[288] Verbindliche Absprachen wurden bei den Gesprächen aber nicht erreicht[289] und so ereignete sich vier Tage später an der innerkoreanischen Landesgrenze ein weiterer Zwischenfall mit einem Schusswechsel zwischen Soldaten beider Länder.[290]

Am 21. Oktober 2014 wurde überraschend Jeffrey Fowle, einer der drei in Nordkorea inhaftierten US-Bürger, aus der Haft entlassen.[291] Die Freilassung kam durch Vermittlung schwedischer Diplomaten zustande. Nordkorea genehmigte die Landung eines Flugzeugs des US-Verteidigungsministeriums, das Fowle außer Landes bringen konnte.[292]

Fähigkeit zum Bau von Atomsprengköpfen[Bearbeiten]

Nachdem die US-Regierung 2013 noch Berichten ihres Militärgeheimdienstes DIA widersprochen hatte, Nordkorea verfüge über die die Fähigkeiten, Atomsprengköpfe für Interkontinentalraketen herzustellen, erklärte Curtis Scaparrotti, Befehlshaber der US-Streitkräfte in Südkorea, im Oktober 2014, dass Nordkorea über die erforderliche Fähigkeit zur Verkleinerung von Atombomben verfüge. Offen bleibt nach Scaparrotti die Frage einer Funktionstüchtigkeit dieser Systeme, da noch kein erfolgreicher Test bestätigt worden sei.[293]

Freilassungen[Bearbeiten]

Nach persönlicher Vermittlung durch James Clapper, dem Nationalen US-Geheimdienstdirektor, in Pjöngjang wurden die letzten beiden sich in nordkoreanischer Haft befindlichen US-Bürger Kenneth Bae und Matthew Miller am 8. November 2014 freigelassen und konnten in die USA ausgeflogen werden.[294]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Bruce E. Bechtol Jr.: North Korea and Regional Security in the Kim Jong-un Era. A New International Security Dilemma. Palgrave Pivot, Basingstoke 2014, ISBN 978-1137400062.
  •  Barbara Demick: Im Land des Flüsterns. Geschichten als dem Alltag in Nordkorea. Droemer Knaur, München 2013, ISBN 978-3426780817.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Drohungen aus Nordkorea: USA errichten Raketenabwehr auf Pazifikinsel. Spiegel Online vom 4. April 2013.
  2. http://tagesschau.de/ausland/nordkorea696.html
  3. http://tagesschau.de/ausland/koreakonflikt120.html
  4. FAZ vom 14. April 2013: Korea-Krise Das Drehbuch
  5. Rodong Sinmun, 12. April 2012, S. 2 und 3
  6. Report on Plenary Meeting of WPK Central Committee. Korean Central News Agency. 31. März 2013. Abgerufen am 1. April 2013.
  7. http://tagesschau.de/ausland/nordkorea730.html
  8. handelsblatt.com: Unha-3-Rakete - Nordkorea zündet Langstreckenrakete
  9. handelsblatt.com: Nach Raketenstart - UN weiten Nordkorea-Sanktionen auf Firmen aus
  10. zeit.de: UN-Sanktionen - Nordkorea droht mit neuen Atomtests
  11. handelsblatt.com: Kommentar - Nordkorea ist eine Atommacht
  12. Nordkorea verkündet „Kriegszustand“ . FAZ vom 30. März 2013.
  13. UN passes sanctions despite North Korea threat of 'pre-emptive nuclear attack'. NBC News. March 7, 2013.
  14. http://tagesschau.de/ausland/nordkorea744.html
  15. welt.de: Nordkorea droht mit Atomschlag gegen USA vom 7. März 2013
  16. handelsblatt.com: Atom-Drohung - Uno verschärft die Sanktionen gegen Nordkorea
  17. Spiegel-Online: "Foal Eagle": Südkorea und USA starten Großmanöver, 1. März 2013
  18. Ende des Nichtangriffspakts: Südkorea warnt Nordkorea, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. März 2013
  19. focus.de: Kim Jong Un will Insel vor Südkorea brennen sehen, 12. März 2013. Abgerufen am 12. März 2013
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  79. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea verurteilt US-Bürger zu 15 Jahren Arbeitslager. zeit.de, 3. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  80. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea schickt US-Bürger 15 Jahre ins Arbeitslager. handelsblatt.com, 1. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  81. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format15 Jahre Zwangsarbeit. Hohe Strafe für US-Bürger in Nordkorea. tagesspiegel.de, 3. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  82. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUSA protestieren gegen Verurteilung in Nordkorea. dw.de, 3. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  83. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea verurteilt US-Bürger zu 15 Jahren Zwangslager. Druckmittel gegen die Supermacht. focus.de, 2. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  84. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will die USA zum Gnadengesuch zwingen. In: welt.de. 2. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  85. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEx-Präsident Carter als Vermittler nach Pjöngjang. focus.de, 2. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
  86. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUS-Berichte: Nordkorea zieht Raketen von Startrampen ab. focus.de, 7. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  87. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUS-Kreise: Nordkorea offenbar nicht kurz vor Raketentest. reuters.com, 7. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  88. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatObama und Park demonstrieren Stärke gegenüber Kim. spiegel.de, 7. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  89. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHärte und Dialog mit Nordkorea. Park bei Obama. faz.net, 8. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  90. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUSA und Südkorea wollen bei harter Linie bleiben. Bank of China kappt Verbindung zu nordkoreanischer Devisenbank. dradio.de, 8. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  91. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChina schließt Konten von Nordkoreas Handelsbank. spiegel.de, 7. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  92. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkoreas Machthaber entlässt Verteidigungsminister. handelsblatt.com, 13. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  93. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKim Jong-un ernennt neuen Verteidigungsminister. faz.net, 13. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  94. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: Kim feuert Verteidigungsminister. spiegel.de, 13. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  95. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea und USA beginnen zweitägiges Militärmanöver. donaukurier.de, 13. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  96. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea empört über Militärmanöver vor Küste. focus.de, 13. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  97. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUN-Experten - Nordkorea-Sanktionen zeigen Wirkung. reuters.com, 15. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  98. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSanktionen der UN verzögern Nordkoreas Atompläne. focus.de, 15. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  99. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSanktionen behindern Nordkoreas Atomprogramm. sueddeutsche.de, 15. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2013.
  100. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert Raketen ab. zeit.de, 18. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  101. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea testet weiter Kurzstreckenraketen. handelsblatt.com, 19. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  102. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: Kim provoziert mit neuem Raketenabschuss. spiegel.de, 19. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  103. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBan Ki-moon besorgt über neue Raketenstarts in Nordkorea. ria.ru, 19. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  104. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSechs Raketentests binnen drei Tagen. sueddeutsche.de, 20. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  105. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert wieder zwei mysteriöse Raketen ins Meer. focus.de, 20. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  106. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStreit mit Nordkorea:China fordert Freilassung von entführten Fischern. spiegel.de, 20. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  107. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: Entführte chinesische Fischer freigelassen. spiegel.de, 21. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  108. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKim provoziert und lässt sich feiern. n-tv.de, 21. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  109. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will Chinas Gunst zurückgewinnen. zeit.de, 22. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.
  110. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUmstrittenes Atomprogramm: Nordkorea ist zu Gesprächen bereit. spiegel.de, 25. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  111. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will angeblich verhandeln. zeit.de, 24. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  112. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea ist wieder bereit zu Nukleargesprächen. welt.de, 24. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  113. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSinuiju: Nordkorea öffnet Grenzstadt für Tagestouristen. spiegel.de, 24. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  114. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea lehnt Nordkoreas Gesprächsangebot ab. focus.de, 27. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  115. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea lehnt Nordkoreas Angebot zu Gesprächen über Atomprogramm ab. welt.de, 27. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  116. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea lässt Südkoreaner Industriekomplex besuchen. welt.de, 28. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013.
  117. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will über Öffnung von Kaesong verhandeln. zeit.de, 28. Mai 2013, abgerufen am 29. Mai 2013.
  118. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea will Verhandlungen statt «Besuche». nzz.ch, 28. Mai 2013, abgerufen am 29. Mai 2013.
  119. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCommander explains need for nuclear triad. minotdailynews.com, 19. Mai 2013, abgerufen am 4. Juni 2013 (englisch).
  120. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUS-Analyse zu Nordkorea: Kims Langstreckenraketen angeblich einsatzbereit. spiegel.de, 31. Mai 2013, abgerufen am 4. Juni 2013.
  121. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDubioser Bericht über Nordkoreas Raketen aus USA. focus.de, 31. Mai 2013, abgerufen am 4. Juni 2013.
  122. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUpdate on Yongbyon: Restart of Plutonium Production Nears Completion; Work Continues on the Experimental Light Water Reactor. 38north.org, 3. Juni 2013, abgerufen am 4. Juni 2013.
  123. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAtomreaktor in Nordkorea kurz vor Neustart. welt.de, 4. Juni 2013, abgerufen am 4. Juni 2013.
  124. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: US-Experten sehen Atomreaktor von Yongbyon vor Neustart. spiegel.de, 4. Juni 2013, abgerufen am 4. Juni 2013.
  125. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea sendet Entspannungssignale an Südkorea. sueddeutsche.de, 6. Juni 2013, abgerufen am 8. Juni 2013.
  126. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEntspannung: Nord- und Südkorea reden über Wiederöffnung von Industriepark Kaesong. spiegel.de, 6. Juni 2013, abgerufen am 8. Juni 2013.
  127. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPjöngjang bietet Seoul Gespräche an. faz.net, 6. Juni 2013, abgerufen am 8. Juni 2013.
  128. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea stellt erste Telefon-Verbindung zum Süden wieder her. reuters.com, 7. Juni 2013, abgerufen am 8. Juni 2013.
  129. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnnäherung: Nordkorea stellt Notfall-Leitung mit dem Süden wieder her. spiegel.de, 7. Juni 2013, abgerufen am 8. Juni 2013.
  130. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNord- und Südkorea vereinbaren Spitzengespräch. welt.de, 10. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  131. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGespräche zwischen Süd- und Nordkorea abgesagt. welt.de, 11. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  132. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea lässt Gespräche mit dem Süden platzen. zeit.de, 11. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  133. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatObama und Xi – Nordkorea muss Atomwaffen aufgeben. reuters.com, 9. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  134. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea schlägt USA Friedensgespräche vor. focus.de, 16. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  135. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea schlägt USA Friedensgespräche vor. tagesspiegel.de, 16. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  136. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUSA offen für Dialog mit Nordkorea. ruvr.ru, 16. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  137. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUSA zeigen sich offen für Verhandlungen mit Nordkorea. ria.ru, 16. Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2013.
  138. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea bietet erneut internationale Atomverhandlungen an. reuters.com, 19. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  139. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChina und Nordkorea führen "strategischen Dialog". welt.de, 19. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  140. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChina bemüht sich um Entspannung mit Nordkorea. sueddeutsche.de, 19. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  141. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChina bemüht sich um Nordkorea. handelsblatt.com, 19. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  142. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea für härtere Bedingungen bei Dialogaufnahme mit Nordkorea. ria.ru, 20. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  143. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea stellt neue Mehrfach-Raketenwerfer auf. focus.de, 30. Juni 2013, abgerufen am 2. Juli 2013.
  144. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStreit um Inselgruppen belastet ASEAN-Gipfel in Brunei. dradio.de, 30. Juni 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  145. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea ruft USA zu Gesprächen ohne Vorbedingungen auf. focus.de, 2. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  146. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea ruft USA zu Gesprächen ohne Vorbedingungen auf. derwesten.de, 2. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  147. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea öffnet Wirtschaftszone für Südkorea. handelsblatt.com, 3. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  148. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea öffnet Industriepark für Südkoreaner. sueddeutsche.de, 3. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  149. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea will Norden zu Zusammenarbeit überreden. focus.de, 4. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  150. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea bietet Nordkorea Gespräche über Sonderwirtschaftszone an. welt.de, 4. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2013.
  151. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNord- und Südkorea sprechen wieder. Mögliche Wiedereröffnung von Industriepark. faz.net, 6. Juli 2013, abgerufen am 8. Juli 2013.
  152. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNord- und Südkorea im Prinzip einig. faz.net, 7. Juli 2013, abgerufen am 8. Juli 2013.
  153. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüd- und Nordkorea erzielen Grundsatzeinigung über Kaesong. spiegel.de, 7. Juli 2013, abgerufen am 8. Juli 2013.
  154. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerhandlungen über Korea-Sonderwirtschaftszone enden ergebnislos. bielertagblatt.ch, 10 Juni 2013, archiviert vom Original am 13. Juli 2013, abgerufen am 13. Juni 2013.
  155. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will doch nicht mit dem Süden über Familienzusammenführungen reden. dradio.de, 11. Juli 2013, abgerufen am 13. Juli 2013.
  156. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBasis Sohae: Nordkorea testet offenbar Antriebe für Langstreckenraketen. spiegel.de, 11. Juli 2013, abgerufen am 13. Juli 2013.
  157. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAuch dritte Gesprächsrunde der Koreaner ohne Erfolg. dw.de, 15. Juli 2013, abgerufen am 15. Juli 2013.
  158. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSonderwirtschaftszone: Kaesong bleibt geschlossen. spiegel.de, 15. Juli 2013, abgerufen am 15. Juli 2013.
  159. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüd- und Nordkorea vertagen Gespräche erneut. n-tv.de, 15. Juli 2013, abgerufen am 15. Juli 2013.
  160. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPanama-Kanal: Behörden entdecken illegalen Waffentransport für Nordkorea. spiegel.de, 16. Juli 2013, abgerufen am 19. Juli 2013.
  161. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSchiff mit Raketenteilen für Nordkorea gestoppt. welt.de, 16. Juli 2013, abgerufen am 19. Juli 2013.
  162. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKuba bestätigt Waffenlieferung nach Nordkorea. focus.de, 17. Juli 2013, abgerufen am 19. Juli 2013.
  163. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKubanische Waffen auf Nordkorea-Frachter: Panama schaltet die Uno ein. spiegel.de, 17. Juli 2013, abgerufen am 19. Juli 2013.
  164. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea fordert sofortige Freigabe. n-tv.de, 18. Juli 2013, abgerufen am 19. Juli 2013.
  165. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea tauscht Waffenexpertise gegen Zucker. welt.de, 18. Juli 2013, abgerufen am 19. Juli 2013.
  166. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNach gestopptem Waffentransport: Panama will Nordkorea wegen Beeinträchtigung seiner Sicherheit verklagen. ria.ru, 17. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  167. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWarum lässt Nordkorea die Abschussbasis verrotten? welt.de, 23. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  168. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea baut nicht mehr. Arbeiten an Raketenfabrik eingestellt. n-tv.de, 23. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  169. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSo sieht Annäherung zwischen Feinden aus. rp-online.de, 17. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  170. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerhandlungen über Kaesong gescheitert. sueddeutsche.de, 25. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  171. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea droht mit Komplettschließung. rp-online.de, 25. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  172. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feiert mit großer Militärparade. stern.de, 27. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  173. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea gönnt sich größte Parade der Geschichte. welt.de, 27. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  174. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGroße Militärparade: Nordkorea feiert 60. Jubiläum des Waffenstilstandes. china.org.cn, 27. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  175. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea schockt mit Nuklear-Rucksäcken. focus.de, 31. Juli 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  176. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will wieder mit Südkorea über Kaesong reden. derstandard.at, 7. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  177. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSonderwirtschaftszone: Nordkorea will Industriepark Kaesong für Südkorea öffnen. spiegel.de, 7. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  178. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSymbol der Entspannung: Nordkorea öffnet Business-Park Kaesong für den Süden. spiegel.de, 14. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  179. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNord- und Südkorea öffnen Kaesong. zeit.de, 14. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  180. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSeoul schickt Inspekteure in Industriekomplex in Nordkorea. stuttgarter-nachrichten.de, 17. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  181. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUno-Inspektion in Panama: Ladung von nordkoreanischem Waffenfrachter gelöscht. spiegel.de, 12. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  182. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUN untersucht Frachterladung in Panama. handelsblatt.com, 14. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  183. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUntersuchung von nordkoreanischem Frachter beendet. sueddeutsche.de, 16. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  184. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEntspannung im Korea-Konflikt: Kim Jong Un erlaubt Familientreffen im September. spiegel.de, 28. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  185. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will Familientreffen wieder zulassen. Kim zum Erntedankfest milde gestimmt. focus.de, 18. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  186. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNord- und Südkorea nähern sich weiter an. Familientreffen vereinbart. n24.de, 23. August 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  187. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea fährt offenbar Atomreaktor wieder hoch. welt.de, 12. September 2013, abgerufen am 24. September 2013.
  188. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUS-Forscher: Nordkorea fährt offenbar Atomreaktor wieder hoch. spiegel.de, 12. September 2013, abgerufen am 24. September 2013.
  189. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: Industriekomplex Kaesong wiedereröffnet. spiegel.de, 16. September 2013, abgerufen am 23. September 2013.
  190. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTodesschsse trüben Kaesong-Eröffnung. Sonderwirtschaftszone in Korea produziert wieder. n-tv.de, 17. September 2013, abgerufen am 23. September 2013.
  191. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatErtränkte Kinder, Hunger, sexuelle Gewalt. UN-Ermittler verurteilen systematische Grausamkeiten gegen Gefangene in Nordkorea. welt.de, 18. September 2013, abgerufen am 24. September 2013.
  192. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUN dokumentieren Nordkoreas Grausamkeiten. zeit.de, 17. September 2013, abgerufen am 24. September 2013.
  193. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea sagt Familientreffen ab. Keine weitere Annäherung. n24.de, 21. September 2013, abgerufen am 24. September 2013.
  194. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChina beendet Exporte atomwaffentauglicher Güter. stern.de, 24. September 2013, abgerufen am 26. September 2013.
  195. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMillionen-Buße wegen nordkoreanischem Frachter. handelsblatt.com, 27. September 2013, abgerufen am 22. Januar 2014.
  196. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPanama verhängt hohe Geldstrafe gegen nordkoreanischen Frachter. blick.ch, 27. September 2013, abgerufen am 22. Januar 2014.
  197. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkoreas starke Frau reizt Kim mit Panzer-Parade. Größter Aufmarsch seit zehn Jahren. focus.de, 1. Oktober 2013, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  198. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea erbost über "konfrontativen Zirkus". Parade im Süden. welt.de, 2. Oktober 2013, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  199. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDer Norden träumt, der Süden droht. Korea-Krise mal anders. n24.de, 1. Oktober 2013, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  200. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea erbost über Parade: „Irrsinnige Feindseligkeit“. Reaktion auf Südkoreas Militärparade. focus.de, 2. Oktober 2013, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  201. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMilitärparade in Seoul: Nordkorea kritisiert Südkoreas Waffenschau als Zirkus. spiegel.de, 2. Oktober 2013, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  202. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: Pjöngjang beschimpft Südkoreas Präsidentin als Idiotin. spiegel.de, 4. Oktober 2013, abgerufen am 5. Oktober 2013.
  203. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea nennt Südkoreas Präsidentin eine „Idiotin“. Eskalation nach Militärparade. focus.de, 4. Oktober 2013, abgerufen am 5. Oktober 2013.
  204. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPjöngjang versetzt Militär in Alarmbereitschaft. Reaktion auf Seemanöver Südkoreas. n24.de, 8. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  205. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea warnt vor "Katastrophe". US-Manöver vor Südkoreas Küste. n-tv.de, 8. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  206. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea droht USA mit „schrecklicher Katastrophe“. Kims Truppen sind in Alarmbereitschaft. focus.de, 8. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  207. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSeemanöver vor Südkorea: Pjöngjang droht mit "schrecklicher Katastrophe". spiegel.de, 8. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  208. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea setzt Armee in Alarmbereitschaft. Manöver verschoben. nzz.ch, 8. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  209. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSeoul: Nordkorea nimmt Atomreaktor wieder in Betrieb. Plutoniumreaktor offenbar kürzlich neu gestartet. welt.de, 8. Oktober 2013, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  210. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkoreanische Aufklärung bestätigt Neustart von nordkoreanischem Reaktor. ria.ru, 8. Oktober 2013, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  211. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea nimmt Atomreaktor wieder in Betrieb. Plutonium-Produktion. augsburger-allgemeine.de, 8. Oktober 2013, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  212. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea heizt Atom-Streit wieder an. Plutonium-Reaktor reaktiviert. n24.de, 19. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013.
  213. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea genannt, China gemeint. Japanisch-amerikanische Militärallianz. nzz.ch, 3. Oktober 2013, abgerufen am 14. Oktober 2013.
  214. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKerry stresses denuclearization of N. Korea as starter for talks. upi.com, 4. Oktober 2013, abgerufen am 14. Oktober 2013 (englisch).
  215. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will keinen Nichtangriffspakt mit USA. welt.de, 12. Oktober 2013, abgerufen am 14. Oktober 2013.
  216. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea plant neue Sonderwirtschaftszonen. zeit.de, 16. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013.
  217. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea übergibt sechs Gefangene an Südkorea. zeit.de, 25. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013.
  218. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSymbol der Entspannung: Nordkorea lässt sechs Südkoreaner zurück nach Hause. spiegel.de, 24. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013.
  219. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKim Jong Un erwartet erstmals ein Staatsoberhaupt. nzz.ch, 29. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013.
  220. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatViele Tote: Nordkorea gibt Untergang von U-Boot bekannt. spiegel.de, 4. November 2013, abgerufen am 8. November 2013.
  221. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„U-Jagdboot Nummer 233 sank im Kampfdienst“. handelsblatt.com, 4. November 2013, abgerufen am 8. November 2013.
  222. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea gibt zu: U-Boot 233 ist gesunken. In „Ausübung des Kampfdienstes“. focus.de, 4. November 2013, abgerufen am 8. November 2013.
  223. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea gibt Untergang von Kriegsschiff bekannt. Mehrere Tote bei Manöver. sueddeutsche.de, 4. November 2013, abgerufen am 8. November 2013.
  224. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea fasst angeblichen Spion. Südkoreanischer Geheimdienst dementiert. n-tv.de, 7. November 2013, abgerufen am 8. November 2013.
  225. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea arbeitet wieder an Abschussrampe. Langstrecken-Raketen. welt.de, 30. November 2013, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  226. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea setzt Bau von Raketenabschuss-Basen fort. Nach Inbetriebnahme von Atomreaktor. focus.de, 30. November 2013, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  227. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea will in Panama festgesetztes Frachtschiff auslösen. Strafe von rund 736.000 Euro zu zahlen. derstandard.at, 30. November 2013, abgerufen am 22. Januar 2014.
  228. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea bestätigt Entmachtung des Diktator-Onkels. zeit.de, 8. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  229. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKim Jong Un entmachtet die "Graue Eminenz". Umwälzung in Nordkorea. n24.de, 3. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  230. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea entmachtet Onkel von Kim Jong-un. Staatsfeind. In: welt.de. 9. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  231. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDemütigung für die "graue Eminenz". n24.de, 9. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  232. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDeshalb schob Diktator Kim seinen mächtigen Onkel ab. focus.de, 9. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  233. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDiktator Kim Jong Un löscht den eigenen Onkel aus. Erst Hinrichtung, jetzt Löschung. focus.de, 13. Dezember 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  234. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie Machtübernahme der Generäle in Zeitlupe. welt.de, 9. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  235. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKims Onkel Chang: Todesstrafe für Nordkoreas graue Eminenz. spiegel.de, 13. Dezember 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  236. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Nummer zwei" hingerichtet: Kim Jong Un beseitigt seinen Onkel. augsburger-allgemeine.de, 13. Dezember 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  237. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeldstrafe in Panama: Nordkorea löst seinen Waffenfrachter aus. spiegel.de, 11. Dezember 2013, abgerufen am 22. Januar 2014.
  238. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWaffenschmuggel-Eklat: Nordkorea kauft festgesetzten Frachter frei. de.ria.ru, 18. Januar 2014, abgerufen am 22. Januar 2014.
  239. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAgentur meldet Tod der Familie des Kim-Onkels. welt.de, 26. Januar 2014, abgerufen am 31. Januar 2014.
  240. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatIst Witwe von Kim Jong-Uns Onkel in die Schweiz geflüchtet? aargauerzeitung.ch, 30. Januar 2014, abgerufen am 31. Januar 2014.
  241. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatIst Kims Tante in der Schweiz? bazonline.ch, 30. Januar 2014, abgerufen am 31. Januar 2014.
  242. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea soll Triebwerk für Interkontinentalrakete getestet haben. ria.ru, 13. Februar 2014, abgerufen am 14. Februar 2014.
  243. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea schließt Vorbereitung auf Atomtests ab. ruvr.ru, 10. Februar 2014, abgerufen am 14. Februar 2014.
  244. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkoreas Waffen-Tricks verstoßen gegen UN-Sanktionen. Großes Netzwerk für Schmuggel. focus.de, 14. Februar 2014, abgerufen am 21. Februar 2014.
  245. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatN. Korea used complex network to evade sanctions: U.N. report. globalpost.com, 13. Februar 2014, abgerufen am 21. Februar 2014 (englisch).
  246. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatU.N.: Cuba weapons shipment to North Korea violated arms embargo. miamiherald.com, 13. Februar 2014, abgerufen am 21. Februar 2014 (englisch).
  247. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüdkorea und USA beginnen jährliches Militärmanöver. Nordkorea sieht Übung als Provokation. rp-online.de, 24. Februar 2014, abgerufen am 25. Februar 2014.
  248. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNorth Korean Ship Crosses Into South Korean Waters. wsj.com, 25. Februar 2014, abgerufen am 25. Februar 2014 (englisch).
  249. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNorth Korea 'violates' sea border with South amid drills. bbc.co.uk, 25. Februar 2014, abgerufen am 25. Februar 2014 (englisch).
  250. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert vier Kurzstreckenraketen ab. Aus Ärger wegen Militärübung. focus.de, 27. Februar 2014, abgerufen am 6. März 2014.
  251. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert zwei Kurzstreckenraketen ins Meer. Säbelrasseln. welt.de, 3. März 2014, abgerufen am 6. März 2014.
  252. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea testet erneut Scud-Raketen. welt.de, 4. März 2014, abgerufen am 6. März 2014.
  253. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKim Jong Un feuert Rakete fast auf vollbesetzten Airbus. Raketenartillerie Nordkoreas. focus.de, 5. März 2014, abgerufen am 6. März 2014.
  254. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea provoziert mit Abschuss von Mittelstreckenraketen. zeit.de, 26 März 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  255. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStörmanöver: Nordkorea feuert zwei Mittelstreckenraketen ab. spiegel.de, 26. März 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  256. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatObama trifft Südkorea - Kim feuert Rakete ab. USA: Provokante Eskalation. focus.de, 26. März 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  257. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNach Uno-Schelte: Nordkorea droht mit neuem Atomtest. spiegel.de, 30. März 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  258. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkoreas Drohnen filmen Palastgelände in Seoul. welt.de, 2. April 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  259. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSpur von drei abgestürzten Drohnen führt nach Nordkorea. rp-online.de, 11. April 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  260. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFotos in Flugzeugwracks: Nordkoreas Drohnen haben Seoul ausspioniert. spiegel.de, 2. April 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  261. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatObama droht Nordkorea. Besuch in Südkorea. faz.net, 25. April 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  262. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea vermeldet Festnahme von US-Tourist. "Unangemessenes Verhalten". welt.de, 25. April 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  263. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSo bereitet sich China auf den Sturz von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un vor. Geheimer Plan. focus.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  264. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Nordkorea muss bald verschwinden". Attacke aus Südkorea. welt.de, 12. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  265. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea droht Südkorea mit "Auslöschung". spiegel.de, 13. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  266. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGelbes Meer: Südkorea feuert Warnschüsse auf Patrouillenboote aus Nordkorea. spiegel.de, 20. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  267. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStreit um Seegrenze: Schusswechsel zwischen Kriegsschiffen aus Nord- und Südkorea. spiegel.de, 22. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  268. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNorth Korea says it is holding American tourist for unspecified violations. washingtonpost.com, 6. Juni 2014, abgerufen am 13. Juni 2014 (englisch).
  269. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNorth Korea Detains 3rd American in New Threat to Relations With U.S. nytimes.com, 6. Juni 2014, abgerufen am 13. Juni 2014 (englisch).
  270. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAmerican tourist held in North Korea brings US citizens in custody to three. Analysts say Jeffrey Edward Fowle, said to be detained for leaving a Bible in his hotel room, might be used as bargaining chip. theguardian.com, 6. Juni 2014, abgerufen am 13. Juni 2014 (englisch).
  271. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea klagt zwei US-Bürger an. Wegen feindlicher Akte. n24.de, 30. Juni 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  272. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert Kurzstrecken-Raketen ab. focus.de, 30. Juni 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  273. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea: Kim Jong Un lässt neue Rakete testen. spiegel.de, 27. Juni 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  274. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChinas Präsident Xi Jinping führt Gespräche in Südkorea. dw.de, 3. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  275. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert erneut Raketen ab. Ärger über Chinas Präsidenten. n24.de, 9. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  276. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert erneut Raketen ab. Fünfter Test in zwei Wochen. n24.de, 13. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  277. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea feuert dutzende Granaten Richtung Süden. Erneute Provokation. focus.de, 14. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  278. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPapst Franziskus in Nordkorea mit Raketentest „begrüßt“. Südkorea-Reise. focus.de, 14. August 2014, abgerufen am 15. August 2014.
  279. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea irritiert mit Raketentest vor Papstbesuch. Franziskus in Seoul. spiegel.de, 14. August 2014, abgerufen am 15. August 2014.
  280. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKims neue Raketenbasis ist im Herbst einsatzbereit. welt.de, 22. August 2014, abgerufen am 26. August 2014.
  281. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea arbeitet an besseren Raketen. Mehr Reichweite, mehr Nutzlast. n-tv.de, 22. August 2014, abgerufen am 26. August 2014.
  282. Experten: Atomreaktor in Nordkorea offenbar wieder in Betrieb. orf.at, 5. September 2014, abgerufen am 5. September 2014.
  283. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUS-Bürger zu Zwangsarbeit verurteilt. handelsblatt.com, 14. September 2014, abgerufen am 17. September 2014.
  284. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkoreas bizarre Antwort auf kritischen UN-Bericht. "Nichts als Lügen". focus.de, 13. September 2014, abgerufen am 17. September 2014.
  285. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatReaktion auf Kritik: Nordkoreas Regime lobt sich im eigenen Menschenrechtsbericht. spiegel.de, 13. September 2014, abgerufen am 17. September 2014.
  286. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFür die "Wiedervereinigung" rüstet Nordkorea auf. See-Scharmützel. welt.de, 7. Oktober 2014, abgerufen am 15. Oktober 2014.
  287. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea schießt auf südkoreanisches Hoheitsgebiet. Gernzkonflikt. welt.de, 10. Oktober 2014, abgerufen am 15. Oktober 2014.
  288. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNord- und Südkorea haben Redebedarf. Seltenes Treffen von Generälen. n-tv.de, 15. Oktober 2014, abgerufen am 15. Oktober 2014.
  289. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMilitärgespräche zwischen Süd- und Nordkorea ohne Einigung. sueddeutsche.de, 15. Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  290. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSüd- und Nordkorea liefern sich Schusswechsel an Grenze. Das zweite Mal in diesem Monat. focus.de, 19. Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  291. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea lässt Amerikaner frei. Nach fünf Monaten Haft. faz.net, 21. Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  292. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea lässt US-Touristen frei. Pentagon-Maschine auf Heimflug. n-tv.de, 22.Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  293. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNordkorea kann atomaren Sprengkopf bauen. Laut amerikanischem Militär. faz.net, 25. Oktober 2014, abgerufen am 1. November 2014.
  294. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeheimdienstaktion: Nordkorea entlässt die letzten US-Gefangenen. spiegel.de, 8. November 2014, abgerufen am 8. November 2014.