Peter Mittelstaedt

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Peter Mittelstaedt (* 24. November 1929 in Leipzig) ist ein deutscher Physiker und Wissenschaftstheoretiker.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Nach dem Studium der Physik an den Universitäten Jena, Bonn und Göttingen, mit Promotionsabschluss in Göttingen in Theoretischer Physik im Jahre 1956 bei Werner Heisenberg[1], hatte Mittelstaedt Forschungsaufenthalte beim CERN in Genf sowie am MIT in Cambridge, USA und am damaligen "Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik" in München, wo er sich auch im Jahre 1961 habilitierte. Seit 1965 ist Mittelstaedt Professor für Theoretische Physik an der Universität zu Köln, mit Arbeitsgebieten: Theoretische Kernphysik, Relativitätstheorie, Quantenmechanik, Wissenschaftstheorie und Logik. Mittelstaedt ist seit 1995 emeritiert.

[Bearbeiten] Publikationen

[Bearbeiten] Bücher

  • Philosophische Probleme der modernen Physik, 1963 (7. Aufl. 1989)
  • Klassische Mechanik, 1970 (2. Aufl. 1995)
  • Die Sprache der Physik, 1972
  • Der Zeitbegriff in der Physik, 1976 (3. Aufl. 1989)
  • Quantum Logic, 1978
  • Sprache und Realität in der modernen Physik, 1986
  • The Quantum Theory of Measurement mit Paul Busch und Pekka J. Lahti, 1991 (2nd ed. 1996)
  • The Interpretation of Quantum Mechanics and the Measurement Process, 1998 (paperback 2004)
  • Laws of Nature mit Paul A. Weingartner, 2005

[Bearbeiten] Herausgeber (Auszug)

  • Symposium on the Foundations of Modern Physics mit Pekka J. Lahti, 1985, 1987, 1990
  • Symposium on the Foundations of Modern Physics mit Paul Busch und Pekka J. Lahti, 1993

Wissenschaftliche Artikel siehe Homepage

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Anmerkungen

  1. Heisenberg war schon vorher mit der Familie bekannt. Er musizierte in seiner Leipziger Zeit viel im Haus des Großvaters von Mittelstaedt, der Jurist am Reichsgericht war
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