Rise and Fall, Rage and Grace

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Rise and Fall, Rage and Grace
Studioalbum von The Offspring
Veröffentlichung 13. Juni 2008
Label Sony BMG
Format CD, LP
Genre Punkrock, Pop-Punk, Skatepunk
Anzahl der Titel 12
Laufzeit 43 Min 40 Sek

Besetzung

Produktion Bob Rock
Studio Plantation Mixing and Recording, Haiku, Hawaii / D-13 Studio, Huntington Beach / Henson Recording Studios, Los Angeles
Chronologie
Splinter
(2003)
Rise and Fall, Rage and Grace Days Go By
(2012)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Rise and Fall, Rage and Grace
  DE 13 30.06.2008 (11 Wo.) [1]
  AT 7 27.06.2008 (14 Wo.) [2]
  CH 5 29.06.2008 (14 Wo.) [3]
  UK 39 28.06.2008 (2 Wo.) [4]
  US 10 05.07.2008 (30 Wo.) [5]
Singles
You're Gonna Go Far, Kid
  DE 67 15.12.2008 (5 Wo.) [6]
  US 63 10.01.2009 (18 Wo.) [7]
[6]

[2] [3] [4] [7] [1]

[5]

Rise and Fall, Rage and Grace ist das achte Studioalbum der US-amerikanischen Punkrockband The Offspring. Es erschien am 13. Juni 2008 bei Sony BMG.[8]

Entstehung[Bearbeiten]

Die ersten Arbeiten an dem Album begannen im Jahre 2004. Schon im September 2004 sagte Holland, dass es einige neue Songs gäbe, die sich ziemlich gut anhören[9]. Außerdem kündigte er an, dass das neue Album bereits 2005 rauskommen solle[9]. Im Juni bis August 2005 wurden die Arbeiten jedoch unterbrochen um auf der Vans Warped Tour mitzuspielen. Zeitgleich zu dieser Tour veröffentlichte Sony BMG am 27. Juni 2005 ein Best-Of-Album[10]. Nach der Tour wurden die Arbeiten an dem Album wieder aufgenommen. Im September 2006 wurde Bob Rock als Produzent bekannt gegeben. Am 16. November 2006 gab die Band auf ihrer Website bekannt, dass die Aufnahmen im Studio begonnen haben.

Im Juli 2007 bestätigten sich die Gerüchte[11], dass Adam Willard die Band verlässt um sich auf seine Arbeit bei Angels & Airwaves zu konzentrieren.[12] Als neuer Schlagzeuger wurde Pete Parada vorgestellt[12], für die Aufnahmen an dem Album wurde jedoch Josh Freese gewonnen, der bereits 2003 Schlagzeuger von The Offspring war.[8]

Am 9. April 2008 wurde auf der Website der Band bekannt gegeben, dass die Aufnahmen zum neuen Album abgeschlossen seien. Das Album selber erschien am 11. Juni 2008 in Japan, wo es mit einem Bonustitel versehen war. Am 13. Juni 2008 erschien das Album in Deutschland[8], Österreich[2] und der Schweiz[3], am 16. Juni 2008 in Großbritannien[13] und am 17. Juni in den USA.[14]

Titelliste[Bearbeiten]

CD[Bearbeiten]

Wenn nicht anders angegeben, wurden die Songs von The Offspring geschrieben.

  1. Half-Truism – 3:27
  2. Trust in You – 3:09
  3. You're Gonna Go Far, Kid – 2:58
  4. Hammerhead – 4:38
  5. A Lot Like Me – 4:28
  6. Takes Me Nowhere – 2:59
  7. Kristy, Are You Doing Okay? – 3:42
  8. Nothingtown – 3:29
  9. Stuff Is Messed Up – 3:31
  10. Fix You – 4:19
  11. Let's Hear It for Rock Bottom – 4:05
  12. Rise and Fall – 2:59
Japan-Edition
  1. O.C. Life (geschrieben von Rikk Agnew) – 2:53

LP[Bearbeiten]

A-Seite

  1. Half-Truism – 3:27
  2. Trust in You – 3:09
  3. You're Gonna Go Far, Kid – 2:58
  4. Hammerhead – 4:38
  5. Kristy, Are You Doing Okay? – 3:42
  6. Takes Me Nowhere – 2:59

B-Seite

  1. A Lot Like Me – 4:28
  2. Nothingtown – 3:29
  3. Stuff Is Messed Up – 3:31
  4. Fix You – 4:19
  5. Let's Hear It for Rock Bottom – 4:05
  6. Rise and Fall – 2:59

Rezeption[Bearbeiten]

Von Kritikern bekam das Album unterschiedliche Bewertungen.

Mathias Möller vergibt auf laut.de 3 von 5 Sterne und lobt vor allem die erste Hälfte des Albums. Allerdings sei das Album auch nur mäßig interessant.[8]

Albert Ranner vergibt auf cdstarts.de 5 von 10 Punkte und bezeichnet das Album als nicht überzeugend. Er sieht in A Lot Like Me, Stuff Is Messed Up und Let´s Hear It For Rock Bottom einige positive Ausrutscher.[15]

Paul Kraker vergibt auf now-on.at 4 von 5 Sterne und sagt, dass sich dank Punkriffs und dem Gesang von Dexter Holland mehr Farben schlummern als das ewige Punkrock-Grau.[16]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b musicline.de: The Offspring in den deutschen Album-Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  2. a b c austriancharts.at: The Offspring in den österreichischen Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  3. a b c hitparade.ch: The Offspring in den Schweizer Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  4. a b chartstats.com: The Offspring in den britischen Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  5. a b billboard.com: The Offspring in den US-amerikanischen Billboard 200 Album-Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  6. a b musicline.de: The Offspring in den deutschen Single-Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  7. a b billboard.com: The Offspring in den US-amerikanischen Billboard Hot 100 Single-Charts. Abgerufen am 19. April 2011.
  8. a b c d Mathias Möller: Alternde Punkrocker wollen es noch einmal wissen. Auf: laut.de. Abgerufen am 19. April 2011.
  9. a b Offspring Bring The Hits. Auf: ultimate-guitar.com (Englisch), 24. September 2004. Abgerufen am 23. Mai 2011
  10. Matthias Manthe: Wo haben Dexter und Co. bloß ihr self esteem verloren? Auf: laut.de. Abgerufen am 23. Mai 2011
  11. Atom Willard leaves The Offspring. Auf: punknews.org (Englisch), 15. Januar 2007. Abgerufen am 23. Mai 2011
  12. a b Atom Willard leaves the Offspring, replaced by Pete Parada. Auf: punknews.org, 28. Juli 2007. Abgerufen am 23. Mai 2011.
  13. Informationen auf columbia.co.uk (Englisch). Abgerufen am 23. Mai 2011
  14. The Offspring auf livejournal.com (Englisch). Abgerufen am 23. Mai 2011
  15. Albert Ranner: Kritik auf cdstarts.de. Abgerufen am 19. April 2011.
  16. Paul Kraker: Kritik auf now-on.at, 14. Juni 2008. Abgerufen am 19. April 2011.