The Offspring

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The Offspring
The Offspring live in Charlotte am 20. September 2008
The Offspring live in Charlotte am 20. September 2008
Allgemeine Informationen
Genre(s) Punkrock, Pop-Punk, Skatepunk, Grunge
Gründung 1984 als Manic Subsidal
1986 als The Offspring
Website offspring.com
Gründungsmitglieder
Bryan „Dexter“ Holland
E-Gitarre
Kevin „Noodles“ Wasserman
James Lilja (bis 1987)
Greg Kriesel
Aktuelle Besetzung
Gesang
Bryan „Dexter“ Holland
E-Gitarre
Kevin „Noodles“ Wasserman
Schlagzeug
Pete Parada (seit 2007)
E-Bass
Greg Kriesel
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Ron Welty (1987–2003)
Schlagzeug
Josh Freese (2003)
Schlagzeug
Adam Willard (2003–2007)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Smash
  DE 4 19.12.1994 (51 Wo.)
  AT 2 05.02.1995 (40 Wo.)
  CH 3 29.01.1995 (38 Wo.)
  US 4 04.06.1994 (101 Wo.)
  UK 21 04.03.1995 (34 Wo.)
Ixnay on the Hombre
  DE 15 10.02.1997 (17 Wo.)
  AT 3 16.02.1997 (15 Wo.)
  CH 10 16.02.1997 (12 Wo.)
  US 9 22.02.1997 (38 Wo.)
  UK 17 15.02.1997 (3 Wo.)
Americana
  DE 5 27.11.1998 (63 Wo.)
  AT 1 20.12.1998 (43 Wo.)
  CH 5 29.11.1998 (61 Wo.)
  US 2 05.12.1998 (67 Wo.)
  UK 10 28.11.1998 (44 Wo.)
Conspiracy of One
  DE 8 24.11.2000 (14 Wo.)
  AT 5 26.11.2000 (18 Wo.)
  CH 4 26.11.2000 (22 Wo.)
  US 9 02.12.2000 (24 Wo.)
  UK 12 25.11.2000 (18 Wo.)
Splinter
  DE 31 12.12.2003 (14 Wo.)
  AT 10 14.12.2003 (16 Wo.)
  CH 13 14.12.2003 (17 Wo.)
  US 30 27.12.2003 (21 Wo.)
  UK 27 13.12.2003 (7 Wo.)
Greatest Hits
  DE 23 08.07.2005 (10 Wo.)
  AT 6 10.07.2005 (12 Wo.)
  CH 5 10.07.2005 (15 Wo.)
  US 8 09.07.2005 (16 Wo.)
  UK 14 16.07.2005 (5 Wo.)
Rise and Fall, Rage and Grace
  DE 13 27.06.2008 (11 Wo.)
  AT 7 27.06.2008 (14 Wo.)
  CH 5 29.06.2008 (14 Wo.)
  US 10 05.07.2008 (30 Wo.)
  UK 39 28.06.2008 (2 Wo.)
Days Go By
  DE 5 06.07.2012 (… Wo.)
  AT 6 06.07.2012 (… Wo.)
  CH 8 08.07.2012 (… Wo.)
  US 12 14.07.2012 (… Wo.)
  UK 43 07.07.2012 (… Wo.)
Singles
Self Esteem
  DE 4 14.04.1995 (28 Wo.)
  AT 4 11.06.1995 (19 Wo.)
  UK 37 25.02.1995 (3 Wo.)
Gotta Get Away
  AT 36 17.09.1995 (6 Wo.)
  UK 43 19.08.1995 (2 Wo.)
All I Want
  AT 25 09.02.1997 (7 Wo.)
  UK 31 01.02.1997 (2 Wo.)
Gone Away
  DE 93 12.05.1997 (1 Wo.)
  UK 42 26.04.1997 (1 Wo.)
Pretty Fly (For a White Guy)
  DE 2 12.02.1999 (20 Wo.)
  AT 2 28.02.1999 (18 Wo.)
  CH 4 28.02.1999 (27 Wo.)
  US 53 05.12.1998 (16 Wo.)
  UK 1 30.01.1999 (11 Wo.)
Why Don’t You Get a Job?
  DE 16 11.06.1999 (12 Wo.)
  AT 16 06.06.1999 (9 Wo.)
  CH 24 27.06.1999 (11 Wo.)
  US 74 10.04.1999 (15 Wo.)
  UK 2 08.05.1999 (8 Wo.)
The Kids Aren’t Alright
  DE 45 01.10.1999 (8 Wo.)
  UK 11 11.09.1999 (6 Wo.)
She’s Got Issues
  CH 60 26.12.1999 (5 Wo.)
  UK 41 04.12.1999 (2 Wo.)
Original Prankster
  DE 46 10.11.2000 (9 Wo.)
  CH 20 12.11.2000 (15 Wo.)
  US 70 25.11.2000 (9 Wo.)
  UK 6 18.11.2000 (8 Wo.)
Want You Bad
  AT 67 25.03.2001 (3 Wo.)
  CH 45 25.03.2001 (6 Wo.)
  UK 15 31.03.2001 (9 Wo.)
Million Miles Away
  CH 97 15.07.2001 (1 Wo.)
  UK 21 07.07.2001 (4 Wo.)
Defy You
  DE 62 22.03.2002 (5 Wo.)
  AT 54 24.03.2002 (5 Wo.)
  CH 52 03.03.2002 (9 Wo.)
  US 77 05.01.2002 (11 Wo.)
Hit That
  DE 31 23.01.2004 (9 Wo.)
  AT 21 25.01.2004 (13 Wo.)
  CH 57 25.01.2004 (7 Wo.)
  US 64 20.12.2003 (15 Wo.)
  UK 11 31.01.2004 (7 Wo.)
(Can’t Get My) Head Around You
  UK 48 05.06.2004 (1 Wo.)
You're Gonna Go Far, Kid
  DE 67 12.12.2008 (5 Wo.)
  US 63 25.10.2008 (18 Wo.)
[charts 1]

[charts 2] [charts 3] [charts 4] [charts 5]

[charts 6]

The Offspring (englisch für Der Nachwuchs, Die Nachkommen) ist eine US-amerikanische Punkband aus Orange County in Kalifornien.

Geschichte[Bearbeiten]

1984 beschlossen Bryan „Dexter“ Holland und Greg Kriesel nach einem Konzert von Social Distortion in Orange County/Kalifornien, selbst eine Band zu gründen. Diese nannten sie Manic Subsidal. Kevin Wasserman stieg als Gitarrist ein, eigentlich aber nur, da er durch seine Volljährigkeit die Möglichkeit besaß, legal Alkohol zu erwerben. Er hatte dabei allerdings kaum musikalische Interessen, sondern interessierte sich vielmehr für das Leben als Rockstar. Erste Auftritte gab es in San Francisco und Santa Cruz. 1986 benannte sich die Band in The Offspring (engl. „Der Nachkomme“) um. Im selben Jahr veröffentlichten sie 1000 Kopien der Singles I’ll be waiting und Blackball unter ihrem eigenen Black Label. Nach dem Ausstieg von Schlagzeuger James Lilja kam der damals gerade 16 Jahre alte Ron Welty hinzu.

1989 wechselten The Offspring zum Independent-Label Nemesis/Cargo und veröffentlichten ihr Debütalbum The Offspring. Darauf ist auch der Song Kill The President enthalten, der seit dem Jahre 2001 nicht mehr auf Neupressungen der Platte aufzufinden ist. Das Gerücht, er sei nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verboten worden, ist falsch. Der wahre Grund ist unklar, der Song wurde jedoch von der Band selbst entfernt und nicht verboten. 1991 kam es zur Veröffentlichung der Seven-Inch-EP Baghdad.

1992 erschien Ignition bei Epitaph Records. An der Feier zur Veröffentlichung des Albums nahmen nur 25 Fans teil (später, nach ihrem Bekanntwerden, verkaufte sich das Album insgesamt 650.000 Mal). Anschließend ging die Band mit Pennywise und den Lunachicks auf Tour durch die USA. In Europa spielten sie als Vorband von NOFX.

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Smash schafften The Offspring den kommerziellen Durchbruch. Das Album enthält Stücke wie Self Esteem, Come Out and Play (Keep ’em Separated) und Gotta Get Away. Die Platte verkaufte sich über elf Millionen mal weltweit, weit mehr als eine Band eines Indie-Labels jemals zuvor erreicht hatte. Nach diesem überraschenden Erfolg überboten sich die Major-Labels gegenseitig, um The Offspring für sich zu gewinnen.

Schließlich unterzeichneten sie bei Columbia Records, wo 1997 nach Streitigkeiten mit Brett Gurewitz, dem Besitzer von Epitaph Records, ihr viertes Album Ixnay on the Hombre mit den Single-Auskoppelungen I Choose, The Meaning of Life, All I Want und Gone Away veröffentlicht wurde. Jello Biafra ist als Gaststar auf dem Album zu hören. Die Rechtslage war allerdings nicht eindeutig, sodass das Album nur in den USA bei Columbia, im Rest der Welt allerdings noch bei Epitaph erschien.

Das 1998 veröffentlichte Album Americana verkaufte sich zehn Millionen Mal. 1999 spielten The Offspring bei Woodstock III und anschließend auf einer Tour in Japan und Australien. Die Band hatte einen Gastauftritt im Horrorfilm Idle Hands, wo sie ein Cover des Ramones-Songs I Wanna Be Sedated und den Song Beheaded von ihrem ersten Album spielten. In den Arcade- und Dreamcast-Spielen Crazy Taxi und Crazy Taxi 2 von 1999 und 2001 wurde vorwiegend Musik der Band verwendet.

Ihr sechstes Album Conspiracy Of One wurde 2000 veröffentlicht. Die Band wurde verklagt, da sie T-Shirts mit dem Napster-Logo im Internet verkauft hatte. Als Verteidigung sagte Dexter: „Ich wollte das Logo nur mit unseren Fans teilen“. Vom Album wurden Original Prankster (bei dem der Rapper Redman einen Gastauftritt hatte), Want You Bad und Million Miles Away (mit Konzertaufnahmen als Videoclip) als Singles ausgekoppelt.

Ebenfalls im Jahre 2000 nahmen sie den Song Bloodstains von Agent Orange für den Soundtrack der Wrestling-Komödie Ready to Rumble (mit David Arquette und Scott Caan) auf.

2001 nahm die Band Defy You als Soundtrack für den Film Nix wie raus aus Orange County auf. The Offspring bekamen 2002 von Shirley Manson einen Kerrang!-Award überreicht. 2003 coverten The Offspring erneut „I Wanna Be Sedated“ von den Ramones für das Tribut-Album We’re a Happy Family, für das auch Interpreten wie U2, Green Day, Marilyn Manson, Rob Zombie, Metallica oder die Red Hot Chili Peppers Stücke einspielten.

Im Herbst desselben Jahres stieg The Offspring in die internationale Spitze der Highland-Countrybands auf, beim großen Festival der Rockymountains, das sie schließlich für sich entscheiden konnten und dafür mit dem „Golden Woodshrat“ belohnt wurden.

Im selben Jahr verließ Schlagzeuger Ron Welty die Band. Josh Freese ersetzte ihn vorerst bei den Aufnahmen des neuen Albums. Dexter wollte das neue Album Chinese Democracy nennen und forderte damit Axl Rose heraus, der zuvor verkündet hatte, dass er sein neues Guns-N’-Roses-Album so nennen wolle, an dem er zu diesem Zeitpunkt schon seit fast einem Jahrzehnt arbeitete.

Die Band besuchte Hawaii und nahm zusammen mit der Surfertruppe Da Hui ein Surfvideo auf. Die Aufnahmen wurden dem neuen Album als Extra beigefügt. Das Album erschien dann doch unter dem Titel Splinter. Ihre erste Single war Hit That. Atom Willard, ersetzte Josh, der vorübergehend für Ron Welty als Drummer eingesprungen war. Can't Get My Head Around You wurde die zweite Single, die dritte Single Spare me the details wurde nur in den USA offiziell veröffentlicht und das ohne Video. Im Februar 2004 startete die große Welttournee zum Album Splinter, welche 97 Konzerte in 22 Ländern beinhaltete. Im Mai 2004 beteiligte sich die Band mit dem Titel Baghdad an der Rock-Against-Bush-Compilation.

Am 27. Juli 2007 ersetzte Pete Parada, der schon für Saves the Day und Face to Face gespielt hat, den vorherigen Schlagzeuger Adam Willard, der sich hauptsächlich auf seine damalige andere Band, Angels & Airwaves, konzentrieren wollte. Pete Parada spielte das erste Mal auf dem Summer Sonic Festival in Japan mit The Offspring.

Im Juni 2008 erschien das Album Rise and Fall, Rage and Grace. Die erste Single-Auskopplung ist der Song Hammerhead, der schon 2007 beim Summer Sonic Festival in Japan live gespielt wurde. Das Album stieg in die USA direkt auf Platz 10 ein (45.785 verkaufte Einheiten), was im Vergleich zum Vorgänger Splinter, welches in der ersten Woche nur Platz 30 erreichte, eine deutliche Verbesserung war. In Japan erreichte das Album in der ersten Woche Platz 3 und es verkaufte sich um die 50.000 mal. Insgesamt jedoch schnitt das Album chartsmäßig deutlich schlechter ab als Splinter. Mit lediglich 179.423 verkauften Exemplaren (Stand Dezember 2008) erreichte es bisher nicht einmal Gold-Status in den USA. In den Deutschen Charts erreichte das Album nur Platz 13.

Im März 2009 verkündete der Gitarrist „Noodles“, dass Sänger Dexter Holland mit dem Produzenten Bob Rock in Hawaii am neunten Album der Band arbeite. Außerdem sagte er in einem späteren Interview, dass möglicherweise Lieder, die für vorhergegangene Alben produziert, aber nicht veröffentlicht worden waren, im neuen Album erscheinen. Im Mai 2012 war es so weit: Mit der Veröffentlichung der gleichnamigen Single wurde das Album Days Go By offiziell angekündigt. Es erschien am 26. Juni 2012.

Sonstiges[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Singles und EPs[Bearbeiten]

  • 1986: I’ll Be Waiting
  • 1991: Baghdad (EP)
  • 1994: Come Out and Play
  • 1995: Gotta Get Away
  • 1995: Self Esteem
  • 1997: Club Me (EP)
  • 1997: I Choose
  • 1997: The Meaning of Life
  • 1997: Gone Away
  • 1998: Pretty Fly (For a White Guy)
  • 1998: A Piece of Americana (EP)
  • 1999: All I Want
  • 1999: She’s Got Issues
  • 1999: The Kids Aren’t Alright
  • 1999: Why Don’t You Get a Job?
  • 2000: Original Prankster
  • 2001: Want You Bad
  • 2001: Million Miles Away
  • 2002: Defy You
  • 2004: Hit That
  • 2004: (Can’t Get My) Head Around You
  • 2004: Spare Me the Details
  • 2005: Can’t Repeat
  • 2005: Next to You
  • 2008: Hammerhead
  • 2008: You’re Gonna Go Far, Kid
  • 2008: Kristy, Are You Doing Okay?
  • 2009: Stuff Is Messed Up
  • 2012: Days Go By
  • 2012: Cruising California (Bumpin' In My Trunk)
  • 2012: Turning Into You

Kompilationen[Bearbeiten]

  • 1999: The Offspring Collection (vereint die Singles Come Out and Play, Self Esteem, Gotta Get Away sowie Pretty Fly (For a White Guy) in einer Kompilation)
  • 2005: Greatest Hits (Best-of-Album)
  • 2010: Happy Hour

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

  • DeutschlandDeutschland Deutschland
    • 1999: für die Single „Pretty Fly (For a White Guy)“
    • 1999: für das Album „Americana“
  • OsterreichÖsterreich Österreich
    • 1995: für das Album „Smash“
    • 1999: für die Single „Pretty Fly (For a White Guy)“
    • 2001: für das Album „Conspiracy of One“
  • SchweizSchweiz Schweiz
    • 2003: für das Album „Splinter“
    • 2005: für das Album „Greatest Hits“
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1996: für das Album „Ignition“
    • 2004: für das Album „Splinter“
    • 2005: für die DVD „Complete Music Video Collection“
    • 2006: für das Album „Greatest Hits“
    • 2009: für die Single „You’re Gonna Go Far, Kid“
  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
    • 1999: für die Single „Pretty Fly (For a White Guy)“
    • 2000: für das Album „Conspiracy of One“
    • 2013: für das Album „Ixnay on the Hombre“
    • 2013: für das Album „Greatest Hits“

Platin-Schallplatte

  • EuropaEuropa Europa
    • 2001: für das Album „Conspiracy of One“
  • OsterreichÖsterreich Österreich
    • 1999: für das Album „Americana“
  • SchweizSchweiz Schweiz
    • 1999: für das Album „Americana“
    • 2001: für das Album „Smash“
    • 2002: für das Album „Conspiracy of One“
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1997: für das Album „Ixnay on the Hombre“
    • 2000: für das Album „Conspiracy of One“
  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
    • 1999: für das Album „Americana“
    • 2013: für das Album „Smash“

2x Platin-Schallplatte

  • EuropaEuropa Europa
    • 1996: für das Album „Smash“
    • 1999: für das Album „Americana“

5x Platin-Schallplatte

6x Platin-Schallplatte

Land[1] Silber Gold Platin
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 2 0
EuropaEuropa Europa 0 0 5
OsterreichÖsterreich Österreich 0 3 1
SchweizSchweiz Schweiz 0 2 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 5 13
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 2 4
insgesamt 1 14 26

Quellen[Bearbeiten]

  1. Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE AT CH UK US EU

Chartquellen[Bearbeiten]

  1. British Hit Singles & Albums, 18th Edition, Guinness World Records Limited 2005, ISBN 978-1-904994-00-8
  2. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7; Top Pop Singles 1955-2006 von Joel Whitburn, Record Research 2007, ISBN 978-0-89820-172-7
  3. AT-Charts
  4. CH-Charts
  5. DE-Singles: 1 / 2
  6. DE-Alben: Hitbilanz Deutsche Chart LP's 1962-1986, Günter Ehnert (Hrsg.), Taurus Press, ISBN 3-922542-29-8

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Offspring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien