Sonntag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Sonntag (Begriffsklärung) aufgeführt.
Paul Signac: Sonntag 1888–1890

Der Sonntag (althochdeutsch sunnun tag oder ahd. frôn(o)tag ‚Herrntag‘, lateinisch dies solisTag der Sonne“ und dies dominica, griechisch κυριακὴ ἡμέρα (kyriakē hēmera)Tag des Herrn Jesus Christus“ ist heute im deutschsprachigen Raum[1] der siebte Wochentag, kulturhistorisch aber der erste.

Gesetzliche Regelungen[Bearbeiten]

Praktisch alle europäischen Länder haben gesetzliche Einschränkungen der Sonntagsarbeit. So ist die Sonntagsruhe auch in Deutschland gesetzlich geregelt und verfassungsrechtlich besonders geschützt (Art. 140 GG). Sie geht in ihren Ursprüngen auf die Gewerbeordnungsnovelle vom 1. Juni 1891 von Kaiser Wilhelm II. zurück.

Christliche Bedeutung[Bearbeiten]

In den meisten vom Christentum geprägten Ländern ist der Sonntag der wöchentliche Feiertag, an dem in fast allen Kirchen der Gottesdienst gefeiert wird als Feier von Tod und Auferstehung Christi am „ersten Tag der Woche“ (Mt 28,1 EU). Nach der jüdischen Tradition beginnt mit dem Sonntag die siebentägige Woche, die in den Schabbat als den siebenten Tag einmündet, der am Samstagabend endet.[2]

Entwicklung des Sonntags[Bearbeiten]

Grundsätzlich wurde in der griechisch-römischen Antike der Jahresverlauf vor allem durch periodische Feste eingeteilt. Innerhalb der Monate wurden regional unterschiedliche Tage hervorgehoben (für die römische Zeit: Kalenden, Nonen, Iden). Für die frühe römische Zeit ist die Nundinalwoche (8-Tage-Rhythmus) als allgemeine Verbindlichkeit hoch umstritten, in griechischen Poleis ist aber oft ein 10-Tage-Rhythmus zu finden (Dekade). Mit der ursprünglich babylonischen 7-Tage-Woche wurden von Römern und Griechen auch die Bezeichnungen der Tage nach den alten sieben Planeten (einschließlich Sonne und Mond) übernommen. Bereits ab Gaius Iulius Caesar ist eine Berücksichtigung der jüdischen Sabbatwoche belegt.[3] So hieß der erste Tag, der der Sonne gewidmet war, griechisch hêméra Hêliou und lateinisch dies solis. Rechtlich kann die Verbindlichkeit dieser 7-Tage-Woche erst mit Kaiser Konstantin ab 321 n. Chr. in der Gesetzgebung zur Arbeits- und Gerichtstagsfreiheit des Sonntags festgemacht werden.[4] Bei Übernahme der Wocheneinteilung durch die Germanen im 4. Jahrhundert n. Chr. übersetzten sie den Begriff zu „Sonntag“, althochdeutsch sunnûntag. In romanischen Sprachen setzte sich die kirchenlateinische Bezeichnung Dominica dies (Tag des Herrn) durch, so im Französischen dimanche.

Frühes Christentum[Bearbeiten]

Die frühen Judenchristen gedachten des Schabbats und hielten ihn als Ruhe- und Friedenstag ein.

„Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt. (Gen 2,3 EU)“

Die Feier dieses Ruhe- und Gebetstags wurde von den Heidenchristen im Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi auf den Dies solis verlegt. Weil diese Auferstehung nach den Evangelien am dritten Tage nach der Kreuzigung Christi, d. h. nach dem Sabbat, erfolgt sei, wurde dessen von den Heidenchristen als Tag des Herrn gedacht. Die daher stammende Bezeichnung Tag des Herrn lebt heute noch in vielen romanischen Sprachen als Bezeichnung des Sonntags fort: franz. dimanche, ital. domenica, spa. domingo leiten sich von dies dominicus bzw. dies dominica, der lateinischen Übersetzung des griechischen Kyriake heméra, ab.

Die Bedeutung des Sonntags wird bereits für den Beginn des 2. Jahrhunderts durch die Didache (Datierungen variieren zw. 80 und 180), später auch durch Plinius, den Barnabasbrief (um 100 in Alexandria), durch Ignatius von Antiochia (um 110 in Asien), durch Justin den Märtyrer und durch Irenäus von Lyon (um 180) bezeugt.

Didache (zw. 80 und 180): Wenn ihr aber am Herrentag zusammenkommt, dann brecht das Brot und sagt Dank, nachdem ihr zuvor eure Übertretungen bekannt habt, damit euer Opfer rein sei.
Barnabasbrief, Alexandria (um 100): Deshalb begehen wir auch den achten Tag (= den Sonntag, den ersten Tag der neuen Woche) in Freude, an dem auch Jesus von den Toten auferstanden und, nachdem er sich geoffenbart hatte, in den Himmel aufgestiegen ist.
Plinius, Kleinasien (um 110): Sie pflegten sich an einem bestimmten Tage vor Sonnenaufgang zu versammeln, Christus als ihrem Gott einen Wechselgesang zu singen … Hernach seien sie auseinandergegangen und dann wieder zusammengekommen, um Speise zu sich zu nehmen …
Justin der Märtyrer, Rom, 1. Apologie (um 150): An dem nach der Sonne benannten Tage findet die Zusammenkunft von allen, die in Städten oder auf dem Lande herum weilen, an einem gemeinsamen Ort statt. Es werden die Aufzeichnungen der Apostel und die Schriften der Propheten vorgelesen, soweit es die Zeit erlaubt. Wenn dann der Vorleser aufgehört hat, hält der Vorsteher eine Ansprache, in der er ermahnt und auffordert, diesen schönen Lehren und Beispielen nachzufolgen. Sodann stehen wir alle zusammen auf und schicken Gebete zum Himmel * für uns selbst … und für alle anderen auf der ganzen Welt, auf daß wir würdig werden, … auch in Werken als gute … Menschen und als Beobachter der Gebote befunden zu werden, um so das ewige Heil zu erlangen. Nachdem wir die Gebete beendet haben, grüßen wir einander mit einem Kusse. Dann wird dem Vorsteher der Brüder Brot gebracht und ein Becher mit einer Mischung von Wasser und Wein. Dieser nimmt es, sendet durch den Namen des Sohnes und des Heiligen Geistes Lob und Preis zum Vater aller Dinge empor und verrichtet eine lange Danksagung dafür, daß wir dieser Gaben von ihm gewürdigt wurden. Ist er mit den Gebeten und der Danksagung zu Ende, stimmt das ganze anwesende Volk ein, indem es spricht: Amen. Nachdem der Vorsteher die Dankhandlung vollbracht und das ganze Volk eingestimmt hat, reichen die Diakone, wie sie bei uns heißen, jedem Anwesenden vom dankgesegneten Brot und vom mit Wasser vermischten Wein zum Genuß dar und bringen davon auch den Abwesenden.

Daraus lässt sich schließen, dass der Brauch bereits zur Zeit der ältesten Schriftquellen verbreitet war. Was sich allerdings nicht daraus schließen lässt, ist eine durchgehende „Heilighaltung“ des Sonntags im Sinne eines Tages der Arbeitsruhe. Eher scheint es sich bei den meisten Christen um ein Sammeln der Gaben vor der Geschäftstätigkeit am ersten Tag der Woche (bei Paulus) und um eine geistliche Stärkung vor Beginn der Arbeit (Sonntag als Arbeitstag) gehandelt zu haben. Auch Jesus ruhte nicht am ersten Tag bei seiner Auferstehung (Lk 24 LUT).

Für die Nichtbeachtung des Schabbats und die Einführung des sonntäglichen Feier- und Gedenktages bei den Heidenchristen wird folgendes als Grund angeführt: Die frühen Judenchristen, die zum Synagogengottesdienst am Schabbat gingen, lasen die Heilige Schrift und verstanden sie anders als andere antike Strömungen des Judentums. Der Tag des Herrn war Vorgriff auf Gottesgericht und Weltvollendung, den endzeitlichen Tag des Herrn. Beim rabbinischen Judentum stellt er einen Tag des sehnsuchtvollen Erwartens des universellen Weltfriedens der messianischen Zeiten und der kommenden Welt dar.

Ein zweiter Grund kam hinzu: für die Heidenchristen war Jesus Christus Herr und Gott (Kyrios) und nicht der römische Kaiser, der den göttlichen Titel „Herr“ (Kyrios) für sich beanspruchte. Mit der Feier des Tags des Herrn distanzierten sich die Christen vom vergöttlichten römischen Kaiser bzw. dem Kaiserkult, und damit wurde ihr Tag des Herrn zum gelebten Glaubensbekenntnis und in einem gewissen Sinn auch zum Politikum.

Ab dem 3. Jahrhundert gab es außer den Ebioniten noch mehrmals uns wenig bekannte Gruppen, die parallel zum Tag des Herrn auch den Sabbat feierten, wie z. B. die Albigenser.

Spätes Römisches Reich[Bearbeiten]

Konstantin der Große (307-337) als Sol invictus. Geprägt ca. 309-310, Lugdunum. Sol stehend mit dem Gesicht nach rechts, rechte Hand erhoben, den Globus in der linken, mit 7 strahliger Gloriole des Helios (4 Strahlen von der Seite sichtbar).

Im Jahre 321 erklärte Konstantin I. den dies solis zum verpflichtenden Feiertag, auch für die Christen und Mithrasanhänger.

Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen.

Dringende landwirtschaftliche Arbeit ist bei Konstantin ausgenommen. Dieser gefeierte Tag war bei den Anhängern des Mithraskults, dem überwiegend die römischen Soldaten anhingen, der heilige Tag, den auch die Heidenchristen als Tag des Herrn feierten. Konstantin konnte mit diesem Edikt also gleich zwei wichtigen Religionen dienen, wiewohl er sich selbst auch auf Münzen als Sol invictus (unbesiegte Sonne) prägen ließ.

Mittelalter[Bearbeiten]

Während im Frühmittelalter Sonntagsruhe im heutigen deutschen Sprachraum noch kein Thema war, entwickelten sich im Laufe des Mittelalters kirchliche Gebote: Christen hatten am Gottesdienst teilzunehmen, der Sonntagsfrevel (Sonntagsarbeit) gefährde das Seelenheil. Gleiches galt auch für eine allmählich immer weiter zunehmende Zahl von kirchlichen Feiertagen.

Reformation[Bearbeiten]

In der Reformation war der absolut arbeitsfreie Sonntag nicht wesentlich, es ging bei der Sonntagsheiligung in erster Linie um den Gottesdienstbesuch. Die meisten anderen kirchlichen Feiertage wurden abgeschafft.

Martin Luther, Großer Katechismus: Darum geht nun dieses Gebot uns Christen nach dem grob-äußerlichen Wortsinn nichts an. Denn es handelt sich um ein ganz äußerliches Ding, das, wie andere Satzungen des Alten Testaments, an besondere Weisen, Personen, Zeiten und Orte gebunden war; diese sind nun durch Christus alle freigegeben. Aber um für die einfachen Menschen ein christliches Verständnis dessen zu umreißen, was Gott in diesem Gebot von uns fordert, so merke: wir halten Feiertage nicht um der verständigen und gelehrten Christen willen, denn diese bedürfen dessen zu nichts. Vielmehr tun wir es erstens auch um leiblicher Ursachen und Bedürfnisse willen. Denn die Natur lehrt und fordert das für das einfache Volk, für Knechte und Mägde, die die ganze Woche ihrer Arbeit und ihrem Geschäft nachgegangen sind, daß sie sich auch einen Tag lang zurückziehen, um sich auszuruhen und zu erquicken. Sodann allermeist deshalb, daß man an einem solchen Ruhetag, weil man sonst nicht dazu kommen kann, Gelegenheit und Zeit hat, um am Gottesdienst teilzunehmen; man soll also zusammenkommen, Gottes Wort zu hören und sich damit zu beschäftigen, um dann auch Gott zu loben, zu singen und zu beten.[5]
Heidelberger Katechismus: 103. Was will Gott im vierten Gebot? – Zum Ersten will Gott, daß das Predigtamt und die Schulen erhalten werden und ich besonders am Feiertage regelmäßig zur Gemeinde Gottes komme, um das Wort Gottes zu lernen, die heiligen Sakramente zu gebrauchen, den Herrn öffentlich anzurufen und das christliche Almosen zu geben. Zum Zweiten will er, daß ich alle Tage meines Lebens von meinen bösen Werken feiere, den Herrn durch seinen Geist in mir wirken lasse und so den ewigen Sabbat in diesem Leben anfange.

Neuzeit[Bearbeiten]

Im 17. Jahrhundert kam durch die von den Puritanern beeinflussten Pietisten wieder eine sabbatähnliche Sonntagsheiligung auf, die in den folgenden Jahrhunderten wegen der Industrialisierung immer weniger eingehalten wurde.

Erst Ende des 19. Jahrhunderts kamen wieder erste Arbeitsgesetze, die die Arbeit am Sonntag einschränkten (z. B. Schweizer Fabrikgesetz von 1877).

Die Weimarer Reichsverfassung legte 1919 in Art. 139 fest: Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt. Nach Art. 140 des Grundgesetzes von 1949 ist der Artikel der Weimarer Verfassung „Bestandteil dieses Grundgesetzes“.

Gegenwart[Bearbeiten]

„Gott sei Dank, es ist Sonntag“; Spruchband an einer Kirche

Der wirtschaftliche Druck durch Maschinen, deren Auslastungszeit möglichst 24 Stunden an jedem Tag der Woche betragen soll, setzt sich sowohl gegen die traditionell-religiösen als auch gegen die sozialen und humanitären Gründe durch. Neuere Arbeitsgesetze lassen für den Sonntag mehr und mehr Ausnahmen zu. Insofern ist der Sonntag als „großes Kulturgut“ (Reinhard Kardinal Marx) zu schützen, zumal wir die Gestaltung des Lebens immer mehr der „Wirtschaft unterordnen“ (Heinrich Bedford-Strohm) .[6]

Im europäischen Recht war der arbeitsfreie Sonntag noch bis in die 90er Jahre verankert – dann kippte der Europäische Gerichtshof die Klausel. Seither liegt es an den jeweiligen Ländern: So entschied erst Ende 2013 ein britisches Gericht, dass christliche Arbeitnehmer Sonntagsarbeit nicht unter Verweis auf ihren Glauben ablehnen dürfen. Dagegen regt sich nun Widerstand: 2011 hat sich die europäische Sonntagsallianz, die "European Sunday Alliance", gegründet. Gewerkschaften, Kirchen, Sportverbände und Sozialorganisationen setzen sich damit für den Erhalt des arbeitsfreien Sonntags als Teil des europäischen Kulturerbes ein. [7]

Neben dem Judentum und dem Christentum kennt auch der Islam den siebentägigen Feiertagsrhythmus. In vielen islamischen Ländern nimmt der Freitag die Rolle des Ruhetags ein, wobei der Tag früher nicht arbeitsfrei war, sondern nur jedermann der mittägliche Besuch der Moschee ermöglicht werden sollte. Arbeitsfreier Tag wurde der Freitag in islamischen Ländern im 20. Jahrhundert – analog zum Sonntag in christlichen Ländern. Da auf Arabisch der Sonntag den Namen „yom al ahad“ (erster Tag) trägt, ist diese Bezeichnung als arabisches Lehnwort oder als Übersetzung in den Sprachen der meisten Muslime (Arabisch, Iranisch/Tadschikisch, Tatarisch, Malaiisch/Indonesisch) zu finden.

Besonderes[Bearbeiten]

Der Hamburger Fischmarkt, der an Sonn- und Feiertagen abgehalten wird, beginnt um 5, im Winter um 7 Uhr morgens und endet bereits um 9:30 Uhr. Die frühen Öffnungszeiten gehen auf den historischen Fischmarkt, der seit 1703 abgehalten wurde, zurück: der leicht verderbliche Fisch sollte an Sonntagen vor dem Kirchgang um zehn Uhr verkauft sein.[8]

Der schottische Leichtathlet Eric Liddell weigerte sich als tiefgläubiger Christ bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris zum Vorlauf seiner Spezialdisziplin, des 100-Meter-Laufs, anzutreten, da dieser an einem Sonntag stattfand. Stattdessen wurde er überraschend und mit einem neuen Weltrekord Sieger im 400-Meter-Lauf, bei dem Vorläufe und Finale an Werktagen ausgetragen wurden. Diese Ereignisse wurden im 1981 erschienenen Film Die Stunde des Siegers (engl. Chariots of Fire) aufgegriffen.[9][10]

In den Niederlanden verbietet ein Gesetz von 1954 das Fußballspielen vor 13 Uhr.[11]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. (z. B. DIN 1355) seit 1. Januar 1976)
  2. Schöpfungstexte der Genesis
  3. Philon, Legatio ad Gaium 158.
  4. Codex Theodosianus 2,8,1.
  5. Der Große Katechismus. Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen. Auf www.stmichael-online.de
  6. Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm im Gespräch, abgerufen am 2. Februar 2012
  7. http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/theologik/feiertag-oder-freier-tag-100.html
  8. Fischmarkt Hamburg(abgerufen 28. April 2009)
  9. Britannica Online Encyclopedia (abgerufen 28. April 2009)
  10. BBC, A Sporting Nation (abgerufen 28. April 2009)
  11. Henk Boesten, "Wo Fußball am Sonntag tabu ist", in: Saarbrücker Zeitung, 7. April 2009 (abgerufen 28. April 2009)

Literatur[Bearbeiten]

  • Uwe Becker: Sabbat und Sonntag. Plädoyer für eine sabbattheologisch begründete kirchliche Zeitpolitik, Neukirchener Verlag 2006, ISBN 3-7887-2166-9
  • Rinderspacher, Jürgen P. (2000): Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage - Die soziale und kulturelle Bedeutung des Wochenendes. Bonn: Dietz-Verlag
  • Rinderspacher, Jürgen P., Hollbach, Beate, Henckel, Dietrich (Hrsg.) (1994): Die Welt am Wochenende. Entwicklungsperspektiven der Wochenruhetage. Ein interkultureller Vergleich. Bochum: SWI-Verlag
  • Dahm, Karl-Wilhelm, Mattner, Andreas, Rinderspacher, Jürgen P., Stober, Rolf (Hrsg.) (1989): Sonntags nie? Die Zukunft des Wochenendes. Frankfurt a. M., New York: Campus-Verlag
  • Peter Häberle: Der Sonntag als Verfassungsprinzip, Duncker & Humblot, Berlin 2006, 2. Auflage, ISBN 3-428-12172-4
  • Ernst Haag: Vom Sabbat zum Sonntag. Eine bibeltheologische Studie (Trierer Theologische Studien; 52), Paulinus-Verlag 1991, ISBN 3-7902-1280-6
  • Wolfgang Mosbacher: Sonntagsschutz und Ladenschluß, Duncker & Humblot 2007, ISBN 3-428-12409-X
  • Berthold Simeon Nuß: Der Streit um den Sonntag. Der Kampf der katholischen Kirche in Deutschland von 1869 bis 1992 für den Sonntag als kollektive Zeitstruktur. Anliegen - Hintergründe - Perspektiven, Komzi 1996, ISBN 3-929522-91-8

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Sonntag – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Sunday – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien